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	<title>Architektur Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>Warum die DMS-Architektur zukunftssicher sein muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 21:54:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es kann sein, dass einem Unternehmen schon eine ganz einfache Dokumentenmanagement-Software an einem einzigen Arbeitsplatz ausreicht. Auf der anderen Seite gibt es Systeme, mit denen mehrere tausend User in verschiedenen Tochterfirmen eines Konzerns zig Millionen Dokumente verarbeiten. Damit das DMS in den nächsten Jahren den sich permanent ändernden Erfordernissen des Unternehmens performant gerecht wird, müssen [&#8230;]</p>
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									<p>Es kann sein, dass einem Unternehmen schon eine ganz einfache <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-Software</span> an einem einzigen Arbeitsplatz ausreicht. Auf der anderen Seite gibt es Systeme, mit denen mehrere tausend User in verschiedenen Tochterfirmen eines Konzerns zig Millionen Dokumente verarbeiten. Damit das DMS in den nächsten Jahren den sich permanent ändernden Erfordernissen des Unternehmens performant gerecht wird, müssen <span style="color: #ff6600;">fünf Faktoren berücksichtig werden:</span></p><p><strong><span style="color: #ff6600;">1. Moderne webbasierte und mobile User-Interfaces:</span></strong> Ob mit einem Mac oder Windows-PC, ob mit einem Tablet oder auch mit einem Smartphone – unabhängig vom Endgerät sollte der Zugriff auf die Dokumente möglich sein. Ein DMS, das auf eine Client-Plattform beschränkt ist, bremst die Produktivität der Mitarbeiter und bremst das Unternehmen bei der künftigen Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes aus. Maximale Flexibilität bietet ein DMS, das sämtliche Standard-Browser unterstützt – und zwar mit dem aktuellen HTML5-Standard. Diese Architektur ermöglicht den Zugriff auf Dokumente von jedem Gerät, das mit dem Internet verbunden ist und über einen Browser verfügt. Außerdem macht es diese Architektur einfacher, mit der dynamischen Weiterentwicklung der Endgeräte Schritt zu halten. Ist an eine Ausweitung des mobilen DMS-Einsatzes gedacht, sollten auch native iOS- und Android-Apps unterstützt werden.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2. Offene Kommunikationsstandards:</span> </strong>Um zukunftssicher zu sein, müssen die Interfaces des DMS eine Kommunikation mit Windows-Programmen, HTML5-Webclients und nativen Apps auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Deshalb sind offene Kommunikationsstandards ebenso Pflicht wie die Standardprotokolle HTTP/HTTPS in Verbindung mit REST (Representational State Transfer).</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3. Kompatibilität sowohl mit Cloud-Lösungen als auch mit On-Premise-Servern:</span></strong> Bei der Anschaffung eines DMS ist auch darauf zu achten, dass es alle wichtigen Datenbank-Server unterstützt; vor allem auch die aktuellen Windows-Versionen und die Datenbanksysteme Microsoft SQL, MySQL sowie Oracle. Auch wenn aktuell eine Verlagerung der Dokumente in die Cloud nicht angedacht ist, sollte ein DMS-Produkt ausgewählt werden, das außer auf einer Vielzahl verschiedener On-Premise-Server auch als lupenreine SaaS-Lösung in der Cloud betrieben werden kann.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4. Mandantenfähigkeit wird immer dann zu einem wichtigen Aspekt der DMS-Architektur, wenn mehrere Organisationen mit dem DMS arbeiten sollen.</span> </strong>Mandantenfähigkeit ist Grundvoraussetzung für ein DMS, das als Software as a Service beziehungsweise Cloud-Lösung betrieben werden soll, aber auch immer dann wichtig, wenn das DMS in einem Unternehmen von mehreren Tochtergesellschaften oder unabhängigen Geschäftsbereichen genutzt wird. Die Mandantenfähigkeit erlaubt eine effiziente – weil gemeinsame – Ressourcen-Nutzung, zieht dabei aber einen klaren Trennstrich zwischen Systemressourcen, die von verschiedenen Mandanten genutzt werden. Datensicherheit und eine saubere Abrechnung sind somit gewährleistet. Jeder Mandant hat eigene Archive, User sowie Zugriffsrechte und arbeitet mit seinen spezifischen Workflows, Systemkonfigurationen und Prioritäten, ohne andere Mandanten zu beeinträchtigen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">5. Skalierbarkeit:</span></strong> Ein gutes DMS erlaubt einen vorsichtigen Start in das digitale Dokumenten-Management. Gelingt dieser Start mit wenigen Usern in einer ersten Abteilung, kann der DMS-Einsatz schrittweise auf andere Abteilungen ausgeweitet werden, ohne dass die wachsende Benutzerschar oder das steigende Archivvolumen die Performance beeinträchtigen würden. Für diese Flexibilität sorgt eine DMS-Architektur, die alle Dokumentenzugriffe und Benutzeraktionen über Services realisiert.</p><p>In einem kleinen DMS-Szenario können all diese Services gemeinsam mit der Datenbank kostengünstig auf einem einzigen Server implementiert werden. Wächst das DMS, werden die Services und die Datenbank einfach auf mehreren Servern betrieben. Um den Lastausgleich zu verbessern und für Ausfallsicherheit zu sorgen, kann für große DMS-Umgebungen jeder Service auch durch mehrere Instanzen erbracht werden, die auf verschiedene Server verteilt sind. Wie groß oder klein das DMS auch ist – diese serviceorientierte Architektur garantiert die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit.</p><p>Letztendlich ist eine Architektur des DMS mit echter Mandantenfähigkeit, serviceorientiertem Aufbau und nahtlosen Schnittstellen für Web- und Mobil-Applikationen die entscheidende Voraussetzung für zukunftssichere Investitionen in ein robustes und performantes digitales Dokumenten-Management. Egal wie rasch das Unternehmen expandiert – das DMS kann problemlos mitwachsen und an neue Anforderungen angepasst werden. Problemlos heißt: ohne kostspielige Änderungen oder zeitraubende Schulungen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Sie möchten mehr über Strategien zur Einführung eines ECM-Systems erfahren?</span> </strong>Unser Leitfaden „Diese 7 Faktoren führen zum Erfolg&#8220; gibt Ihnen wertvolle Tipps.</p>								</div>
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		<title>Skonto dank elektronischer Rechnungsverarbeitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 May 2020 20:54:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer in seinem Unternehmen auf eine analoge Rechnungsverarbeitung setzt, halst sich damit viele Probleme auf. Neben hohen Kosten für Druck, Lagerung und Archivierung ist es vor allem der langwierige und intransparente Verarbeitungsprozess, der Zeit und Geld kostet. Hinzu kommt der finanzielle Verlust durch ungenutzten Skonto. Das muss nicht sein, denn dank elektronischer Rechnungsverarbeitung können Sie [&#8230;]</p>
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									<p>Wer in seinem Unternehmen auf eine analoge Rechnungsverarbeitung setzt, halst sich damit viele Probleme auf. Neben hohen Kosten für Druck, Lagerung und <span style="color: #ff6600;">Archivierung</span> ist es vor allem der langwierige und intransparente Verarbeitungsprozess, der Zeit und Geld kostet. Hinzu kommt der<span style="color: #ff6600;"> finanzielle Verlust</span> durch <span style="color: #ff6600;">ungenutzten Skonto</span>. Das muss nicht sein, denn dank <span style="color: #ff6600;">elektronischer Rechnungsverarbeitung</span> können Sie durch Skonto bares Geld sparen. Wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12097 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Darum sind Papierrechnungen alles andere als praktisch</h2><p>Alles hat seine Zeit. Das gilt auch für papierbasierte Rechnungsdokumente. Was viele Jahrhunderte lang die beste Methode war, um Informationen und Daten sicher zu speichern und aufzubewahren, hat durch elektronische Technologien einen würdigen Nachfolger bekommen. Die <span style="color: #ff6600;">Vorteile</span> letzterer sind dabei so immens, dass jedes Unternehmen über kurz oder lang <span style="color: #ff6600;">Abschied vom Papier nehmen sollte</span> – vor allem, wenn es weiterhin erfolgreich am Markt bestehen möchte. Das liegt insbesondere an den Möglichkeiten, den <span style="color: #ff6600;">Skonto auszuschöpfen</span>. Doch dazu später mehr.</p><p>Um die Vorteile der elektronischen Rechnungsverarbeitung genau eruieren zu können, geht es an erster Stelle darum, zu verstehen, was die <span style="color: #ff6600;">Nachteile</span> einer <span style="color: #ff6600;">analogen, papierbasierten Rechnungsverarbeitung</span> sind. Da wäre zunächst die formale und sachliche Prüfung aller eingehenden Dokumente zu nennen. Diese gestaltet sich in den meisten Fällen extrem komplex und damit sehr <span style="color: #ff6600;">zeitaufwändig</span>. Eine Rechnung muss zur Bezahlung viele Fachabteilungen und Zuständigkeitsbereiche durchlaufen, bis sie endlich vollständig geprüft, freigeben und bezahlt ist. Das beansprucht wertvolle Mitarbeiterkapazitäten und kostet Zeit, die am Ende fehlt, um einen möglichen Skonto zu nutzen.</p><h2>So umgehen Sie das Risiko von ungenutztem Skonto</h2><p>Hinzu kommt, dass die <span style="color: #ff6600;">papierbasierte Rechnungsverarbeitung</span> sehr <span style="color: #ff6600;">fehleranfällig</span> ist. Schätzungen zufolge gehen in der Unternehmenspraxis rund <span style="color: #ff6600;">0,5 Prozent</span> aller Papierrechnungen <span style="color: #ff6600;">verloren</span>. Was dabei an Skonto verfällt, ist eine immense Summe. <span style="color: #ff6600;">Das lässt sich vermeiden:</span> durch die Nutzung einer elektronischen Rechnungsverarbeitung.</p><p>Wer beim Rechnungswesen auf die Arbeit mit elektronischen Rechnungen und damit auf ein digitales Dokumentenmanagement-System (DMS) setzt, profitiert in erster Linie von automatisierten Prozessen. Ein digitales DMS erfasst Rechnungen aus jeder beliebigen Quelle und kann Rechnungsbeträge leicht splitten – unabhängig davon, ob eine Rechnung als E-Mail, Fax oder Scan in das Unternehmen gelangt. Zudem helfen selbstlernende Services, Schlüsseldaten wie Rechnungsnummern oder Lieferantendaten automatisch auszulesen und abzugleichen. Außerdem sorgen sie dafür, dass alle Rechnungen nach der Bearbeitung in einem vollständig indexierten Archiv landen. Sucht ein Mitarbeiter später ein bestimmtes Dokument, muss er nur die entsprechenden Suchbegriffe eingeben. Mit wenigen Klicks findet er so die passende Datei. Das<span style="color: #ff6600;"> spart</span> viel <span style="color: #ff6600;">Arbeitszeit</span> und wirkt sich positiv auf die Arbeitsprozesse innerhalb der Buchhaltung aus. So lässt sich wertvolle Zeit einsparen, die dem Unternehmen in Sachen Skonto positiv zu Buche schlägt.</p><h2>Geld sparen und Skonto effektiv nutzen mittels elektronischer Rechnungen</h2><p>Zusätzlich zu dem Fakt, dass die Arbeit mit papierbasierten Rechnungen viel Zeit und durch Porto, Hardware und Lagerung auch viel Geld kostet, ist sie oft unübersichtlich. Hierfür reicht es schon aus, dass ein Mitarbeiter krank oder im Urlaub ist: Schon bleibt eine Rechnung liegen, die Zeit vergeht und die Frist, um den Skonto auszuschöpfen, ist verstrichen. Mit der<span style="color: #ff6600;"> elektronischen Rechnungsverarbeitung</span> sieht das ganz anders aus. Hier fallen nicht nur Material- und Lagerkosten sowie unnötige Arbeitsschritte (Stichwort: sortieren, scannen, ablegen) weg. Denn mittels elektronischem DMS gestaltet sich die Rechnungsverarbeitung einfach, schnell und übersichtlich. Und daraus ergeben sich weitere Einsparpotentiale.</p><p>Zunächst hat die elektronische Rechnung den großen Vorteil, dass sie schneller an die richtige Verarbeitungsstelle gelangt. So lässt es sich <span style="color: #ff6600;">vermeiden</span>, dass <span style="color: #ff6600;">Skonti</span> oder andere Frühzahlerrabatte <span style="color: #ff6600;">verfallen</span>. Automatisierte Workflows und entsprechende Programmierungen stellen sicher, dass es <span style="color: #ff6600;">keine Verzögerungen gibt</span> und dass alle erforderlichen Prüfungen und Genehmigungen <span style="color: #ff6600;">schnell erledigt sind</span>. Damit lassen sich Rechnungen direkt begleichen. Mit dieser zügigen Bezahlung können Unternehmen so in der Regel zwischen zwei und drei Prozent Rabatt auf die Gesamtsumme erzielen. Bei Rechnungen von zig hunderttausend Euro summiert sich daraus ein beachtlicher Betrag, der die <span style="color: #ff6600;">Liquidität</span> Ihres ganzen Unternehmens <span style="color: #ff6600;">verbessert</span>. Zusätzlich hilft die Arbeit mit elektronischen Rechnungen, Überbezahlungen zu vermeiden. Die <span style="color: #ff6600;">positive Folge</span> ist eine konsequente <span style="color: #ff6600;">Cashflow-Kontrolle</span>.</p><h2>Eine Theorie, die in der Praxis funktioniert</h2><p>Verfallen Skonti nicht, so lässt sich die <span style="color: #ff6600;">Profitabilität</span> eines ganzen Unternehmens <span style="color: #ff6600;">steigern</span>. Denn die elektronische Rechnungsverarbeitung überzeugt durch präzise Schnelligkeit. Automatisierte Prozesse sorgen dafür, dass jede Eingangsrechnung sofort und ohne Umwege an die richtige Stelle gelangt. Dadurch ist es möglich, dass eine Rechnung, die am Morgen im Unternehmen eintrifft, bereits abends bezahlt sein kann – auch wenn mehrere Mitarbeiter das Dokument prüfen und abzeichnen müssen. Für den Buchungsalltag ist das eine erhebliche Erleichterung.</p><p>Demgegenüber stehen die Anschaffungskosten einer neuen Software, die die elektronische Rechnungsverarbeitung unterstützt, sowie der damit einhergehende Betriebsaufwand. Dennoch sollten die Implementierung des neuen Systems, Schulungen der Mitarbeiter und anfallende Wartungskosten nicht allein als Argument für oder gegen ein digitales Dokumentenmanagement-System gelten. Wichtiger ist an dieser Stelle die Ermittlung des langfristigen Returns on Investment, den ein Unternehmen durch die neue Software generieren kann. Denn der ROI entwickelt sich durch digitale Prozesse garantiert in eine positive Richtung: Verläuft die Rechnungsverarbeitung automatisch und digital, kann ein Unternehmen nicht nur Skonti für sich ausnutzen. Hinzu kommt nämlich auch die Arbeitszeit, die die Mitarbeiter sparen, indem ihnen das digitale <span style="color: #ff6600;">DMS</span> zeitintensive <span style="color: #ff6600;">Standardaufgaben abnimmt.</span> Diese gewonnene Zeit lässt sich wiederum in andere, strategisch gewinnbringende Projekte investieren und der ROI steigt. Damit amortisieren sich die Kosten für die Software.</p><h2>Den richtigen Weg finden, um Skonti zu nutzen</h2><p>Was einfach klingt, will jedoch gut vorbereitet sein. Denn eine erfolgreiche Umstellung von analoger auf elektronische Rechnungsverarbeitung klappt nur dann, wenn jeder Schritt detailliert geplant ist. Dazu gehören neben der umfassenden Analyse des Ist-Zustandes Ihrer Buchhaltungsabteilung auch eine genau Erhebung über den Optimierungsbedarf Ihrer Rechnungsverarbeitung sowie die Einbindung und Schulung Ihrer Mitarbeiter. Nur wenn alle an Ihrem Unternehmen Beteiligten bei der Umsetzung mithelfen, kann die Umstellung von Papier- auf elektronische Rechnungen gelingen – langfristiger und nachhaltiger Erfolg durch genutzte Skonti inklusive.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12107 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p> </p>								</div>
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