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	<title>Digitalisierung Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Ein Leitfaden.</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 11:21:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reibungslose Arbeitsabläufe wünscht sich jedes Unternehmen. Je schneller, unkomplizierter und fehlerfreier die Mitarbeiter arbeiten, umso effizienter läuft am Ende der ganze Betrieb. Auf dem richtigen Weg ist, wer auf die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse setzt. Denn damit zusammen hängt ein digitales Workflow Management und das ist die Voraussetzung für effiziente betriebliche Arbeitsprozesse. Wie Sie die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/die-digitalisierung-von-geschaftsprozessen-ein-leitfaden/">Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Ein Leitfaden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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									<div class="section post-body"><p>Reibungslose Arbeitsabläufe wünscht sich jedes Unternehmen. Je schneller, unkomplizierter und fehlerfreier die Mitarbeiter arbeiten, umso effizienter läuft am Ende der ganze Betrieb. Auf dem richtigen Weg ist, wer auf die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse setzt. Denn damit zusammen hängt ein digitales Workflow Management und das ist die Voraussetzung für effiziente betriebliche Arbeitsprozesse. Wie Sie die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse am besten umsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Digitalisierung und Prozess-Management – das sind die großen Vorteile</h2><p>Das richtige Prozess-Management ist das Geheimnis einer erfolgreichen Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse. Prozess-Management meint dabei alle Abläufe und Vorgänge rund um die Planung, Modellierung, Steuerung und Analyse aller zusammenhängenden Arbeitsabläufe innerhalb eines Unternehmens, also aller Geschäftsprozesse. Diese können von Abteilung zu Abteilung unterschiedliche Inhalte und Schwerpunkte haben. Dabei profitieren gerade die Abteilungen eines Unternehmens von der Digitalisierung, die sich mit den zentralen Aufgaben beschäftigen. Das sind in erster Linie Buchhaltungs- und Personalabteilungen. Diese haben entscheidende Vorteile, wenn sie auf automatisierte und digitalisierte Arbeitsabläufe setzen, gestaltet dies ihre alltägliche Arbeit doch wesentlich schneller und einfacher.</p><p>Als Folge zunehmender Digitalisierung haben Unternehmen in allen Branchen mit einer stetig steigenden Menge an täglich zu verarbeitenden Daten umzugehen. Gleichzeitig müssen sie immer ein Augenmerk auf den Wettbewerb legen, um nicht den Anschluss an den Markt zu verpassen und um weiterhin oben mitmischen zu können. Darum ist es für jedes Unternehmen essenziell, ein intelligentes System zur Organisation und Bearbeitung von Dokumenten und den dazugehörigen Arbeitsabläufen zu haben. Nur so lassen sich letztere effizient und effektiv planen sowie umsetzen. Doch für die erfolgreiche Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse kommt es maßgeblich auf die gewählte Software für Ihr Prozess-Management sowie den richtigen Anbieter an.</p><h2>Schritt für Schritt zum digitalen Prozess-Management</h2><p>Während die gute alte Hauspost langsam, aber sicher ihren Rückzug aus den Unternehmen der heutigen Zeit antritt, ist die Digitalisierung der Geschäftsprozesse auf dem Vormarsch. Damit die digitale Transformation funktioniert und Sie ab Tag eins nach Implementierung von Ihrem Prozess-Management profitieren, sollten Sie unbedingt die folgenden Schritte beachten:</p><h2>1. Durchleuchten Sie Ihr Unternehmen von oben bis unten</h2><p>Die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse umzusetzen bedeutet zugleich, Abschied zu nehmen – und zwar vom Papier. Denn das ist heutzutage ein wirklich unangenehmer Zeitgenosse, kostet papierbasiertes Arbeiten doch eine Menge an Arbeitszeit und Geld. Wer jedoch so weit wie möglich auf Papier verzichtet und die manuelle, fehleranfällige Bearbeitung durch automatisierte und damit schnelle sowie anpassungsfähige Prozesse ersetzt, hat das Erfolgsrezept für mehr Effizienz gefunden. So können sich Ihre Mitarbeiter wieder mehr auf wesentliche Aufgaben konzentrieren und den Fokus ihrer Arbeit auf strategische und gewinnbringende Projekte richten. Ein effizientes Prozess-Management bedeutet nämlich auch, dass Sie alle Scans, Office-Dateien, Mails sowie sämtliche andere Dokumente in nur einem einzigen sicheren, durchsuchbaren, elektronischen Archiv kombinieren und aufbewahren können – eine automatische Verschlagwortung zur besseren Auffindbarkeit inklusive.</p><p>Doch damit Sie so weit wie möglich auf Papier verzichten können, müssen Sie sich zunächst einen Überblick über alle Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen verschaffen und diese im Idealfall genau dokumentieren. So sehen Sie genau, an welchen Stellen manuelle Arbeiten die Effizienz Ihres Betriebs bremsen. Auf dieser Grundlage können Sie dann definieren, wo automatisierte Geschäftsprozesse das Ruder übernehmen sollen. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich zudem einen Überblick über Ihr Papier-Archiv verschaffen und alles digitalisieren, was noch nicht digital ist. So haben Sie am Ende Geschäftsbriefe, Rechnungen, Jahresabschlüsse und Bilanzen digital und auf nur einem Server gespeichert. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein digitales Dokumentenmanagement-System.</p><h2>2. Nutzen Sie ein digitales Dokumentenmanagement-System (DMS)</h2><p>Geschäftsprozesse automatisieren lohnt sich und kann Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens viel Arbeit sparen. Das betrifft vor allem Ihre Rechnungsverarbeitung. Generell kann eine Rechnung in verschiedensten Formen in Ihr Unternehmen gelangen: auf Papier, per E-Mail oder als Scan. Mittels DMS lässt sich die Arbeit bereits beim Rechnungseingang erleichtern. Denn ein digitales System zur Rechnungsverarbeitung erfasst alle eingehenden Rechnungen formatunabhängig automatisch. Schlüsseldaten, wie beispielsweise Lieferanten, Rechnungsnummern oder Beträge, kann DMS direkt und schnell auslesen sowie mit der Bestellung abgleichen. Eine Indexierung der Rechnung bereitet dabei sofort die korrekte Archivierung vor.</p><p>Gleiches gilt für die Personalabteilung. Hier dreht sich alles um die wichtigste Ressource, die Ihr Betrieb besitzt: die Mitarbeiter. Ohne diese würden kein Prozess und keine Produktion funktionieren. Die Personalabteilung kümmert sich dabei sowohl um die Klassiker der administrativen Routinearbeit, wie zum Beispiel Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder Zeiterfassungen, als auch um strategische Aufgaben, wie Personalentwicklung, Weiterbildung und Recruiting. Arbeitsverträge, Zeugnisse, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder Kündigungen sind ebenso vertrauliche wie wichtige Dokumente, die in jedem Fall sorgfältig sortiert, abgelegt und archiviert sein müssen – Geschäftsprozesse, die viel Potenzial zur Digitalisierung und Automatisierung bieten.</p><h2>3. Wählen Sie Cloud-basierte Systeme</h2><p>Gerade, wenn es um die Verarbeitung und Speicherung der wachsenden Datenmenge innerhalb eines Unternehmens geht, profitieren Sie in Bezug auf die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse und das Prozess-Management ganz entscheidend von Cloud-Lösungen. Denn Cloud Services sind die Zukunft aller Unternehmen, die schnell, agil und flexibel auf Marktgeschehnisse reagieren wollen. Deswegen sollten Sie bei der digitalen Transformation Ihres Unternehmens auf jeden Fall an Cloud-Lösungen denken. Als komplett digitale Plattform zur Datenspeicherung ermöglichen diese ihren Nutzern den Verzicht auf zusätzliche Hardware. Die Zeiten von externen Festplatten, die unnötig Kosten verursachen und Platz beanspruchen, sind damit vorbei. Wer seine Daten in der Cloud speichert, profitiert von einem unbegrenzt skalierbaren Speicherplatz, der sich mit wenigen Klicks nahezu unendlich erweitern lässt. Doch das ist längst nicht alles. Etliche Anbieter setzen auf flexible Kostenmodelle, sodass der Nutzer lediglich das zahlen muss, was er tatsächlich verbraucht.</p><p>Hinzu kommt der Sicherheitsfaktor, der bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse extrem wichtig ist. Auch hier können Cloud-Lösungen entscheidend weiterhelfen. Denn seriöse Anbieter arbeiten mit End-to-End-Verschlüsselungen, sodass niemand die abgelegten Dokumente einsehen kann. Zudem hosten diese ihre Cloud-Lösungen in Rechenzentren mit entsprechend hohen Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehören ebenfalls regelmäßige Backups und Wiederherstellungsverfahren, falls es zu einem Serverabsturz kommt. So gestaltet sich die Cloud als eine kostentransparente und sichere Speichermethode für elektronische Rechnungen.</p><h2>Langwierig oder kurzfristig – so sollte die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse ablaufen</h2><p>Haben Sie die ersten drei Schritte gemacht, so haben Sie die wichtigste Basis zur Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse und zu einem gelungenen Prozess-Management gemacht. Denn beides erfordert heute längst keine langwierige und schwere Planung mehr. In kürzester Zeit implementiert, schafft die richtige Software für das Prozess-Management produktive Geschäftsprozesse, von denen Ihr gesamtes Unternehmen nur profitieren kann. Kostensparend, effizient und flexibel können Sie so den Anforderungen des digitalen Zeitalters standhalten und sich gleichzeitig gegen den Wettbewerb behaupten. Wichtig ist dabei nur, dass Sie wirklich alle an Ihrem Unternehmen Beteiligten in die digitale Transformation einbeziehen. Denn je besser Ihre Mitarbeiter informiert sind, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Umsetzung.</p></div><div class="section post-body"><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Office 4.0: Der Weg zum digitalen Büro</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 09:31:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Corona, Digitalisierung, Fachkräftemangel – allein schon diese drei Stichworte liefern gute Gründe dafür, dass sich die Arbeitswelt aktuell in einem fundamentalen Umbruch befindet. Die umfassende Vernetzung mit hohen Bandbreiten und ständiger Verfügbarkeit, neue Technologien wie „Robotic Process Automation“ oder innovative Collaboration-Tools sowie flexible Arbeitsmodelle verändern die Art und Weise erheblich, wie, wo und wann Mitarbeiter [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Corona, Digitalisierung, Fachkräftemangel – allein schon diese drei Stichworte liefern gute Gründe dafür, dass sich die Arbeitswelt aktuell in einem fundamentalen Umbruch befindet. Die umfassende Vernetzung mit hohen Bandbreiten und ständiger Verfügbarkeit, neue Technologien wie „Robotic Process Automation“ oder innovative Collaboration-Tools sowie flexible Arbeitsmodelle verändern die Art und Weise erheblich, wie, wo und wann Mitarbeiter und Entscheider ihre Aufgaben erfüllen. Diese „Work Transformation“ in Richtung „New Work“ und „Büro 4.0“ ist im Kern ein Resultat der Umsetzung der digitalen Transformation direkt am Arbeitsplatz jedes einzelnen Mitarbeiters.</p><p>Die<a href="https://idc-cio.de/future-of-work-die-10-wichtigsten-prognosen/" target="_blank" rel="noopener"> Marktanalysten von IDC definieren die Zukunft der Arbeit </a>als einen grundlegenden Wandel des Arbeitsmodells – in eine Richtung, die nicht nur eine Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine fördert, sondern auch die Mitarbeiter beim Erwerb neuer Fähigkeiten und Erfahrungen unterstützt. Diese Arbeitswelt der Zukunft findet statt in einer intelligenten und dynamischen Arbeitsumgebung, die nicht durch Zeit oder Raum begrenzt ist. „Future of Work“-Initiativen werden von leitenden Angestellten und Vorständen vorangetrieben und sind nur erfolgreich, wenn sie unternehmensweit gedacht werden.</p><h2>Definition des Begriffs Office, bzw. Büro 4.0</h2><p>Bei diesen Initiativen sind neben der Digitalisierung zwei weitere Aspekte ganz wesentlich: Die Gestaltung des Arbeitsmodells und die Weiterentwicklung des eigentlichen Arbeitsplatzes. Geht es unter der Überschrift „Arbeitswelt 4.0“ vornehmlich um die Digitalisierung der Arbeit, ist der Begriff „Büro 4.0“ enger gefasst: Mit „Büro 4.0“ ist nur der Büroarbeitsplatz an sich gemeint – und zwar neben seiner Digitalisierung auch sein Raumkonzept.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><p>Die meisten Arbeitsplätze werden immer mobiler, weil auch ihre digitale Ausstattung mit mobilen Rechnern, schnellen Netzen sowie Cloud-Zugriff immer leistungsstärker wird. Der Wunsch nach Bewegungsfreiheit im Arbeitsalltag ist nicht mehr nur verlockend, sondern realistisch. Deshalb wird die Zahl der reinen Bürogebäude, wie sie vor der Pandemie üblich waren, quantitativ zurückgehen.</p><h2>Homeoffice mit Meerblick</h2><p>Dabei wird sich der moderne Büroarbeitsplatz stetig wandeln. Schlüsselworte sind hier: Büro der Zukunft oder Büro 4.0. Allein schon auf die Frage, wo sich das befindet, gibt es immer seltener eine eindeutige Antwort. Der moderne Mitarbeiter ist flexibel unterwegs, egal ob real oder virtuell. Er nutzt verschiedene Räume, verbringt Zeit in Meetings und wechselt von Projekt zu Projekt. Remote Work und Homeoffice sind keine Modeerscheinung oder Notlösung mehr, sondern etabliert – manchmal sogar als Homeoffice mit Meerblick. Dann arbeitet man da, wo andere Urlaub machen.</p><p>Dennoch brauchen wir auch einen festen Arbeitsplatz, an dem wir „Anker setzen“ und uns mit Kollegen austauschen können. Eine Umgebung, die unterschiedliche Raumqualitäten bereitstellt. Ein Büro, das auf alle neuen Anforderungen angepasst ist und Mitarbeiter bei ihren verschiedenen Tätigkeiten unterstützt – oder besser noch – fördert: Das Büro 4.0.</p><p>Die Corona-Pandemie hat die „Work Transformation“ dahin enorm beschleunigt, weil sie wie ein Katalysator fungiert, der die digitale Transformation in vielen Unternehmen vorantreibt. Sie wurden quasi über Nacht gezwungen, hybride Arbeitsmodelle umzusetzen und neue Technologien zu nutzen. Doch welche Veränderungen davon sind beständig und bleiben uns langfristig erhalten? Wie wird das Arbeiten im „Neuen Normal“ und im Büro 4.0 künftig aussehen?</p><h2>Ende der Homeoffice-Pflicht – Büro 4.0 braucht langfristige Konzepte</h2><p>Zumindest die Möglichkeit zu haben, auch nach dem Ende der Homeoffice-Pflicht weiterhin von zu Hause zu arbeiten, ist für viele Büroangestellte inzwischen Bedingung – und wird es auch nach Corona bleiben. Der Komfort in den eigenen vier Wänden, der gesparte Arbeitsweg, an einem schlechten Tag zu Hause bleiben oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf – die vielen Vorteile überwiegen.</p><p>Aktuell besteht ein großes Momentum, hier langfristige und nachhaltige Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Vielen Unternehmen fällt es allerdings äußerst schwer, den Spagat zwischen Ressourcen-Optimierung, kultureller Transformation und Technologie-Modernisierung zu meistern. Das gilt auch für die Digitalisierung der Arbeit und die Einführung zeitgemäßer Bürokonzepte. Die neuen Büros, die ja durchaus in Konkurrenz zum Homeoffice stehen, sollen ja auf jeden Fall so attraktiv werden, dass die Mitarbeiter weiterhin gerne in die Firma kommen.</p><h2>Moderne Technik für mobiles Arbeiten</h2><p>Das Büro 4.0 ist multifunktional und ergonomisch. Es kann dank innovativer Raumgestaltung ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld schaffen, das die Kreativität, Motivation und Zufriedenheit aller Mitarbeiter fördert. Eine der wichtigsten Voraussetzungen für solch ein Büro 4.0 ist – analog zu Industrie 4.0 – eine gemeinsame Kommunikations- und Datenaustauschplattform. Beispielsweise mit einem modernen Dokumentenmanagement-System (DMS) und einem digitalen Posteingang.</p><p>Darüber haben dann alle Mitarbeiter Zugriff auf die Dokumente, die sie für ihre Arbeit benötigen – und zwar nicht nur im Büro, sondern auch im Homeoffice oder unterwegs. Und natürlich auch innerhalb der Firma an verschiedenen Standorten und in unterschiedlichen Büros.</p><p>Für das Büro 4.0 sind also technische Voraussetzungen zu schaffen. Neben dem DMS sind das vor allem flexible Arbeitsplätze, wahlweise mit stationärer oder mobiler Technik bzw. mit Docking-Station und Lademöglichkeiten – natürlich performant und sicher vernetzt. Digitalisierung und Prozessoptimierung sind weitere wichtige Grundvoraussetzungen für die erforderliche Flexibilität im Büro 4.0. Ein modernes DMS ermöglicht z.B. durch den Cloud-Zugriff mobiles Arbeiten (Remote Work) und vermeidet die zeitraubende und fehleranfällige Zettelwirtschaft. So entsteht ein papierloses Büro, in dem die Post digitalisiert wird und die Büroablage automatisch organisiert und strukturiert ist.</p><h2>Das Smart Office auf dem Weg zum Büro 4.0 nebenher verwirklichen</h2><p>Sind die technischen Voraussetzungen geschaffen, wird auf dem Weg zum Büro 4.0 das Smart Office im Unternehmen realisiert. Dazu gehören unter anderem:</p><ul><li>Intelligente Steuerung von Licht und Raumtemperatur</li><li>Reservierungen und Freigaben von Büro- und Konferenzräumen</li><li>Tracking der Raumbelegung</li></ul><p>Erste Unternehmen haben sich längst von der fixen Schreibtischzuteilung verabschiedet; hier gehört ein eigener Schreibtisch nicht mehr zum Arbeitsalltag. Vielmehr muss man jeden Tag (oder manchmal auch mehrmals täglich) entscheiden, welche Arbeiten anstehen und welcher Raum dafür am geeignetsten ist: Das ruhige Einzelbüro, das Konferenzzimmer, der große Besprechungsraum für Meetings oder die Lounge zum kreativen Brainstorming. Dementsprechend multifunktional sollte das Büro 4.0 also sein.</p><p>Eine Option ist das Baukasten-Prinzip, mit dem Großraumbüros nach Bedarf durch mobile Wände in Einzelbüros umgewandelt werden oder sich entsprechend zu anderen Formen verschieben lassen. Außerdem wird das Arbeitsumfeld immer wohnlicher – das Homeoffice lässt grüßen. Die Umgebung passt sich den individuell persönlichen Bedürfnissen durch flexible Möbel an. Diese lassen sich je nach Bedarf spezifisch ein- und umstellen. So kann heutzutage der Ort und die Ausstattung des Büros die Entscheidung beeinflussen, welcher Job angenommen wird.</p><p>Auch stationäre Computer werden in den Büros oft durch Laptops und Tablets abgelöst. Denn wenn der feste Schreibtisch für jeden Mitarbeiter wegfällt, dann muss sich auch die Technik anpassen. Abwechslungsreiche Arbeitsplätze fördern nicht nur die Kreativität, sie sind auch gesünder als das permanente Sitzen. Sofas, Stehpulte oder gar Sitzsäcke und schaukelnde Korbstühle erlauben es den Mitarbeitern, die Füße hochzulegen oder zumindest die Sitzposition häufiger zu wechseln.</p><h2>Büro 4.0: Der Weg ist das Ziel</h2><p>Das Konzept Büro 4.0 ist also der Schlüssel für Unternehmen, um die Chancen und Vorteile der Digitalisierung durchgängig und nachhaltig zu nutzen. So gestaltet sich die Arbeit effizienter und effektiver. Dabei wird dieser Weg nicht nur von technischen Aspekten bestimmt, sondern mehr noch von organisatorischen, ergonomischen und psychologischen Gesichtspunkten. Gefragt ist ein systemischer, ganzheitlicher und nachhaltiger Veränderungsprozess in der gesamten Administration des Unternehmens. Für die unbedingt nötige Akzeptanz dieses Veränderungsprozesses kann ein von der Geschäftsleitung initiiertes Change Management-Projekt sorgen, das dann gemeinsam mit allen Mitarbeitern geplant und konsequent umgesetzt wird.<br />Den moderne Arbeit findet in Teams und Projekten statt. Hier kommt es auf konstruktive Zusammenarbeit und gute Vernetzung an. Trotz der Videokonferenzen und Cloud-Lösungen bleiben physische Orte für den persönlichen Austausch und die Zusammenarbeit mit Kollegen wichtig. Kommunikation und Interaktionen sind Inspiration für neue Ideen, fördern die Kreativität und machen letztendlich alle Mitarbeitenden produktiver bei der Arbeit. Das Büro 4.0 ist also nicht nur ein Anker für die Belegschaft, sondern erzeugt gleichzeitig Identifikation und Bindung.</p><p>Am Ende des Weges zum Büro 4.0 steht dann das Lean Office: Hier werden alle Prozesse schlank gehalten, es gibt keine Ablenkungen und keine Zeitverschwendung mehr. Nicht zuletzt sorgt das papierlose Büro für Übersichtlichkeit und Transparenz – und ermöglicht somit den vollen Durchblick für alle Involvierten.</p></div><div class="section post-body"><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Digitale Prozesse im Unternehmen effizient gestalten</title>
		<link>https://datentraeger.devent.hu/die-digitalisierung-von-geschaftsprozessen-ein-leitfaden-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 May 2022 08:07:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt wandelt sich immer schneller und in hohem Tempo kommen neue Anforderungen hinzu. Der Weg zu einem zukunftsfähigen Unternehmen, das sich diesen Anforderungen stellen kann, gelingt jedoch nur über digitale Prozesse. Denn diese setzen Ressourcen frei und ermöglichen ein effizienteres Arbeiten. Digitale Prozesse: Am Anfang steht die Frage nach dem „Warum“ „Prozesse“ – das [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Die Welt wandelt sich immer schneller und in hohem Tempo kommen neue Anforderungen hinzu. Der Weg zu einem zukunftsfähigen Unternehmen, das sich diesen Anforderungen stellen kann, gelingt jedoch nur über digitale Prozesse. Denn diese setzen Ressourcen frei und ermöglichen ein effizienteres Arbeiten.</p><p><span style="color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Digitale Prozesse: Am Anfang steht die Frage nach dem „Warum“</span></strong></span></p><p>„Prozesse“ – das ist ein weit gefasster Begriff. Grundsätzlich ließe sich jede Art von Tätigkeit als Prozess bezeichnen. Werfen wir einen Blick in die DIN EN ISO 9000:2015, lesen wir dort:</p><p><em>„Ein Prozess ist ein Satz von in Wechselbeziehung oder Wechselwirkung stehenden Tätigkeiten, der Eingaben in Ergebnisse umwandelt.“</em></p><p>Oder anders formuliert: Prozesse in einem Unternehmen sind alle logisch aufeinander aufbauenden Tätigkeiten, bei denen Informationen oder Ressourcen in ein Produkt oder eine Leistung umgewandelt werden. Sei es für das Unternehmen selbst oder für den Kunden. Prozesse sind dabei immer inhaltlich abgeschlossen (d.h. am Ende steht ein Ziel) und meist auch voneinander abhängig. So wird etwa der Onboardingprozess neuer Mitarbeiter nicht effizient laufen, wenn es zuvor schon beim Bewerbermanagement und dem Einstellungsprozess gehapert hat.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><p>In einer Zeit, in der immer neue Anforderungen hinzukommen und sich vieles ändert, bedeuten zahlreiche Prozesse jedoch zunehmend Stress für Mitarbeiter. Besonders, wenn es sich dabei um Routineprozesse handelt, die die Zeit für Wichtigeres blockieren. Es wird daher immer wichtiger, diese Prozesse zu identifizieren und zu digitalisieren. Idealerweise steht am Ende der Digitalisierung der Geschäftsprozesse eine möglichst weitgreifende Prozessautomatisierung.</p><h2><span style="color: #1d4c5e; font-size: 18pt;"><strong>Was bedeutet es, Prozesse zu digitalisieren?</strong></span></h2><p>Ganz einfach: Es bedeutet, analoge Prozesse ins Digitale zu übertragen. Digitale Prozesse sind weniger fehleranfällig, entlasten Mitarbeiter von zeitraubenden Routineaufgaben und verbessern das Workflow-Management. Auf den Punkt gebracht, sorgen digitale Prozesse für effizientere Arbeit – sofern sie denn korrekt eingeführt wurden.</p><p>Grundsätzlich können Unternehmen jeden Standardprozess digitalisieren. Hier einige Beispiele:</p><ul><li>HR: Onboarding, Bewerbermanagement, Urlaubsplanung</li><li>Buchhaltung: Dokumentenbearbeitung, Rechnungseingang und -ausgang, Posteingang, Vertragsmanagement, (Stamm-) Datenverwaltung</li></ul><p>Die Prozessdigitalisierung benötigt dabei immer auch eine grundlegende Digitalisierung des Unternehmens selbst. Schließlich können Sie keine Wände hochziehen, wenn Sie nicht zuvor ein stabiles Fundament errichtet haben.</p><h2><span style="color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Wie kann die Einführung digitaler Prozesse effizienter gestaltet werden?</span></strong></span></h2><p>Halten Sie sich bei der Einführung digitaler Prozesse an fünf Schritte, um am Ende auch tatsächlich das gewünschte Ergebnis zu erzielen.</p><ol><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Identifizieren</strong></span> Sie, welche Prozesse denn überhaupt digitalisierbar sind. Binden Sie dabei die Mitarbeiter ein, indem Sie ihnen zwei Fragen stellen: An was arbeitest du? Wie gehst du dabei vor bzw. was nutzt du dafür?</li><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Bewerten</strong> </span>Sie ehrlich, wie es um die generelle Digitalisierung im Unternehmen steht. Wie viele Prozesse laufen noch komplett analog ab? Welche sind schon teils digitalisiert? Welche vielleicht bereits vollständig?</li><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Analysieren</strong></span> Sie die Wirtschaftlichkeit. Um Geschäftsprozesse wirklich zu optimieren, sollten Sie stets einen Blick auf finanzielle Sinnhaftigkeit werfen. Schließlich findet die Digitalisierung nicht im luftleeren Raum statt. Digitale Prozesse benötigen neue Software, einen Umzug vom Analogen ins Digitale sowie eine Schulung, um Mitarbeiter mit den neuen, digitalen Workflows vertraut zu machen. Erstellen Sie zudem einen Plan, welche konkreten Verbesserungen Sie hinsichtlich Ressourcennutzung und Effizienz anstreben.</li><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Priorisieren</strong></span> Sie nun die zu digitalisierenden Prozesse. Eine Workflow-Automatisierung ist umso wichtiger, je öfter der Prozess angewendet wird und je mehr von ihm abhängt.</li><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Digitalisieren</strong></span> Sie dann Ihre Prozesse der Reihe nach. Evaluierung und Qualitätsmanagement sollten dabei immer gegeben sein. Dokumentieren Sie unerwartete Fehler und Learnings, die für anstehende Digitalisierungsprojekte hilfreich sein könnten.</li><li><span style="color: #ff6600;"><strong>Evaluieren</strong></span> Sie in regelmäßigen Abständen, ob sich die Ergebnisse wie erwartet einstellen. Vermeiden Sie den Fehler, einen digitalisierten Prozess als erledigt abzuhaken und ihn nie wieder eines Blickes zu würdigen. Gerade in der Anfangsphase werden sich viele Aspekte bemerkbar machen, in denen der neue digitale Prozess noch Optimierungsbedarf aufweist. Auch hier gilt wieder: Sprechen Sie mit Ihren Mitarbeitern und holen Sie sich deren Meinung ein.</li></ol><p><strong><span style="font-size: 18pt; color: #1d4c5e;">Der digitale Prozess als Bedrohung</span></strong></p><p>Damit digitale Prozesse effizient die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens sichern, müssen auch die Mitarbeiter ihren Teil beitragen. Genau deren Unterstützung (bzw. der Mangel an Unterstützung) kann sich jedoch als echte Hürde erweisen. Denn Digitalisierung empfinden viele Mitarbeiter als Bedrohung für ihren Arbeitsplatz – besonders, wenn die Prozessautomatisierung ihnen Aufgaben abnimmt und sie so vermeintlich ersetzbar macht. Daher gilt:</p><p><span style="color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Change Management ist zentral für den Erfolg digitaler Prozesse</span></strong></span></p><p>Digitalisieren und automatisieren Sie Geschäftsprozesse niemals nur Top-down. Den langfristigen Erfolg und die Unterstützung der Mitarbeiter sichert gutes Change Management. Schließlich sind es die Mitarbeiter, die in den neuen Prozessen beteiligt sind und die am Ende entlastet werden sollen. Dann nützt es wenig, wenn sie mit der neuen Fahrweise nicht einverstanden sind und sich ihr verweigern.</p><p>Beziehen Sie Ihre Mitarbeiter also ab Tag 1 ein. Informieren Sie transparent, warum Sie Prozesse nun digitalisieren wollen, welchen Nutzen das für jeden hat und wie die Umsetzung aussieht. Machen Sie Ihren Mitarbeitern klar: Du bist trotzdem noch wichtig und wirst deinen Arbeitsplatz nicht verlieren! Falls es dennoch Mitarbeiter gibt, deren Aufgaben komplett an digitale Prozesse übergehen, sollten Sie sich überlegen: Wie können Sie diese Mitarbeiter anderweitig qualifizieren und einsetzen?</p><p>Kommunikation ist bei der Digitalisierung das A und O. Nehmen Sie Fragen an, ignorieren Sie Zweifel keinesfalls. Es gilt: Je größer der Umfang der Automatisierung und je mehr Aufgaben betroffen sind, desto wichtiger sind Transparenz, klare Worte und ein offenes Ohr.</p><p>Anschließend geht es darum, die neuen, digitalen Prozesse in den gelebten Unternehmensalltag zu integrieren. Unterstützen und begleiten Sie Mitarbeiter und heben Sie Erfolge bei der Umsetzung hervor.</p><p>Damit die digitalen Prozesse schlussendlich wirklich effizient sind, muss die Veränderung beibehalten werden. Achten Sie darauf, dass jeder im Unternehmen die neuen Workflows nutzt. Gerade in der Anfangszeit, wenn alles ungewohnt ist, greift man gerne einmal auf gewohnte Routinen zurück. Teamleiter und Geschäftsführer sollten also mit gutem Beispiel vorangehen und die neuen Workflows konsequent nutzen.</p><p>Nur so lässt sich das Ziel erreichen: Ein Unternehmen, das den neuen Anforderungen genügend Ressourcen widmen kann, um diese erfolgreich umzusetzen.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Digitaler Urlaubsantrag: Schnell und einfach umgesetzt</title>
		<link>https://datentraeger.devent.hu/die-digitalisierung-von-geschaeftsprozessen-ein-leitfaden-3/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 14:51:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Urlaubszeit naht – die Vorfreude wächst. Ein schönes Reiseziel aussuchen, das passende Domizil und eine günstige Reisegelegenheit finden. Dann muss der Arbeitgeber „nur“ noch den Urlaub genehmigen. Erfolgt das noch traditionell auf Papier, ist der Frust vorprogrammiert. Urlaubsantragsformular in der Personalabteilung abholen, den Antrag beim Chef einreichen und dann warten, bis nach vielen Tagen [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Die Urlaubszeit naht – die Vorfreude wächst. Ein schönes Reiseziel aussuchen, das passende Domizil und eine günstige Reisegelegenheit finden. Dann muss der Arbeitgeber „nur“ noch den Urlaub genehmigen. Erfolgt das noch traditionell auf Papier, ist der Frust vorprogrammiert. Urlaubsantragsformular in der Personalabteilung abholen, den Antrag beim Chef einreichen und dann warten, bis nach vielen Tagen endlich die Genehmigung auf dem Schreibtisch landet. Denn dann kann es zu spät sein, zum Beispiel weil das Hotel ausgebucht ist oder das Sonderangebot für den Flug nicht mehr gilt.</p><p>Das muss nicht mehr sein. Denn im Zeitalter der Digitalisierung sollte der digitale Urlaubsantrag von jedem Gerät und Ort aus längst gang und gäbe sein.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Der digitale Urlaubsantrag spart Zeit und Geld</h2><p>… und schafft ein hohes Maß an Transparenz. Dennoch: In manchen mittelständischen Unternehmen erfolgt die Urlaubsplanung noch ganz analog wie zu Vorväterzeiten auf Papier. Das heißt: Es gibt zum Beispiel keine Übersicht über den Resturlaub, es ist eine händische Prüfung erforderlich und die Verwaltung erfolgt per Wandkalender.</p><p>Die Folge: Übertragungsfehler, vergessene Einträge, unklare Vertretungen. Bei diesen typischen Problemen ist nachträglich zeitaufwendiger Abstimmungsaufwand ebenso die Regel wie kurzfristig die Suche nach Stellvertretern und unnötige Streitigkeiten – Stichwort: „ich hab doch schon gebucht“. Je mehr Mitarbeiter das Unternehmen hat, desto ineffizienter wird es, Urlaub NICHT digital zu verwalten.</p><h2>Die Vorteile digitaler Urlaubsverwaltung</h2><p>Der große Mehrwert digitaler Urlaubsplanung liegt klar auf der Hand, und zwar sowohl für jedes einzelne Mitglied der Belegschaft, die Personalabteilung und das Unternehmen insgesamt:</p><h3><span style="color: #ff6600;">Einfachere Abwicklung &amp; Genehmigung des digitalen Urlaubsantrags</span></h3><p>Kein Papierchaos, kein händisches Eintragen im Kalender und keine Übertragungsfehler. Weniger Rückfragen (weil der aktuelle Status für jeden Antragsstellenden jederzeit ersichtlich ist). Statt mündlicher Urlaubsbestätigung (eventuell quick &amp; dirty zwischen Tür und Angel) immer eine schriftliche, verlässliche und nachvollziehbare Zusage. Und zuletzt ein wesentlich schnellerer Genehmigungsprozess.</p><p>Geht es nur um die Urlaubsgenehmigung, kann das mündlich oder auf Papier sogar noch funktionieren. Sind jedoch Absprachen, Rückfragen oder Ablehnungsbegründungen nötig, ist der digitale Urlaubsantrag deutlich effizienter.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Personalübersicht mit einem Klick</span></h3><p>Als Führungskraft haben Sie stets im Blick, welche Mitarbeiter gerade im Urlaub sind oder auch aus anderen Gründen nicht anwesend. Zudem gibt die transparente Anzeige des Resturlaubs Planungssicherheit für die Verfügbarkeit der Teammitglieder. Und auch für jeden Mitarbeiter selbst ist die automatische Kalkulation des verbleibenden Urlaubsanspruchs praktisch. Aufwändiges Summieren genommener und bereits genehmigter zukünftiger Urlaubstage gehört der Vergangenheit an.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Klar definierte und automatisierte Workflows ohne Absprache-Schnickschnack</span></h3><p>Dabei helfen die klare Rollenverteilung im System und problemlose Anpassungsmöglichkeiten des digitalen Urlaubsantrags bei notwendigen Änderungen, etwa wenn sich der jährliche Urlaubsanspruch ändert. Das passiert häufiger als vermutet: bei Änderung der Anzahl der Arbeitstage pro Woche, aus tariflichen oder auch aus gesundheitlichen Gründen. Die wesentlich höhere Datenqualität verbessert die Ergebnisse aller Auswertungen und Analysen.</p><p>Und nicht zu vergessen: Es werden Kosten eingespart, z.B. für Druck und Papier oder für die Ablagen. Und auch die Zeitersparnis ist erwähnenswert, in der HR-Abteilung, für die Führungskräfte und vor allem auch beim Warten auf die Urlaubsgenehmigung. Kommt die schnell und verlässlich, wächst die Mitarbeiterzufriedenheit.</p><h2>Trotz all dieser Vorteile hapert es in vielen Unternehmen aber immer noch bei der Digitalisierung</h2><p>Oftmals ist gerade der HR-Bereich noch verbesserungswürdig, denn hier fehlen vielerorts noch die digitalisierten Prozesse. Ist das der Fall, eignet sich gerade die Urlaubsplanung hervorragend als Einstieg in die Digitalisierung der Personalabteilung. Denn die Motivation aller Prozessbeteiligten zur aktiven Nutzung des digitalen Urlaubsantrages ist sehr hoch. Sowohl auf der Führungsetage und in der HR-Abteilung wegen der Entlastung von zeitraubenden Routine-Aufgaben als auch bei den Mitarbeitern, die spontan ihren Urlaub beantragen können, schnell eine verbindliche Antwort erhalten und dann buchen können – oder umplanen. Auch letzteres lässt sich umso besser ertragen, je früher klar ist, dass der Antrag abgelehnt wird und warum.</p><p>Der digitale Urlaubsantrag ist einer der Prozesse mit der einfachsten Umsetzung und größten Wirkung im Personalwesen zugleich. Häufig wird der Verwaltungs- und Abstimmungsaufwand bei der analogen Bearbeitung von Urlaubsanträgen unterschätzt. Und: Wegen seiner hohen Akzeptanz eignet sich speziell der elektronische Urlaubsantrag sogar ganz hervorragend für den Einstieg in die Digitalisierung der Personalabteilung. Ist nach seiner Einführung in der Belegschaft erst einmal klar geworden, dass die Digitalisierung kein Jobkiller ist und im Gegenteil für alle viele Vorteile bringt, kann die Digitalisierung anderer HR-Prozesse folgen. Zum Beispiel die elektronische Gehaltsabrechnung, Recruiting, Talentmanagement oder die Digitalisierung der Personalentwicklung. Mangelnde Akzeptanz dürfte dann kein Problem mehr werden.</p><h2>Digitalisierung des Urlaubsantrages</h2><p>Die Digitalisierung des Urlaubsantrages beginnt mit der Definition des Prozessmodells, das in vielen Unternehmen sehr ähnlich aussehen wird und in den viele verschiedene Parteien – mal mehr, mal weniger – involviert sind.</p><p>Entscheidende Bausteine für die Digitalisierung und die weitgehend automatisierte Ausführbarkeit des Prozessmodells für den digitalen Urlaubsantrag sind sowohl die Rollen aller Beteiligten inklusive ihrer Verantwortlichkeiten als auch die Stellvertretungen. Der gesamte Prozess „Urlaubsantrag“ wird dann digital verarbeitet.</p><p>Zunächst wird beispielsweise ein Formular im Firmen-Intranet oder -Portal integriert, über das alle Mitarbeiter zentral ihre Urlaubsanträge ausfüllen und absenden. Verarbeitet werden sie dann zum Beispiel über ein modernes Dokumenten-Managementsystem (DMS), das automatisch die Anträge per Workflow an alle jeweils Beteiligten weiterleitet. Sowohl der Mitarbeiter als auch der Vorgesetzte erhalten über Dashboards mit jeweils individuellen Ansichten einen Überblick über die offenen Aufgaben und wichtige Informationen über den Status des Antrags, wie Bearbeitungszeiten, Antragsteller oder Bearbeiter. Jede Weiterleitung im Workflow erfordert beim digitalen Urlaubsantrag maximal einen Mausklick.</p><p>Im Workflow sind auch alle Prüfungs- und Genehmigungskriterien festgelegt, was der Führungskraft die Entscheidung erleichtert. Der Mitarbeiter, stellt seinen Urlaubsantragntrag und der Workflow des Prozesses „Urlaubsantrag“ wird gestartet. Diese einfachen Workflows sind hochgradig standardisiert, schnell umgesetzt und dabei hocheffizient.</p><p>Zusätzlich zum digitalen Urlaubsprozess lässt sich mit einem modernen DMS nahezu jeder andere Workflow-Prozess im Personalwesen standardisieren und digitalisieren, u.a. On-Boarding-Prozesse, Mitarbeiter-, Feedback- und Gehaltsgespräche oder die Arbeitsmittelbeschaffung. Mit Hilfe entsprechender Reporting- und Analyse-Tools erhalten die Verantwortlichen nützliche Informationen wie Durchlaufzeiten oder Eskalationen auf Prozessebene und können eingreifen, falls es nötig ist. Und auch die digitale Personalakte ist per DMS direkt umsetzbar.</p><h2>Urlaubsantrag als Einstieg in die Digitalisierung</h2><p>Urlaubsantrag per Workflow gestellt – Urlaub genehmigt – fertig! Davon profitieren alle Beteiligten: Führungskräfte behalten selbst bei einem großen Team den Überblick über die individuellen Urlaubsansprüche und Urlaubszeiten sowie den Arbeitszeitausgleich. Alle Mitarbeiter können ganz einfach und direkt Urlaub beantragen oder sich darüber informieren, wie es um den Resturlaub bestellt ist. Die Bearbeitung von Urlaubsanträgen mithilfe digitaler Workflows schafft somit Transparenz, erspart unnötigen Stress, schont die Nerven und erhöht so die Mitarbeiterzufriedenheit. Last but not least bleibt mehr Zeit für die eigentlich wichtige Arbeit – und die Vorfreude auf den Urlaub wird nicht getrübt.</p><p>So kann der gelungene DMS-Einsatz bei der Digitalisierung des Urlaubsantrages den Einstieg bilden für die Digitalisierung weiterer Prozesse im Unternehmen. Und das nicht nur in der Personalabteilung (wie etwa mit der Einführung der elektronischen Personalakte). Sondern zum Beispiel auch in der Buchhaltung (Stichwort: Rechnungseingang), im Vertragsmanagement oder generell bei der elektronischen Aktenführung.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Digitalisierung der Buchhaltung: So gelingt die Automatisierung</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2022 13:08:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung der Buchhaltung ist nicht mehr aufzuhalten. Statt altmodisch Papier in Ordner abzuheften und damit unnötig Zeit, Geld und Stauraum zu verschwenden, setzen viele Unternehmen auf eine moderne, kostengünstige und vor allem zeit- bzw. platzsparende Verarbeitung von Papierdokumenten. Tipps und Tricks, wie die digitale Buchhaltung in kürzester Zeit gelingt, erfahren Sie hier. Drei Tipps, um die [&#8230;]</p>
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									<p>Die <strong>Digitalisierung der Buchhaltung</strong> ist nicht mehr aufzuhalten. Statt altmodisch Papier in Ordner abzuheften und damit unnötig Zeit, Geld und Stauraum zu verschwenden, setzen viele Unternehmen auf eine moderne, kostengünstige und vor allem zeit- bzw. platzsparende Verarbeitung von Papierdokumenten. Tipps und Tricks, wie die digitale Buchhaltung in kürzester Zeit gelingt, erfahren Sie hier.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12097 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Drei Tipps, um die Digitalisierung der Buchhaltung voranzutreiben</h2><p>Haben Sie die Entscheidung gefällt, Ihr Unternehmen an die digitalen <a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/at/Documents/about-deloitte/at-studie-automatisierung-und-digitalisierung-im-rechnungswesen.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anforderungen</a> der heutigen Zeit anzupassen, ist die Digitalisierung der Buchhaltung dabei ein wichtiger Schritt. Damit Ihr Unternehmen und alle alltäglichen Arbeitsprozesse weiterhin reibungslos laufen, sollte dieser jedoch nicht in einer Hauruck-Aktion erfolgen, sondern umfassend geplant sein. Dabei kommt es vor allem darauf an, digitale Workflows zu nutzen und so die Effizienz Ihrer Buchhaltung zu steigern. Empfehlenswert ist deswegen, folgende drei Tipps zu berücksichtigen, um möglichst schnell von einer digitalen Buchführung zu profitieren.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 1: Buchhaltung automatisieren</span></h3><p>Manuelle Arbeiten sind generell fehleranfälliger als automatisierte Arbeiten. Zeitdruck, Unkonzentriertheit oder Unwissenheit können dazu führen, dass einem Mitarbeiter unbeabsichtigt Fehler unterlaufen. So passiert es schnell, dass eine Eingangsrechnung nicht korrekt verarbeitet, falsch weitergeleitet oder nicht richtig abgelegt wird. Für Ihr Unternehmen bedeutet das Zeitverzug und fehlende Zahlungsein- oder -ausgänge. Passiert das nur ab und an, ließe sich wahrscheinlich noch darüber hinwegsehen. Treten diese Dinge jedoch gehäuft auf, so leidet am Ende das ganze Unternehmen darunter. Wenn Sie hier auf die Digitalisierung der Buchhaltung und damit auf die Arbeit mit automatisierten Workflows und eine digitale Rechnungsprüfung setzen, können Sie dieses Problem schnell und einfach umgehen.</p><p>Was heißt das nun konkret für die Digitalisierung der Buchhaltung? Um für mehr Effizienz durch automatisierte Workflows zu sorgen, sollten Sie in einem ersten Schritt soweit möglich, sämtliche manuellen Arbeitsschritte aus der Rechnungsbearbeitung entfernen. Automatisierte Workflows nehmen Ihren Mitarbeitern die Aufgabe ab, Rechnungen zu erfassen, zu archivieren, an die richtige Person weiterzuleiten und zu begleichen. Mittels Automatisierung durch vorkonfigurierte Systeme erfolgen Erfassung, Dokumentenarchivierung und Freigabe-Routing in einer digitalen Buchhaltung selbständig. Gleichzeitig identifizieren digitale Workflows Fehler, Doubletten und Ausnahmen und übermitteln alle Änderungen und Daten an Ihr Buchhaltungsprogramm. Überflüssige Aufgaben lassen sich auf diese Weise eliminieren. Eine automatisierte Buchhaltung fördert ein reibungsloses Arbeiten und verhilft Ihrem Unternehmen zu mehr Effizienz, denn Ihre Mitarbeiter können sich auf andere strategische und gewinnbringende Projekte konzentrieren.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 2: Digitale Workflows für eine papierlose Buchhaltung nutzen</span></h3><p>Gerade in der heutigen Gesellschaft entwickelt sich zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten zu einem wichtigen Faktor. Das betrifft auch die Digitalisierung der Buchhaltung. Digitale Workflows kommen diesem Wunsch nach Flexibilität nach. Unabhängig vom genutzten Endgerät ermöglichen sie eine fachliche Prüfung und Freigabe der Rechnungen von überall aus und zu jeder Zeit. Das bedeutet einen erheblichen Zuwachs an Flexibilität für Ihr Unternehmen. Und auch die ERP-Integration kann von dieser Flexibilität profitieren, lassen sich digitale Workflows doch ohne Probleme in jede von Ihnen genutzte Finanzanwendung integrieren. So kommt es bei einer Umstellung vom papierbasierten auf digitales Arbeiten nicht zu Störungen im normalen Betriebsablauf. Können Ihre Mitarbeiter wie gewohnt arbeiten, sichert das die Effizienz Ihrer gesamten Buchhaltung.</p><p>Ganz gleich ob Papier, mobiler Scan oder E-Mail, wer bei der Digitalisierung der Buchhaltung auf digitale Workflows setzt, kann eingehende Rechnungen aus jeder beliebigen Quelle erfassen und Rechnungsbeträge leicht splitten. Selbstlernende Services helfen darüber hinaus, Schlüsseldaten wie Rechnungsnummern oder Lieferantendaten automatisch auszulesen und abzugleichen. Außerdem sorgen sie dafür, dass alle Rechnungen nach der Bearbeitung in einem vollständig indexierten Archiv landen. Sucht einer Ihrer Mitarbeiter später ein bestimmtes Dokument, muss er nur die entsprechenden Suchbegriffe eingeben. Mit wenigen Klicks findet er so den passenden Beleg. Das spart viel Arbeitszeit und wirkt sich positiv auf die Arbeitsprozesse innerhalb Ihrer Buchhaltung aus – für die Effizienz der Buchhaltung ist das ein entscheidender Faktor.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 3: Zeit sparen durch digitales Rechnungsarchiv</span></h3><p>Papierbasierte Archive voller Aktenordner können vor allem eines: Zeit stehlen. Denn wenn ein Mitarbeiter ein bestimmtes Dokument sucht, aber nicht genau weiß, wo dieses abgelegt ist, können viele Stunden vergehen. Das ist wertvolle Arbeitszeit, die der Buchhaltung dann an anderer Stelle fehlt. Setzen Sie jedoch auf ein digitales Archiv, können Sie dieses Problem ganz einfach umgehen. Digitale Workflows sorgen dafür, dass alle Rechnungen nach der Bearbeitung in einem vollständig indexierten Archiv landen. Benötigt einer Ihrer Mitarbeiter später ein bestimmtes Dokument, muss er nur die entsprechenden Suchbegriffe eingeben, um die richtige Datei zu finden.</p><p>Gleiches gilt auch für den Fall eines Audits, denn alle vom Auditor geforderten Dokumente lassen sich mittels digitaler Workflows in Echtzeit aus dem ERP bereitstellen. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Vorbereitung einer Betriebsprüfung, sondern bietet Ihnen gleichzeitig mehr Transparenz und eine bessere Kontrolle über Ihren Cashflow. Auch das ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, die Digitalisierung der Buchhaltung sowie die Effizienz der ganzen Abteilung voranzutreiben. Ein weiterer Pluspunkt digitaler Workflows ist in diesem Zusammenhang die Vereinfachung und Beschleunigung Ihrer Budgetplanung. Denn das digital durchsuchbare Rechnungsarchiv erleichtert auch das. Wenn Sie Ihre Rechnungen elektronisch archivieren möchten, helfen Ihnen digitale Workflows zudem dabei, Mahnungen schneller verschicken zu können. So lässt sich die Effizienz Ihrer gesamten Rechnungsverarbeitungsteigern. </p><h2>Digitale Buchhaltung &#8211; ganz oder gar nicht</h2><p>Flexibilität, verringerte Fehlerquoten und Zeitersparnis sind die wesentlichen Punkte, mit denen digitale Workflows Ihrer Buchhaltung zu mehr Effizienz verhelfen. Dennoch sollten Sie nicht einfach so darauf los digitalisieren. Eine erfolgreiche Umstellung von papierbasierter auf digitale Buchhaltung klappt nur dann, wenn jeder Schritt detailliert geplant ist. Wichtig dabei ist eine klare Kommunikation. Nur wenn alle am Unternehmen Beteiligten wissen, was wann zu tun ist, wird es keine Verzögerungen geben und der digitale Wandel Ihrer Buchhaltung wird reibungslos und zügig umgesetzt sein.</p><p>Wer digitalisieren will, darf keine halben Sachen machen. Das gilt vor allem in Bezug auf die Mitarbeiter. Denn die sind entscheidend dafür, wie schnell sich die Digitalisierung der Buchhaltung letztendlich umsetzen lässt und wie erfolgreich sie am Ende ist. Ihre Mitarbeiter sind es, die Ihr Unternehmen Tag für Tag am Laufen halten. Sie kennen den Betrieb und all seine Prozesse und Abläufe. Deswegen ist es wichtig, dass alle Beteiligten von der Digitalisierung der Buchhaltung überzeugt sind. Nur wenn alle gemeinsam an der Umstellung von Papier auf digitale Dokumente arbeiten und diese mit gleicher Motivation vorantreiben, ist der Erfolg der digitalen Buchhaltung garantiert. Denn der Erfolg Ihres Unternehmens hängt maßgeblich von der Leistung Ihrer Mitarbeiter ab.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12107 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Ein Leitfaden.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 13:58:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Reibungslose Arbeitsabläufe wünscht sich jedes Unternehmen. Je schneller, unkomplizierter und fehlerfreier die Mitarbeiter arbeiten, umso effizienter läuft am Ende der ganze Betrieb. Auf dem richtigen Weg ist, wer auf die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse setzt. Denn damit zusammen hängt ein digitales Workflow Management und das ist die Voraussetzung für effiziente betriebliche Arbeitsprozesse. Wie Sie die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Reibungslose Arbeitsabläufe wünscht sich jedes Unternehmen. Je schneller, unkomplizierter und fehlerfreier die Mitarbeiter arbeiten, umso effizienter läuft am Ende der ganze Betrieb. Auf dem richtigen Weg ist, wer auf die Digitalisierung seiner Geschäftsprozesse setzt. Denn damit zusammen hängt ein digitales Workflow Management und das ist die Voraussetzung für effiziente betriebliche Arbeitsprozesse. Wie Sie die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse am besten umsetzen, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Digitalisierung und Prozess-Management – das sind die großen Vorteile</h2><p>Das richtige Prozess-Management ist das Geheimnis einer erfolgreichen Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse. Prozess-Management meint dabei alle Abläufe und Vorgänge rund um die Planung, Modellierung, Steuerung und Analyse aller zusammenhängenden Arbeitsabläufe innerhalb eines Unternehmens, also aller Geschäftsprozesse. Diese können von Abteilung zu Abteilung unterschiedliche Inhalte und Schwerpunkte haben. Dabei profitieren gerade die Abteilungen eines Unternehmens von der Digitalisierung, die sich mit den zentralen Aufgaben beschäftigen. Das sind in erster Linie Buchhaltungs- und Personalabteilungen. Diese haben entscheidende Vorteile, wenn sie auf automatisierte und digitalisierte Arbeitsabläufe setzen, gestaltet dies ihre alltägliche Arbeit doch wesentlich schneller und einfacher.</p><p>Als Folge zunehmender Digitalisierung haben Unternehmen in allen Branchen mit einer stetig steigenden Menge an täglich zu verarbeitenden Daten umzugehen. Gleichzeitig müssen sie immer ein Augenmerk auf den Wettbewerb legen, um nicht den Anschluss an den Markt zu verpassen und um weiterhin oben mitmischen zu können. Darum ist es für jedes Unternehmen essenziell, ein intelligentes System zur Organisation und Bearbeitung von Dokumenten und den dazugehörigen Arbeitsabläufen zu haben. Nur so lassen sich letztere effizient und effektiv planen sowie umsetzen. Doch für die erfolgreiche Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse kommt es maßgeblich auf die gewählte Software für Ihr Prozess-Management sowie den richtigen Anbieter an.</p><h2>Schritt für Schritt zum digitalen Prozess-Management</h2><p>Während die gute alte Hauspost langsam, aber sicher ihren Rückzug aus den Unternehmen der heutigen Zeit antritt, ist die Digitalisierung der Geschäftsprozesse auf dem Vormarsch. Damit die digitale Transformation funktioniert und Sie ab Tag eins nach Implementierung von Ihrem Prozess-Management profitieren, sollten Sie unbedingt die folgenden Schritte beachten:</p><h2>1. Durchleuchten Sie Ihr Unternehmen von oben bis unten</h2><p>Die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse umzusetzen bedeutet zugleich, Abschied zu nehmen – und zwar vom Papier. Denn das ist heutzutage ein wirklich unangenehmer Zeitgenosse, kostet papierbasiertes Arbeiten doch eine Menge an Arbeitszeit und Geld. Wer jedoch so weit wie möglich auf Papier verzichtet und die manuelle, fehleranfällige Bearbeitung durch automatisierte und damit schnelle sowie anpassungsfähige Prozesse ersetzt, hat das Erfolgsrezept für mehr Effizienz gefunden. So können sich Ihre Mitarbeiter wieder mehr auf wesentliche Aufgaben konzentrieren und den Fokus ihrer Arbeit auf strategische und gewinnbringende Projekte richten. Ein effizientes Prozess-Management bedeutet nämlich auch, dass Sie alle Scans, Office-Dateien, Mails sowie sämtliche andere Dokumente in nur einem einzigen sicheren, durchsuchbaren, elektronischen Archiv kombinieren und aufbewahren können – eine automatische Verschlagwortung zur besseren Auffindbarkeit inklusive.</p><p>Doch damit Sie so weit wie möglich auf Papier verzichten können, müssen Sie sich zunächst einen Überblick über alle Arbeitsprozesse in Ihrem Unternehmen verschaffen und diese im Idealfall genau dokumentieren. So sehen Sie genau, an welchen Stellen manuelle Arbeiten die Effizienz Ihres Betriebs bremsen. Auf dieser Grundlage können Sie dann definieren, wo automatisierte Geschäftsprozesse das Ruder übernehmen sollen. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich zudem einen Überblick über Ihr Papier-Archiv verschaffen und alles digitalisieren, was noch nicht digital ist. So haben Sie am Ende Geschäftsbriefe, Rechnungen, Jahresabschlüsse und Bilanzen digital und auf nur einem Server gespeichert. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein digitales Dokumentenmanagement-System.</p><h2>2. Nutzen Sie ein digitales Dokumentenmanagement-System (DMS)</h2><p>Geschäftsprozesse automatisieren lohnt sich und kann Ihnen bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens viel Arbeit sparen. Das betrifft vor allem Ihre Rechnungsverarbeitung. Generell kann eine Rechnung in verschiedensten Formen in Ihr Unternehmen gelangen: auf Papier, per E-Mail oder als Scan. Mittels DMS lässt sich die Arbeit bereits beim Rechnungseingang erleichtern. Denn ein digitales System zur Rechnungsverarbeitung erfasst alle eingehenden Rechnungen formatunabhängig automatisch. Schlüsseldaten, wie beispielsweise Lieferanten, Rechnungsnummern oder Beträge, kann DMS direkt und schnell auslesen sowie mit der Bestellung abgleichen. Eine Indexierung der Rechnung bereitet dabei sofort die korrekte Archivierung vor.</p><p>Gleiches gilt für die Personalabteilung. Hier dreht sich alles um die wichtigste Ressource, die Ihr Betrieb besitzt: die Mitarbeiter. Ohne diese würden kein Prozess und keine Produktion funktionieren. Die Personalabteilung kümmert sich dabei sowohl um die Klassiker der administrativen Routinearbeit, wie zum Beispiel Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder Zeiterfassungen, als auch um strategische Aufgaben, wie Personalentwicklung, Weiterbildung und Recruiting. Arbeitsverträge, Zeugnisse, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder Kündigungen sind ebenso vertrauliche wie wichtige Dokumente, die in jedem Fall sorgfältig sortiert, abgelegt und archiviert sein müssen – Geschäftsprozesse, die viel Potenzial zur Digitalisierung und Automatisierung bieten.</p><h2>3. Wählen Sie Cloud-basierte Systeme</h2><p>Gerade, wenn es um die Verarbeitung und Speicherung der wachsenden Datenmenge innerhalb eines Unternehmens geht, profitieren Sie in Bezug auf die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse und das Prozess-Management ganz entscheidend von Cloud-Lösungen. Denn Cloud Services sind die Zukunft aller Unternehmen, die schnell, agil und flexibel auf Marktgeschehnisse reagieren wollen. Deswegen sollten Sie bei der digitalen Transformation Ihres Unternehmens auf jeden Fall an Cloud-Lösungen denken. Als komplett digitale Plattform zur Datenspeicherung ermöglichen diese ihren Nutzern den Verzicht auf zusätzliche Hardware. Die Zeiten von externen Festplatten, die unnötig Kosten verursachen und Platz beanspruchen, sind damit vorbei. Wer seine Daten in der Cloud speichert, profitiert von einem unbegrenzt skalierbaren Speicherplatz, der sich mit wenigen Klicks nahezu unendlich erweitern lässt. Doch das ist längst nicht alles. Etliche Anbieter setzen auf flexible Kostenmodelle, sodass der Nutzer lediglich das zahlen muss, was er tatsächlich verbraucht.</p><p>Hinzu kommt der Sicherheitsfaktor, der bei der Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse extrem wichtig ist. Auch hier können Cloud-Lösungen entscheidend weiterhelfen. Denn seriöse Anbieter arbeiten mit End-to-End-Verschlüsselungen, sodass niemand die abgelegten Dokumente einsehen kann. Zudem hosten diese ihre Cloud-Lösungen in Rechenzentren mit entsprechend hohen Sicherheitsmaßnahmen. Dazu gehören ebenfalls regelmäßige Backups und Wiederherstellungsverfahren, falls es zu einem Serverabsturz kommt. So gestaltet sich die Cloud als eine kostentransparente und sichere Speichermethode für elektronische Rechnungen.</p><h2>Langwierig oder kurzfristig – so sollte die Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse ablaufen</h2><p>Haben Sie die ersten drei Schritte gemacht, so haben Sie die wichtigste Basis zur Digitalisierung Ihrer Geschäftsprozesse und zu einem gelungenen Prozess-Management gemacht. Denn beides erfordert heute längst keine langwierige und schwere Planung mehr. In kürzester Zeit implementiert, schafft die richtige Software für das Prozess-Management produktive Geschäftsprozesse, von denen Ihr gesamtes Unternehmen nur profitieren kann. Kostensparend, effizient und flexibel können Sie so den Anforderungen des digitalen Zeitalters standhalten und sich gleichzeitig gegen den Wettbewerb behaupten. Wichtig ist dabei nur, dass Sie wirklich alle an Ihrem Unternehmen Beteiligten in die digitale Transformation einbeziehen. Denn je besser Ihre Mitarbeiter informiert sind, desto wahrscheinlicher ist eine erfolgreiche Umsetzung.</p></div><div class="section post-body"><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/die-digitalisierung-von-geschaeftsprozessen-ein-leitfaden-2/">Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen: Ein Leitfaden.</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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		<title>Digitalisierung im Controlling – mit welchem Ziel?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Jan 2022 09:23:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Integration]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung im Controlling geht mit einer enormen Zeit- und Kostenersparnis einher, selbst wenn sie zunächst einmal Investitionen in Hard- und Software bedeutet. Die Gründe sind vielfältig: Diverse Kommunikationskanäle und -foren ermöglichen einen kostengünstigen, direkten Austausch, auch über Kontinente hinweg. Dokumente werden per Knopfdruck an Kollegen, Lieferanten und Kunden verschickt – und kommen direkt an. [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Die Digitalisierung im Controlling geht mit einer enormen Zeit- und Kostenersparnis einher, selbst wenn sie zunächst einmal Investitionen in Hard- und Software bedeutet. Die Gründe sind vielfältig: Diverse Kommunikationskanäle und -foren ermöglichen einen kostengünstigen, direkten Austausch, auch über Kontinente hinweg. Dokumente werden per Knopfdruck an Kollegen, Lieferanten und Kunden verschickt – und kommen direkt an.</p><p>Digitalisierung heißt also auch: Alle an einem Prozess Beteiligten sind auf dem gleichen Informationsstand. Das revolutioniert mitunter sogar die Personalphilosophie im Betrieb. Denn dank schneller Datenverbindungen ist es heute nicht mehr zwingend nötig, dass alle Mitarbeiter in einer Stadt und an einem Ort gemeinsam arbeiten.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Controlling in Echtzeit</h2><p>Auch im Controlling beschleunigt die Digitalisierung den Datenfluss. Das eröffnet den Controllern und dem Management die Möglichkeit, schnell – quasi in Echtzeit – zu reagieren. Controlling im Unternehmen meint dabei den kompletten Prozess von der Festlegung der Ziele über die Kurz- und Langfristplanung bis hin zur Steuerung, speziell auch in der Finanz- und Leistungswirtschaft.</p><p>Während der Manager das Geschäft lenkt und betreibt (und letztlich für das Ergebnis verantwortlich ist), versorgt ihn der Controller mit den dafür nötigen Informationen und übernimmt zudem die Verantwortung für die sogenannte „Ergebnistransparenz“. Dieses Zusammenspiel von Management und Controller macht in der Schnittmenge das eigentliche Controlling aus.</p><p>Diese Führungsarbeit ist nicht gebunden an eine bestimmte Unternehmensgröße, sondern muss auch in den kleinsten Unternehmen verbindlich übernommen werden. Controlling ist dabei allerdings nicht zwingend personengebunden. Die Führung muss sich aber an Ziel und Planung orientieren, außerdem antizipativ sein sowie adaptiv und dezentral funktionieren.</p><h2>Digitalisierung im Controlling</h2><p>Auch deshalb macht die Digitalisierung im Controlling Sinn, denn sie ermöglicht ein Controlling quasi in Echtzeit. Ein solches Realtime-Controlling erlaubt es den Unternehmen, Soll-Ist-Vergleiche möglichst schnell und durchgängig digital umzusetzen.</p><p>Tagesaktuelle Vergleiche zwischen kalkulierten Soll-Kosten und gebuchten Ist-Kosten sind „auf Knopfdruck“ abrufbar und entlasten das Management bei der Zwischen- und Nachkalkulation. Zudem können Soll-Ist-Vergleiche individualisiert für Unternehmens- und Fachbereichsmanagement visualisiert werden. Parallel dazu kann die Digitalisierung im Controlling das Nachtragsmanagement verbessern, den Informationsfluss zwischen Büro und z.B. Shopfloor, Ladengeschäft oder Baustelle fördern, Prozessmängel aufdecken sowie kontinuierlich die kalkulatorischen Zeitansätze für Prozesse anpassen und optimieren.</p><p>Entscheidend für die Informationstiefe im Echtzeit-Controlling ist neben dem digitalen Dokumenten-Management vor allem die Art der (mobilen) Datenerfassung. So ist beispielsweise eine Bewertung und Anpassung auf Positionsebene nur dann möglich, wenn schon bei der mobilen Datenerfassung Produktivzeiten den einzelnen Positionen zugeordnet werden.</p><h2>Auf den Controller kommt es an</h2><p>Er muss nicht nur die Fähigkeit haben, Vorhaben und Ergebnisse zu präsentieren und verständlich zu erklären. Er muss sich auch den Nachfragen stellen und zu Diskussionen bereit sein. Dabei hilft es natürlich sehr, wenn er ad hoc entsprechende Dokumente zur Hand hat.</p><p>Ein klarer Vorteil der Digitalisierung im Controlling ist, wie in anderen Unternehmensbereichen auch, die Prozessautomatisierung. Diese Automatisierung gilt als großer und höchst wirksamer Hebel für Effizienzsteigerungen, vorausgesetzt im Controlling sind die nötigen IT-Kenntnisse und eine gewisse Akzeptanz vorhanden.</p><p>In der Controlling-Praxis findet man die meisten typischen Anwendungsfälle von Automatisierung bei der Management-Berichterstattung, bei Prozessen der Datenverwaltung, in der Kostenrechnung oder der Planung, Budgetierung und in der Prognose. Denn all diesen Bereichen gemeinsam sind häufig sich wiederholende Prozesse mit geringen Schwankungen und kaum Abweichungen vom Standard – also Prozesse, die sich ausnehmend gut automatisieren lassen.</p><p>Auch die Datenerfassung aus diversen IT-Systemen und anderen Quellen gehört zu den ersten Automatisierungsaufgaben, die in Angriff genommen werden. All diese Prozesse können von höheren Verarbeitungsgeschwindigkeiten, einer ständigen Verfügbarkeit bis zu 24/7 und einer konstanten Qualität der IT-Unterstützung profitieren.</p><h2>Digitalisierung im Controlling sichert Compliance – und damit die Existenz des Unternehmens</h2><p>Automatisierung kann später jedoch durchaus auch zum Problem werden, falls die technische Basis nicht stimmt. Oft werden die potenziellen Erträge über- und die Aufwände unterschätzt, die mit der Implementierung von Automatismen verbunden sind. Wartung, Ausnahmebehandlung, Governance, Abstimmung und Koordination mit den Compliance-Teams und der IT-Abteilung werden oft vergessen. Auch die durch die Automatisierung verursachten Betriebsrisiken sollten sorgfältig geprüft werden, bevor Automatisierungsprojekte in Angriff genommen werden.</p><p>Die Koordination mit den Compliance-Teams ist aber nicht nur ein Risiko bei der Digitalisierung im Controlling, sondern kann dem Unternehmen auch sehr zum Vorteil gereichen. Der Grund ist einfach: Controlling und Compliance sind nicht nur gleichermaßen für die Wertschöpfung mitverantwortlich, sondern essenziell für die langfristige Existenzsicherung des Unternehmens.</p><p>Compliance dient dabei der Vermeidung finanzieller Risiken sowie der Aufrechterhaltung der Reputation des Unternehmens, weil alle Gesetze und Regelungen eingehalten werden – auch international. Das Controlling dagegen dient als Führungsinstrument der konsequenten Ausrichtung des ganzen Unternehmens auf den Oberzweck der Wertschöpfung.</p><p>Zwischen Controlling und Compliance bestehen demnach vielfältige Wechselwirkungen, die ein digitales Dokumenten-Managementsystems (DMS) nachhaltig und effizient unterstützt. Beispielsweise im Berichtswesen. Das Berichtswesen wird vom Controlling vor allem zur Bereitstellung von Informationen zur Unternehmensführung genutzt. Diese Informationen sind zwar aus Controlling-Perspektive vorrangig Wertschöpfungswissen, helfen aber oft auch bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben.</p><h2>Buchhaltung optimieren</h2><p>Auch im Controlling-Hauptprozess „Planung, Budgetierung und Forecast“ kann die Digitalisierung enorm hilfreich sein. Der Planungsprozess wird sich zunehmend durch die Nutzung treiberbasierter Simulationsmodelle verändern, die sukzessive zu einer top-down-orientierten Planung führen. „Big Data“ und „Predictive Analytics“ sind weitere elementare Effizienz- und Effektivitätstreiber, die insbesondere die Willensbildung im Führungs-Team verbessern. Etwa durch präzisere Aussagen über die Zukunft, den automatisierten und stärker integrierten Planungsprozess sowie eine schnelle Prognose-Erstellung dank „Digital Forecasts“.</p><p>Speziell in der Budgetierung findet man Automatisierung und Standardisierung bisher kaum, weshalb dieser Prozess oft besonders große Potenziale für das digitale Dokumenten-Management bietet. Zum Beispiel können diejenigen Prozesse, die bisher hauptsächlich manuell von den Controllern abgearbeitet wurden, teils sogar vollständig, applikationsübergreifend und ohne Programmierung automatisiert werden. Die Budgetierung gilt deshalb als einer derjenigen Prozesse im Controlling, die am stärksten von der digitalen Transformation profitieren können.</p><h2>Digitalisierung im Controlling stützt das Rechnungswesen 4.0</h2><p>Es hilft hier sehr, dass oft die Buchhaltung eine der ersten Abteilungen des Unternehmens ist, deren Prozesse digitalisiert werden. Denn eine Beschleunigung der Rechnungswesen-Prozesse bringt geldwerte Vorteile. Beispielsweise vermeiden Rechnungs-Workflows typische Übertragungsfehler bei der Bearbeitung von Eingangsrechnungen – und beschleunigen den gesamten Prozess deutlich.</p><p>Ist das digitale Fundament in der Buchhaltung einmal gelegt, wird der Controller davon profitieren. Die Digitalisierung im Rechnungswesen kann auch weitere Bereiche der Buchhaltung optimieren, beispielsweise durch eine digitale Rechnungsprüfung, eine digitale Rechnungsbearbeitung und die digitale Zusammenarbeit mit dem Steuerprüfer.</p></div><h2>Digitalisierung wird die Arbeit des Controllers grundlegend verändern</h2><p>Mit der Digitalisierung im Controlling geht ein Wandel von Rollenverständnis und Image des Controllers im Unternehmen einher. Die Zeiten des „Erbsenzählers“ sind endgültig passé. Ob als Business-Partner, Change-Agent, Unternehmensberater oder ökonomisches und ökologisches Gewissen – die unterschiedlichen Rollen, in die der Controller schlüpfen wird, sind komplexer und mit höheren Anforderungen verbunden.</p><p>Stehen solche gravierenden Veränderungen an, kostet es oft viel Energie, andere von den Vorteilen des Neuen zu überzeugen und sie obendrein noch zum Mitmachen zu animieren. Insbesondere Umstellungsprozesse in Unternehmen führen doch zunächst zum Widerstand in der Belegschaft. Mit einer durchdachten Vorgehensweise werden Betroffene jedoch zu Beteiligten, sodass das Umstellungsprojekt schließlich zum Erfolg wird.</p><p>Die beste Nachricht ist aber: Die Digitalisierung – nicht nur im Controlling – macht vieles sehr viel einfacher. Von der Optimierung der internen Kommunikation bis hin zur Nutzung einer <a href="https://start.docuware.com/de/blog/dokumenten-management/dms-in-der-cloud" target="_blank" rel="noopener">Cloud</a>, über die alle Prozessbeteiligten auf alle wichtigen Dokumente zugreifen können – in Echtzeit und unabhängig von ihrem Standort.</p><div class="section post-body"><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Geschäftsprozesse automatisieren &#8211; so gelingt der Start</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 14:39:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Effizienz, Kostensenkungen, geringere Fehlerquote, Entlastung der Mitarbeiter: Dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen erhebliche Vorteile mit sich bringt und die Wettbewerbsposition von Unternehmen stärkt, liegt auf der Hand. Doch wie gelingt der Einstieg in die Welt digitaler, automatisierter Workflows? Dieser Artikel hält einen konkreten Handlungsleitfaden für Sie bereit, mit dem Sie erfolgreich starten können. Mögliche [&#8230;]</p>
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									<p>Mehr Effizienz, Kostensenkungen, geringere Fehlerquote, Entlastung der Mitarbeiter: Dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen erhebliche Vorteile mit sich bringt und die Wettbewerbsposition von Unternehmen stärkt, liegt auf der Hand. Doch wie gelingt der Einstieg in die Welt digitaler, automatisierter Workflows? Dieser Artikel hält einen konkreten Handlungsleitfaden für Sie bereit, mit dem Sie erfolgreich starten können.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12097 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h3 class="ce__kicker"><span style="color: #ff6600;">Mögliche Einsatzbereiche im Überblick</span></h3><h2 class="h2">Automatisierung von Geschäftsprozessen</h2><p>Trotz aller Vorteile: Es sollte nicht Ihr Ziel sein, sofort alles zu automatisieren, was automatisierungsfähig ist. Vielmehr sollten Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen, in welchen Bereichen dies besonders zielführend ist. Hierbei ist es hilfreich, wenn Sie bestehende Geschäftsprozesse in zwei Gruppen einteilen:</p><ul class="list-square"><li>Kernprozesse (Schlüsselprozesse): generieren direkten Mehrwert, Output ist für Kunden wahrnehmbar</li><li>Unterstützungsprozesse (Back-Office-Prozesse): generieren keinen Mehrwert, unterstützen jedoch die Schlüsselprozesse; prägen das äußere Erscheinungsbild kaum</li></ul><p>Kerngeschäftsprozesse sind beispielsweise der Verkauf, der Kundenservice und die Produktentwicklung. Unterstützungsprozesse finden sich hingegen vorwiegend in Bereichen wie der Buchhaltung, dem Finanzwesen, dem Controlling und dem Personalmanagement.</p><p>Für den Start bietet es sich aus mehreren Gründen an, mit einem Unterstützungsprozess zu beginnen. Zunächst sind Prozesse dieser Art oft hoch standardisiert, was die Automatisierung einfacher macht. Weiterhin werden die Prozesse häufig in hoher Frequenz durchlaufen, wodurch auch in betriebswirtschaftlicher Hinsicht genügend Potenzial vorhanden ist. Außerdem sind anfängliche Unwegsamkeiten in diesem Bereich eher tolerierbar, da Fehler vom Kunden kaum wahrgenommen werden können. Die Kernprozesse sollten Sie dennoch nicht aus den Augen verlieren, denn auch ihre Digitalisierung und Automatisierung wird mittelfristig relevant sein.</p><h2 class="h2">In fünf Schritten erfolgreich in die Prozessautomatisierung starten</h2><p>Möchten Sie digital durchstarten und Ihre Geschäftsprozesse automatisieren? Dann hilft Ihnen folgende Vorgehensweise dabei, erfolgreich zu starten:</p><ul class="list-square"><li>Schritt 1: Geeignete Prozesse identifizieren</li><li>Schritt 2: Identifizierte Prozesse analysieren, Schwächen beheben</li><li>Schritt 3: Prozessautomatisierung planen und vorbereiten</li><li>Schritt 4: Tool auswählen</li><li>Schritt 5: Lösung implementieren, Automatisierung starten</li></ul><p>Betrachten wir diese Schritte im Folgenden genauer, um zu klären, worauf es im Einzelnen ankommt.</p><h2 id="c7377" class="h2">Schritt 1: Geeignete Prozesse identifizieren</h2><p>Im ersten Schritt müssen Sie einen oder einige wenige Geschäftsprozesse identifizieren, die Sie automatisieren möchten. Nehmen Sie sich für dieses Pilotprojekt nicht zu viel vor. Wählen Sie beispielsweise <em>einen</em> Unterstützungsprozess aus, der sich häufig wiederholt und viele Personalressourcen bindet. Erstellen Sie an dieser Stelle auch eine finanzielle Schätzung hinsichtlich der Einsparpotenziale.</p><h2 id="c7378" class="h2">Schritt 2: Identifizierte Prozesse analysieren, Schwächen beheben</h2><p>Haben Sie sich für einen Workflow entschieden, so sollten Sie ihn in diesem Schritt näher untersuchen. Finden Sie (beispielsweise im Rahmen von Workshops) heraus, an welchen Stellen der Prozess derzeit Schwächen, Unterbrechungen und Ineffizienzen aufweist. Beheben Sie dann die Schwachstellen. Hilfreich sind an dieser Stelle die gängigen Methoden und Tools aus dem Bereich BPM (Business Process Management). Dieser Teilschritt ist sehr wichtig &#8211; denn die Automatisierung fehlerbehafteter Prozesse sollte selbstverständlich nicht Ihr Ziel sein.</p><p>Bewerten Sie außerdem die Risiken, die mit der Automatisierung des ausgewählten Geschäftsprozesses einhergehen. Betrachten Sie hierbei Gesichtspunkte wie den Datenschutz sowie die Wahrscheinlichkeit und die Auswirkungen von Prozessunterbrechungen.</p><h2 id="c7379" class="h2">Schritt 3: Prozessautomatisierung planen und vorbereiten</h2><p>Sobald der optimierte Sollprozess feststeht, kann die Vorbereitungsphase beginnen. Sie besteht im Wesentlichen aus folgenden Schritten:</p><ul class="list-square" style="margin-bottom: 0cm; margin-top: 0px;"><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Neue Rollen und Verantwortlichkeiten identifizieren, welche durch die Automatisierung entstehen</li><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Ggf. Prozesse dahingehend aktualisieren, dass Sicherheitsrisiken minimiert werden</li><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Datenschutzanforderungen definieren</li><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Infoveranstaltungen durchführen, um die betroffenen Mitarbeiter zu sensibilisieren</li></ul><p>Gerade der letzte Punkt ist wichtig, da es Vorbehalte und sogar Ängste bei den betroffenen Mitarbeitern geben wird. Zeigen Sie daher transparent auf, was sich durch die Prozessautomatisierung ändern wird.</p><h2 id="c7380" class="h2">Schritt 4: Tool auswählen</h2><p>Nun ist es an der Zeit, eine geeignete Software-Lösung für die Digitalisierung und Automatisierung Ihrer Geschäftsprozesse auszuwählen. Sie haben an dieser Stelle mehrere Optionen und sollten mit Weitblick vorgehen. Berücksichtigen Sie daher nicht nur die Anforderungen des Pilotprojekts. Denken Sie beispielsweise auch daran, dass Sie in Zukunft weniger standardisierte, variablere und komplexere Workflows automatisieren müssen. Wahrscheinlich wird die Prozessautomatisierung ab einem gewissen Punkt zudem über die Grenzen Ihres Unternehmens hinausgehen. Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium für geeignete Lösungen ist zudem die Kompatibilität mit vorhandenen (und zukünftigen) Drittsystemen.</p><p>Allgemein stehen Ihnen folgende Ansätze zur Verfügung:</p><ul class="list-square" style="margin-bottom: 0cm; margin-top: 0px;"><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Robotic Process Automation (RPA)</li><li style="margin: 0cm 0cm 0cm 0px; font-size: 11pt; font-family: Calibri, sans-serif; text-indent: 0.4px;">Digital Process Automation (DPA)</li></ul><p>Während sich RPA am besten für standardisierte Prozesse mit klar definierten Regeln eignet, ist DPA ein ganzheitlicher Automatisierungsansatz. So stellt Digital Process Automation verschiedene Technologien bereit, mit denen sich sowohl kleine Standardprozesse als auch komplexe, sich häufig ändernde Workflows automatisieren lassen. Eine Ausdehnung auf Kunden und Lieferanten ist mit einer DPA-Software ebenso möglich. Vorteilhaft sind insbesondere Low-Code-DPA-Lösungen, da sie vom Endanwender ohne spezifische Programmierkenntnisse genutzt werden können. RPA und DPA können im Übrigen auch kombiniert eingesetzt werden.</p><h2 id="c7381" class="h2">Schritt 5: Lösung implementieren, Automatisierung starten</h2><p>In diesem letzten Schritt implementieren Sie die ausgewählte Automatisierungslösung und bilden den Pilotprozess in der Software ab. Danach führen Sie Tests durch. Wenn diese erfolgreich verlaufen, müssen Sie nur noch den Schalter umlegen &#8211; und ihr ehemals manueller Prozess ist automatisiert.</p><p>Nach einem positiven Verlauf des Pilotprojekts können Sie die erzielten Erkenntnisse und Ergebnisse dazu nutzen, Ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsinitiativen auszuweiten. Nutzen Sie für das entsprechende „Marketing“ am besten konkrete Fakten wie die tatsächlich realisierte Zeit- und Kosteneinsparung.</p><h2 class="h2">Geschäftsprozesse automatisieren &#8211; jetzt mit den richtigen Lösungen durchstarten</h2><p>Insgesamt zeigt sich, dass die Automatisierung von Geschäftsprozessen ein durchaus realisierbares Vorhaben ist. Wenn Sie sich an den zuvor skizzierten Schritten orientieren, sind die Einstiegshürden gering. Zusätzlich wird der Start erleichtert, wenn Sie sich für eine einfach zu implementierende und anzuwendende Low-Code-Lösung entscheiden. Wichtig ist in jedem Fall, zeitnah zu starten &#8211; denn die Digitalisierung und Automatisierung von Workflows werden schon bald wichtige Wettbewerbsfaktoren sein.</p><p> </p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12107 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>10 Vorteile einer Low-Code-Plattform für die Unternehmensdigitalisierung: Digital durchstarten &#038; IT Ressourcen entlasten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 13:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Low-Code-Plattformen gewinnen rasant Marktanteile – und es ist kein Ende in Sicht. So prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner ein Wachstum im Bereich der Plattformtechnologien für das Jahr 2021 mit insgesamt 13,8 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar 42 Prozent gegenüber 2019. Auch das Analyseunternehmen Forrester bestätigt diese Prognosen: 33 Prozent der [&#8230;]</p>
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									<p>Low-Code-Plattformen gewinnen rasant Marktanteile – und es ist kein Ende in Sicht. So prognostiziert das Marktforschungsunternehmen <a class="link" href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-02-15-gartner-forecasts-worldwide-low-code-development-technologies-market-to-grow-23-percent-in-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartner</a> ein Wachstum im Bereich der Plattformtechnologien für das Jahr 2021 mit insgesamt 13,8 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar 42 Prozent gegenüber 2019. Auch das Analyseunternehmen <a class="link" href="https://computerwelt.at/news/gartner-bis-2024-werden-65-aller-unternehmen-mit-low-code-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forrester</a> bestätigt diese Prognosen: 33 Prozent der IT-Verantwortlichen in Deutschland planen den Einsatz von Low-Code-Plattformen, während 24 Prozent bereits 2019 Erfahrungen mit Low-Code-Development oder Low-Code-Plattformen vorweisen konnten. Warum entscheiden sich Unternehmen immer häufiger für ein Low-Code-Tool? Wir zeigen Ihnen anhand von zehn Vorteilen, wie Sie vom Einsatz einer Low-Code-Plattform profitieren.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2 class="h2">Vorteile von Low-Code-Plattformen beflügeln die Unternehmens-IT</h2><p>Das Marktforschungsunternehmen Gartner sagt weiterhin voraus, dass bis 2024 jedes Unternehmen im Durchschnitt vier unterschiedliche Low-Code-Tools nutzen wird. Doch warum so viele? In erster Linie beschreibt Low-Code nur die zugrundeliegende Technologie, also den grafischen Entwicklungsansatz, und nicht den Anwendungsfall der jeweiligen Software. Während sich einige Plattformen auf spezifische Geschäftsprozesse und Datenbanken fokussieren, sind andere universeller und bilden unterschiedlichste Workflows auf Low-Code-Basis ab.</p><p>Als<a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/was-ist-low-code-und-no-code/"> Low-Code-Entwicklung</a> beschrieb Forrester Analyst John Rymer bereits 2014 eine neue Art, Applikationen zu entwickeln und gleichzeitig den Anteil an „hartem Code“ drastisch zu reduzieren:</p><p>Seitdem hat sich der Begriff etabliert und mit der verstärkten Nutzung von <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/digitalisierungsplattform/">Low-Code-Plattformen</a> an Bedeutung gewonnen. Sie verändern die Zusammenarbeit von Entwicklern, Fachanwendern und Entscheidern bei der Digitalisierung von Workflows, Anwendungen und Geschäftsprozessen. Die IT rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt des Unternehmens, da die Teilhabe an Entwicklungsprozessen für eine größere Mitarbeiterzahl möglich – und verständlich &#8211; wird.</p><h2 class="h2">Zehn wichtige Vorteile von Low-Code-Plattformen</h2><p>Hat ein Unternehmen die richtige Low-Code-Plattform für den eigenen Anwendungsfall gefunden, kann es durch den effizienten Einsatz und eine kluge Digitalstrategie zahlreiche Vorteile ausschöpfen. Die herkömmliche Art zu programmieren, bei der viele Zeilen Code neu geschrieben werden müssen, kann dieses Potenzial nicht erreichen:</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">1. Einfachheit = mehr Engagement</span></h3><p>Grafische Entwicklungswerkzeuge, Tabellen oder Flussdiagramme unterstützen die schnelle Entwicklung von Anwendungen – ohne dass zwingend neuer Code produziert werden muss. Die Teams arbeiten agiler, benötigen kaum Einarbeitung und können bereits in kürzester Zeit erste Erfolge verbuchen. Durch Bibliotheken und das Hineinziehen der gewünschten Elemente per Drag-and-Drop fühlen sich auch ungeübte Fachanwender sicher und modellieren an der Benutzeroberfläche oder der Business Logik. Die IT wird ein Stückweit entmystifiziert und in den Büroalltag integriert.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">2. Geschwindigkeit = mehr Digitalisierung</span></h3><p>Ein weiterer Vorteil von Low-Code-Plattformen ist, dass Entwickler keinen neuen Code schreiben müssen, sie fügen Elemente zusammen. Das bedeutet, dass sie viel Zeit bei der Erstellung von Anwendungen einsparen. Einige Plattformen werben mit 80 Prozent Zeitersparnis gegenüber gewöhnlichen Programmiermethoden. Dadurch können mehr Aufgaben in der gleichen Zeit erledigt werden. Einsatzbereite Applikationen und Prozesse entstehen in wenigen Tagen oder Stunden: Die Effizienz steigt, was mit einer deutlichen Zunahme des durchschnittlichen Digitalisierungsgrads eines Unternehmens einhergeht.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">3. Ressourceneffizienz = mehr Produktivität</span></h3><p>IT-affine Mitarbeiter aus den Fachabteilungen werden durch die Visualisierung von Low-Code-Plattformen besser abgeholt und bekräftigt, um eigene Anwendungen zu erzeugen. Diese sind nah am Business Case, da das Knowhow des Anwenders in die Anwendungserstellung unmittelbar einfließt. Professionelle Entwickler können sich anderen Aufgaben widmen, die mehr Tiefenkenntnisse erfordern und werden in ihrer Arbeit nochmals produktiver. Viele Ziele können nun mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitern erreicht werden. In Zeiten des Fachkräftemangels ist Low-Code-Entwicklung die perfekte Chance für nachhaltiges Unternehmenswachstum und Mitarbeiterbindung.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">4. Visualisierung = mehr Ideen</span></h3><p>Low-Code-Plattformen bilden die Brücke zwischen den Ideen aus der Fachabteilung und deren praktischer Umsetzung durch eine bereitgestellte Technologie. Diese liefert mit Bibliotheken, Schnittstellen und Algorithmen das Fundament, um zügig einen grafischen Eindruck von der Idee zu erhalten. Daraus können sich wiederum leichter Analysen ableiten, Schwachstellen entdecken oder Verbesserungen herausarbeiten lassen.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">5. Wiederverwendbarkeit = mehr Code</span></h3><p>Dank des Einsatzes von Low-Code-Plattformen kann sich die fachliche Qualität einer Anwendung deutlich verbessern – denn der Fachanwender arbeitet produktiv an der Softwareerstellung mit. Möglich wird das unter anderem durch Elemente, die professionell programmiert wurden und über Bibliotheken immer wieder verwendet werden können. Diese Vorlagen können selbstverständlich weiter angepasst und auf den spezifischen Anwendungsfall optimiert werden. Bei dieser Art der Zusammenarbeit sinkt der Aufwand für Optimierung und Wartung. Die Qualität des Endprodukts steigt und wertvoller Code geht nicht verloren.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">6. Einheitliche Codequalität = mehr Sicherheit</span></h3><div id="c8002" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Jede Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder Anwendungen nimmt Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur. Low-Code-Plattformen erleichtern es, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit über die Qualität der neuen Applikationen zu wahren. Unternehmen sind nicht mehr davon abhängig, ob ein professioneller Entwickler die Code-Richtlinien und -Standards einhält oder einer nachvollziehbaren Logik folgt, die Plattform übernimmt diese Funktionen bis zu einem gewissen Grad: Sie generiert Quellcode automatisch nach der gleichen Struktur, stellt geprüfte und wiederverwendbare Elemente zur Verfügung und gibt den Entwicklern je nach Kompetenz gewisse Berechtigungen, vollständige Dokumentation inklusive! Sofern die Anwendung optimiert werden muss, Schnittstellen zu weiteren Systemen benötigt oder komplexere Abhängigkeiten abbilden muss, werden beispielsweise erfahrene Programmierer einbezogen, die neuen Code produzieren. In Problem- oder Wartungsfällen kann der Fehler somit viel schneller identifiziert werden.</p></div></div></div><div id="c8003" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">7. Integration = mehr Leistung</span></h3><p>In der Regel bringen Low-Code-Plattformen integrierte Konnektoren mit oder eine flexible REST API, um Drittsysteme, Legacy-Systeme oder Insellösungen anbinden und den Datenaustausch im gesamten Unternehmen ermöglichen zu können. Dadurch lassen sich diese Plattformen einerseits einfach in die bestehende IT-Infrastruktur einfügen, andererseits erweitern sie die Performance und Reichweite der eingesetzten Softwares. Systemadministratoren können sich auf die gesicherte Codequalität der Low-Code-Plattform verlassen, während Fachanwender von neuen Funktionen und einer schnellen Wartung/Aktualisierung profitieren.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">8. Flexibilität = mehr Spielraum</span></h3><p>Weniger Code verspricht geringeren Aufwand bei Anpassungen, Aktualisierungen, Wartungen und Einsatzmöglichkeiten. Und das wiederum sichert einen bedeutenden zeitlichen Vorsprung, der besonders bei gewandelten Markanforderungen ausschlaggebend sein kann. In vielen Fällen reichen die Konfigurationsmöglichkeiten der bestehenden Elemente, um neue Anforderungen oder Features nach und nach zu integrieren. Native Programmierung bleibt aber weiterhin die Option der Wahl bei komplexeren Herausforderungen. Zudem skalieren Low-Code-Plattformen oft auf unterschiedlichsten Ebenen und geben Unternehmen viel mehr Spielraum in ihrem Unternehmenswachstum.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">9. Kontrolle &amp; Governance = mehr Einsicht</span></h3><p>Ob bereits voll digitalisierte Geschäftsprozesse oder noch papierbehaftetes Tagesgeschäft: Mitarbeiter schaffen sich ihren Büroalltag gerne nach eigenen Komfortvorstellungen – abseits der Unternehmensrichtlinien. Schatten-IT, Open-Source, verschiedene Programmiersprachen und -stile oder unübersichtliche Entwicklungsprozesse können die Kontrolle und Governance negativ beeinflussen. Low-Code-Plattformen bieten einheitliche Elemente an, die nach einem festen Regelwerk aufgebaut sind und den Anforderungen sowie Richtlinien des Unternehmens entsprechen. Hierzu zählt auch eine vollständige Dokumentation, bestehend aus einem zugrundeliegenden Rechte- und Rollen-Management und Zugriffskontrollen bei der Verwendung von nicht autorisierter Software.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">10. Kosteneinsparungen = mehr Projektabschlüsse</span></h3><p>Digitalisierungsprojekte entscheiden sich oft an der Kostenfrage: Budgetierung und Praxis fallen in mehr als der Hälfte der Fälle so weit auseinander, dass Entscheider immer wieder Angst davor haben, mit einem Projekt oder einer Software zu starten. Insbesondere die Kosten für Integrationsmaßnahmen, überlange Projektlaufzeiten, Mitarbeiterschulungen, Anforderungsanpassungen und externe/interne Ressourcen können den Rahmen sprengen. Der Vorteil von Low-Code-Plattformen besteht darin, dass die erwähnten Vorteile eins bis neun sich aufaddieren: Einfachheit, Geschwindigkeit, Integration, Ressourceneffizienz, Sie haben allesamt eine positive Auswirkung auf das Unternehmensbudget. All diese Vorteile reduzieren das Potenzial für Fehler und nicht kalkulierte Kosten, geben dem Unternehmen Autonomie bei der Gestaltung der Prozesse und der zeitlichen Umsetzung.</p><h2 class="h2">Low-Code-Plattformen sind die Antwort auf viele Probleme</h2><p>Die Anforderungen an Unternehmen, um innerhalb ihres Geschäftsbereichs erfolgreich zu bleiben, sind über die Jahre immer gleichgeblieben: Kosten reduzieren, Effizienz steigern, Business vergrößern. Ihre Dringlichkeit ist aber exponentiell gestiegen und mit den technischen Erweiterungen haben sich die Rahmenbedingungen gewandelt. Low-Code-Plattformen geben den Unternehmen mehr Zeit, mehr Effizienz, mehr Autonomie bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Anwendungen und Geschäftsprozesse. Damit bringen sie den Werkzeugkasten mit, aus dem Entscheider schöpfen und ihr Fundament weiter ausbauen können – trotz der zugespitzten Marktsituation. Doch das Angebot an Low-Code-Plattformen wird immer unübersichtlicher, da mehr und mehr Player hinzukommen. Es bleibt folglich jedem Unternehmen selbst überlassen, bei der Digitalstrategie praxisgerecht zu prüfen, welche Lösung wirklich passt und das Low-Code-Versprechen tatsächlich einhält.</p></div></div></div><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Der digitale Posteingang – ein Meilenstein auf dem Weg zum papierlosen Büro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2022 09:30:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„A very little key will open a very heavy door!“ Das wusste schon Charles Dickens – wobei er an alles andere dachte als an die digitale Transformation von Unternehmen. Dennoch passt das Bild auf die Digitalisierung, die allgemein als Mammutaufgabe betrachtet wird. Denn auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Und der sollte [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>„A very little key will open a very heavy door!“ Das wusste schon Charles Dickens – wobei er an alles andere dachte als an die digitale Transformation von Unternehmen. Dennoch passt das Bild auf die Digitalisierung, die allgemein als Mammutaufgabe betrachtet wird. Denn auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Und der sollte bei der Digitalisierung des Unternehmens die Einführung des digitalen Posteinangs sein.</p><p>Der Grund liegt auf der Hand: In vielen Unternehmen kommt Eingangspost heute noch auf Papier – per Brief oder per Fax – an die Arbeitsplätze. Von der Verteilung per Hauspost über die Bearbeitung bis hin zur Archivierung und Recherche wird alles manuell oder nur halbautomatisch bearbeitet. Das papierlose Büro ist ebenso noch Utopie wie das Schlagwort „Industrie 4.0“.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Digitalisierung beginnt an der Inbox</h2><p>Das gilt es zu ändern – etwa durch die Digitalisierung der Posteingangsprozesse. Das heißt: Die gesamte Eingangspost, ob auf Papier oder digital und in dem Fall unabhängig von Dateiformat oder Quelle, wird zentral erfasst. Gegebenenfalls kommen das Scannen und Umwandeln in ein PDF hinzu. Anschließend wird die Post gezielt an die Adressaten weitergeleitet. Mit heutigen Scannern kann jeder Brief zum PDF-Dokument werden, das dank OCR sogar fit ist für die Volltextsuche. So können die Mitarbeiter direkt auf alle Daten im digitalen Posteingang zugreifen, was hilft, die Prozesse enorm zu beschleunigen und zu optimieren.</p><p>Die Kommunikation wird also viel einfacher, wenn es nur eine einzige „Inbox“ gibt. Ob E-Mail, Fax, Terminanfrage oder Rechnung &#8211; alles ist dann direkt im digitalen Posteingang des Mitarbeiters zu finden. Die Eingangspost gelangt auf direktem Weg in vielleicht schon bestehende digitale Prozesse. Ohne Umwege, ohne Ortsbindung, mit organisierter Ablage und ohne Ausfälle durch Urlaub oder Krankheitstage. Zuverlässig und mit 24/7.</p><p>Weniger wichtige Dokumente, wie Werbung oder Ähnliches, lassen sich vor der Übernahme in den digitalen Posteingang direkt aussortieren, vollautomatisch löschen oder in einen Spam-Ordner verlegen. So erhalten alle Mitarbeiter nur genau die Informationen, die sie wirklich brauchen! Auf diese Weise spart der digitale Posteingang wertvolle Arbeitszeit – vorausgesetzt, die Inbox ist unkompliziert zu benutzen und direkt in die vorhandene IT-Landschaft integriert.</p><h2>Digitaler Posteingang – alles in einem Topf?</h2><p>Gern genutzt werden dazu Sammel-Inboxen. Bei E-Mail sind Postfächer wie info@&#8230; oder service@&#8230; typisch dafür – der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Wer an seine eigene Korrespondenz denkt, merkt aber schnell, wohin das führt. Ob Anfrage, Bestellung, Reklamation, Stornierung einer Bestellung oder Adressänderung – all das landet im selben Postfach. Die fatale Folge: Manchmal wartet der Absender tagelang auf eine Antwort, wird ungeduldig und schreibt schließlich eine weitere E-Mail, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen.</p><p>Aus Sicht des Empfängers bedeutet ein schlecht verwaltetes Sammelpostfach immensen manuellen Aufwand beim Sortieren und Verteilen eingehender Post. Abhilfe schafft deren automatische Klassifizierung und Indexierung. Dann kann der digitale Posteingang nicht nur die Verarbeitung der gesamten Eingangspost aus einzelnen Organisationseinheiten oder gar des gesamten Unternehmens automatisieren. Der digitale Posteingang kann dabei auf spezifische Bedürfnisse und Anforderungen abgestimmt werden. Je nach Systemumgebung, Kernprozessen und Eingangskanälen. Dafür gibt es in der Regel keine einfache Lösung von der Stange. Eine besondere Kompetenz der Anbieter liegt daher darin, diese Anforderungen des Kunden richtig zu verstehen und die Inbox an die kundenspezifische Situation anzupassen. </p><h2>Was beim digitalen Posteingang wichtig ist</h2><p>Auf jeden Fall muss ein digitaler Posteingang Multi-Channel-fähig sein. Für den digitalen Posteingang spielt es keine Rolle, ob die Dokumente auf Papier oder elektronisch eingehen. Alle Dokumente werden in einem einzigen, zentralen Prozess verarbeitet. Über entsprechende Schnittstellen, Konvertierungsschritte und Teilprozesse können alle Dokumente aus allen Eingangskanälen auf einer Plattform zentral verarbeitet werden. Wichtig ist auch die Erweiterbarkeit, sollten in Zukunft weitere Eingangskanäle – oder auch neue Dateiformate wie Audio oder Video – hinzukommen.</p><p>Das Herzstück des digitalen Posteingangs ist aber die Klassifizierung. Es sollte keine technische Obergrenze für die Anzahl der Dokumenttypen oder -klassen geben. Solange die Unterscheidungsmerkmale für die Klassifizierung eindeutig sind, wird das Dokument der richtigen Klasse zugeordnet.</p><p>Je nach Klasse kann das Dokument dann dem nächsten Verarbeitungsschritt zugeführt werden. Die Klassifizierung kann inhaltsbezogen, z. B. Text, oder layoutbezogen, z. B. Bild, erfolgen. Enthält eine E-Mail verschiedene Dokumenttypen, müssen diese automatisch getrennt und dem richtigen Bearbeitungsprozess zugeführt werden. Am Ende dieses Prozesses sollen die Dokumente bei Bedarf zusammengeführt und im Originalformat an das nachfolgende Drittsystem oder das Archiv übergeben werden können.</p><h2>Automatisch zu optimalen Ergebnissen</h2><p>Das adäquate Mittel zum Zweck der Realisierung des digitalen Posteingangs sind Dokumentenmanagement-Systeme (DMS), die sich On-Premises oder in der Cloud betreiben lassen. Mit dem DMS als integralem Backend lässt sich die Post digitalisieren, wobei Automationsfunktionen wie das „Intelligent Indexing“ die Effizienz steigern. Hier liest das DMS beispielsweise automatisch Daten wie Lieferanten, Datum und Betrag aus dem Dokument aus – aus eingescannten Rechnungen ebenso wie aus Dokumenten, die bereits digital im E-Mail-Postfach liegen. Das macht es möglich, fehlende und falsche Rechnungsdetails sowie Dubletten automatisch zu erkennen.</p><p>Die so digitalisierte Post speichert das DMS nach der Indexierung in einem zentralen Dokumenten-Pool. Involvierte Mitarbeiter werden automatisch über den digitalen Posteingang benachrichtigt – und sind direkt in die entsprechenden Workflows wie Rechnungseingangsprüfung, Reklamation oder Urlaubsantrag eingebunden. Schneller als per Hauspost – weniger fehleranfällig – und mit automatischer Weiterleitung bei Abwesenheit. Das DMS kooperiert dabei mit E-Mail-, ERP- und CRM-Systemen. Und unterstützt Unternehmen so dabei, den Postausgang zu digitalisieren. Dadurch sparen Betriebe neben der Bearbeitungszeit auch Kosten für Kuverts und Porto.</p><p>Deshalb kann der digitale Posteingang mit Fug und Recht als ein erster, wenn auch kleiner Schritt hin zur digitalen Transformation des Unternehmens gelten.</p><p>Pragmatisch definiert meint „digitale Transformation“ den organisatorischen Wandel durch den Einsatz digitaler Technologien und Geschäftsmodelle, um die Performance des Unternehmens zu verbessern und ein neues Niveau an Kundennutzen zu schaffen. Das betrifft alle Branchen. Angesichts dieser Definition kann die digitale Transformation viele Formen annehmen. Vom Online-Geschäft über digitale Marketingkampagnen bis hin zum Umstieg von physischen auf virtuelle Teams.</p><p>Doch was es für ein Geschäftsmodell oder einen Prozess bedeutet, „digital transformiert“ zu werden, ändert sich im Laufe der Jahre. Vor fünfzehn Jahren zum Beispiel war „Mobilität“ für kein Unternehmen Teil der digitalen Transformation. Seither jedoch hat Mobilität fast jede Branche radikal verändert, von Transportwesen und Fertigung bis hin zum Gesundheitswesen, aber auch Freizeit und Unterhaltung.</p><h2>Das papierlose Büro</h2><p>Auch die Ablösung papierbasierter durch digitale Prozesse gehört dazu: Geschäftsunterlagen, Memos und andere Dokumente, die früher ausschließlich auf Papier existierten, werden dann digital verwaltet, und zwar nicht nur durch die Verwendung von E-Mails anstelle von Papiermemos. Dokumente werden routinemäßig erstellt, geändert (mit vollständiger Versionskontrolle und Änderungsverfolgung) und dann zur Genehmigung mit elektronischen Unterschriften über Online-Zusammenarbeitstools weitergeleitet. Ganze Prozesse werden nicht länger manuell, sondern teilweise oder sogar vollständig automatisiert abgewickelt.</p><p>Außerdem ermöglicht das Internet den Einsatz vieler digitaler Tools für die Zusammenarbeit, sodass über Länder und Zeitzonen verstreute Teammitglieder genauso effektiv arbeiten können wie zentrale Teams. Die gesamte Eingangspost wird in verschiedene Dokumenttypen aufgeteilt. Auf diese Weise kann sie schneller zugeordnet werden. Auf Wunsch kann der Inhalt der Briefe zur leichteren Handhabung auch ausgelesen werden. Und „Business Intelligence“ unterstützt die Entscheidungsfindung in Unternehmen durch die Nutzung der täglich gesammelten Geschäftsdaten, die messbare, datengesteuerte Veränderungen ermöglichen.</p><h2>Der digitale Posteingang bringt viele Vorteile</h2><p>Neben der Zeit- und Kostenersparnis dank optimierter Dokumentenbearbeitung bringt der digitale Postkorb eine höhere Sicherheit für die Geschäftsprozesse, etwa durch die Minimierung von Falschablagen, Irrläufern oder Dokumentenverlust. Der kontrollierte, dezentrale Zugriff erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern macht auch innovative Arbeitsformen (Stichwort: New Work) überhaupt erst möglich.</p><p>Die gelungene Umstellung auf einen digitalen Posteingang bringt also sehr schnell greifbare positive Effekte. Vor allem aber eine Beschleunigung vieler Geschäftsprozesse, die Vermeidung von Fehlern und die Erleichterung der Arbeit für große Teile der Belegschaft. Das führt direkt zu einer besseren „User Experience“ für alle Kunden, Interessenten, Lieferanten und Geschäftspartner, zum Beispiel weil Anfragen papierlos schneller und kompetenter als zuvor möglich beantwortet werden.</p><p>Auch wenn der Digitale Wandel ein langfristiges und komplexes Projekt ist, kann die Einführung des digitalen Posteingangs ein gelungener Einsteig in die Digitalisierung der Arbeitswelt sein. Und anders als der Volksmund sagt, ist dieser Anfang gar nicht so schwer. Und das ist umso wichtiger, als schon der griechische Philosoph Aristoteles sagte: „Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen!“</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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