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	<title>DMS-Auswahl Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>So finden Sie die passende DMS-Software für Ihr Kleinunternehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:16:40 +0000</pubDate>
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									<div class="section post-body"><p>Gut Ding will Weile haben, weiß der Volksmund. Das gilt auch und ganz besonders für die gelungene Einführung von digitalen Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) in Kleinunternehmen, also Digitalisierung aller Papierdokumente und Speicherung der Dateien in einem zentralen digitalen Dokumentenarchiv. Das ist ein gutes Projekt, weil die automatisierte Dokumentenverwaltung jedem Kleinunternehmen sehr viele Vorteile beschert. Angefangen bei der spürbaren Erleichterung alltäglicher Arbeitsabläufe. Allerdings muss man sich dafür auch die nötige Zeit für die Vorbereitung und Einführung des DMS nehmen, speziell auch für die Auswahl des passenden Produkts.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2><strong><span style="font-size: 18pt; color: #1d4c5e; font-family: helvetica, arial, sans-serif;">Das bringt ein DMS Ihrem Kleinunternehmen</span></strong></h2><p>Der Einsatz eines DMS in Kleinunternehmen bedeutet wertvolle Unterstützung bei der Verwaltung Ihrer digitalen Dokumente. Denn die Arbeit läuft normalerweise dann am besten, wenn dank DMS die Erfassung, die Archivierung und die Verwaltung von Dokumenten automatisiert wird – also ebenso schnell, sicher und effizient erfolgt wie der Zugriff darauf. Ohne umständliche Workflows, ohne Schwierigkeiten bei der Suche nach Informationen, ohne Angst vor Datenverlust. So beseitigt ein DMS die Ineffizienzen der Arbeit mit Papierdokumenten und viele mühsame manuelle Abläufe, die sich negativ auf Produktivität und Motivation der Belegschaft auswirken.</p><h2><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif;"><strong><span style="color: #1d4c5e; font-size: 18pt;">Gründliche Vorbereitung gefragt</span></strong></span></h2><p>Allerdings sollten sich gerade Kleinunternehmen die nötige Zeit für eine gründliche Vorbereitung des DMS-Projektes nehmen. Denn es gibt durchaus Stolperfallen und Hürden, die es aus dem Weg zu räumen gilt. Das beginnt schon damit, zunächst viele unbegründete Vorbehalte aus dem Weg zu räumen. Oft gilt ein DMS zu Unrecht als kompliziert und kostspielig. Das führt dazu, dass viele Kleinunternehmen zu den Nachzüglern bei der Digitalisierung zählen, wie der Branchenverband Bitkom im „Digital Office Index 2020“ ermittelt hat. Betrachtet man die Unternehmensgröße, liegen hier die Großunternehmen (500 Mitarbeiter oder mehr) mit 67 Punkten deutlich vor den kleinen und mittleren Unternehmen mit 53 bzw. 59 Punkten.</p><p>Dabei liegen die Vorteile eines DMS auf der Hand: Es automatisiert viele Arbeitsschritte in den Geschäftsprozessen, andere kann es mit Hilfe vordefinierter Workflows IT-gestützt in wenigen Schritten digital abwickeln. Dank der Suchfunktion sind alle Dokumente in wenigen Sekunden auffindbar, das aufwendige Durchsuchen von Ordnern entfällt. Experten schätzen, dass ein DMS bis zu 50 Prozent der Bürokosten und 30 bis 40 Prozent der Arbeitszeit bei der Verwaltung der Informationen sparen kann, da diese zuvor in Dokumentensilos wie Aktenschränken und E-Mail-Konten verborgen waren.</p><h2><strong><span style="font-size: 18pt; color: #1d4c5e;">Automatisch und individuell</span></strong></h2><p>Der Grund ist einfach: Das DMS sortiert die Dokumente automatisch nach individuellen Kriterien des Mitarbeiters und gleichzeitig gemäß der Vorgaben des Unternehmens. Falsche Ablagen gehören der Vergangenheit an. Eine optische Zeichenerkennung automatisiert die Archivierung und Verschlagwortung der Dokumente zusätzlich. Das hilft entscheidend mit, die Vorgaben des Finanzamtes und des Gesetzgebers bei der Buchführung zu erfüllen – neben AO, HGB, UStG vor allem die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“<span style="color: #ff6600;"> <a style="color: #ff6600;" href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2019-11-28-GoBD.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener">(GoBD).</a></span> Die GoBD gelten für sämtliche Unternehmer im Sinne des Einkommensteuer- und Umsatzsteuerrechts – auch für Kleinunternehmen. Werden die GoBD nicht eingehalten, droht bei einer Steuerprüfung die Schätzung – und die kann teuer werden.</p><p>Legt man die GoBD zugrunde, die seit Anfang 2015 gelten, müssen aufbewahrungspflichtige und aufbewahrungswürdige Unterlagen wie folgt gespeichert werden:</p><ul><li>Im Original</li><li>Unverlier- und unveränderbar</li><li>Jederzeit sofort und lückenlos verfügbar</li><li>Maschinell auswertbar</li></ul><p>Und: Sämtliche Geschäftsvorgänge müssen chronologisch geordnet und materiell mit dem richtigen, erkennbaren Inhalt festgehalten werden. Ohne DMS kann das sehr schnell sehr aufwendig, zeitraubend und fehleranfällig werden. Vorschriften wie GoBD, aber auch die DSGVO lassen sich durch Funktionen wie Versionierung, Rechtevergabe und das Eingeben von Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisch einhalten. Der Verband Bitkom hat – ausgehend von den Anforderungen der GoBD – eine <span style="color: #ff6600;"><a style="color: #ff6600;" href="https://www.bitkom.org/sites/default/files/file/import/150917-BIT-Checkliste-DIN-A4-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Checkliste für konkreten Anforderungen an ein DMS</a> </span>zusammengestellt und gibt zusätzliche diverse Tipps für die Umsetzung innerhalb der Unternehmens-IT.</p><h2><span style="font-family: helvetica, arial, sans-serif; color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">So finden Sie das passende DMS für Ihr Kleinunternehmen</span></strong></span></h2><p>Vor allem DMS-Anbieter, die sich auf Mittel- und Kleinunternehmen spezialisieren, werben mit individuellen Funktionen und der Ausrichtung auf den spezifischen Bedarf eines Unternehmens. Das kann zwar sehr von Vorteil sein, erhöht aber das Risiko, sich für eine Software zu entscheiden, die nicht ideal auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist. Daher sollte im Zweifel – oder wenn keine eigene Expertise im Unternehmen vorhanden ist – ein erfahrener Berater hinzugezogen werden, der dann auch die Einführungsphase begleitet.</p><p>Die Unterschiede bei Produkten im DMS-Markt sind ebenso groß wie die Spezialisierung auf Branchen und Aufgabenfelder (wie Buchhaltung, Personalwesen, Konstruktion oder Logistik). Neben Branche und Funktionsschwerpunkten können weitere Auswahlkriterien eine entscheidende Rolle spielen:</p><ul><li>Die Anzahl der Mitarbeiter</li><li>Das Volumen der Dokumente oder die Frequenz ihrer Zugänge und/oder Änderungen</li><li>Die Internationalität sowie die Art der Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern</li><li>Die benötigte Hardware-Infrastruktur</li><li>Die Art der Schnittstellen zu vorhandenen Systemen</li><li>Mobilität und Cloud-Unterstützung</li></ul><h2><strong><span style="font-size: 18pt; color: #1d4c5e;">Am Anfang steht die Frage nach der Branche</span></strong></h2><p>Das ist bei der DMS-Auswahl für Ihr Kleinunternehmen wichtig. Auch wenn die DMS-Produkte im Allgemeinen nicht für bestimmte Branchen entwickelt werden, weil Hersteller (bzw. ihre Partner) mit Erfahrung in der Branche die jeweiligen Geschäftsprozesse schneller verstehen und die Implementierung reibungsloser gestalten.</p><p>Ein ebenfalls entscheidendes Kriterium ist die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens. Die Frage ist auch: Benötigen alle einen Zugang für die Software? Falls nicht: Wie viele Zugänge werden in etwa benötigt? Das ist wichtig zu klären, denn nicht alle Mitarbeiter nutzen Dokumente auf dieselbe Art und Weise. Oft wird eine kleine Gruppe von „Administratoren“ die Dokumente verwalten und anpassen, andere Mitarbeiter werden Dokumente nur einsehen oder weiterleiten können. Bei der DMS-Auswahl für Kleinunternehmen ist es daher wichtig zu wissen, wie viele Benutzer Schreibrechte und wie viele nur Leserechte haben müssen. Schreibberechtigungen erfordern mehr Komplexität bei der Verwaltung und Absicherung der Zugriffe – und können letztlich auch teurer sein als die Lizenzen für Leserechte.</p><p>Die Frage ist auch: Welche Abteilungen sollen hauptsächlich mit dem DMS arbeiten – und welche Funktionen sind dabei am wichtigsten? Es macht einen Unterschied, ob Archivierung, Versionsverwaltung oder die Digitalisierung von Dokumenten den Einsatzschwerpunkt des DMS bilden. Oder ob Compliance (Standards und Gesetzgebung), Revisionssicherheit, Verbesserung der Zusammenarbeit und Workflow-Management, eine möglichst leistungsfähige Suchfunktion oder aber ganz spezielle Features besonders gefragt sind. Etwa bei Rechnungseingang oder Personalakte. Jedes DMS hat hier seine Stärken und Schwächen. Wer weiß, wofür er das DMS in seinem Kleinunternehmen einsetzen möchte, findet schneller diejenigen Anbieter, die sich dabei hervortun.</p><h2><span style="color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">Integrationsfähigkeit gefragt</span></strong></span></h2><p>Aber auch technische Fragen spielen bei der Suche nach dem passenden DMS für Kleinunternehmen eine entscheidende Rolle: Läuft es auf der vorhandenen IT-Infrastruktur – oder müssen neue Server- und Speichersysteme angeschafft werden? Soll das DMS in andere Software integriert werden, z.B. in das ERP- oder CRM-System, in die Personalsoftware, den Webshop oder das Portal, soll eine Verbindung zum CAD-Programm oder Collaboration- bzw. E-Mail-System bestehen? Das ist bei der DMS-Auswahl wichtig, weil sich die Funktionen der verschiedenen Systeme überschneiden können. Zum Beispiel könnten kundenbezogene Dokumente wie Rechnungen auch im ERP-System verwaltet werden, wobei wichtige Informationen sich nicht an zwei verschiedenen Orten befinden sollten. Leider ist dies technisch nicht immer einfach zu realisieren – und einige Anbieter sind hier mehr geeignet als andere.</p><p>Andere typische Fragen, die vor der Auswahl beantwortet werden sollten, sind:</p><ul><li>Muss das DMS mobil genutzt werden können?</li><li>Sollte die Offline-Arbeit damit möglich sein?</li><li>Soll es für mehrere Niederlassungen – auch international – bereitgestellt werden?</li><li>Gibt es spezielle Anforderungen, die zu berücksichtigen sind?</li></ul><p>Durch die Beantwortung dieser Fragen wird die Suche nach dem passenden DMS für Ihr Kleinunternehmen zielgerichteter erfolgen können.</p><h2><span style="color: #1d4c5e;"><strong><span style="font-size: 18pt;">DMS in der Cloud – auch für Kleinunternehmen eine interessante Möglichkeit</span></strong></span></h2><p>Außerdem sollte darüber Klarheit herrschen, ob eine klassisch Server-basierte Software oder aber eine moderne Cloud-Lösung gesucht wird. Letztere weist deutlich mehr Flexibilität durch örtliche Unabhängigkeit und einfache Skalierbarkeit auf. Fällt die Wahl auf ein Cloud-basiertes System ist zu beachten, dass der Europäische Gerichtshof am 16. Juli 2020 das sogenannte „Privacy-Shield“-Abkommen gekippt hat, das den Datentransfer zwischen der EU und den USA erlaubt. Das wirkt sich auch auf Cloud-Dienstleister aus. Bevor Sie sich für ein Cloud-basiertes DMS in Ihrem Kleinunternehmen entscheiden, sind daher unbedingt die Datenschutzrichtlinien des Anbieters zu prüfen. Denn einige Dienstleister berufen sich weiterhin auf dieses Abkommen. Solange dies der Fall ist, machen Sie sich bei der Nutzung dieser Cloud-Dienste möglicherweise strafbar.</p><p>Egal, ob Server- oder Cloud-basiert: Um ein passgenaues DMS für Ihr Kleinunternehmen zu finden, müssen Sie sich über Ihre An- und Herausforderungen im Klaren sein. Weil niemand das Unternehmen besser kennt als die eigenen Mitarbeiter, sollten Externe die Aufgabe der DMS-Auswahl niemals allein übernehmen. Weil Bedienbarkeit, Skalierbarkeit und Kosten-Nutzen-Relation bei Kleinunternehmen immer zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören, sollte beim Dokumentenmanagement im Mittelstand eine Cloud-Lösung in der Regel besser passen als eine On-Premises-Installation.</p><p>Schon allein die Vielfalt der Fragen und der Umfang der einschlägigen Checklisten macht klar: Eile mit Weile ist das Gebot der Stunde, denn unnötige Hektik bei der DMS-Auswahl wird später bei Einführung und Betrieb unweigerlich zu Problemen führen. Gefragt ist also höchste Sorgfalt bei der Auswahl des am geeigneten Produkts. Diese Sorgfalt macht sich später bezahlt, weil unnötige Probleme vermieden werden. Dann lässt sich die DMS-Einführung problemlos in 90 Tagen meistern.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>So wird Ihr Dokumenten-Management ein Erfolg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2021 20:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DMS-Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei der Auswahl eines Enterprise-Content-Management-Systems wissen die Wenigsten, welche Features und Funktionen für ihr Unternehmen wichtig sind. Jedes Unternehmen hat andere Herausforderungen, die sich im Laufe der Zeit ändern. Bei der Suche nach der passenden ECM-Lösung kommt es deshalb nicht nur darauf an, dass die Kriterien des Lastenheftes erfüllt werden. Genauso wichtig ist es, dass [&#8230;]</p>
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									<p>Bei der Auswahl eines <span style="color: #ff6600;">Enterprise-Content-Management-Systems</span> wissen die Wenigsten, welche Features und Funktionen für ihr Unternehmen wichtig sind. Jedes Unternehmen hat andere Herausforderungen, die sich im Laufe der Zeit ändern. Bei der Suche nach der passenden <span style="color: #ff6600;">ECM-Lösung</span> kommt es deshalb nicht nur darauf an, dass die Kriterien des Lastenheftes erfüllt werden. Genauso wichtig ist es, dass die Lösung dank innovativer Technologie auch mit den wachsenden beziehungsweise neuen Anforderungen Schritt hält.</p><h2>Auswahl eines ECM-Systems</h2><p>Beim Umstieg auf digitales <span style="color: #ff6600;">Dokumenten-Management</span> sollten Sie deshalb bei der Auswahl eines Systems darauf achten, dass die folgenden 5 Innovationen bereits vernünftig implementiert sind:</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">1. Browserbasiertes User-Interface:</span></strong> Früher erforderten ECM-Systeme komplizierte Software-Installationen am Arbeitsplatzrechner. Um unabhängig von der jeweiligen Hardware zu werden, sollte der User heute mit dem Browser bzw. einem Web-Client arbeiten können. Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass im Web-Client ohne Einschränkungen alle Funktionen des ECM-Systems zur Verfügung stehen. So erhält der User einen einfachen, intuitiven Zugriff auf die Dokumente, wie er ihn von modernen Internet-Anwendungen gewohnt ist. Der Web-Client sorgt nicht nur für Plattformunabhängigkeit, sondern erleichtert auch die Einarbeitung in das ECM-System.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2. Kostengünstige Cloud-Infrastruktur:</span></strong> Wurden ECM-Systeme bisher in der Regel im firmeneigenen Rechenzentrum betrieben, wollen heute immer mehr Unternehmer die Vorteile der Cloud nutzen – in Form von Software as a Service. Solche <span style="color: #ff6600;">SaaS-Lösungen</span>, die <span style="color: #ff6600;">Cloud- und Browser-Technologie</span> kombinieren, versprechen große Kostenvorteile. Vorausgesetzt sie sind skalierbar, serviceorientiert und mandantenfähig. Manche Hersteller bieten sowohl Cloud- als auch Inhouse-Lösungen an. Das ist vor allem für Unternehmen hilfreich, die aufgrund von Compliance- oder <span style="color: #ff6600;">Datenschutz-Anforderungen</span> hybride Lösungen benötigen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3. Mobile Applikationen:</span></strong> Die Bearbeitung von Dokumenten sollte auch mit Smartphone oder Tablet möglich sein. Bei der Auswahl des ECM-Systems ist deshalb darauf zu achten, dass wichtige Funktionen wie Erfassung, Zugriff, Weiterleitung und Ablage auch mobil ausgeführt werden können – und zwar auf allen relevanten Plattformen (Android, iOS und Windows Phone).</p><p>Mit der kostenlosen Business-App PaperScan wird beispielsweise eine Quittung direkt über die Kamera des Smartphones erfasst. Das Dokument lässt sich ganz einfach als PDF-Datei in Cloud-Archive wie Dropbox oder Google Drive laden, aber auch wie ein klassisch am Scanner digitalisiertes Dokument in DocuWare archivieren und anschließend einem <span style="color: #ff6600;">Workflow</span> zuführen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4. Automatische Indexierung:</span></strong> Dokumente und Dateien fallen in sehr unterschiedlichen Formaten an, etwa Papierunterlagen, E-Mails oder Office-Dokumente. Damit archivierte Informationen einfach gefunden werden, müssen diese Dokumente indexiert werden.</p><p>Bei der manuellen Indexierung werden bei der Erfassung Stichworte vergeben, die den Inhalt charakterisieren. In der Regel sind aber bereits Suchbegriffe vorhanden; die automatische Indexierung erkennt die zum Dokument passenden Ordnungskriterien und fügt sie dem Dokument im Archiv als Indexbegriffe hinzu. Die manuelle Eingabe entfällt, die Ablage erfolgt automatisch.</p><p>Der webbasierte <span style="color: #ff6600;">Intelligent Indexing</span> Service sucht automatisch die relevanten Indexbegriffe in den Dokumenten. Der User muss diese Vorschläge nur noch bestätigen oder verbessern. Anhand dieses Feedbacks lernt das System selbständig hinzu, sodass bekannte Dokumenttypen wie etwa Rechnungen schon nach kurzer Zeit automatisch abgelegt werden können. Die Zeitersparnis ist enorm.</p><p><span style="color: #ff6600;"><strong>5. Skalierbare Architektur:</strong></span> Die ECM-Einführung beginnt in vielen Unternehmen in einer bestimmten Abteilung oder bei einem einzigen Prozess, zum Beispiel beim Rechnungseingang. Wird der ECM-Einsatz ausgeweitet, darf das auf keinen Fall die Implementierung einer leistungsfähigeren Software oder Umschulungen der Anwender zur Folge haben.</p><p>Deshalb muss sich das ausgewählte <span style="color: #ff6600;">ECM-System</span> für den Einsatz mit wenigen Usern genauso gut eignen wie für den unternehmensweiten Einsatz über Abteilungsgrenzen hinweg. Eine skalierbare ECM-Lösung wächst mit den Anforderungen im Unternehmen – und sie funktioniert performant, auch unabhängig von der Zahl der User oder von der Menge zu archivierender Dokumente.</p><p>Natürlich hat jeder Unternehmer eigene Anforderungen an das digitale Dokumenten-Management und wird Prioritäten setzen. Dennoch ist eines gewiss: Werden bei der Entscheidung für ein ECM-System die 5 aufgeführten Innovationen berücksichtigt, stärkt die ausgewählte Software auf jeden Fall langfristig die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Sie möchten mehr über Strategien zur Einführung eines ECM-Systems erfahren?</span></strong> Unser Leitfaden „Diese 7 Faktoren führen zum Erfolg&#8220; gibt Ihnen wertvolle Tipps.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12086"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12085 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Warum die DMS-Architektur zukunftssicher sein muss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2021 21:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es kann sein, dass einem Unternehmen schon eine ganz einfache Dokumentenmanagement-Software an einem einzigen Arbeitsplatz ausreicht. Auf der anderen Seite gibt es Systeme, mit denen mehrere tausend User in verschiedenen Tochterfirmen eines Konzerns zig Millionen Dokumente verarbeiten. Damit das DMS in den nächsten Jahren den sich permanent ändernden Erfordernissen des Unternehmens performant gerecht wird, müssen [&#8230;]</p>
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									<p>Es kann sein, dass einem Unternehmen schon eine ganz einfache <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-Software</span> an einem einzigen Arbeitsplatz ausreicht. Auf der anderen Seite gibt es Systeme, mit denen mehrere tausend User in verschiedenen Tochterfirmen eines Konzerns zig Millionen Dokumente verarbeiten. Damit das DMS in den nächsten Jahren den sich permanent ändernden Erfordernissen des Unternehmens performant gerecht wird, müssen <span style="color: #ff6600;">fünf Faktoren berücksichtig werden:</span></p><p><strong><span style="color: #ff6600;">1. Moderne webbasierte und mobile User-Interfaces:</span></strong> Ob mit einem Mac oder Windows-PC, ob mit einem Tablet oder auch mit einem Smartphone – unabhängig vom Endgerät sollte der Zugriff auf die Dokumente möglich sein. Ein DMS, das auf eine Client-Plattform beschränkt ist, bremst die Produktivität der Mitarbeiter und bremst das Unternehmen bei der künftigen Gestaltung des digitalen Arbeitsplatzes aus. Maximale Flexibilität bietet ein DMS, das sämtliche Standard-Browser unterstützt – und zwar mit dem aktuellen HTML5-Standard. Diese Architektur ermöglicht den Zugriff auf Dokumente von jedem Gerät, das mit dem Internet verbunden ist und über einen Browser verfügt. Außerdem macht es diese Architektur einfacher, mit der dynamischen Weiterentwicklung der Endgeräte Schritt zu halten. Ist an eine Ausweitung des mobilen DMS-Einsatzes gedacht, sollten auch native iOS- und Android-Apps unterstützt werden.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2. Offene Kommunikationsstandards:</span> </strong>Um zukunftssicher zu sein, müssen die Interfaces des DMS eine Kommunikation mit Windows-Programmen, HTML5-Webclients und nativen Apps auf mobilen Endgeräten ermöglichen. Deshalb sind offene Kommunikationsstandards ebenso Pflicht wie die Standardprotokolle HTTP/HTTPS in Verbindung mit REST (Representational State Transfer).</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3. Kompatibilität sowohl mit Cloud-Lösungen als auch mit On-Premise-Servern:</span></strong> Bei der Anschaffung eines DMS ist auch darauf zu achten, dass es alle wichtigen Datenbank-Server unterstützt; vor allem auch die aktuellen Windows-Versionen und die Datenbanksysteme Microsoft SQL, MySQL sowie Oracle. Auch wenn aktuell eine Verlagerung der Dokumente in die Cloud nicht angedacht ist, sollte ein DMS-Produkt ausgewählt werden, das außer auf einer Vielzahl verschiedener On-Premise-Server auch als lupenreine SaaS-Lösung in der Cloud betrieben werden kann.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4. Mandantenfähigkeit wird immer dann zu einem wichtigen Aspekt der DMS-Architektur, wenn mehrere Organisationen mit dem DMS arbeiten sollen.</span> </strong>Mandantenfähigkeit ist Grundvoraussetzung für ein DMS, das als Software as a Service beziehungsweise Cloud-Lösung betrieben werden soll, aber auch immer dann wichtig, wenn das DMS in einem Unternehmen von mehreren Tochtergesellschaften oder unabhängigen Geschäftsbereichen genutzt wird. Die Mandantenfähigkeit erlaubt eine effiziente – weil gemeinsame – Ressourcen-Nutzung, zieht dabei aber einen klaren Trennstrich zwischen Systemressourcen, die von verschiedenen Mandanten genutzt werden. Datensicherheit und eine saubere Abrechnung sind somit gewährleistet. Jeder Mandant hat eigene Archive, User sowie Zugriffsrechte und arbeitet mit seinen spezifischen Workflows, Systemkonfigurationen und Prioritäten, ohne andere Mandanten zu beeinträchtigen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">5. Skalierbarkeit:</span></strong> Ein gutes DMS erlaubt einen vorsichtigen Start in das digitale Dokumenten-Management. Gelingt dieser Start mit wenigen Usern in einer ersten Abteilung, kann der DMS-Einsatz schrittweise auf andere Abteilungen ausgeweitet werden, ohne dass die wachsende Benutzerschar oder das steigende Archivvolumen die Performance beeinträchtigen würden. Für diese Flexibilität sorgt eine DMS-Architektur, die alle Dokumentenzugriffe und Benutzeraktionen über Services realisiert.</p><p>In einem kleinen DMS-Szenario können all diese Services gemeinsam mit der Datenbank kostengünstig auf einem einzigen Server implementiert werden. Wächst das DMS, werden die Services und die Datenbank einfach auf mehreren Servern betrieben. Um den Lastausgleich zu verbessern und für Ausfallsicherheit zu sorgen, kann für große DMS-Umgebungen jeder Service auch durch mehrere Instanzen erbracht werden, die auf verschiedene Server verteilt sind. Wie groß oder klein das DMS auch ist – diese serviceorientierte Architektur garantiert die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit.</p><p>Letztendlich ist eine Architektur des DMS mit echter Mandantenfähigkeit, serviceorientiertem Aufbau und nahtlosen Schnittstellen für Web- und Mobil-Applikationen die entscheidende Voraussetzung für zukunftssichere Investitionen in ein robustes und performantes digitales Dokumenten-Management. Egal wie rasch das Unternehmen expandiert – das DMS kann problemlos mitwachsen und an neue Anforderungen angepasst werden. Problemlos heißt: ohne kostspielige Änderungen oder zeitraubende Schulungen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Sie möchten mehr über Strategien zur Einführung eines ECM-Systems erfahren?</span> </strong>Unser Leitfaden „Diese 7 Faktoren führen zum Erfolg&#8220; gibt Ihnen wertvolle Tipps.</p>								</div>
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		<title>5 Tipps für die ECM-Auswahl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 20:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im IT-Bereich werden immer wieder Technologien eingesetzt, die schnell veraltet sind und mehr Probleme bereiten als Nutzen stiften – Geld wird zum Fenster hinaus geworfen. Doch angesichts der zahlreichen am Markt verfügbaren Systeme für Enterprise Content Management (ECM) ist es schwierig, das richtige Produkt auszuwählen. Worauf sollte ein Unternehmen im Vorfeld einer ECM-Einführung achten? Die [&#8230;]</p>
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									<p>Im IT-Bereich werden immer wieder Technologien eingesetzt, die schnell veraltet sind und mehr Probleme bereiten als Nutzen stiften – Geld wird zum Fenster hinaus geworfen. Doch angesichts der zahlreichen am Markt verfügbaren Systeme für <span style="color: #ff6600;">Enterprise Content Management (ECM)</span> ist es schwierig, das richtige Produkt auszuwählen. Worauf sollte ein Unternehmen im Vorfeld einer ECM-Einführung achten?</p><p><span style="color: #ff6600;">Die Antwort ist einfach:</span> Die Wahl sollte auf das Produkt und den Hersteller fallen, der die besonderen Herausforderungen des Unternehmens am besten meistern kann. Es ist zwar verlockend, sich für das günstigste System zu entscheiden. Doch das kann am Ende viel kostspieliger als erwartet sein, wenn mit dem falschen Produkt nicht alle Ziele des ECM-Projektes erreicht werden; im schlimmsten Fall sogar das Scheitern droht.</p><p>Versucht ein Hersteller während der Ausschreibung vor allem mit Funktionen und Features Eindruck zu schinden, hat er vielleicht die Besonderheiten des Geschäftsmodells seines Interessenten und dessen spezifischen Anforderungen an das Dokumenten-Management nicht verstanden. Deshalb sollten vor einer Software-Anschaffung alle Hersteller in der engeren Auswahl konkret aufzeigen, wie sie mit ihrer Lösung die spezifischen Anforderungen der Fachabteilungen umsetzen wollen.</p><p>Zuvor lassen sich bereits mit fünf einfachen Fragen sehr schnell all diejenigen ECM-Systeme aussortieren, die für das geplante Projekt nur unterdurchschnittlich geeignet sind:</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Wie groß ist die installierte Basis?</span></strong> Hat der Anbieter viele Kunden aufzuweisen, dürfte es sich um ein ausgereiftes und intensiv genutztes ECM handeln, das am Markt etabliert ist. Je mehr Unternehmen das ECM nutzen, desto größer ist das Interesse des Herstellers an der Weiterentwicklung seiner Software und an der Wahrung der Produktqualität. Je größer die installierte Basis, desto höher sind auch die Einnahmen aus der Software-Wartung und dem Verkauf zusätzlicher Lizenzen, so dass auch die Finanzierung der Weiterentwicklung gesichert ist. Das macht es unwahrscheinlich, dass dieses ECM in absehbarer Zukunft veralten könnte.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2.Ist die Software-Architektur zukunftssicher?</span></strong> Indizien dafür sind zum Beispiel die Verfügbarkeit mobiler Apps, ein moderner Browser-Client oder eine mandantenfähige Cloud-Lösung. Nur ECM-Produkte mit zukunftssicherer Architektur lassen sich langfristig produktiv nutzen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3.Ist das ECM flexibel genug für die Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur?</span></strong> Es gibt im Unternehmen ja bereits diverse IT-Lösungen, die Dokumente verarbeiten oder erstellen, wie etwa E-Mail- und Office-Systeme oder ERP- und CRM-Anwendungen. Das richtige ECM-Produkt sollte sich nahtlos in die vorhandene IT-Infrastruktur integrieren lassen.</p><p>Weil Dokumente aus unterschiedlichen Quellen häufig in einem Zusammenhang stehen, sollten sie in ein digitales Archiv überführt und dort strukturiert verwaltet werden. Genauso wichtig ist der unkomplizierte Zugriff auf alle Informationen in diesem zentralen Dokumenten-Pool – und zwar aus sämtlichen IT-Anwendungssystemen des Unternehmens heraus. So sollten zum Beispiel die E-Mails aus Outlook mit einem Befehl ebenso einfach dort archiviert werden wie Dokumente aus dem<span style="color: #ff6600;"> CRM- oder ERP-System</span>. Auf diese Weise können dann die Buchhalter bei der Rechnungsprüfung per Mausklick alle relevanten Unterlagen zu Rate ziehen – inklusive der gesamten Korrespondenz.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4.Ist das ECM skalierbar?</span></strong> Zum Start des ECM-Projektes sind vielleicht nur zehn Anwender vorgesehen. Doch was geschieht, wenn das Unternehmen wächst oder der ECM-Einsatz auf andere Abteilungen ausgeweitet wird? Funktioniert das ECM auch mit 20, 200 oder 2.000 Anwendern einwandfrei? Nur wenn die Lösung skalierbar ist, lässt sich vermeiden, dass mehrere ECM-Installationen im Unternehmen nötig werden – oder das Produkt gegen ein leistungsfähigeres ausgetauscht werden muss.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">5.Gibt es eine Cloud-Option?</span></strong> Diese Frage ist auch dann relevant, wenn aktuell eine klassische Inhouse-Lösung geplant ist. Denn es könnte sein, dass das Dokumenten-Management – allein schon aus Kostengründen – irgendwann in die Public Cloud verlagert werden soll. Somit sollte bereits im Vorfeld geklärt werden, ob der Hersteller ein Cloud-System anbietet, das mindestens 95 Prozent der Inhouse-Features unterstützt.</p><p>Prüft man die Antworten auf diese fünf einfachen Fragen sorgsam, lassen sich Fehler bei der Auswahl des passenden ECM-Systems vermeiden. Dann investiert das Unternehmen auch nicht in ein ECM-Produkt, das schon in wenigen Jahren wieder ausgemustert werden muss, weil es veraltet ist oder wichtigen Anforderungen beim Dokumenten-Management nicht genügt.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Soll elektronisches Dokumenten-Management Ihr Unternehmen nachhaltig verbessern?</span></strong> Unser Ratgeber „In fünf Schritten – So führen Sie Dokumenten-Management erfolgreich ein“ unterstützt Sie von der Bestandsaufnahme über die Planung bis hin zur Implementierung.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12086"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12085 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Fehler bei der DMS-Auswahl erkennen und vermeiden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 May 2020 20:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[DMS-Auswahl]]></category>
		<category><![CDATA[Einführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktenschränke rauben in Ihrem Unternehmen viel Bürofläche und Papierunterlagen lassen Schreibtische überquellen? Es ist definitiv an der Zeit, nach einem Dokumentenmanagement-System (DMS) Ausschau zu halten. Lassen Sie dabei aber Vorsicht walten. Viele Unternehmen machen bei der Entscheidung für eine bestimmte Plattform oder einen bestimmten Anbieter Fehler, die anschließend viel Geld kosten. Und zwar dann, wenn [&#8230;]</p>
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									<p>Aktenschränke rauben in Ihrem Unternehmen viel Bürofläche und Papierunterlagen lassen Schreibtische überquellen? Es ist definitiv an der Zeit, nach einem <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-System</span> <span style="color: #ff6600;">(DMS)</span> Ausschau zu halten. Lassen Sie dabei aber Vorsicht walten. Viele Unternehmen machen bei der Entscheidung für eine bestimmte Plattform oder einen bestimmten Anbieter Fehler, die anschließend viel Geld kosten. Und zwar dann, wenn das gewählte System längst nicht alle Dokumentenprobleme ihres Unternehmens löst. Diese<span style="color: #ff6600;"> Fehler</span> lassen sich jedoch leicht <span style="color: #ff6600;">vermeiden</span>, wenn Sie sie im Vorfeld bereits identifizieren.</p><p><span style="color: #003366;"><strong><span style="font-size: 14pt;">Fünf häufige Fehler:</span></strong></span></p><p><strong><span style="color: #ff6600;">1) Ziele für das Dokumenten-Management sind nicht genau definiert:</span></strong> In der Planungsphase machen sich viele Unternehmen nicht ausreichend Gedanken darüber, was sie mit dem Dokumentenmanagement-System erreichen möchten. Sie erhöhen so das Risiko, sich für die falsche Lösung bzw. den falschen Anbieter zu entscheiden.</p><p>Es ist äußerst wichtig, im Vorfeld beispielsweise Folgendes zu klären: In welchen Abteilungen möchten Sie die Lösung in erster Linie einsetzen? Welche Dokumenttypen bearbeitet Ihr Unternehmen? Welche spezifischen Geschäftsprozesse möchten Sie verbessern? In welche vorhandenen Anwendungen soll das DMS integriert werden?</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2) Dokumenten-Speicherung und Dokumenten-Management werden verwechselt:</span></strong> Diese Begriffe klingen zwar ähnlich, werden aber oft verwechselt. Viele Unternehmen verfügen bereits über Methoden, um ihre Dokumente an einem zentralen Ort zu speichern, sei es auf dem Unternehmensserver oder einem cloudbasierten Speicher wie Dropbox oder OneDrive. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Mitarbeiter keine Zeit mehr mit der Suche nach Dokumenten verschwenden müssen.</p><p><span style="color: #ff6600;">Elektronisches Dokumenten-Management</span> beinhaltet nicht nur eine Archivierungsfunktion; ein DMS bietet auch leistungsstarke Indexierungsfunktionen, um Dokumente strukturiert in einem zentralen Dokumenten-Pool abzulegen. Der Wert von <span style="color: #ff6600;">Enterprise Content Management (ECM)</span> liegt vor allem darin, alle für einen bestimmten Geschäftsprozess relevanten Dokumente auf Knopfdruck zur Verfügung zu haben und in Geschäftsprozesse einzubinden.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3) Es ist unklar, welche Möglichkeiten elektronisches Dokumenten-Management bietet:</span></strong> Wenn Sie nicht wissen, was mit einem DMS alles möglich ist, neigen Sie dazu, nur nach einer Lösung für die offensichtlichsten Probleme zu suchen. Vielleicht benötigt Ihr Unternehmen momentan nur eine effiziente Methode zum Speichern und Abrufen von Dokumenten. Erst später erkennen Sie, wie zum Beispiel die elektronische Weiterleitung dieser Dokumente die Effizienz in Ihrem Unternehmen erhöhen könnte. Dann wäre es natürlich von Nachteil, wenn das von Ihnen gewählte ECM-System nicht über die Funktionen verfügt, die Sie brauchen, um digitale Workflow zu erstellen.</p><p>Ein weiteres Beispiel ist die Indexierung. Wer kennt in der Orientierungsphase schon die verschiedenen Indexierungsmethoden? Oft versteift man sich auf einen bestimmten Ansatz. Eine eingeschränkte Indexierungsfunktion kann verhindern, dass Sie zu einem späteren Zeitpunkt bestimmte <span style="color: #ff6600;">Prozesse automatisieren</span> können. Deshalb sollten Sie eine Plattform wählen, die mehrere Indexierungsoptionen enthält – von manueller Indexierung über Volltextindexierung bis hin zur Nutzung externer Datenbanken.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4) Die Gesamtbetriebskosten werden übersehen:</span></strong> Dieser Fehler gehört bei den verschiedensten IT-Projekten zu den Häufigsten. Der Beschaffungspreis darf nicht mit den Gesamtbetriebskosten verwechselt werden. Fnden Sie heraus, wie viel Sie zukünftig für die Schulung Ihrer Mitarbeiter, die Konfiguration des Systems sowie für Support- und Wartungsleistungen ausgeben müssen. Wie bei anderen Investitionen auch, ist eine langfristige Perspektive von wesentlicher Bedeutung.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">5) Benutzererfahrung missachten:</span></strong> Wenn Unternehmen über den DMS-Einsatz nachzudenken beginnen, konzentrieren sie sich in der Regel zunächst auf das Backend sowie auf die Gesamtfunktionalität. Stattdessen sollten sie sich fragen: „Eignet sich dieses System für unseren Durchschnittsanwender?“ Die besten Funktionen sind nicht viel wert, wenn Ihr halbes Team diese nicht zu nutzen weiß. Bedenken Sie, dass elektronisches Dokumenten-Management eine plattformübergreifende Anwendung ist, deren optimale Nutzung allen Mitarbeitern möglich sein sollte. Um das Optimum aus Dokumenten-Management herauszuholen, muss es für alle nutzbar sein, von der Geschäftsführung über Buchhalter und Ingenieure bis hin zu Fabrikarbeitern.</p><p>Viele Fehler sind darauf zurückzuführen, dass Entscheidungen auf Basis aktueller Anforderungen getroffen werden, anstatt die langfristigen Anforderungen des Unternehmens zu berücksichtigen. In Ihrem Unternehmen kann sich vieles ändern, und Ihr Dokumentenmanagement-System sollte flexibel genug sein, um mit dieser Entwicklung Schritt zu halten.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Soll elektronisches Dokumenten-Management Ihr Unternehmen nachhaltig verbessern?</span></strong> Unser Ratgeber „In fünf Schritten – So führen Sie Dokumenten-Management erfolgreich ein“ unterstützt Sie von der Bestandsaufnahme über die Planung bis hin zur Implementierung.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12086"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12085 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/fehler-bei-der-dms-auswahl-erkennen-und-vermeiden-3/">Fehler bei der DMS-Auswahl erkennen und vermeiden</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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