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	<title>Dokumentenmanagement Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>Dokumente digitalisieren: 5 Gründe, warum Sie darauf nicht verzichten können</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 12:01:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Realisierung effizienter und kostensparender Arbeitsabläufe in einem modernen Unternehmen ist die Digitalisierung von Papierunterlagen eine essentielle Voraussetzung. Firmen können durch die Dokumentendigitalisierung ihre Geschäftsprozesse deutlich schneller gestalten. Dokumente auf elektronischer Basis sparen Geld und schonen auch noch die Umwelt. Dennoch ist Papier in vielen Betrieben nach wie vor stark verbreitet. Beim Thema Dokumente digitalisieren [&#8230;]</p>
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									<p>Zur Realisierung effizienter und kostensparender Arbeitsabläufe in einem modernen Unternehmen ist die Digitalisierung von Papierunterlagen eine essentielle Voraussetzung. Firmen können durch die Dokumentendigitalisierung ihre Geschäftsprozesse deutlich schneller gestalten. Dokumente auf elektronischer Basis sparen Geld und schonen auch noch die Umwelt. Dennoch ist Papier in vielen Betrieben nach wie vor stark verbreitet. Beim Thema Dokumente digitalisieren scheuen viele Firmen den vermeintlich hohen Aufwand des Scannens und die weiteren Schritte hin zu einem papierlosen Büro mittels des Einsatzes eines Dokumentenmanagement-Systems.</p><p>Doch dass der Umstieg von Papier auf digitale Dokumente viel einfacher umzusetzen ist als die Skeptiker denken und dass sich dieser früher oder später ohnehin unvermeidbare Schritt vor allem auch ganz eindeutig für die Unternehmen auszahlt, zeigen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag auf.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-12097 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h1><span style="font-size: 18pt;">Was versteht man unter der Digitalisierung von Dokumenten?</span></h1><p>Haben Sie die Entscheidung gefällt, Ihr Unternehmen an die digitalen <a href="https://www2.deloitte.com/content/dam/Deloitte/at/Documents/about-deloitte/at-studie-automatisierung-und-digitalisierung-im-rechnungswesen.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Anforderungen</a> der heutigen Zeit anzupassen, ist die Digitalisierung der Buchhaltung dabei ein wichtiger Schritt. Damit Ihr Unternehmen und alle alltäglichen Arbeitsprozesse weiterhin reibungslos laufen, sollte dieser jedoch nicht in einer Hauruck-Aktion erfolgen, sondern umfassend geplant sein. Dabei kommt es vor allem darauf an, digitale Workflows zu nutzen und so die Effizienz Ihrer Buchhaltung zu steigern. Empfehlenswert ist deswegen, folgende drei Tipps zu berücksichtigen, um möglichst schnell von einer digitalen Buchführung zu profitieren.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 1: Buchhaltung automatisieren</span></h3><p>Manuelle Arbeiten sind generell fehleranfälliger als automatisierte Arbeiten. Zeitdruck, Unkonzentriertheit oder Unwissenheit können dazu führen, dass einem Mitarbeiter unbeabsichtigt Fehler unterlaufen. So passiert es schnell, dass eine Eingangsrechnung nicht korrekt verarbeitet, falsch weitergeleitet oder nicht richtig abgelegt wird. Für Ihr Unternehmen bedeutet das Zeitverzug und fehlende Zahlungsein- oder -ausgänge. Passiert das nur ab und an, ließe sich wahrscheinlich noch darüber hinwegsehen. Treten diese Dinge jedoch gehäuft auf, so leidet am Ende das ganze Unternehmen darunter. Wenn Sie hier auf die Digitalisierung der Buchhaltung und damit auf die Arbeit mit automatisierten Workflows und eine digitale Rechnungsprüfung setzen, können Sie dieses Problem schnell und einfach umgehen.</p><p>Was heißt das nun konkret für die Digitalisierung der Buchhaltung? Um für mehr Effizienz durch automatisierte Workflows zu sorgen, sollten Sie in einem ersten Schritt soweit möglich, sämtliche manuellen Arbeitsschritte aus der Rechnungsbearbeitung entfernen. Automatisierte Workflows nehmen Ihren Mitarbeitern die Aufgabe ab, Rechnungen zu erfassen, zu archivieren, an die richtige Person weiterzuleiten und zu begleichen. Mittels Automatisierung durch vorkonfigurierte Systeme erfolgen Erfassung, Dokumentenarchivierung und Freigabe-Routing in einer digitalen Buchhaltung selbständig. Gleichzeitig identifizieren digitale Workflows Fehler, Doubletten und Ausnahmen und übermitteln alle Änderungen und Daten an Ihr Buchhaltungsprogramm. Überflüssige Aufgaben lassen sich auf diese Weise eliminieren. Eine automatisierte Buchhaltung fördert ein reibungsloses Arbeiten und verhilft Ihrem Unternehmen zu mehr Effizienz, denn Ihre Mitarbeiter können sich auf andere strategische und gewinnbringende Projekte konzentrieren.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 2: Digitale Workflows für eine papierlose Buchhaltung nutzen</span></h3><p>Gerade in der heutigen Gesellschaft entwickelt sich zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten zu einem wichtigen Faktor. Das betrifft auch die Digitalisierung der Buchhaltung. Digitale Workflows kommen diesem Wunsch nach Flexibilität nach. Unabhängig vom genutzten Endgerät ermöglichen sie eine fachliche Prüfung und Freigabe der Rechnungen von überall aus und zu jeder Zeit. Das bedeutet einen erheblichen Zuwachs an Flexibilität für Ihr Unternehmen. Und auch die ERP-Integration kann von dieser Flexibilität profitieren, lassen sich digitale Workflows doch ohne Probleme in jede von Ihnen genutzte Finanzanwendung integrieren. So kommt es bei einer Umstellung vom papierbasierten auf digitales Arbeiten nicht zu Störungen im normalen Betriebsablauf. Können Ihre Mitarbeiter wie gewohnt arbeiten, sichert das die Effizienz Ihrer gesamten Buchhaltung.</p><p>Ganz gleich ob Papier, mobiler Scan oder E-Mail, wer bei der Digitalisierung der Buchhaltung auf digitale Workflows setzt, kann eingehende Rechnungen aus jeder beliebigen Quelle erfassen und Rechnungsbeträge leicht splitten. Selbstlernende Services helfen darüber hinaus, Schlüsseldaten wie Rechnungsnummern oder Lieferantendaten automatisch auszulesen und abzugleichen. Außerdem sorgen sie dafür, dass alle Rechnungen nach der Bearbeitung in einem vollständig indexierten Archiv landen. Sucht einer Ihrer Mitarbeiter später ein bestimmtes Dokument, muss er nur die entsprechenden Suchbegriffe eingeben. Mit wenigen Klicks findet er so den passenden Beleg. Das spart viel Arbeitszeit und wirkt sich positiv auf die Arbeitsprozesse innerhalb Ihrer Buchhaltung aus – für die Effizienz der Buchhaltung ist das ein entscheidender Faktor.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Tipp 3: Zeit sparen durch digitales Rechnungsarchiv</span></h3><p>Papierbasierte Archive voller Aktenordner können vor allem eines: Zeit stehlen. Denn wenn ein Mitarbeiter ein bestimmtes Dokument sucht, aber nicht genau weiß, wo dieses abgelegt ist, können viele Stunden vergehen. Das ist wertvolle Arbeitszeit, die der Buchhaltung dann an anderer Stelle fehlt. Setzen Sie jedoch auf ein digitales Archiv, können Sie dieses Problem ganz einfach umgehen. Digitale Workflows sorgen dafür, dass alle Rechnungen nach der Bearbeitung in einem vollständig indexierten Archiv landen. Benötigt einer Ihrer Mitarbeiter später ein bestimmtes Dokument, muss er nur die entsprechenden Suchbegriffe eingeben, um die richtige Datei zu finden.</p><p>Gleiches gilt auch für den Fall eines Audits, denn alle vom Auditor geforderten Dokumente lassen sich mittels digitaler Workflows in Echtzeit aus dem ERP bereitstellen. Das erleichtert Ihnen nicht nur die Vorbereitung einer Betriebsprüfung, sondern bietet Ihnen gleichzeitig mehr Transparenz und eine bessere Kontrolle über Ihren Cashflow. Auch das ist ein entscheidender Faktor, wenn es darum geht, die Digitalisierung der Buchhaltung sowie die Effizienz der ganzen Abteilung voranzutreiben. Ein weiterer Pluspunkt digitaler Workflows ist in diesem Zusammenhang die Vereinfachung und Beschleunigung Ihrer Budgetplanung. Denn das digital durchsuchbare Rechnungsarchiv erleichtert auch das. Wenn Sie Ihre Rechnungen elektronisch archivieren möchten, helfen Ihnen digitale Workflows zudem dabei, Mahnungen schneller verschicken zu können. So lässt sich die Effizienz Ihrer gesamten Rechnungsverarbeitungsteigern. </p><h2>Digitale Buchhaltung &#8211; ganz oder gar nicht</h2><p>Flexibilität, verringerte Fehlerquoten und Zeitersparnis sind die wesentlichen Punkte, mit denen digitale Workflows Ihrer Buchhaltung zu mehr Effizienz verhelfen. Dennoch sollten Sie nicht einfach so darauf los digitalisieren. Eine erfolgreiche Umstellung von papierbasierter auf digitale Buchhaltung klappt nur dann, wenn jeder Schritt detailliert geplant ist. Wichtig dabei ist eine klare Kommunikation. Nur wenn alle am Unternehmen Beteiligten wissen, was wann zu tun ist, wird es keine Verzögerungen geben und der digitale Wandel Ihrer Buchhaltung wird reibungslos und zügig umgesetzt sein.</p><p>Wer digitalisieren will, darf keine halben Sachen machen. Das gilt vor allem in Bezug auf die Mitarbeiter. Denn die sind entscheidend dafür, wie schnell sich die Digitalisierung der Buchhaltung letztendlich umsetzen lässt und wie erfolgreich sie am Ende ist. Ihre Mitarbeiter sind es, die Ihr Unternehmen Tag für Tag am Laufen halten. Sie kennen den Betrieb und all seine Prozesse und Abläufe. Deswegen ist es wichtig, dass alle Beteiligten von der Digitalisierung der Buchhaltung überzeugt sind. Nur wenn alle gemeinsam an der Umstellung von Papier auf digitale Dokumente arbeiten und diese mit gleicher Motivation vorantreiben, ist der Erfolg der digitalen Buchhaltung garantiert. Denn der Erfolg Ihres Unternehmens hängt maßgeblich von der Leistung Ihrer Mitarbeiter ab.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12107 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>10 Vorteile einer Low-Code-Plattform für die Unternehmensdigitalisierung: Digital durchstarten &#038; IT Ressourcen entlasten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 13:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Low-Code-Plattformen gewinnen rasant Marktanteile – und es ist kein Ende in Sicht. So prognostiziert das Marktforschungsunternehmen Gartner ein Wachstum im Bereich der Plattformtechnologien für das Jahr 2021 mit insgesamt 13,8 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar 42 Prozent gegenüber 2019. Auch das Analyseunternehmen Forrester bestätigt diese Prognosen: 33 Prozent der [&#8230;]</p>
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									<p>Low-Code-Plattformen gewinnen rasant Marktanteile – und es ist kein Ende in Sicht. So prognostiziert das Marktforschungsunternehmen <a class="link" href="https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2021-02-15-gartner-forecasts-worldwide-low-code-development-technologies-market-to-grow-23-percent-in-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gartner</a> ein Wachstum im Bereich der Plattformtechnologien für das Jahr 2021 mit insgesamt 13,8 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung von 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und sogar 42 Prozent gegenüber 2019. Auch das Analyseunternehmen <a class="link" href="https://computerwelt.at/news/gartner-bis-2024-werden-65-aller-unternehmen-mit-low-code-entwickeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Forrester</a> bestätigt diese Prognosen: 33 Prozent der IT-Verantwortlichen in Deutschland planen den Einsatz von Low-Code-Plattformen, während 24 Prozent bereits 2019 Erfahrungen mit Low-Code-Development oder Low-Code-Plattformen vorweisen konnten. Warum entscheiden sich Unternehmen immer häufiger für ein Low-Code-Tool? Wir zeigen Ihnen anhand von zehn Vorteilen, wie Sie vom Einsatz einer Low-Code-Plattform profitieren.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2 class="h2">Vorteile von Low-Code-Plattformen beflügeln die Unternehmens-IT</h2><p>Das Marktforschungsunternehmen Gartner sagt weiterhin voraus, dass bis 2024 jedes Unternehmen im Durchschnitt vier unterschiedliche Low-Code-Tools nutzen wird. Doch warum so viele? In erster Linie beschreibt Low-Code nur die zugrundeliegende Technologie, also den grafischen Entwicklungsansatz, und nicht den Anwendungsfall der jeweiligen Software. Während sich einige Plattformen auf spezifische Geschäftsprozesse und Datenbanken fokussieren, sind andere universeller und bilden unterschiedlichste Workflows auf Low-Code-Basis ab.</p><p>Als<a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/was-ist-low-code-und-no-code/"> Low-Code-Entwicklung</a> beschrieb Forrester Analyst John Rymer bereits 2014 eine neue Art, Applikationen zu entwickeln und gleichzeitig den Anteil an „hartem Code“ drastisch zu reduzieren:</p><p>Seitdem hat sich der Begriff etabliert und mit der verstärkten Nutzung von <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/digitalisierungsplattform/">Low-Code-Plattformen</a> an Bedeutung gewonnen. Sie verändern die Zusammenarbeit von Entwicklern, Fachanwendern und Entscheidern bei der Digitalisierung von Workflows, Anwendungen und Geschäftsprozessen. Die IT rückt mehr und mehr in den Mittelpunkt des Unternehmens, da die Teilhabe an Entwicklungsprozessen für eine größere Mitarbeiterzahl möglich – und verständlich &#8211; wird.</p><h2 class="h2">Zehn wichtige Vorteile von Low-Code-Plattformen</h2><p>Hat ein Unternehmen die richtige Low-Code-Plattform für den eigenen Anwendungsfall gefunden, kann es durch den effizienten Einsatz und eine kluge Digitalstrategie zahlreiche Vorteile ausschöpfen. Die herkömmliche Art zu programmieren, bei der viele Zeilen Code neu geschrieben werden müssen, kann dieses Potenzial nicht erreichen:</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">1. Einfachheit = mehr Engagement</span></h3><p>Grafische Entwicklungswerkzeuge, Tabellen oder Flussdiagramme unterstützen die schnelle Entwicklung von Anwendungen – ohne dass zwingend neuer Code produziert werden muss. Die Teams arbeiten agiler, benötigen kaum Einarbeitung und können bereits in kürzester Zeit erste Erfolge verbuchen. Durch Bibliotheken und das Hineinziehen der gewünschten Elemente per Drag-and-Drop fühlen sich auch ungeübte Fachanwender sicher und modellieren an der Benutzeroberfläche oder der Business Logik. Die IT wird ein Stückweit entmystifiziert und in den Büroalltag integriert.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">2. Geschwindigkeit = mehr Digitalisierung</span></h3><p>Ein weiterer Vorteil von Low-Code-Plattformen ist, dass Entwickler keinen neuen Code schreiben müssen, sie fügen Elemente zusammen. Das bedeutet, dass sie viel Zeit bei der Erstellung von Anwendungen einsparen. Einige Plattformen werben mit 80 Prozent Zeitersparnis gegenüber gewöhnlichen Programmiermethoden. Dadurch können mehr Aufgaben in der gleichen Zeit erledigt werden. Einsatzbereite Applikationen und Prozesse entstehen in wenigen Tagen oder Stunden: Die Effizienz steigt, was mit einer deutlichen Zunahme des durchschnittlichen Digitalisierungsgrads eines Unternehmens einhergeht.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">3. Ressourceneffizienz = mehr Produktivität</span></h3><p>IT-affine Mitarbeiter aus den Fachabteilungen werden durch die Visualisierung von Low-Code-Plattformen besser abgeholt und bekräftigt, um eigene Anwendungen zu erzeugen. Diese sind nah am Business Case, da das Knowhow des Anwenders in die Anwendungserstellung unmittelbar einfließt. Professionelle Entwickler können sich anderen Aufgaben widmen, die mehr Tiefenkenntnisse erfordern und werden in ihrer Arbeit nochmals produktiver. Viele Ziele können nun mit der gleichen Anzahl an Mitarbeitern erreicht werden. In Zeiten des Fachkräftemangels ist Low-Code-Entwicklung die perfekte Chance für nachhaltiges Unternehmenswachstum und Mitarbeiterbindung.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">4. Visualisierung = mehr Ideen</span></h3><p>Low-Code-Plattformen bilden die Brücke zwischen den Ideen aus der Fachabteilung und deren praktischer Umsetzung durch eine bereitgestellte Technologie. Diese liefert mit Bibliotheken, Schnittstellen und Algorithmen das Fundament, um zügig einen grafischen Eindruck von der Idee zu erhalten. Daraus können sich wiederum leichter Analysen ableiten, Schwachstellen entdecken oder Verbesserungen herausarbeiten lassen.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">5. Wiederverwendbarkeit = mehr Code</span></h3><p>Dank des Einsatzes von Low-Code-Plattformen kann sich die fachliche Qualität einer Anwendung deutlich verbessern – denn der Fachanwender arbeitet produktiv an der Softwareerstellung mit. Möglich wird das unter anderem durch Elemente, die professionell programmiert wurden und über Bibliotheken immer wieder verwendet werden können. Diese Vorlagen können selbstverständlich weiter angepasst und auf den spezifischen Anwendungsfall optimiert werden. Bei dieser Art der Zusammenarbeit sinkt der Aufwand für Optimierung und Wartung. Die Qualität des Endprodukts steigt und wertvoller Code geht nicht verloren.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">6. Einheitliche Codequalität = mehr Sicherheit</span></h3><div id="c8002" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Jede Digitalisierung von Geschäftsprozessen oder Anwendungen nimmt Auswirkungen auf die Unternehmensstruktur. Low-Code-Plattformen erleichtern es, Kontrolle und Nachvollziehbarkeit über die Qualität der neuen Applikationen zu wahren. Unternehmen sind nicht mehr davon abhängig, ob ein professioneller Entwickler die Code-Richtlinien und -Standards einhält oder einer nachvollziehbaren Logik folgt, die Plattform übernimmt diese Funktionen bis zu einem gewissen Grad: Sie generiert Quellcode automatisch nach der gleichen Struktur, stellt geprüfte und wiederverwendbare Elemente zur Verfügung und gibt den Entwicklern je nach Kompetenz gewisse Berechtigungen, vollständige Dokumentation inklusive! Sofern die Anwendung optimiert werden muss, Schnittstellen zu weiteren Systemen benötigt oder komplexere Abhängigkeiten abbilden muss, werden beispielsweise erfahrene Programmierer einbezogen, die neuen Code produzieren. In Problem- oder Wartungsfällen kann der Fehler somit viel schneller identifiziert werden.</p></div></div></div><div id="c8003" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">7. Integration = mehr Leistung</span></h3><p>In der Regel bringen Low-Code-Plattformen integrierte Konnektoren mit oder eine flexible REST API, um Drittsysteme, Legacy-Systeme oder Insellösungen anbinden und den Datenaustausch im gesamten Unternehmen ermöglichen zu können. Dadurch lassen sich diese Plattformen einerseits einfach in die bestehende IT-Infrastruktur einfügen, andererseits erweitern sie die Performance und Reichweite der eingesetzten Softwares. Systemadministratoren können sich auf die gesicherte Codequalität der Low-Code-Plattform verlassen, während Fachanwender von neuen Funktionen und einer schnellen Wartung/Aktualisierung profitieren.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">8. Flexibilität = mehr Spielraum</span></h3><p>Weniger Code verspricht geringeren Aufwand bei Anpassungen, Aktualisierungen, Wartungen und Einsatzmöglichkeiten. Und das wiederum sichert einen bedeutenden zeitlichen Vorsprung, der besonders bei gewandelten Markanforderungen ausschlaggebend sein kann. In vielen Fällen reichen die Konfigurationsmöglichkeiten der bestehenden Elemente, um neue Anforderungen oder Features nach und nach zu integrieren. Native Programmierung bleibt aber weiterhin die Option der Wahl bei komplexeren Herausforderungen. Zudem skalieren Low-Code-Plattformen oft auf unterschiedlichsten Ebenen und geben Unternehmen viel mehr Spielraum in ihrem Unternehmenswachstum.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">9. Kontrolle &amp; Governance = mehr Einsicht</span></h3><p>Ob bereits voll digitalisierte Geschäftsprozesse oder noch papierbehaftetes Tagesgeschäft: Mitarbeiter schaffen sich ihren Büroalltag gerne nach eigenen Komfortvorstellungen – abseits der Unternehmensrichtlinien. Schatten-IT, Open-Source, verschiedene Programmiersprachen und -stile oder unübersichtliche Entwicklungsprozesse können die Kontrolle und Governance negativ beeinflussen. Low-Code-Plattformen bieten einheitliche Elemente an, die nach einem festen Regelwerk aufgebaut sind und den Anforderungen sowie Richtlinien des Unternehmens entsprechen. Hierzu zählt auch eine vollständige Dokumentation, bestehend aus einem zugrundeliegenden Rechte- und Rollen-Management und Zugriffskontrollen bei der Verwendung von nicht autorisierter Software.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">10. Kosteneinsparungen = mehr Projektabschlüsse</span></h3><p>Digitalisierungsprojekte entscheiden sich oft an der Kostenfrage: Budgetierung und Praxis fallen in mehr als der Hälfte der Fälle so weit auseinander, dass Entscheider immer wieder Angst davor haben, mit einem Projekt oder einer Software zu starten. Insbesondere die Kosten für Integrationsmaßnahmen, überlange Projektlaufzeiten, Mitarbeiterschulungen, Anforderungsanpassungen und externe/interne Ressourcen können den Rahmen sprengen. Der Vorteil von Low-Code-Plattformen besteht darin, dass die erwähnten Vorteile eins bis neun sich aufaddieren: Einfachheit, Geschwindigkeit, Integration, Ressourceneffizienz, Sie haben allesamt eine positive Auswirkung auf das Unternehmensbudget. All diese Vorteile reduzieren das Potenzial für Fehler und nicht kalkulierte Kosten, geben dem Unternehmen Autonomie bei der Gestaltung der Prozesse und der zeitlichen Umsetzung.</p><h2 class="h2">Low-Code-Plattformen sind die Antwort auf viele Probleme</h2><p>Die Anforderungen an Unternehmen, um innerhalb ihres Geschäftsbereichs erfolgreich zu bleiben, sind über die Jahre immer gleichgeblieben: Kosten reduzieren, Effizienz steigern, Business vergrößern. Ihre Dringlichkeit ist aber exponentiell gestiegen und mit den technischen Erweiterungen haben sich die Rahmenbedingungen gewandelt. Low-Code-Plattformen geben den Unternehmen mehr Zeit, mehr Effizienz, mehr Autonomie bei der Digitalisierung und Automatisierung ihrer Anwendungen und Geschäftsprozesse. Damit bringen sie den Werkzeugkasten mit, aus dem Entscheider schöpfen und ihr Fundament weiter ausbauen können – trotz der zugespitzten Marktsituation. Doch das Angebot an Low-Code-Plattformen wird immer unübersichtlicher, da mehr und mehr Player hinzukommen. Es bleibt folglich jedem Unternehmen selbst überlassen, bei der Digitalstrategie praxisgerecht zu prüfen, welche Lösung wirklich passt und das Low-Code-Versprechen tatsächlich einhält.</p></div></div></div><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Dokumentenlebenszyklus: 6 Bearbeitungsphasen eines Dokuments in digitalisierten Prozessen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 09:16:50 +0000</pubDate>
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									<div class="section post-body"><p>Dokumente bezeugen unseren Arbeitsfortschritt: Egal ob papiergebunden oder digital, sie geben einen Einblick in den Dokumentenstatus und die erfolgten Aktionen, &#8211; beispielsweise ob ein Dokument noch in Bearbeitung ist oder bereits freigegeben wurde, ob es kommentiert werden darf oder nicht mehr veränderbar ist. Dabei durchlaufen Dokumente einen Dokumentenlebenszyklus, der je nach Dokumentenart, Format und Anwendungszweck unterschiedliche Schritte beinhalten kann. Hinzu kommt, dass Unternehmen Dokumente entsprechend ihrer Organisationsstruktur und der zugrunde liegenden Geschäftsprozesse bearbeiten und somit einen individuellen Zyklus definieren. Um nun eine passende und effiziente Lösung für die digitale Dokumentenarbeit zu finden, sollte der Dokumentenlebenszyklus schrittweise durchlaufen und geprüft werden, ob die Software der Wahl alle notwendigen Funktionen mitbringt. Wir stellen die sechs grundlegenden Phasen des digitalen Dokumentenlebenszyklus als kleine Hilfestellung vor.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2 class="h2">Was ist ein Dokumentenlebenszyklus?</h2><p>Mit Dokumentenlebenszyklus (document lifecycle) werden die unterschiedlichen Bearbeitungsphasen eines Dokuments beschrieben – von der Generierung, über dessen Verarbeitung bis hin zur rechtskonformen Archivierung und Löschung. Es gibt einen analogen Dokumentenlebenszyklus, einen digitalen Dokumentenlebenszyklus und eine Mischform. Die einzelnen Phasen unterscheiden sich jedoch kaum voneinander. Viel deutlicher wird der Unterschied zwischen einem analogen und digitalen Dokumentenlebenszyklus anhand der Bearbeitungsmodi und Möglichkeiten zur Kollaboration. Beim analogen Dokumentenlebenszyklus laufen viele Bearbeitungsschritte manuell ab oder werden von einer Person zur anderen übergeben. Dokumente werden gedruckt, eingescannt oder auf den Arbeitsplatz eines weiteren Verantwortlichen abgelegt. Der Status muss erfragt werden, die Aufbewahrung erfolgt in Aktenordnern, geschreddert wird an der entsprechenden Maschine. Kommt es zu Änderungen am Dokument, müssen viele der Schritte nochmals wiederholt werden, was die Abläufe stark verzögern kann. Beim digitalen Dokumentenlebenszyklus können diese manuellen Zwischenschritte automatisiert werden beziehungsweise das Unternehmen definiert feste Regeln, nach denen der Prozess abläuft, und welche Personen sowie Aktionen involviert sind. Die Transparenz steigt.</p><h2 class="h2">Die sechs Phasen des Dokumentenlebenszyklus</h2><p>Sechs Phasen gliedern den Lebenskreislauf eines Dokuments beziehungsweise der Daten, die für eine Aktion verarbeitet werden. In jeder Phase gibt es eine Dokumentenposition und einen entsprechenden Dokumentenstatus, der im Dokumentenlebenszyklus variabel definiert wird. Sie hängen von den Anforderungen des Unternehmens an die Dokumentenarbeit ab und dem individuellen Dokumentenworkflow sowie von der Art des Dokuments und dem Zweck der Verarbeitung. Jeder Bearbeitungsschritt bringt zudem besondere Anforderungen an die Datenverwaltung und das zugrunde liegende Rechte- und Rollenmanagement. Damit umfasst der digitale Dokumentenlebenszyklus folgende Schritte:</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">1. Erstellen bzw. Generieren des Dokuments</span></h3><p>In dieser Phase entsteht das Dokument oder es kommt dem Unternehmen zu (per Post oder Fax als Scan oder E-Mail). Es kann entweder manuell durch einen Benutzer erstellt werden – auf Papier, am Monitor oder am mobilen Endgerät – oder es wird aus unterschiedlichen Quellen und Daten automatisiert zusammengefügt. Dies ist möglich dank immer besserer Software zur automatisierten Texterkennung und Datenerfassung sowie elektronischen Weiterverarbeitung von Daten und Dokumenten. Wird das Dokument am PC erstellt, kommt zusätzliche Software wie Microsoft Word, PowerPoint oder Excel zum Einsatz, abhängig vom Dokumenttyp. Abschließend kann das Dokument an einem zentralen Speicherort abgelegt und für die Weiterverarbeitung vorbereitet werden.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">2. Bearbeiten bzw. Nutzbarmachen der Inhalte und Verschlagwortung für Suche</span></h3><p>Ist in der ersten Phase oft nur ein User beteiligt, so können bereits in der zweiten Phase mehrere Anwender zusammenarbeiten. Jetzt geht es darum, die Daten und Inhalte des Dokuments für andere nutzbar zu machen sowie Informationen abzustimmen, weiterzugeben, zu dokumentieren und sinnvoll zu verschlagworten. Dies bedeutet, dass Änderungen durch mehrere Personen aus gegebenenfalls unterschiedlichen Abteilungen parallel oder konsekutiv am Dokument vorgenommen werden können. In diesem Schritt spielen Revisionssicherheit, Versionierung, Synchronisierung und Freigabe eine bedeutende Rolle, um Sicherheit und Transparenz in den Kollaborationsprozess zu bringen. Dafür ist eine effiziente Suche (nach Volltext, Metadaten, Parametern), ein geregeltes Ablagesystem sowie die strukturierte Datenverarbeitung und Zugriffskontrolle zwingend. In einem digitalen Dokumentenlebenszyklus ist es zudem möglich, Daten, verknüpfte sowie untergeordnete Dokumente sowie Ausdrucke und Informationen in weiteren Systemen zu vernetzen und in Arbeitsverzeichnissen abzuspeichern. So nimmt der Nutzen eines Dokuments für das Unternehmen stetig zu.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">3. Verbreiten des Dokuments</span></h3><p>Sobald die interne Vorbereitung und Bearbeitung abgeschlossen sind, kommt das Dokument wieder in Umlauf. Ob es intern zur Verfügung gestellt wird, oder mit externen Partnern geteilt werden muss, ist von untergeordneter Bedeutung. Ausschlaggebend ist, dass die Version freigegeben ist und alle vorherigen Schritte abgeschlossen wurden. So teilen Verantwortliche das Dokument, je nach Typ und Verwendungszweck, weiter. Rein informative Dokumente wie Bedienungsanleitungen oder Notizen legen Beteiligte beispielsweise in elektronischen Akten ab, während Verträge oder Eingangsrechnungen komplexere Geschäftsprozesse durchlaufen und viele Abteilungen sowie involvierte Mitarbeiter vernetzen. Dies regelt im besten Fall eine Software, die alle Zwischenschritte auf Basis eines definierten Ablaufs anstößt, Dokumentversionen kontrolliert und sichert und die Freigaben entsprechend der Freigabematrix einholt. Manuelle Zwischenschritte bringen an dieser Stelle viel Unsicherheit und Ineffizienz in den Dokumentenlebenszyklus. Hinzu kommt, dass die Inhalte jederzeit und von überall abrufbar sein sollten – in einem papiergebundenen Prozess fast unmöglich. Dokumentenmanagementsysteme oder Workflow-Management-Systeme erlauben hingegen den Dokumentenzugriff von jedem Endgerät aus, webbasiert oder über einen speziellen Dokumentenzwischenspeicher. Darüber hinaus werden Wiedervorlagen an zuständige Angestellte automatisiert eingeplant und ausgeführt, lästiges Nachfragen entfällt.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">4. Aktive Nutzung des Dokuments</span></h3><div id="c8079" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Die vierte Phase definiert, wie Anwender auf ein Dokument zugreifen und dieses sowie dessen Inhalte nutzen. Dabei kann der Zugriff permanent oder einfach festgelegt sein, Inhalte können wiederholt oder einfach abgerufen und Lese- oder Schreib- sowie Freigaberechte hinterlegt werden. Änderungen am Dokument können auch während dieser Phase anfallen. Der Dokumentenlebenszyklus ist jedoch so angelegt, dass ein Dokument bei erneuter Bearbeitung in Phase drei zurückgestuft wird und erst mit der finalen Version die vierte Phase anläuft. So ist sichergestellt, dass alle Änderungen ohne Lücken dokumentiert und nachvollziehbar hinterlegt werden (Änderung, Änderungszeit, Bearbeiter). In einem papiergebunden Dokumentenlebenszyklus ist diese Phase besonders heikel, da die Nachvollziehbarkeit und Eindeutigkeit erschwert wird. Es ist nicht immer klar, welche Version die aktuelle oder freigegebene ist, ob alle Verantwortlichen die Bearbeitung abgeschlossen haben oder alle Kommentare final sind. Digitale Systeme unterstützen das Unternehmen besonders bei rechtlichen Dokumenten und schützen vor Manipulation sowie nachträglichen Änderungen.  </p></div></div></div><div id="c8080" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">5. Revisionssichere Langzeitarchivierung</span></h3><p>Haben alle zuständigen Personen die anfallenden Bearbeitungsschritte abgeschlossen und das Dokument entsprechend zirkuliert, nimmt dessen aktive Nützlichkeit ab. Deshalb schließt die Bearbeitungsphase eines Dokuments im Dokumentenlebenszyklus oft mit der revisionssicheren Langzeitarchivierung oder der einfachen Archivierung. Diese stellt sicher, dass das Dokument nach den geltenden Richtlinien für die Dokumentenart aufbewahrt wird und vor weiterer Manipulation geschützt bleibt. Papiergebunde Archive schützen zwar vor einer nachträglichen Änderung des Dokuments, erschweren jedoch die Suche nach bestimmten Akten sowie die fristgerechte Löschung oder Erneuerung. Die Übersicht wird erschwert. Ein Content-Management-System glättet diese Hürden und bietet die gleiche Sicherheit wie bei Papierdokumenten. Doch es geht dabei weiter: Es speichert jedes Dokument entsprechend den jeweiligen rechtlichen Vorgaben und Löschfristen in einem digitalen Archiv. Jeder Zugriff auf das Dokument wird lückenlos dokumentiert, das Dokument kann dank integrierter Volltext- oder Schlagwortsuche sekundenschnell gefunden und aus dem Archiv heraus geteilt werden. Sollten Verantwortliche ein Dokument nach der Speicherung noch weiter benötigen, greifen sie also schnell und zielgerichtet auf das digitale Archiv darauf zu. Tonnenschwere Papierberge gehören damit der Vergangenheit an.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">6. Rechtskonforme Löschung bzw. Vernichtung</span></h3><p>Die revisionssichere Aufbewahrung wird oft mit der rechtskonformen Löschung zusammengefasst. Doch besonders bei Unternehmen, die mit papiergebunden Archiven arbeiten, kann es an dieser Stelle zu Verzögerungen kommen. Dokumente werden noch aufbewahrt, obwohl sie bereits entsorgt werden könnten oder gehen verloren, obwohl sie noch gebraucht werden könnten. In der letzten Phase des Dokumentenlebenszyklus definiert also die rechtskonforme Entsorgung bzw. Löschung des Dokuments, wann ein Dokument keinen Nutzen mehr für das Unternehmen bietet. Digitale Archive übernehmen diese Aufgabe automatisiert und löschen ein Dokument samt begleitender Daten endgültig. Auch wenn die digitalen Datenspeicher heute schier endlos erscheinen, so entstehen durch Big Data sowie spezielle Marketingprofile Unmengen an Daten, die gespeichert und gemanagt werden müssen. In jedem Fall ist es sinnvoll, die Fülle an Daten zu sichten und nachhaltig zu löschen.</p></div></div></div><h2 class="ce-iconcard__container-header">Sieben Positionen eines Dokuments im Dokumentenlebenszyklus</h2><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">In Bearbeitung</span></h3><p>Das Dokument wird entweder neu erstellt oder es wird eine neue Version eines bestehenden Dokuments angelegt, die bearbeitet werden darf.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Vorgelegt</span></h3><p>Das Dokument muss geprüft und ggf. freigegeben werden, einschließlich aller Daten und begleitenden Dokumente.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Genehmigt</span></h3><p>Die Dokumentenversion wurde genehmigt, weitere Objekte oder Daten können nicht mit dieser Version verknüpft werden.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Freigegeben</span></h3><p>Die Dokumentenversion ist freigegeben und mit allen Dateien definiert. Änderungen an dieser Version sind nicht möglich. </p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Abgelehnt</span></h3><p>Diese Version des Dokuments wurde nicht akzeptiert. Das Dokument geht in den Bearbeitungsstatus zurück oder wird terminiert.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Zurückgezogen</span></h3><p>Bereits freigegebene Dokumente können wieder zurückgezogen werden. Damit wird die bestehende Version blockiert und steht nicht länger zur Verfügung.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Abgelaufen</span></h3><p>Die Version des Dokuments steht im Dokumentenlebenszyklus nicht merh aktiv zur Verfügung, so dass keine Folgeaktionen (Druck, Bearbeitung, Versionierung) auf das Dokument durchgeführt werden können.</p><p>Um diese Positionen optimal zu bearbeiten, gibt es Dokumentenmanagementsysteme (DMS) sowie Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM), die den Dokumentenlebenszyklus digital begleiten und die Daten entsprechend bereitstellen. Dabei sollte jedoch betont werden, dass viele Funktionen zur digitalen Dokumentenarbeit mittlerweile auch in Workflow-Management-Systemen und Systemen zur Kollaboration integriert sind. Dadurch ist eine Insellösung für das Dokumentenmanagement in den meisten Fällen nicht mehr notwendig.</p><h2 class="h2">Wie funktioniert der digitale Dokumentenlebenszyklus?</h2><div id="c8085" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Der digitale Dokumentenlebenszyklus orientiert sich an den Phasen des analogen Dokumentenlebenszyklus, optimiert diese aber durch digital automatisierte Abläufe und neue Möglichkeiten, die sich dadurch ergeben. Der größte Unterschied besteht darin, dass das Dokument entweder digital vorliegt und die Daten bereits strukturiert sind oder es aus einer papiergebundenen Form in eine digitale übertragen wird. Sind die Daten strukturiert und das Dokument effizient verschlagwortet, kann es in einem digitalen Lebenszyklus direkt am Monitor weiterverarbeitet werden, entlang des gesamten Dokumentenstatus. Um diese Schritte mit einer Software abbilden zu können, müssen die unterschiedlichen Unternehmensabteilungen, Systeme und Anwendungen miteinander verknüpft und Medienbrüche weitestgehend reduziert werden, &#8211; beispielsweise mit einer Digitalisierungsplattform. Dann ist die Rede von einem echten digitalen Dokumentenlebenszyklus.</p></div></div></div><aside id="c7996" class="pageclosing"><div class="__container __no-space-after pageclosing__container"><div> </div></div></aside><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<title>Aufbewahrungsfristen im Überblick: Das gilt für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 15:44:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dokumentenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was währt schon ewig? Ein Dokument jedenfalls nicht, selbst wenn es archiviert wurde. Das machte die traurige Katastrophe des Kölner Stadtarchivs deutlich, bei der wertvolle historische Dokumente unwiederbringlich verloren gingen. Gottseidank konnten die meisten aber so gerettet werden, dass sie sich rekonstruieren lassen – selbst wenn das noch dreißig Jahre dauern wird. Innovative Verfahren zur Digitalisierung [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/aufbewahrungsfristen-im-ueberblick-das-gilt-fuer-unternehmen/">Aufbewahrungsfristen im Überblick: Das gilt für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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									<div class="section post-body"><p>Was währt schon ewig? Ein Dokument jedenfalls nicht, selbst wenn es archiviert wurde. Das machte die traurige Katastrophe des Kölner Stadtarchivs deutlich, bei der wertvolle historische Dokumente unwiederbringlich verloren gingen. Gottseidank konnten die meisten aber so gerettet werden, dass sie sich rekonstruieren lassen – selbst wenn das noch dreißig Jahre dauern wird. Innovative Verfahren zur Digitalisierung von Dokumenten leisten dabei wertvolle Hilfe.</p><p>Bei digitalen Archiven der Unternehmen und Behörden stellt sich die Frage nach der „Lebensdauer“ bzw. den Aufbewahrungsfristen von Dokumenten gleichermaßen, auch wenn sie – anders als klassische Aktenarchive in Papierform – nicht die räumlichen Grenzen in den Gebäuden zu sprengen drohen. Denn auch Speicherplatz kostet Geld – und mit jedem Terabyte wächst bei der Suche nach Dokumenten auch die Wartezeit, bis der Rechner das Ergebnis anzeigt.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2>Sollten Dokumente ewig leben?</h2><p>In einigen Branchen ist die langfristige Aufbewahrung von Dokumenten für die Unternehmen existenziell wichtig. Wussten Sie, dass es in der Versicherungsbranche Dokumente mit Aufbewahrungsfristen von 100 Jahren gibt? Und dass vor der Industrie gefordert wird, die medizinischen Unterlagen von Personen, die mit Gefahrstoffen arbeiten, mindestens 30 Jahre lang aufzubewahren? Oder denken Sie an Behörden, wie Grundbuch- oder Standesamt. Durch Datenverlust sollte weder eine Ehe annulliert werden noch ein Eigenheim verloren gehen.</p><p>So makaber es klingt, aber Dokumente können diejenigen überdauern, die sie erstellt haben. Und auch die Technologien, mit denen sie erstellt wurden. Denken Sie an Microsoft Works, das 2009 eingestellt wurde. Natürlich sind zwölf Jahre keine Ewigkeit, aber wenn man erst einmal googeln muss, wie man ein altes Works-Format öffnet, kann einem das wie eine Ewigkeit vorkommen. Erst recht die Zeit, bis man dann endlich mit diesem Dokument arbeiten kann. Haben Sie Dokumente auf Medien wie Disketten, FloppyDisks oder QIC Cartridge gespeichert, wird es erst recht schwierig.</p><h2>Die Frage nach dem Zeithorizont von Aufbewahrungsfristen</h2><p>Wer sich über die Zukunft seiner Dokumente Gedanken macht, muss keineswegs in Jahrhunderten denken. Was passiert mit gescannten Forderungen in fünf Jahren? Mit Finanzunterlagen in drei Jahren? Oder mit einem Arbeitsvertrag nach sechs Monaten? Auch für Versicherungspolicen, Marketingunterlagen (Fotos wie Videos) und viele Dokumente aus Konstruktion und Fertigung sollte man sich Gedanken über die Mindestdauer, aber auch die maximale Zeitspanne der Archivierung machen.</p><p>Ein triftiger Grund: Es gibt viele gesetzliche bzw. vertragliche Vorgaben für die Dokumentenverwaltung, die manchmal sehr lange Aufbewahrungsfristen von Dokumenten erfordern. Denn wer braucht schon schlechte Karten bei einer Abmahnung wegen der Patente oder des Copyrights eines Produktes? Wer will schon vom Finanzamt geschätzt werden, weil die Steuerunterlagen unvollständig sind? Und wer braucht die Klage eines ehemaligen Mitarbeiters wegen Datenschutzverstößen?</p><p>Bei den Aufbewahrungsfristen der Dokumente ist minimale und maximale Dauer der Archivierung zu beachten. Das heißt zum Beispiel: Bestimmte Personalunterlagen dürfen nach dem Ausscheiden des Mitarbeiters aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht länger aufbewahrt werden. Aber auch andersherum wird ein Schuh daraus: Steuerlich relevante Dokumente sollten nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist von sechs oder zehn Jahren tunlichst gelöscht werden, um bei einer etwaigen Steuerprüfung keine unnötigen Stolpersteine zu hinterlassen.</p><h2>Ein DMS hat die Aufbewahrungsfristen für Sie im Blick</h2><p>Hier kommt das Schöne an einem digitalen Archiv voll zum Tragen: Mit einem Dokumentenmanagement-System (DMS) können jedem Dokument die Aussonderungs- und Aufbewahrungsfristen direkt bei der Archivierung mitgegeben werden. Zu gegebener Zeit wird dieses Dokument dann automatisch gelöscht. Über die Einhaltung der Aufbewahrungsfristen muss sich dann niemand mehr Gedanken machen – die ist vollautomatisch sichergestellt. Dank digitaler Dokumentenablage können Fristen automatisch eingehalten werden – etwa bei Versicherungsschutz, Produkthaftung, Patenten oder Copyright.</p><p>Das DMS kann entsprechend klare Prozesse zur Löschung dieser Dokumente etablieren, sicher steuern und weitgehend automatisieren. Die Richtlinien betreffen in der Regel auch die Sicherheitsempfindlichkeit und andere wichtige Parameter. Nehmen wir zum Beispiel geschäftliche Dokumente wie Angebote, Lieferscheine, Rechnungen, Belege, Verträge oder Geschäftsbriefe: All das muss in Deutschland den „Grundsätzen zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (<a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/BMF_Schreiben/Weitere_Steuerthemen/Abgabenordnung/2019-11-28-GoBD.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=4" target="_blank" rel="noopener">GoBD</a>, letzte Neufassung vom 1. Januar 2020) genügen – und zwar unabhängig davon, ob die Dokumente auf Papier oder in digitaler Form als Datei oder E-Mail aufbewahrt werden. Laut GoBD ist zusätzlich die Erstellung der Verfahrensdokumentation für alle Geschäftsprozesse absolute Pflicht für jedes Unternehmen. Die GoBD gelten für alle Unternehmer im Sinne des Einkommensteuer- und Umsatzsteuerrechts. Auf den Umfang – haupt- oder nebenberuflich – kommt es nicht an. Ebenso unerheblich ist die Art der Gewinnermittlung (Bilanzierung oder Einnahmenüberschussrechnung). Die GoBD gelten in jedem Fall.</p><h2>Aufbewahrungsfristen immer im Blick</h2><p>Mit einer modernen DMS Software sind die durch die GoBD definierten Aufbewahrungspflichten und -fristen kein Problem. Ein- und Ausgangsrechnungen etwa müssen zehn Jahre, Geschäftsbriefe wie Bestellungen und Lieferscheine sechs Jahre aufbewahrt werden. Danach sollten sie aber gelöscht werden. Diverse Branchen habe wie die Versicherungen zusätzlich noch eigene Aufbewahrungsfristen; in der Braubranche gelten für manche Unterlagen zum Beispiel bis zu dreißig Jahre.</p><p>Anderes Beispiel: Auch die Personalabteilung muss verschiedene Richtlinien im Blick behalten. Sobald ein Mitarbeiter ausscheidet, sollten Dokumente in Personalakten in der Regel noch drei Jahre danach verfügbar bleiben, um die im BGB geregelte Verjährungsfrist abzudecken. Gehaltsabrechnungen – da steuerlich relevant – bleiben sechs Jahre gespeichert. Abgelehnte Bewerbungen dürfen maximal sechs Monate aufbewahrt werden, außer der Bewerber willigt einer längeren Nutzung ein.</p><h2>Ziehen Sie Dokumente aus dem Verkehr, sobald sie nicht mehr nützlich sind</h2><p>Das schafft freien Speicherplatz und spart Ressourcen. Eine ordnungsgemäße Vernichtungs- oder Löschungspolitik ist jedoch von entscheidender Bedeutung, um sicherzustellen, dass nichts, was für eine spätere Verwendung archiviert werden sollte, versehentlich gelöscht wird. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass alle geltenden Vorschriften bekannt sind. Die Dokumente müssen dementsprechend behandelt werden, sodass die Einhaltung aller Vorschriften immer gewährleistet bleibt. Deshalb empfiehlt es sich, auch die Dokumente zu digitalisieren, die auch heute immer noch in Papierform archiviert werden.</p><p>Die automatische Löschung veralteter Dokumente kann zwar eine auf den ersten Blick durchaus beängstigende Aussicht sein, ist aber die effektivste Methode, um Platz zu schaffen. Sicherungskopien, Kopien, Informationen, die an vertrauenswürdige Dritte weitergegeben wurden, und alle anderen Orte, an die sie kopiert wurden, müssen nachverfolgt und vernichtet werden. Für die Vernichtungsregeln sollten Sie strenge Prozesse definieren, befolgen und prüfen, um sicherzustellen, dass dies auch wie erwartet geschieht.</p><h2>Archivierung oder Vernichtung?</h2><p>Es ist also absolut unpraktisch, archivierte Dokumente auf unbestimmte Zeit zu speichern. Vielmehr sollte von Anfang an ein Plan stehen, der automatisch sicherstellt, dass die Dokumente mit Ablauf der Aufbewahrungsfristen entsorgt werden. Auch die Versionierung der Dokumente muss hier einfließen, denn beispielsweise kann eine Änderung des Vertrages eine Verlängerung seiner Aufbewahrungsfrist zur Folge haben.</p><p>Falls die Aufbewahrungsfristen nicht an die Gesetzgebung gebunden oder vertraglich geregelt sind, legen in der Regel die Dokumenteneigentümer die Aufbewahrungsdauer „ihrer“ Dokumente fest. Es sollten dabei auch schon Überprüfungszeitpunkte festgelegt werden, etwa wenn Personen das Unternehmen verlassen oder ihre Rolle wechseln. Zu diesem Zeitpunkt sollte auch ihr Zugang widerrufen werden und eine Überprüfung aller Dokumente stattfinden, auf die sie Zugriff haben, weil auf ihren Geräten möglicherweise veraltete oder vertrauliche Informationen gespeichert sind.</p><p>Ewig ist eine verdammt lange Zeit. Selbst Connor MacLeod, der legendäre Highlander aus dem Kultfilm der 80er Jahre, dachte so, nachdem er vier Jahrhunderte lang unsterblich war. In einigen Fällen existieren Dokumente jedoch fast ewig. Zumindest aus der Sicht eines Menschen. Weil sich in der digitalisierten Welt von heute die Werkzeuge aber schneller ändern als je zuvor, müssen sich die Verantwortlichen für das Dokumentenmanagement auch Gedanken über zukunftssichere Formate machen, in denen Dokumente langfristig archiviert werden sollen. Damit Kollegen auch in ferner Zukunft noch das eine wichtige Dokument in diesem Format öffnen, bearbeiten und gemeinsam nutzen können, das von den heutigen Tools erstellt worden ist.</p><h2>PDF &#8211; die Zeitkapsel</h2><p>Hier bietet sich das PDF- oder PDF/A-Format an, das auch Aufbewahrungsfristen von 30 Jahren und mehr überdauern sollte. Seit den frühen 90er-Jahren hat sich das Portable Document Format (PDF) aus vielen guten Gründen zum Standardformat für den Austausch von Dokumenten entwickelt. Vor allem, weil PDF archivierungsfreundlicher ist als ein Word-Dokument. Es garantiert, dass alle Dokumente so aussehen wie bei der Erstellung – völlig unabhängig von Anwendungssoftware, Hardware und Betriebssystem. Werden Dateien über mehrere Plattformen weitergegeben, bietet PDF eine bessere Vorschau als native Office-Dokumente. Es ist für den Empfänger viel einfacher zu handhaben und viel sicherer, mit Blick auf unerwünschte Änderungen am Dokument.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p></div>								</div>
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		<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/aufbewahrungsfristen-im-ueberblick-das-gilt-fuer-unternehmen/">Aufbewahrungsfristen im Überblick: Das gilt für Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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		<title>So finden Sie die passende DMS-Software für Ihr Kleinunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 12:51:26 +0000</pubDate>
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									<p>Gut Ding will Weile haben, weiß der Volksmund. Das gilt auch und ganz besonders für die gelungene Einführung von digitalen Dokumentenmanagement-Systemen (DMS) in Kleinunternehmen, also Digitalisierung aller Papierdokumente und Speicherung der Dateien in einem zentralen digitalen Dokumentenarchiv. Das ist ein gutes Projekt, weil die automatisierte Dokumentenverwaltung jedem Kleinunternehmen sehr viele Vorteile beschert. Angefangen bei der spürbaren Erleichterung alltäglicher Arbeitsabläufe. Allerdings muss man sich dafür auch die nötige Zeit für die Vorbereitung und Einführung des DMS nehmen, speziell auch für die Auswahl des passenden Produkts.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Das bringt ein DMS Ihrem Kleinunternehmen</h2><p>Der Einsatz eines DMS in Kleinunternehmen bedeutet wertvolle Unterstützung bei der Verwaltung Ihrer digitalen Dokumente. Denn die Arbeit läuft normalerweise dann am besten, wenn dank DMS die Erfassung, die Archivierung und die Verwaltung von Dokumenten automatisiert wird – also ebenso schnell, sicher und effizient erfolgt wie der Zugriff darauf. Ohne umständliche Workflows, ohne Schwierigkeiten bei der Suche nach Informationen, ohne Angst vor Datenverlust. So beseitigt ein DMS die Ineffizienzen der Arbeit mit Papierdokumenten und viele mühsame manuelle Abläufe, die sich negativ auf Produktivität und Motivation der Belegschaft auswirken.</p><h2>Gründliche Vorbereitung gefragt</h2><p>Allerdings sollten sich gerade Kleinunternehmen die nötige Zeit für eine gründliche Vorbereitung des DMS-Projektes nehmen. Denn es gibt durchaus Stolperfallen und Hürden, die es aus dem Weg zu räumen gilt. Das beginnt schon damit, zunächst viele unbegründete Vorbehalte aus dem Weg zu räumen. Oft gilt ein DMS zu Unrecht als kompliziert und kostspielig. Das führt dazu, dass viele Kleinunternehmen zu den Nachzüglern bei der Digitalisierung zählen, wie der <a href="https://www.bitkom.org/sites/default/files/2020-10/201012_studienbericht_doi-2020_v11_final-1.pdf" target="_blank" rel="noopener">Branchenverband Bitkom im „Digital Office Index 2020“</a> ermittelt hat. Betrachtet man die Unternehmensgröße, liegen hier die Großunternehmen (500 Mitarbeiter oder mehr) mit 67 Punkten deutlich vor den kleinen und mittleren Unternehmen mit 53 bzw. 59 Punkten.</p><p>Dabei liegen die Vorteile eines DMS auf der Hand: Es automatisiert viele Arbeitsschritte in den Geschäftsprozessen, andere kann es mit Hilfe vordefinierter Workflows IT-gestützt in wenigen Schritten digital abwickeln. Dank der Suchfunktion sind alle Dokumente in wenigen Sekunden auffindbar, das aufwendige Durchsuchen von Ordnern entfällt. Experten schätzen, dass ein DMS bis zu 50 Prozent der Bürokosten und 30 bis 40 Prozent der Arbeitszeit bei der Verwaltung der Informationen sparen kann, da diese zuvor in Dokumentensilos wie Aktenschränken und E-Mail-Konten verborgen waren.</p><h2>Automatisch und individuell</h2><p>Der Grund ist einfach: Das DMS sortiert die Dokumente automatisch nach individuellen Kriterien des Mitarbeiters und gleichzeitig gemäß der Vorgaben des Unternehmens. Falsche Ablagen gehören der Vergangenheit an. Eine optische Zeichenerkennung automatisiert die Archivierung und Verschlagwortung der Dokumente zusätzlich. Das hilft entscheidend mit, die Vorgaben des Finanzamtes und des Gesetzgebers bei der Buchführung zu erfüllen – neben AO, HGB, UStG vor allem die „Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff“ (GoBD). Die GoBD gelten für sämtliche Unternehmer im Sinne des Einkommensteuer- und Umsatzsteuerrechts – auch für Kleinunternehmen. Werden die GoBD nicht eingehalten, droht bei einer Steuerprüfung die Schätzung – und die kann teuer werden.</p><p>Legt man die GoBD zugrunde, die seit Anfang 2015 gelten, müssen aufbewahrungspflichtige und aufbewahrungswürdige Unterlagen wie folgt gespeichert werden:</p><ul><li>Im Original</li><li>Unverlier- und unveränderbar</li><li>Jederzeit sofort und lückenlos verfügbar</li><li>Maschinell auswertbar</li></ul><p>Und: Sämtliche Geschäftsvorgänge müssen chronologisch geordnet und materiell mit dem richtigen, erkennbaren Inhalt festgehalten werden. Ohne DMS kann das sehr schnell sehr aufwendig, zeitraubend und fehleranfällig werden. Vorschriften wie GoBD, aber auch die DSGVO lassen sich durch Funktionen wie Versionierung, Rechtevergabe und das Eingeben von Aufbewahrungs- und Löschfristen automatisch einhalten. Der Verband Bitkom hat – ausgehend von den Anforderungen der GoBD – eine <a href="https://www.bitkom.org/sites/default/files/file/import/150917-BIT-Checkliste-DIN-A4-2.pdf" target="_blank" rel="noopener">Checkliste für konkreten Anforderungen an ein DMS</a> zusammengestellt und gibt zusätzliche diverse Tipps für die Umsetzung innerhalb der Unternehmens-IT.</p><h2>So finden Sie das passende DMS für Ihr Kleinunternehmen</h2><p>Vor allem DMS-Anbieter, die sich auf Mittel- und Kleinunternehmen spezialisieren, werben mit individuellen Funktionen und der Ausrichtung auf den spezifischen Bedarf eines Unternehmens. Das kann zwar sehr von Vorteil sein, erhöht aber das Risiko, sich für eine Software zu entscheiden, die nicht ideal auf das eigene Unternehmen zugeschnitten ist. Daher sollte im Zweifel – oder wenn keine eigene Expertise im Unternehmen vorhanden ist – ein erfahrener Berater hinzugezogen werden, der dann auch die Einführungsphase begleitet.</p><p>Die Unterschiede bei Produkten im DMS-Markt sind ebenso groß wie die Spezialisierung auf Branchen und Aufgabenfelder (wie Buchhaltung, Personalwesen, Konstruktion oder Logistik). Neben Branche und Funktionsschwerpunkten können weitere Auswahlkriterien eine entscheidende Rolle spielen:</p><ul><li>Die Anzahl der Mitarbeiter</li><li>Das Volumen der Dokumente oder die Frequenz ihrer Zugänge und/oder Änderungen</li><li>Die Internationalität sowie die Art der Zusammenarbeit mit Kunden, Lieferanten und Geschäftspartnern</li><li>Die benötigte Hardware-Infrastruktur</li><li>Die Art der Schnittstellen zu vorhandenen Systemen</li><li>Mobilität und Cloud-Unterstützung</li></ul><h2>Am Anfang steht die Frage nach der Branche</h2><p>Das ist bei der DMS-Auswahl für Ihr Kleinunternehmen wichtig. Auch wenn die DMS-Produkte im Allgemeinen nicht für bestimmte Branchen entwickelt werden, weil Hersteller (bzw. ihre Partner) mit Erfahrung in der Branche die jeweiligen Geschäftsprozesse schneller verstehen und die Implementierung reibungsloser gestalten.</p><p>Ein ebenfalls entscheidendes Kriterium ist die Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens. Die Frage ist auch: Benötigen alle einen Zugang für die Software? Falls nicht: Wie viele Zugänge werden in etwa benötigt? Das ist wichtig zu klären, denn nicht alle Mitarbeiter nutzen Dokumente auf dieselbe Art und Weise. Oft wird eine kleine Gruppe von „Administratoren“ die Dokumente verwalten und anpassen, andere Mitarbeiter werden Dokumente nur einsehen oder weiterleiten können. Bei der DMS-Auswahl für Kleinunternehmen ist es daher wichtig zu wissen, wie viele Benutzer Schreibrechte und wie viele nur Leserechte haben müssen. Schreibberechtigungen erfordern mehr Komplexität bei der Verwaltung und Absicherung der Zugriffe – und können letztlich auch teurer sein als die Lizenzen für Leserechte.</p><p>Die Frage ist auch: Welche Abteilungen sollen hauptsächlich mit dem DMS arbeiten – und welche Funktionen sind dabei am wichtigsten? Es macht einen Unterschied, ob Archivierung, Versionsverwaltung oder die Digitalisierung von Dokumenten den Einsatzschwerpunkt des DMS bilden. Oder ob Compliance (Standards und Gesetzgebung), Revisionssicherheit, Verbesserung der Zusammenarbeit und Workflow-Management, eine möglichst leistungsfähige Suchfunktion oder aber ganz spezielle Features besonders gefragt sind. Etwa bei Rechnungseingang oder Personalakte. Jedes DMS hat hier seine Stärken und Schwächen. Wer weiß, wofür er das DMS in seinem Kleinunternehmen einsetzen möchte, findet schneller diejenigen Anbieter, die sich dabei hervortun.</p><h2>Integrationsfähigkeit gefragt</h2><p>Aber auch technische Fragen spielen bei der Suche nach dem passenden DMS für Kleinunternehmen eine entscheidende Rolle: Läuft es auf der vorhandenen IT-Infrastruktur – oder müssen neue Server- und Speichersysteme angeschafft werden? Soll das DMS in andere Software integriert werden, z.B. in das ERP- oder CRM-System, in die Personalsoftware, den Webshop oder das Portal, soll eine Verbindung zum CAD-Programm oder Collaboration- bzw. E-Mail-System bestehen? Das ist bei der DMS-Auswahl wichtig, weil sich die Funktionen der verschiedenen Systeme überschneiden können. Zum Beispiel könnten kundenbezogene Dokumente wie Rechnungen auch im ERP-System verwaltet werden, wobei wichtige Informationen sich nicht an zwei verschiedenen Orten befinden sollten. Leider ist dies technisch nicht immer einfach zu realisieren – und einige Anbieter sind hier mehr geeignet als andere.</p><p>Andere typische Fragen, die vor der Auswahl beantwortet werden sollten, sind:</p><ul><li>Muss das DMS mobil genutzt werden können?</li><li>Sollte die Offline-Arbeit damit möglich sein?</li><li>Soll es für mehrere Niederlassungen – auch international – bereitgestellt werden?</li><li>Gibt es spezielle Anforderungen, die zu berücksichtigen sind?</li></ul><p>Durch die Beantwortung dieser Fragen wird die Suche nach dem passenden DMS für Ihr Kleinunternehmen zielgerichteter erfolgen können.</p><h2>DMS in der Cloud – auch für Kleinunternehmen eine interessante Möglichkeit</h2><p>Außerdem sollte darüber Klarheit herrschen, ob eine klassisch Server-basierte Software oder aber eine moderne Cloud-Lösung gesucht wird. Letztere weist deutlich mehr Flexibilität durch örtliche Unabhängigkeit und einfache Skalierbarkeit auf. Fällt die Wahl auf ein Cloud-basiertes System ist zu beachten, dass der Europäische Gerichtshof am 16. Juli 2020 das sogenannte „Privacy-Shield“-Abkommen gekippt hat, das den Datentransfer zwischen der EU und den USA erlaubt. Das wirkt sich auch auf Cloud-Dienstleister aus. Bevor Sie sich für ein Cloud-basiertes DMS in Ihrem Kleinunternehmen entscheiden, sind daher unbedingt die Datenschutzrichtlinien des Anbieters zu prüfen. Denn einige Dienstleister berufen sich weiterhin auf dieses Abkommen. Solange dies der Fall ist, machen Sie sich bei der Nutzung dieser Cloud-Dienste möglicherweise strafbar.</p><p>Egal, ob Server- oder Cloud-basiert: Um ein passgenaues DMS für Ihr Kleinunternehmen zu finden, müssen Sie sich über Ihre An- und Herausforderungen im Klaren sein. Weil niemand das Unternehmen besser kennt als die eigenen Mitarbeiter, sollten Externe die Aufgabe der DMS-Auswahl niemals allein übernehmen. Weil Bedienbarkeit, Skalierbarkeit und Kosten-Nutzen-Relation bei Kleinunternehmen immer zu den wichtigsten Auswahlkriterien gehören, sollte beim Dokumentenmanagement im Mittelstand eine Cloud-Lösung in der Regel besser passen als eine On-Premises-Installation.</p><p>Schon allein die Vielfalt der Fragen und der Umfang der einschlägigen Checklisten macht klar: Eile mit Weile ist das Gebot der Stunde, denn unnötige Hektik bei der DMS-Auswahl wird später bei Einführung und Betrieb unweigerlich zu Problemen führen. Gefragt ist also höchste Sorgfalt bei der Auswahl des am geeigneten Produkts. Diese Sorgfalt macht sich später bezahlt, weil unnötige Probleme vermieden werden. Dann lässt sich die DMS-Einführung problemlos in 90 Tagen meistern.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Was bietet digitales Dokumenten-Management Ihrem Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jul 2021 20:54:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie heute eine Runde durch Ihr Büro drehen und jemanden sehen, der sich durch einen Stapel Papierdokumente wühlt, geht dieser Mitarbeiter nicht seiner eigentlichen Arbeit nach. Kein Unternehmen würde eigens Mitarbeiter einstellen, nur damit diese Papierunterlagen hin- und herschieben. Mitarbeiter werden eingestellt, um wichtige Buchhaltungs-, Entwicklungs- und Vertriebsaufgaben zu übernehmen, um nur einige Beispiele [&#8230;]</p>
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									<p>Wenn Sie heute eine Runde durch Ihr Büro drehen und jemanden sehen, der sich durch einen Stapel Papierdokumente wühlt, geht dieser Mitarbeiter nicht seiner eigentlichen Arbeit nach. Kein Unternehmen würde eigens Mitarbeiter einstellen, nur damit diese Papierunterlagen hin- und herschieben. Mitarbeiter werden eingestellt, um wichtige Buchhaltungs-, Entwicklungs- und Vertriebsaufgaben zu übernehmen, um nur einige Beispiele zu nennen.</p><p>Einer der größten <span style="color: #ff6600;">Vorteile</span> des digitalen <span style="color: #ff6600;">Dokumenten-Managements</span> besteht darin, dass all Ihre Mitarbeiter sich auf genau das konzentrieren können, wofür sie eingestellt wurden. Ein gutes Dokumentenmanagement-System befreit sie von der zeitaufwändigen und umständlichen Bearbeitung von Papierunterlagen. Produktivität und Prozesseffizienz werden erhöht.</p><p>Ohne digitales Dokumenten-Management landet ein Großteil Ihrer wichtigen Geschäftsinformationen in Aktenschränken, E-Mail-Ordnern und auf lokalen Festplatten. Der Zugriff auf diese Dokumente ist umständlich und es können dadurch Engpässe in Ihrem Unternehmens-Workflow entstehen.</p><p>Nehmen wir einmal an, Sie müssen die Rechnung eines Anbieters genehmigen, bevor die Buchhaltungsabteilung die Zahlung veranlasst. Dabei stellen Sie fest, dass Sie diese zunächst mit der Bestellanforderung und der aktuellsten Preisliste abgleichen müssen. Also machen Sie sich daran, diese Dokumente zu finden. Nachdem Sie Ihre E-Mails und lokalen Dateien durchsucht haben, fragen Sie vielleicht Kollegen nach den betreffenden Dokumenten, was viel Zeit in Anspruch nimmt. Am Ende legen Sie die Rechnung wieder in Ihrem Posteingang ab, und die Genehmigung (sowie die Bezahlung des Anbieters) muss auf einen anderen Tag verschoben werden.</p><p>Es ist offensichtlich, dass ein <span style="color: #ff6600;">mangelhafter Zugriff</span> auf <span style="color: #ff6600;">erforderliche Dokumente Ineffizienz und Frust bedeutet.</span> Leider sind diese ineffizienten Workflows nur allzu gegenwärtig. Darum bildet ein digitales Dokumentenmanagement- oder Enterprise-Content-Management-System die Grundlage eines effizienten <span style="color: #ff6600;">Workflow-Managements</span> und die <span style="color: #ff6600;">Grundlage</span> für <span style="color: #ff6600;">Prozessverbesserungen</span>.</p><p>Wenn Sie Ihre <span style="color: #ff6600;">papierbasierten Verfahren</span> durch <span style="color: #ff6600;">digitales Dokumenten-Management ersetzen</span>, hat das nur <span style="color: #ff6600;">Vorteile</span>. Einige davon:</p><ul><li><span style="color: #003366;"><strong>Leistungsstarke Suchfunktionalität:</strong></span> Dank Indexierung und Volltextsuche finden Sie Dokumente innerhalb von Sekunden und erhöhen dadurch die Produktivität.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Mehr freier Speicherplatz:</strong></span> Durch die Digitalisierung können Sie den Platz, den Sie gegenwärtig zur Aufbewahrung von Dokumenten nutzen, etwa Aktenschränke oder ganze Archivräume, sinnvoller nutzen.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Kosteneinsparungen:</strong></span> Kosten für Papier, Druck, Porto, Versand, Kopiergeräte und deren Wartung entfallen.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Einfacher Zugriff:</strong></span> Digitales Dokumenten-Management ermöglicht es, jederzeit auf wichtige Informationen zuzugreifen – auch über mobile Geräte. Dank Versionierung können mehrere Personen gleichzeitig dasselbe Dokument bearbeiten und es wird sichergestellt, dass Sie stets über die aktuellste Datei verfügen.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Datensicherheit:</strong></span> Es gehen keine Dokumente mehr verloren und Sicherheitsmaßnahmen verhindern den unbefugten Zugriff auf vertrauliche Dateien. Im Falle eines Sicherheitsverstoßes oder einer Naturkatastrophe stellt das digitale Backup sicher, dass Sie Ihr Geschäft wie gewohnt fortführen können.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Mehrere Berechtigungsebenen:</strong></span> Das Workflow-Management wird optimiert und die Compliance gesichert.</li><li><span style="color: #003366;"><strong>Automatischer Audit Trail:</strong></span> Sie sind immer informiert darüber, wer zuletzt auf ein Dokument zugegriffen hat und welche Änderungen vorgenommen wurden.</li></ul><p> </p><p>Mit <span style="color: #ff6600;">digitalem Dokumenten-Management</span> als Grundlage können Sie<span style="color: #ff6600;"> zahlreiche Routineaufgaben</span> durch <span style="color: #ff6600;">elektronische Workflows optimieren</span>. Wenn relevante Informationen problemlos ihren Weg zu den zuständigen Mitarbeitern finden, ist es zum Beispiel relativ einfach, Rechnungsgenehmigungen zu automatisieren. Und dadurch können alle Mitarbeiter sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden – auch Sie selbst.</p><p><span style="color: #ff6600;"><strong>Wozu mit einem ECM-System Geschäftsprozesse und Workflows optimieren?</strong></span> Antworten darauf gibt unser Ratgeber „7,5 Anzeichen dafür, dass Sie Ihr Dokumenten-Management umstellen sollten“.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12425"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12434 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>5 Dinge, die Unternehmen über die Digitalisierung von Dokumenten wissen sollten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 21:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen wissen um die Vorteile, die eine Digitalisierung von Dokumenten mit sich bringt und können sich eine Rückkehr zu papierbasierten Prozessen nicht mehr vorstellen. Andere Unternehmen sind hingegen noch nicht so weit. Sie scheuen den Schritt in die digitale Zukunft – auch deshalb, weil sie nicht wissen, ob der zu erwartende Profit den initialen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://datentraeger.devent.hu/5-dinge-die-unternehmen-uber-die-digitalisierung/">5 Dinge, die Unternehmen über die Digitalisierung von Dokumenten wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://datentraeger.devent.hu">Datenträger EDV GmbH</a>.</p>
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									<p>Viele Unternehmen wissen um die Vorteile, die eine <span style="color: #ff6600;">Digitalisierung</span> von Dokumenten mit sich bringt und können sich eine Rückkehr zu <span style="color: #ff6600;">papierbasierten Prozessen</span> nicht mehr vorstellen. Andere Unternehmen sind hingegen noch nicht so weit. Sie scheuen den Schritt in die <span style="color: #ff6600;">digitale Zukunft</span> – auch deshalb, weil sie nicht wissen, ob der zu erwartende Profit den initialen Aufwand rechtfertigen wird. In diesem Beitrag nennen wir Ihnen <span style="color: #ff6600;">fünf Punkte</span>, die Sie in jedem Fall in Ihre Kalkulation mit einbeziehen sollten, um eine fundierte Entscheidung treffen zu können.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p><span style="color: #003366;"><strong>1. Wer den Anschluss verpasst, hat das Nachsehen</strong></span></p><p>Veränderungen wollen gut durchdacht sein. Insbesondere dann, wenn sie mit finanziellem Aufwand verbunden sind. Aus diesem Grund gibt es nach wie vor Unternehmer, die vor der <span style="color: #ff6600;">Digitalisierung</span> zurückschrecken. Was bislang funktioniert hat, wird doch sicher auch in Zukunft funktionieren – oder etwa nicht? Der entscheidende Punkt, den diese Führungskräfte vernachlässigen: Die Businesswelt hat sich geändert. Kunden sind anspruchsvoller denn je und Unternehmen, die alten Zeiten nachhängen, werden von der innovativen Konkurrenz schnell überholt. Sei es die schnellere Reaktion auf Kundenbedürfnisse, das finanzielle Einsparungspotenzial oder eine <span style="color: #ff6600;">effizientere Arbeitsweise</span>: Wenn Unternehmer <span style="color: #ff6600;">Dokumente digitalisieren</span>, können sie in allen Bereichen ihres Arbeitsalltags profitieren. Lassen Sie sich also nicht von typischen Denkfehlern aus der Spur bringen, sondern investieren Sie in die Zukunft.</p><p><span style="color: #003366;"><strong>2. Alles im Blick:</strong></span> Der Return on Invest schlägt die Anschaffungskosten</p><p>Sind die Investitionskosten für eine effiziente Digitalisierung von Dokumenten nicht viel zu hoch?</p><p>Diese Frage stellt sich so mancher Unternehmer und die Antwort lautet: Nein, sind sie nicht. Mittlerweile gibt es zahlreiche Anbieter, die in der Lage sind, Ihnen ein topaktuelles und zukunftsfähiges digitales Dokumentenmanagement zur Verfügung zu stellen, ohne dass Sie dafür Ihr Tafelsilber verkaufen müssen.</p><p>Der technische Fortschritt begünstigt <span style="color: #ff6600;">Lösungen</span>, die ohne großen Aufwand realisierbar sind – und damit sinkt auch Ihr Kosteneinsatz. Ein weiterer Aspekt, den Sie sich bewusstmachen sollten: Wer dem Anschaffungspreis in seiner Kostenkalkulation zu großes Gewicht einräumt, vergibt sich enorme Chancen. Viel wichtiger als die initiale Investition ist der Return on Invest. Und der kann sich im Fall der Digitalisierung von Dokumenten sehen lassen. Nach Angaben des American Productivity and Quality Centers APQC beträgt beispielsweise der Kostenaufwand für eine einzige Papierrechnung im Schnitt 12,50 US$. Wird diese Rechnung hingegen <span style="color: #ff6600;">digital verarbeitet</span>, sind es nur noch 5 US$. Weitere Posten, die Sie in Ihre Kalkulation miteinbeziehen dürfen, sind unter anderem die folgenden:</p><p>Die Kosten für die sichere Aufbewahrung papierbasierter Dokumente.<br />Ausgaben für Papier, Toner, Porto oder Druckerwartung.<br />Die Arbeitszeit, die für die manuelle Bearbeitung anfällt; inklusive des Weiterreichens dicker Aktenordner von Mitarbeiter zu Mitarbeiter oder der lästigen Suche nach Informationen, die nicht dort zu finden sind, wo sie sein sollten.</p><p>Und das ist noch lange nicht alles. Wenn Sie die verschiedenen Abteilungen Ihres Unternehmens genau unter die Lupe nehmen, werden Sie schnell erkennen, dass sich der durch die Digitalisierung von Dokumenten entstehende Produktivitätsgewinn schnell in barer Münze bezahlt macht.</p><p>Effizientere Prozesse resultieren in größeren Gewinnspannen. Und diese Gewinnspannen machen bei der Frage, wie lange Ihr Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben kann, den entscheidenden Unterschied.</p><p><span style="color: #003366;"><strong>3. Erfolgsfaktor Kundenzufriedenheit:</strong></span> So stärkt die Digitalisierung von Dokumenten Ihren Ruf</p><p>Ein Punkt, der es in diesem Zusammenhang verdient hat, gesondert behandelt zu werden, ist die <span style="color: #ff6600;">wachsende Kundenzufriedenheit</span>, die Sie mithilfe digitaler Dokumente erreichen können. Benötigt ein Kunde beispielsweise schnell wichtige Informationen zu seiner Bestellung, können Sie diese Informationen auf digitalem Weg innerhalb von Sekunden bereitstellen.</p><p>Vorbei sind damit die Zeiten, in denen Sie dafür einen Kollegen konsultieren oder minutenlang in Aktenordnern wühlen mussten. Moderne <span style="color: #ff6600;">ECM-Lösungen</span> speichern sämtliche relevanten Daten zentral ab, sodass ein Knopfdruck genügt, um sie verfügbar zu machen. Dass Kunden diese Art der effizienten Bearbeitung ihrer Anfragen zu schätzen wissen, versteht sich von selbst. Selbiges gilt übrigens auch für das Erstellen und <span style="color: #ff6600;">Bearbeitung von Rechnungen</span>, die auf digitalem Weg schneller in Umlauf gelangen und somit auch schneller bezahlt werden können.</p><p>Falls Sie im B2B-Bereich tätig sind, wissen Sie, dass die Digitalisierung von Dokumenten vor diesem Hintergrund mittlerweile zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor geworden ist. Immer mehr große Unternehmen achten darauf, ob potenzielle Geschäftspartner in der Lage sind, Rechnungen digital auszutauschen und zu verarbeiten. Gelingt Ihnen das, sind Sie im Geschäft. Andernfalls macht die Konkurrenz das Rennen und Sie haben das Nachsehen.</p><p><span style="color: #003366;"><strong>4. Die wunderbare Welt der Cloud: Der Turbo für Ihre Produktivität</strong></span></p><p>Was noch vor Jahren wie Science Fiction klang, ist heute gängige Praxis: Mithilfe moderner <span style="color: #ff6600;">ECM-Lösungen</span> können Mitarbeiter von jedem Ort der Welt aus auf wichtige Dokumente zugreifen. In einer Zeit, in der sich zukunftsorientierte Unternehmen an möglichst vielen Standorten positionieren, ist diese Entwicklung eine wertvolle Hilfe, um räumliche Grenzen zu überwinden und trotz unterschiedlicher Zeitzonen effektiv zusammenarbeiten zu können.</p><p>Immer mehr Unternehmen erkennen heute klar den Nutzen, den Dokumenten-Management, Prozessautomatisierung und intelligente <span style="color: #ff6600;">Dokumenten-Workflows</span> aus der Cloud mit sich bringen, denn <span style="color: #ff6600;">Cloud-Lösungen</span> bieten einen günstigen Einstieg und eine einfache Erweiterbarkeit.</p><p>Ein weiterer Vorteil für Unternehmen: Da <span style="color: #ff6600;">die Cloud keine aufwendigen stationären Rechenzentren in Ihrem Haus erfordert</span>, können Sie von günstigen Service-Abonnements profitieren. Zudem setzen viele Anbieter professioneller Cloud-Lösungen auf eine klare Skalierbarkeit: Sie bezahlen nur die Rechenleistung, die Sie in Ihrem individuellen Fall benötigen und haben die Kosten jederzeit fest im Blick. Flexibilität ist einer der größten Vorteile der Digitalisierung von Dokumenten – und mithilfe moderner Cloud-Lösungen können Sie diesbezüglich aus dem Vollen schöpfen.</p><p><span style="color: #003366;"><strong>5. So führt die Digitalisierung von Dokumenten zu mehr Sicherheit</strong></span></p><p>Sind digitale Dokumente wirklich sicher? Diese Frage wird immer wieder gestellt und die Antwort beruhigt: Ja. Digitale Dokumente sind sicher.</p><p>Mussten Papierausdrucke früher noch in Aktenschränken eingesperrt werden, erfüllt das digitale Dokumentenmanagement heute höchste Sicherheitsanforderungen. Laut dem Bitkom Digital Office Index gibt mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen an, dass die Digitalisierung von Dokumenten bei ihnen zu mehr <span style="color: #ff6600;">Datensicherheit</span> geführt hat. Compliance-Richtlinien können leichter eingehalten werden und die Wahrscheinlichkeit, dass Dokumente verlorengehen, sinkt drastisch.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Nutzen Sie also die Möglichkeiten, die sich Ihnen bieten und machen Sie sich auf den Weg in eine sichere digitale Zukunft!</span></strong></p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11652"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11656 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen3-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>So profitieren KMU von der Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 19:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dokumentenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine und mittlere Unternehmen – KMU ­– sind der Motor der deutschen Wirtschaft. Entsprechend wichtig ist es, dass sie die Chancen nutzen, die sich ihnen bieten, um auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die Digitalisierung ist eine solche Chance, an der für zukunftsorientierte Unternehmen kein Weg vorbeiführen darf. In welchen Bereichen KMU besonders von dem [&#8230;]</p>
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									<p>Kleine und mittlere Unternehmen – <span style="color: #ff6600;">KMU</span> ­– sind der Motor der deutschen Wirtschaft. Entsprechend wichtig ist es, dass sie die Chancen nutzen, die sich ihnen bieten, um auf Dauer wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die <span style="color: #ff6600;">Digitalisierung</span> ist eine solche Chance, an der für zukunftsorientierte Unternehmen kein Weg vorbeiführen darf. In welchen Bereichen KMU besonders von dem digitalen Wandel profitieren können, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><h2>1. KMU profitieren von einer Digitalisierung der Buchhaltung</h2><p>Drastische Kosteneinsparungen sind es, welche die Buchhaltung von KMU zum idealen Ansatzpunkt für jegliche Digitalisierungsbemühungen machen. Mithilfe moderner Softwarelösungen kann eine enorme Rentabilität erzielt werden, die direkt auf den Unternehmenserfolg einzahlt. Experten gehen davon aus, dass bereits die umfassende Umstellung auf eine <span style="color: #ff6600;">elektronische Rechnungsbearbeitung</span> rund 500 Milliarden Euro in die Kassen der deutschen Wirtschaft spülen würde – und das ist nur ein kleiner Teil der digitalen Möglichkeiten, die ein enormes Einsparungspotenzial mit sich bringen. Zudem sorgt unter anderem auch die Tatsache, dass im Rahmen automatisierter digitaler Workflows menschliche Fehler vermieden werden, für ein dickes Plus in den Kassen. Immerhin schlägt bereits ein einziges falsch abgelegtes Dokument mit durchschnittlich 100 Euro zu Buche, und geht es ganz verloren, erhöht sich diese Summe schnell auf mehrere Hundert Euro. Selbst gut organisierte KMU mussten diese Kosten noch vor einigen Jahren einrechnen, doch in Zeiten elektronischer Archive und automatischer Speicherungen gehören sie der Vergangenheit an. Gleiches gilt auch für die teils beträchtlichen Ausgaben für Papier, Toner oder die Wartung von Kopiergeräten, welche dank einer <span style="color: #ff6600;">digitalen Dokumentenbearbeitung</span> maßgeblich reduziert werden können.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-12097 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro8-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>2. Effizientere Prozesse sparen in KMU Zeit und Nerven</h2><p>Nutzen KMU die Chancen der Digitalisierung, wächst ihre Produktivität, denn digitale Workflows verkürzen die Durchlaufzeit und <span style="color: #ff6600;">beschleunigen</span> aufwändige <span style="color: #ff6600;">Genehmigungsprozesse</span>. Mussten Mitarbeiter bislang rund 30 bis 40 Prozent ihres Arbeitstages für die lästige Suche nach papierbasierten Informationen aufwenden, hat sich diese Tatsache dank eines zentralen digitalen Ablagesystems mittlerweile erledigt. Da moderne <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagementsysteme</span> zudem in der Lage sind, wichtige Dokumente automatisiert zu prüfen, weiterzuleiten und abzuspeichern, wird eine Menge Arbeitszeit freigesetzt, die an anderer Stelle deutlich sinnvoller aufgehoben ist. In der Folge können KMU wesentlich flexibler als früher auf die Anforderungen des Alltags reagieren und sich mit motivierten und entlasteten Mitarbeitern den entscheidenden Wettbewerbsvorteil sichern.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3. Compliance: Mithilfe der Digitalisierung sind KMU auf der sicheren Seite </span></strong></p><p>Erfahrungsgemäß sind es häufig Rechtsabteilungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen , in denen die Digitalisierung kritisch beäugt wird. Nach wie vor gehen viele Juristen der alten Schule davon aus, dass nur eigenhändig unterschriebene Schriftsätze gültig und rechtsverbindlich sind. Zeitgemäß ist diese Auffassung allerdings schon längst nicht mehr ­­– ganz im Gegenteil: In Zeiten des E-Commerce sind auch digitale Dokumente verbindlich und Compliance-Bedenken gelten im Zuge der Digitalisierung als überflüssig. Mithilfe modernen Technik sind Prozesse transparenter denn je und es kann genau eingesehen werden, wer welche Dokumente wann verändert hat.</p><p>Kein Wunder also, dass das Fazit der EY-Studie <span style="color: #ff6600;">„Digital. Effizient. Sicher“</span> wie folgt ausfällt: „Die Digitalisierung schärft die betriebli­chen Sinne und macht sämtliche <span style="color: #ff6600;">Pro­zesse lückenlos dokumentierbar und transparent</span>. Unternehmen, CFOs und Steuerabteilungen können sich auf diese Weise vor bösen Überraschungen schützen, intern wie auch gegenüber dem Finanzamt.“</p><h2>4. Zufriedene Kunden dank digitaler Prozesse in kleinen und mittleren Unternehmen</h2><p>Bereits heute finden Kundenbeziehungen in Unternehmen zu mehr als 60 Prozent ganz oder teilweise über digitale Kanäle statt, wie die Studie „Digitalisierung im deutschen Mittelstand“ belegt. Diese Tatsache verbessert die Reaktionszeit von KMU enorm und wirkt sich damit direkt auf die Kundenzufriedenheit aus. Neben diesem offensichtlichen „direkten Draht zum Kunden“ gibt es noch weitere Gründe, weshalb sich der digitale Wandel lohnt. Ein klassisches Beispiel ist die elektronische <span style="color: #ff6600;">Rechnungsverarbeitung</span>, mit deren Hilfe der gesamte Prozess von der Erstellung bis zur Bezahlung einer Rechnung innerhalb von Tagen erledigt sein kann. Insbesondere im Kontakt zu Geschäftskunden wird diese Fähigkeit immer wichtiger und für so manches Unternehmen sind papierbasierte Rechnungen bei der Wahl potenzieller Geschäftspartner längst schon zum Ausschlusskriterium geworden. Wer langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, arbeitet daher digital und profitiert von der Möglichkeit einer einfachen, zuverlässigen und schnellen Zusammenarbeit.</p><h2>5. Digitalisierung in KMU führt zu einem besseren Miteinander</h2><p>Nicht nur die Zusammenarbeit mit Kunden, sondern auch die interne Interaktion kann mithilfe der Digitalisierung in KMU maßgeblich verbessert werden. Meetings sind auch dann noch möglich, wenn sich Mitarbeiter an unterschiedlichen Orten befinden und dank zentral abrufbarer Informationen kann jedes Teammitglied unabhängig von zeitlichen oder räumlichen Grenzen seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.</p><p>Die Konsequenzen dieser Entwicklung hat eine Studie der LeadershipGarage Research Group beschrieben: „Machtverhältnisse in Organisationen verschieben sich, hierarchische Strukturen werden zu Netzwerken und Führung findet vermehrt auf Distanz statt.“ KMU, die diesen Veränderungen offen gegenüberstehen und sich auf den technischen Fortschritt einlassen, profitierten von optimierten Arbeitsabläufen und Kommunikationswegen, die noch vor wenigen Jahren kaum denkbar gewesen wären.</p><p>Die genannten Beispiele sind nur ein Teil der vielfältigen Möglichkeiten, die sich kleinen und mittleren Unternehmen im Zuge der Digitalisierung bieten. Entsprechend fällt auch das Urteil derer aus, die den Weg in Richtung digitale Zukunft bereits beschritten haben. Laut Bitkom Digital Office Index bestätigten 74 Prozent der befragten Unternehmen, dass sich die Einführung neuer Software-Lösungen positiv auf die Performance ihrer internen Büro- und Verwaltungsprozesse ausgewirkt habe und zwei Drittel gaben an, dass sie die Kundenzufriedenheit durch optimierte Prozessabläufe deutlich steigern konnten.</p><p>Falls auch Sie die Vorteile der Digitalisierung in KMU nutzen möchten, um die Effizienz Ihres Unternehmens zu erhöhen und Ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, erfahren Sie in unserem Ratgeber „Kosten sparen mit Dokumentenmanagement“, wo das Einsparungspotential am größten ist.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12098"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-12107 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen16-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Checkliste So gelingt die Einführung eines DMS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 19:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dokumentenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit mit einem digitalen Dokumentenmanagement-System (DMS) ist für viele Firmen eine Erleichterung ihrer alltäglichen Arbeitsabläufe. Es eignet sich insbesondere zur Verwaltung elektronischer und digitalisierter Dokumente und fördert dabei ein effizientes und effektives Arbeiten. Auf der einen Seite spart ein Unternehmen mit einem DMS einiges an Kosten, denn der Verzicht auf Papier bedeutet zugleich eine [&#8230;]</p>
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									<p>Die Arbeit mit einem digitalen <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-System (DMS)</span> ist für viele Firmen eine Erleichterung ihrer alltäglichen Arbeitsabläufe. Es eignet sich insbesondere zur Verwaltung <span style="color: #ff6600;">elektronischer</span> und <span style="color: #ff6600;">digitalisierter</span> <span style="color: #ff6600;">Dokumente</span> und fördert dabei ein effizientes und effektives Arbeiten. Auf der einen Seite spart ein Unternehmen mit einem <span style="color: #ff6600;">DMS</span> einiges an Kosten, denn der Verzicht auf Papier bedeutet zugleich eine Einsparung von Druckermaterialien, Porto und Platz. Auf der anderen Seite lässt sich durch die Arbeit mit einem DMS und der damit zusammenhängenden <span style="color: #ff6600;">Automatisierung</span> von Routineaufgaben auch viel <span style="color: #ff6600;">Arbeitszeit sparen</span>, die die Mitarbeiter eines Unternehmens wiederum in andere, komplexere Aufgaben investieren können. Wie die Umstellung auf ein DMS gelingt, verrät Ihnen diese Checkliste zur Einführung eines DMS. </p><p>Bevor Sie überhaupt mit der Planung zur Einführung eines DMS beginnen, sollten Sie sich mit allen betroffenen Fachabteilungen beraten. Machen Sie Ihren Mitarbeitern deutlich, dass ein digitales DMS zwar eine Umstellung ist, diese auf lange Sicht aber nicht mehr, sondern erheblich weniger Arbeit bedeutet. Fragen Sie die Fachabteilungen vorab nach ihrer Meinung und erfahren Sie darüber mögliche Verbesserungspotentiale. Sind alle Mitarbeiter von der Arbeit mit einem digitalen DMS überzeugt, kann die Planung starten. Wie Sie dabei konkret vorgehen sollten, zeigen Ihnen die folgenden Punkte der Checkliste zur Einführung eines DMS.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12086"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12088 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro7.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro7.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro7-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>1. Vorstudie und Orientierung</h2><p>Zuerst ist es nötig, dass Sie den Ist-Zustand Ihres Unternehmens und seiner Abteilungen ermitteln, die zukünftig mit einem DMS arbeiten sollen. Analysieren Sie den jeweiligen Zustand und ermitteln Sie im Gespräch mit den Mitarbeitern den konkreten Handlungsbedarf. Hierbei gilt: Je mehr Papier innerhalb der alltäglichen Arbeitsprozesse anfällt, desto größer das Potenzial zur Umstrukturierung. Um die Zielformulierung festzusetzen, fragen Sie sich, welchen Nutzen das digitale DMS Ihrem Unternehmen bringen soll. Eine Verbesserung betrieblicher Abläufe, eine Einsparung von teurem Büro- und Archivraum oder eine leichtere Erfüllung gesetzlicher Vorgaben – die Möglichkeiten sind vielfältig. Haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein Ziel gesetzt, gilt es, einen kompetenten Berater zu kontaktieren. Nennen Sie diesem die „Must-Haves“ und die „Nice-to-Haves“, damit er sich ein Bild von Ihren Wünschen machen kann. Anhand Ihrer Zielvorstellung wird er dann eine Lösung erarbeiten. Damit haben Sie bereits den ersten Punkt der Checkliste zur Einführung einer DMS Software erfüllt.</p><h2>2. Die Lösungspräsentation des Anbieters</h2><p>Hat der Anbieter auf Grundlage Ihrer Zielformulierung einen ersten Lösungsvorschlag erarbeitet, wird er ihn in Ihrem Unternehmen präsentieren. Professionelle Anbieter bieten diese Präsentation in den meisten Fällen kostenfrei an, gehört das doch zum Service eines kompetenten Partners. Zeigen Sie sich deswegen erkenntlich, indem sie alle wichtigen Mitarbeiter des Betriebs zur Präsentation dazu bitten. Dabei sollten Sie sowohl die zukünftigen Anwender wie auch budgetverantwortliche Entscheider und IT-Verantwortliche berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt dieser Checkliste zur Einführung eines DMS an dieser Stelle: Entscheiden Sie gemeinsam mit allen Beteiligten, ob Ihnen die präsentierte Lösung zusagt oder nicht. Schließlich sollen am Ende alle von der Arbeit mit dem DMS profitieren. Und das geht nur, wenn alle mit der Lösung zufrieden sind.</p><p>Aus Ihrer vorhergehenden Orientierungsphase ist dem Anbieter bereits bekannt, wo die groben Einsatzgebiete liegen und welchen Nutzen Sie sich von der Einführung des DMS erhoffen. Bei seiner Präsentation wird ein professioneller Anbieter einen umfassenden Überblick über das für Sie und Ihr Unternehmen passende DMS geben. Wichtig hierbei ist, dass beide Seiten miteinander einen offenen, vertrauensvollen Umgang mit dem Thema pflegen. Im Idealfall bietet Ihnen der Anbieter eine auf Ihr Unternehmen zugeschnittene <span style="color: #ff6600;">Lösung</span> mit dem gewünschten Funktionsumfang inklusive Betreuung, Service und Schulung aus einer Hand an. Sind Sie nicht von seinem Lösungsvorschlag überzeugt, ist es natürlich möglich, dass Sie ein zusätzliches Angebot von einem weiteren Anbieter einholen.</p><h2>3. Workshops zur gewählten Lösung veranstalten</h2><p>Sie haben sich für einen Anbieter entschieden und sind nun bereit für den nächsten Schritt? Dann sollten Sie mit dem ausgewählten Anbieter einen Lösungsworkshop vereinbaren. So kann er ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Angebot erstellen. Professionelle Anbieter stellen Ihnen diese Leistung bereits in Rechnung, doch es ist eine Investition, die sich lohnt. Nur so bekommen Sie ein wirklich individuelles Angebot, das Sie schon einen Schritt weiter in Richtung Ihrer Zielvorstellung bringt.</p><p>Ein wichtiger Punkt, der sich in einem Lösungsworkshop klären lässt, ist zudem der Umgang mit dem Dokumenten-Altbestand. Soll das Einscannen oder Importieren ein Teil der Dienstleistung sein? Oder wollen Sie den Altbestand in Eigenleistung digitalisieren? Fragen wie diese lassen sich bestens in einem Workshop beantworten. Die Überlegung, welchen Nutzen die Anwender haben sollen, ist an dieser Stelle auch ein wichtiger Aspekt der Checkliste zur Einführung des DMS. Damit alle vom DMS überzeugt sind, sollte sich dieses flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen.</p><h2>4. Angebot und Kauf </h2><p>Als nächster Punkt auf Ihrer Checkliste zur Einführung eines DMS sollte ein professionelles Angebot inklusive verbindlicher Preise stehen. Dieses muss in jedem Fall die Preisangaben für Software, Hardware und sämtliche Dienstleistungen enthalten. Ein gutes Angebot ist zudem so strukturiert, dass es auch für Dritte gut nachvollziehbar ist. Weiterhin sollte es die eingangs von Ihnen formulierte Zielvorstellung inkludieren. Achten Sie darauf, dass das von Ihnen gewählte System alle notwendigen rechtlichen Vorgaben, z.B. aus dem Handelsgesetzbuch oder dem Umsatzsteuergesetz, abdeckt. Gefordert ist dabei nicht nur eine <span style="color: #ff6600;">fachgerechte digitale Archivierung</span> aller Dokumente, sondern auch die Dokumentation über die Eingangszeit von Dokumenten sowie die <span style="color: #ff6600;">Sicherheit vertraulicher Daten</span>. Gerade im Hinblick auf den Umgang mit Personalakten ist es unabdingbar, dass diese gut geschützt sind. </p><p>Ein kompetenter Partner, der auch Ihre Checkliste zur Einführung des DMS berücksichtigt, verfügt dabei über folgende Eigenschaften:</p><ul><li>Er bietet Ihnen als verlässlicher Partner einen weitergehenden Service an, er verwendet eine Technik auf neuestem Stand und er ist flexibel.</li><li>Falls Sie sich momentan noch nicht für den Einsatz eines Cloud-Systems entscheiden, achten Sie darauf, dass er Ihnen bei Bedarf auch einen einfachen Wechsel zu einer Cloud-Lösung ermöglichen kann. Im besten Fall macht er Ihnen dazu direkt ein zweites Angebot, bevor es mit dem nächsten Schritt der Checkliste zur Einführung des DMS weitergehen kann.</li></ul><p> </p><h2>5. Einrichtung des DMS und Mitarbeiterschulung</h2><p>Damit die Einführung des DMS sich nicht zur Mehrarbeit entwickelt, ist eine <span style="color: #ff6600;">nahtlose Integration</span> in die bereits <span style="color: #ff6600;">bestehende Arbeitsumgebung</span> essenziell. Die Einrichtung sollte den laufenden Betrieb dabei so wenig wie möglich beeinträchtigen. Achten Sie mit Hilfe der Checkliste zur Einführung des DMS darauf, dass ein Organisator, wie zum Beispiel Ihr IT-Leiter, bei der Installation vor Ort ist. Dieser sollte eine spezielle Schulung bekommen, damit er die anderen Mitarbeiter vor allem in der Einarbeitungsphase beraten und unterstützen kann. Die Einrichtung des DMS sollte in der Regel nicht länger als eine Woche dauern.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">6. Review-Workshop</span></strong></p><p>Ist das DMS bereits erfolgreich eingeführt, sollten Sie noch einen letzten Punkt der Checkliste zur Einführung des DMS beachten: den Review-Workshop. Damit sich das Investment in ein DMS wirklich lohnt, empfiehlt es sich, nach circa sechs bis zwölf Wochen den Anbieter für eine nachgehende Betrachtung zu engagieren. Dieser besucht den laufenden Betrieb und begleitet die Mitarbeiter bei ihrer alltäglichen Arbeit. So kann er unmittelbare Tipps geben und den Anwendern zu Produktivitätsfortschritten verhelfen. Das steigert nicht nur die allgemeine Zufriedenheit, sondern sichert darüber hinaus die Einhaltung Ihrer Ziele. Auf diesem Weg wird die Einführung des DMS auch in Ihrem Unternehmen zum Erfolg.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12086"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12085 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen14-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p> </p>								</div>
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		<title>Checkliste So gelingt die Einführung eines DMS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2020 20:54:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dokumentenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Arbeit mit einem digitalen Dokumentenmanagement-System (DMS) ist für viele Firmen eine Erleichterung ihrer alltäglichen Arbeitsabläufe. Es eignet sich insbesondere zur Verwaltung elektronischer und digitalisierter Dokumente und fördert dabei ein effizientes und effektives Arbeiten. Auf der einen Seite spart ein Unternehmen mit einem DMS einiges an Kosten, denn der Verzicht auf Papier bedeutet zugleich eine [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p><span style="background-color: transparent;">Die Arbeit mit einem digitalen <a href="/de/dokumentenmanagement" rel="noopener">Dokumentenmanagement</a>-System (DMS) ist für viele Firmen eine Erleichterung ihrer alltäglichen Arbeitsabläufe. Es eignet sich insbesondere zur Verwaltung elektronischer und digitalisierter Dokumente und fördert dabei ein effizientes und effektives Arbeiten. Auf der einen Seite spart ein Unternehmen mit einem DMS einiges an Kosten, denn der <a href="/dokumenten-management/7-h%C3%BCrden-auf-dem-weg-zum-papierlosen-b%C3%BCro" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Verzicht auf Papier</a> bedeutet zugleich eine Einsparung von Druckermaterialien, Porto und Platz. Auf der anderen Seite lässt sich durch die Arbeit mit einem DMS und der damit zusammenhängenden Automatisierung von Routineaufgaben auch viel Arbeitszeit sparen, die die Mitarbeiter eines Unternehmens wiederum in andere, komplexere Aufgaben investieren können. Wie die Umstellung auf ein DMS gelingt, verrät Ihnen diese Checkliste zur Einführung eines DMS.</span></p><p>Bevor Sie überhaupt mit der Planung zur Einführung eines DMS beginnen, sollten Sie sich mit allen betroffenen <a href="/dokumenten-management/so-klappt-die-digitale-transformation" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fachabteilungen beraten</a>. Machen Sie Ihren Mitarbeitern deutlich, dass ein digitales DMS zwar eine Umstellung ist, diese auf lange Sicht aber nicht mehr, sondern erheblich weniger Arbeit bedeutet. Fragen Sie die Fachabteilungen vorab nach ihrer Meinung und erfahren Sie darüber mögliche Verbesserungspotentiale. Sind alle Mitarbeiter von der Arbeit mit einem digitalen DMS überzeugt, kann die Planung starten. Wie Sie dabei konkret vorgehen sollten, zeigen Ihnen die folgenden Punkte der Checkliste zur Einführung eines DMS.</p><h2><span style="background-color: transparent;">1. Vorstudie und Orientierung</span></h2><p>Zuerst ist es nötig, dass Sie den <a href="/dokumenten-management/so-weit-sind-deutsche-unternehmen-bei-der-digitalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Ist-Zustand</a> Ihres Unternehmens und seiner Abteilungen ermitteln, die zukünftig mit einem DMS arbeiten sollen. Analysieren Sie den jeweiligen Zustand und ermitteln Sie im Gespräch mit den Mitarbeitern den konkreten Handlungsbedarf. Hierbei gilt: Je mehr Papier innerhalb der alltäglichen Arbeitsprozesse anfällt, desto größer das Potenzial zur Umstrukturierung. Um die Zielformulierung festzusetzen, fragen Sie sich, welchen Nutzen das digitale DMS Ihrem Unternehmen bringen soll. Eine Verbesserung betrieblicher Abläufe, eine Einsparung von teurem Büro- und Archivraum oder eine leichtere Erfüllung <a href="/dokumenten-management/komplexe-gesetzestexte-einfach-erkl%C3%A4rt" target="_blank" rel="noopener noreferrer">gesetzlicher Vorgaben</a> – die Möglichkeiten sind vielfältig. Haben Sie und Ihre Mitarbeiter ein Ziel gesetzt, gilt es, einen kompetenten Berater zu kontaktieren. Nennen Sie diesem die „Must-Haves“ und die „Nice-to-Haves“, damit er sich ein Bild von Ihren Wünschen machen kann. Anhand Ihrer Zielvorstellung wird er dann eine Lösung erarbeiten. Damit haben Sie bereits den ersten Punkt der Checkliste zur Einführung einer <a href="/de/blog/dokumenten-management/5-tipps-auswahl-dms-software" rel="noopener">DMS Software</a> erfüllt.</p><h2>2. Die Lösungspräsentation des Anbieters</h2><p>Hat der Anbieter auf Grundlage Ihrer Zielformulierung einen ersten Lösungsvorschlag erarbeitet, wird er ihn in Ihrem Unternehmen präsentieren. Professionelle Anbieter bieten diese Präsentation in den meisten Fällen kostenfrei an, gehört das doch zum Service eines kompetenten Partners. Zeigen Sie sich deswegen erkenntlich, indem sie alle wichtigen Mitarbeiter des Betriebs zur Präsentation dazu bitten. Dabei sollten Sie sowohl die zukünftigen Anwender wie auch budgetverantwortliche Entscheider und IT-Verantwortliche berücksichtigen. Ein wichtiger Punkt dieser Checkliste zur Einführung eines DMS an dieser Stelle: Entscheiden Sie gemeinsam mit allen Beteiligten, ob Ihnen die präsentierte Lösung zusagt oder nicht. Schließlich sollen am Ende alle von der Arbeit mit dem DMS profitieren. Und das geht nur, wenn alle mit der Lösung zufrieden sind.</p><p>Aus Ihrer vorhergehenden Orientierungsphase ist dem Anbieter bereits bekannt, wo die groben Einsatzgebiete liegen und welchen Nutzen Sie sich von der Einführung des DMS erhoffen. Bei seiner Präsentation wird ein professioneller Anbieter einen umfassenden Überblick über das für Sie und Ihr Unternehmen passende DMS geben. Wichtig hierbei ist, dass beide Seiten miteinander einen offenen, vertrauensvollen Umgang mit dem Thema pflegen. Im Idealfall bietet Ihnen der Anbieter eine auf Ihr Unternehmen zugeschnittene Lösung mit dem gewünschten Funktionsumfang inklusive Betreuung, Service und Schulung aus einer Hand an. Sind Sie nicht von seinem Lösungsvorschlag überzeugt, ist es natürlich möglich, dass Sie ein zusätzliches Angebot von einem weiteren Anbieter einholen.</p><h2>3. Workshops zur gewählten Lösung veranstalten</h2><p>Sie haben sich für einen Anbieter entschieden und sind nun bereit für den nächsten Schritt? Dann sollten Sie mit dem ausgewählten Anbieter einen Lösungsworkshop vereinbaren. So kann er ein auf Ihre Anforderungen zugeschnittenes Angebot erstellen. Professionelle Anbieter stellen Ihnen diese Leistung bereits in Rechnung, doch es ist eine Investition, die sich lohnt. Nur so bekommen Sie ein wirklich individuelles Angebot, das Sie schon einen Schritt weiter in Richtung Ihrer Zielvorstellung bringt.</p><p><span style="background-color: transparent;">Ein wichtiger Punkt, der sich in einem Lösungsworkshop klären lässt, ist zudem der Umgang mit dem Dokumenten-Altbestand. Soll das Einscannen oder Importieren ein Teil der Dienstleistung sein? Oder wollen Sie den Altbestand in Eigenleistung digitalisieren? Fragen wie diese lassen sich bestens in einem Workshop beantworten. Die Überlegung, welchen Nutzen die Anwender haben sollen, ist an dieser Stelle auch ein wichtiger Aspekt der Checkliste zur Einführung des DMS. Damit alle vom DMS überzeugt sind, sollte sich dieses flexibel an Ihre Bedürfnisse anpassen lassen.</span></p><h2><span style="background-color: transparent;">4. Angebot und Kauf </span></h2><p><span style="background-color: transparent;">Als nächster Punkt auf Ihrer Checkliste zur Einführung eines DMS sollte ein professionelles Angebot inklusive verbindlicher Preise stehen. Dieses muss in jedem Fall die Preisangaben für Software, Hardware und sämtliche Dienstleistungen enthalten. Ein gutes Angebot ist zudem so strukturiert, dass es auch für Dritte gut nachvollziehbar ist. Weiterhin sollte es die eingangs von Ihnen formulierte Zielvorstellung inkludieren. Achten Sie darauf, dass das von Ihnen gewählte System alle notwendigen rechtlichen Vorgaben, z.B. aus dem Handelsgesetzbuch oder dem Umsatzsteuergesetz, abdeckt. Gefordert ist dabei nicht nur eine fachgerechte digitale Archivierung aller Dokumente, sondern auch die Dokumentation über die Eingangszeit von Dokumenten sowie die Sicherheit vertraulicher Daten. Gerade im Hinblick auf den Umgang mit Personalakten ist es unabdingbar, dass diese gut geschützt sind. </span></p><p><span style="background-color: transparent;">Ein kompetenter Partner, der auch Ihre Checkliste zur Einführung des DMS berücksichtigt, verfügt dabei über folgende Eigenschaften: Er bietet Ihnen als verlässlicher Partner einen weitergehenden Service an, er verwendet eine Technik auf neuestem Stand und er ist flexibel. Falls Sie sich momentan noch nicht für den Einsatz eines Cloud-Systems entscheiden, achten Sie darauf, dass er Ihnen bei Bedarf auch einen einfachen Wechsel zu einer Cloud-Lösung ermöglichen kann. Im besten Fall macht er Ihnen dazu direkt ein zweites Angebot, bevor es mit dem nächsten Schritt der Checkliste zur Einführung des DMS weitergehen kann.</span></p><h2><span style="background-color: transparent;">5. Einrichtung des DMS und Mitarbeiterschulung</span></h2><p><span style="background-color: transparent;">Damit die Einführung des DMS sich nicht zur Mehrarbeit entwickelt, ist eine nahtlose Integration in die bereits bestehende Arbeitsumgebung essenziell. Die Einrichtung sollte den laufenden Betrieb dabei so wenig wie möglich beeinträchtigen. Achten Sie mit Hilfe der Checkliste zur Einführung des DMS darauf, dass ein Organisator, wie zum Beispiel Ihr IT-Leiter, bei der Installation vor Ort ist. Dieser sollte eine spezielle Schulung bekommen, damit er die anderen Mitarbeiter vor allem in der Einarbeitungsphase beraten und unterstützen kann. Die Einrichtung des DMS sollte in der Regel nicht länger als eine Woche dauern.</span></p><h2><span style="background-color: transparent;">6. Review-Workshop</span></h2><p><span style="background-color: transparent;">Ist das DMS bereits erfolgreich eingeführt, sollten Sie noch einen letzten Punkt der Checkliste zur Einführung des DMS beachten: den Review-Workshop. Damit sich das Investment in ein DMS wirklich lohnt, empfiehlt es sich, nach circa sechs bis zwölf Wochen den Anbieter für eine nachgehende Betrachtung zu engagieren. Dieser besucht den laufenden Betrieb und begleitet die Mitarbeiter bei ihrer alltäglichen Arbeit. So kann er unmittelbare Tipps geben und den Anwendern zu Produktivitätsfortschritten verhelfen. Das steigert nicht nur die allgemeine Zufriedenheit, sondern sichert darüber hinaus die Einhaltung Ihrer Ziele. Auf diesem Weg wird die Einführung des DMS auch in Ihrem Unternehmen zum Erfolg.</span></p><p> </p></div>								</div>
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