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	<title>HR Personalmanagement Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>Wie Sie HR-Prozesse standardisieren und optimieren</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 14:11:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, Personalprozesse zur Suche kompetenter und engagierter Mitarbeiter für Ihren Betrieb neu zu definieren. Die Marktregeln bleiben auch im Bereich Human Resources schwierig – und beim weiterhin bestehenden Fachkräftemangel wird die Aufgabe der HR-Abteilungen, motivierte Spezialisten für die jeweiligen Segmente mithilfe spezifischer HR-Prozesse zu finden und zu halten, [&#8230;]</p>
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									<p>Viele Unternehmen stehen heute verstärkt vor der Herausforderung, Personalprozesse zur Suche kompetenter und engagierter Mitarbeiter für Ihren Betrieb neu zu definieren. Die Marktregeln bleiben auch im Bereich Human Resources schwierig – und beim weiterhin bestehenden Fachkräftemangel wird die Aufgabe der HR-Abteilungen, motivierte Spezialisten für die jeweiligen Segmente mithilfe spezifischer HR-Prozesse zu finden und zu halten, auch künftig nicht einfacher.</p><p>Durch den Einsatz individueller HR-Software-Lösungen lassen sich jedoch viele Aufgaben in diesem Umfeld digitalisieren und damit simplifizieren. Beginnend bei einer automatisierten Erfassung von Bewerberdaten und Bewertungsprozessen gibt es dank Digitalisierungsmaßnahmen zahlreiche Bereiche, die der Personalabteilung viel Zeit sparen und dem HR-Ressort eine ganz neue Effizienz verleihen können. Über digitale HR-Prozesse lassen sich beispielsweise auch Dienst- und Schichtmodelle ausarbeiten sowie die An- und Abwesenheitszeiten von Mitarbeitern dokumentieren. Auch die digitale Personalakte spielt dabei eine entscheidende Rolle.</p><p>Ein enorm wichtiger und auch von Gesetzgeberseite immer essenziellerer Aspekt ist zudem die lückenlose Arbeitszeiterfassung und die sichere und zentrale Speicherung sowie Verarbeitung dieser Daten mithilfe einer HR-Software. Alle Informationen der Mitarbeiter werden dabei in den digitalen Personalakten festgehalten. Die unnötige Verschwendung von Papier gehört der Vergangenheit an. So können auch Anpassungen in den Akten, beispielsweise bei der Änderung einer Gehaltsklasse oder bezüglich der Position eines Mitarbeiters, viel schneller und einfacher umgesetzt werden als bei papierbasierten Methoden.</p><p>Wie auch Sie die Vorteile der Prozessautomatisierung im HR-Segment für Ihren Betrieb bestmöglich nutzen und wie Sie das System schnell und einfach im gesamten Unternehmen implizieren und optimieren können, erfahren Sie in diesem Blog.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Was ist ein HR-Prozess / Personalprozess?</h2><p>Um zeit- und arbeitsintensive Personalprozesse zu automatisieren und damit zu vereinfachen, wird in modernen Unternehmen eine HR-Software, also ein Programm für Human Resources, eingesetzt. Damit lassen sich alle Personaldaten verarbeiten. So kann die Personalverwaltung von der Datenerfassung über die Datenverarbeitung bis hin zur Datenanalyse komplett oder in vordefinierten Segmenten, wie zum Beispiel Recruiting, digitalisiert werden.</p><p>Von einem durchdachten HR-Prozess profitieren alle Abteilungen eines Unternehmens, denn das Personal-Management betrifft in unterschiedlichem Maße letztendlich sämtliche bestehenden und potenziellen Mitarbeiter im Betrieb. Am deutlichsten aber profitiert die HR-Abteilung selbst, der intern zahlreiche verwaltungstechnische Aufgaben obliegen und die als Schnittstelle zwischen Vorgesetzten und angestellten oder freien Mitarbeitern fungiert.</p><p>Aber ein HR-Prozess entlastet eben nicht nur die Personalabteilung, sondern wirkt sich organisatorisch auch positiv auf die Mitarbeiter selbst aus. Als Beispiel sei hier nur die Möglichkeit der Vereinfachung von Urlaubsanträgen genannt. Durch digitale HR-Prozesse schaffen Unternehmen zudem auch für ihre Mitarbeiter eine zusätzliche Transparenz, denn sie erhalten Zugriff auf ihre eigenen und für sie zusätzlich vom HR-Department freigegebene Daten – was die Mitarbeiter letztendlich auch besser in die HR-Prozesse mit einbindet.</p><p>Auch die Verknüpfung der HR-Software mit anderen Programmen, etwa mit der Lohnabrechnungs-Software, bietet zahlreiche Vorteile. Bei miteinander synchronisierten Systemen können die betreffenden Daten lückenlos und sicher untereinander ausgetauscht werden. Dank der Automatisierung zyklischer Prozesse werden zudem zeitliche Ressourcen eingespart, die an anderer Stelle frei werden und gewinnbringend eingesetzt werden können.</p><h2>Welche Personalprozesse gibt es?</h2><p>Mehr oder weniger alle Aufgaben der Abteilung für Human Resources können von einer intelligenten und flexibel gestalteten HR-Software übernommen beziehungsweise von ihr zumindest unterstützt werden. Die so optimierten HR-Prozesse revolutionieren beispielsweise:</p><h3>Die Personalbeschaffung</h3><p>Zur Rekrutierung neuer Mitarbeiter müssen entsprechende Ausschreibungen erstellt und die Beschaffungskanäle organisiert werden. Nach erfolgter Personalauswahl erfolgen die Einstellungen sowie die Erteilung der Absagen. Abgeschlossen wird die erfolgreiche Personalbeschaffung mit der Durchführung von Onboarding-Maßnahmen.</p><h3>Die Personalplanung</h3><p>Ein entscheidender Faktor ist die prinzipielle Planung des Personalbedarfs und die Organisation des Personaleinsatzes. Dabei gilt es auch, Unter- und Überbesetzungen im Auge zu behalten und zu eliminieren oder, noch besser, gar nicht erst entstehen zu lassen.</p><h3>Die Personalbetreuung</h3><p>Der große Bereich der Personalbetreuung umfasst primär das Verwalten von Arbeits- und Fehlzeiten, die Vergütung der Mitarbeiter mit Löhnen, Gehältern oder Honoraren, die Bearbeitung von Urlaubsanträgen sowie nicht zuletzt das Abführen der spezifischen Steuern und Abgaben.</p><h3>Die Personalentwicklung</h3><p>Neben permanenten Mitarbeitergesprächen gehören die Durchführung von Beurteilungen und das Organisieren von Zielvereinbarungen zur Personalentwicklung. Entsprechende Maßnahmen zur Umsetzung der Entwicklung von Mitarbeitern und Führungskräften müssen umgesetzt, Entwicklungspläne erstellt werden. Auch hier spielt die <a href="https://start.docuware.com/de/blog/dokumenten-management/tipps-digitalisierung-personalentwicklung">Digitalisierung der Personalentwicklung</a> eine maßgebliche Rolle.</p><h3>Die Personalfreisetzung</h3><p>Am Ende der Zusammenarbeit zwischen einem Unternehmen und einem Mitarbeiter steht die Personalfreisetzung. Hierbei werden personelle Austritte abgewickelt, Zeugnisse ausgestellt und das Offboarding auf technischer Ebene durchgeführt.</p><h2>Keine Angst vor der Digitalisierung von Prozessen in der Personalabteilung</h2><p>Selbst viele Unternehmen, die der Digitalisierung aufgeschlossen gegenüberstehen, haben hinsichtlich der Automatisierung, Standardisierung und Optimierung der Personalabteilung immer noch Hemmungen. Oftmals gilt die Ansicht, HR-Prozesse seien ein sogenanntes „People’s business“, also eine Aufgabe, die allein von Menschen zu erledigen ist. Schließlich geht es hier um die Mitarbeiter eines Betriebs. Ob Recruting, Onboarding, Urlaubsanträge oder die Verwaltung von Personalakten – alles dreht sich um den Faktor Mensch, der wiederum maßgeblich am Erfolg des ganzen Unternehmens beteiligt ist.</p><p>Alle HR-Prozesse innerhalb eines Unternehmens sind von entscheidender Wichtigkeit und bedürfen einer besonders sorgfältigen Bearbeitung. Doch die können Mitarbeiter nur erledigen, wenn sie genügend Zeit dafür haben, wenn sie nicht von langwierigen Routinearbeiten aufgehalten werden und sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren können. An dieser Stelle bietet die Standardisierung von HR-Prozessen ein großes Optimierungspotenzial innerhalb von Personalabteilungen, etwa bei der Team-Vernetzung oder bei der Erstellung zuverlässiger Workflows für Recruiting oder Mitarbeitergespräche.</p><h2>Diese HR-Prozesse profitieren am meisten von einer Optimierung</h2><p>Generell ergibt sich aus einer Standardisierung und Optimierung der HR-Prozesse eine Reduktion von Papier. Bei der Transformation von einer analogen zu einer digitalen Personalabteilung werden in einem ersten Schritt alle vorhandenen papierbasierten Dokumente in eine digitale Form überführt und in ein digitales Archiv sortiert. Die digitale Personalakte sorgt dafür, dass alle zu einem Mitarbeiter gehörenden Unterlagen an nur einem Ort sicher aufbewahrt werden und jederzeit schnell aufzufinden sind. Aus diesem Grund bietet das Digitalisieren, Bündeln und Organisieren von Personalunterlagen ein großes Optimierungspotenzial für HR-Prozesse.</p><p>Wer auf die <a href="https://start.docuware.com/de/blog/dokumenten-management/digitalisierung-in-der-personalabteilung">Digitalisierung der Personalabteilung</a> setzt, profitiert zudem von vorgefertigten, digitalen Workflows, die eine erhebliche Erleichterung und Zeitersparnis begünstigen. Das wiederum führt zu einem produktiven, rechtskonformen und serviceorientierten Arbeiten im gesamten Unternehmen.</p><h2>Mit Personalprozessen ganz einfach Routinearbeiten standardisieren</h2><p>Jede Personalabteilung hat mit detaillierten HR-Prozessen zu tun, die wichtig für den gesamten Betrieb sind. Denn hier operiert jede Abteilung früher oder später mit Abläufen, die die Mitarbeiter betreffen. Von Einarbeitungen und Kündigungen über die Verwaltung von Urlaubs- oder Krankheitstagen bis hin zum Bewerbermanagement muss eine Personalabteilung mit jedem Bereich eines Unternehmens vertraut sein und alle dazugehörigen Unterlagen schnell und unkompliziert bearbeiten können. Und das funktioniert am besten mittels standardisierter HR-Prozesse.</p><p>So bieten vor allem alltägliche Routineaufgaben ein großes Potenzial zur Optimierung, handelt es sich hierbei doch überwiegend um Arbeiten, die regelmäßig ähnliche Unterlagen erfordern. Eine Standardisierung verhindert an dieser Stelle lange E-Mail-Ketten sowie einen Zeitverlust durch permanente Statusabfragen.</p><p>Auch regelmäßige Mitarbeitergespräche gehören zu jenen HR-Prozessen, die von standardisierten Abläufen profitieren. Mit der richtigen Software lassen sich diese nämlich noch besser planen, strukturieren und auswerten. Und je besser ein Gespräch strukturiert ist, desto schneller lässt es sich durchführen.</p><h2>Mit digitalen HR-Prozessen auf dem richtigen Weg</h2><p>Doch nicht nur Routinearbeiten verfügen über <a href="https://media.kienbaum.com/wp-content/uploads/sites/13/2020/07/Kienbaum_SAP_HRSO_Studie_2020.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Optimierungspotenzial</a>. Auch das Recruiting sowie das Onboarding neuer Mitarbeiter lassen sich durch Standardisierung wesentlich verbessern. Tritt beispielsweise ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen ein, so kann ihm eine optimale Planung den Eintritt sehr erleichtern. Digitale HR-Prozesse sorgen an dieser Stelle dafür, dass alle wichtigen Informationen direkt ab dem ersten Tag für ihn verfügbar sind. Außerdem können alle relevanten Abteilungen jegliche, den neuen Mitarbeiter betreffende Aufgaben digital einsehen und ihm in seinen ersten Arbeitstagen behilflich sein. So können auch neue Arbeitskräfte ein Unternehmen innerhalb kürzester Zeit mit ihrem Können unterstützen.</p><p>Gleiches gilt für das Recruiting: Wer hier auf standardisierte und optimierte HR-Prozesse setzt, sorgt für ein optimales, perfekt an das Unternehmen angepasstes Bewerbermanagement. Hierzu gehört es, dass die Anforderungsprofile an Bewerber detailliert mit den betreffenden Abteilungen abgestimmt sind. Mittels Online-Bewerbungsformularen können sich potenzielle neue Mitarbeiter schnell und einfach für einen Arbeitsplatz bewerben. Dieses lässt sich wiederum ebenso schnell für alle Berechtigten einsehbar machen. Das fördert einen reibungslosen Informationsfluss. Hinzu kommt die Vereinfachung in der Koordination und Organisation von Terminabstimmungen für Bewerbungsgespräche.</p><h2>HR-Prozesse sicherer gestalten</h2><p>Gerade in Personalabteilungen ist <a href="https://www.bain.com/contentassets/130b63003af34e9586072e3e73496655/bain-studie_personal-4.0_vf.pdf" target="_blank" rel="nofollow noopener">Sicherheit</a> ein Thema von höchster Priorität. Denn hier geht es um die Bearbeitung vertraulicher Unterlagen. Deswegen ist es besonders wichtig, Zugriffsberechtigungen klar zu definieren und den Zugang zu den jeweiligen Dokumenten ausreichend zu sichern. Das bedeutet aber nicht allein, Unterlagen in einer sicheren Umgebung zu speichern. Um Mitarbeiter und Unternehmensdaten zu schützen, bedarf es einer Software, die so programmierbar sein muss, dass sie auch höchste Sicherheitsbestimmungen erfüllen kann. Dazu gehört neben dem Schutz vor externen unberechtigten Zugriffen auch die Zugriffsbeschränkung auf verschiedene Mitarbeiter oder Abteilungen des Unternehmens.</p><p>Digitale HR-Prozesse bieten folglich etliche Ansatzpunkte für eine Standardisierung und Optimierung, um einem Unternehmen und seinen Mitarbeitern wertvolle Arbeitszeit zu sparen. Dennoch gibt es innerhalb mancher Unternehmen Bedenken, dass menschliche Arbeitskraft dadurch überflüssig werden könnte – lassen sich doch mittlerweile viele Vorgänge automatisieren.</p><p>In der Realität sieht das jedoch anders aus, denn einige wichtige Aufgaben einer Personalabteilung sind nicht durch automatisches Arbeiten zu ersetzen. So zum Beispiel die Förderung von Kompetenzen, die Auswahl der besten Talente sowie der Aufbau eines Talentpools. Dafür braucht es tatsächlich den Menschen selbst.</p><p>Gleiches gilt für das Führen von Bewerbungsgesprächen. Nur ein Mensch kann entscheiden, wer auch auf mentaler und emotionaler Ebene in ein Team passt. So ist es am Ende die Mischung aus manuellen und automatisierten HR-Prozessen, die ein Unternehmen langfristig erfolgreich macht.</p><h2>Tipps für die Optimierung von Personalprozessen</h2><p>Die technische Komponente ist somit immer nur ein Teil der HR-Digitalisierung. Denn der Prozess hat eben auch einen ganz menschlichen Faktor, bei dem alle involvierten Mitarbeiter inklusive des Managements auf dem Weg hin zur digitalen Personalverwaltung mitgenommen werden müssen. Hierzu geben wir Ihnen nachfolgend einige Tipps:</p><h3>Einsatzbereiche definieren</h3><p>Am Anfang steht die Unternehmens-spezifische Entscheidung, in welchen Bereichen die Transformation hin zu digitalen HR-Prozessen am sinnvollsten ist und daher zuerst implementiert werden sollte. Dabei bieten sich in der Regel zusammengefasst primär diese Segmente an:</p><ul><li>Personalentwicklung / Recruiting</li><li>Bewerbermanagement</li><li>Personalverwaltung</li><li>Mitarbeitergespräche</li><li>Weiterbildung</li><li>Digitale Personalakte</li><li>Performance- und Kompetenz-Management</li></ul><h2>Interne Skills aufbauen</h2><p>Überlegen Sie sich auch, über welche digitale Kompetenzen die HR-Abteilung selbst für die Anforderungen der digitalisierten HR-Prozesse verfügen muss. Auch das Ressort für HR muss zunächst das digitale Know-how für diese Transformation entwickeln. Diese Skills müssen nicht nur das Wissen zur Anwendung der neuen Software beinhalten, sondern auch ein grundlegendes Verständnis hinsichtlich der Funktionsweise der HR-Software. So verhindern Sie, dass weiterführende und sinnvolle Funktionen der Software gegebenenfalls nicht genutzt werden.</p><p>Haben sich sowohl Führungskräfte als auch die übrigen Mitarbeiter mit der HR-Software ausreichend vertraut gemacht und stehen dem System offen gegenüber, können alle Involvierte über so genannte Employee Self Services etwa selbständig Urlaube oder Weiterbildungen beantragen beziehungsweise genehmigen, gemeinsame Betriebsziele definieren und vieles mehr.</p><h2>Datenschutz-Zertifizierung beachten</h2><p>Bei jeder Digitalisierung von Daten muss in besonderem Maße an den Datenschutz gedacht werden. Achten Sie darauf, dass die HR-Software Ihres Anbieters entsprechend zertifiziert ist. Natürlich sind auch die Anwender der Software selbst dem Schutz der Daten verpflichtet. Prinzipiell empfiehlt es sich, die sensiblen Daten einer HR-Software nicht in öffentlich zugänglichen Räumen zu nutzen. Eine genau Rechte-und-Rollen-Vergabe stellt zudem sicher, dass Mitarbeiter nur auf für sie freigegebene Daten Zugriff erhalten.</p><h3>Neue Strukturen intern etablieren</h3><p>Grundsätzlich bedeutet die Digitalisierung von HR-Prozessen eine enorme Erleichterung für die Mitarbeiter. Die Aufgabe der HR-Division ist es, die sich daraus ergebenden neuen Strukturen der Zusammenarbeit intern zu konstituieren. Dazu gehören in einem modern ausgerichteten Unternehmen auch die Implementierung von Software für eine virtuelle Zusammenarbeit der Mitarbeiter, um auch mobiles Arbeiten und eine Flexibilisierung von Arbeitszeiten zu realisieren.</p><p>Viele wichtige Bereiche entfallen in Summe also auf die Human-Resources-Abteilung – doch mit der Nutzung digitalisierter HR-Prozesse lässt sich diese Mammutaufgabe in Unternehmen jeder Größe meistern.</p><h2>Fazit</h2><p>In einer Zeit, in der der Fachkräftemangel Unternehmen in Deutschland vor erhebliche Herausforderungen stellt, kommt den Personalabteilungen eine immer entscheidendere Rolle zu. Denn der Kampf um neue Talente wird mit zunehmend harten Bandagen geführt und entwickelt sich für manche Branchen geradezu zur Überlebensfrage. Umso unverzichtbarer ist es, HR-Abteilungen fit für die aktuellen Aufgaben zu machen – und das gelingt am besten über digitale HR-Prozesse.</p><p>Die HR-Abteilung operiert naturgemäß mit sensiblen personenbezogenen Daten, für die datenschutzrechtliche Vorgaben zu jeder Zeit und vollumfänglich eingehalten werden müssen. Mit einer sicheren HR-Software haben Sie alle ihre HR-Prozesse in organisatorischer, technischer und rechtlicher Hinsicht immer perfekt im Griff.</p><p>Recruiting-Prozesse, das On- und Offboarding von Mitarbeitern, die Lohnbuchhaltung sowie das Daily Business der HR-Abteilung lassen sich mithilfe einer modernen HR-Software spürbar effizienter gestalten. Der gesamte Human-Resources-Bereich wird signifikant entlastet – und kann sich so endlich mehr auf den enorm wichtigen zwischenmenschlichen Part seiner Arbeit konzentrieren.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<pubDate>Wed, 12 Feb 2020 11:20:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum eine andere Abteilung innerhalb eines jeden Unternehmens ist so vielseitig, wie diese eine: die Personalabteilung. Mehr als in allen anderen Bereichen geht es hier um unterschiedlichste Aufgaben, die die Mitarbeiter eines Betriebs und damit alle seine Bereiche betreffen. Die Personalabteilung ist Ansprechpartner für sämtliche Fachbereiche und verknüpft diese durch verschiedenste HR-Prozesse miteinander. Keine Frage, [&#8230;]</p>
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									<p>Kaum eine andere Abteilung innerhalb eines jeden Unternehmens ist so vielseitig, wie diese eine: die Personalabteilung. Mehr als in allen anderen Bereichen geht es hier um unterschiedlichste Aufgaben, die die Mitarbeiter eines Betriebs und damit alle seine Bereiche betreffen. Die Personalabteilung ist Ansprechpartner für sämtliche Fachbereiche und verknüpft diese durch verschiedenste HR-Prozesse miteinander. Keine Frage, das braucht Manpower. Dennoch haben viele HR-Prozesse ein großes Potenzial zur Automatisierung und Digitalisierung. Worin diese liegen und welche Chancen eine Standardisierung bietet, lesen Sie in diesem Beitrag.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Keine Angst vor der Digitalisierung von Prozessen in der Personalabteilung</h2><p>Viele Unternehmen, die der Digitalisierung ausgeschlossen gegenüberstehen, haben hinsichtlich der <span style="color: #ff6600;">Automatisierung</span>, Standardisierung und Optimierung der Personalabteilung Hemmungen. Oftmals gilt die Ansicht, HR-Prozesse seinen ein sogenanntes „people&#8217;s business“, also eine Aufgabe, die allein von Menschen zu erledigen ist. Schließlich geht es hier in jedem Fall um die Mitarbeiter eines Betriebs. Ob Recruting, Onboarding, Urlaubsanträge oder die Verwaltung von Personalakten – alle drehen sich um den Faktor Mensch, der wiederum maßgeblich am Erfolg eines ganzen Unternehmens beteiligt ist.</p><p>Alle HR-Prozesse innerhalb eines Unternehmens sind von entscheidender Wichtigkeit und bedürfen einer besonders sorgfältigen Bearbeitung. Doch die können Mitarbeiter nur erledigen, wenn sie genügend Zeit dafür haben, nicht von langwierigen Routinearbeiten aufgehalten werden und sich auf die wesentlichen Aufgaben konzentrieren können. An dieser Stelle bietet die Standardisierung von HR-Prozessen ein großes Optimierungspotential innerhalb von Personalabteilungen. Hier können zum Beispiel sichere, digitale Personalakten <span style="color: #ff6600;">sämtliche Arbeitsabläufe vereinfachen</span> und zuverlässige <span style="color: #ff6600;">Workflows</span> für Recruiting oder Mitarbeitergespräche eine bessere Vernetzung aller Teams in einem Unternehmen begünstigen.</p><h2>Diese HR-Prozesse profitieren am meisten von einer Optimierung</h2><p>Generell bedeutet eine Standardisierung und Optimierung der HR-Prozesse eine Reduktion von Papier. Bei der Transformation von einer analogen zu einer digitalen Personalabteilung werden in einem ersten Schritt alle vorhandenen papierbasierten Dokumente in eine digitale Form überführt und in ein digitales Archiv sortiert. Die digitale Personalakte sorgt dafür, dass alle zu einem Mitarbeiter gehörenden Unterlagen an nur einem Ort sicher aufbewahrt und jederzeit schnell aufzufinden sind. Aus diesem Grund bietet das Digitalisieren, Bündeln und Organisieren von Personalunterlagen ein großes Optimierungspotential für HR-Prozesse.</p><p>In diesem Zusammenhang ist es auch ratsam, das Archiv eines Unternehmens und seiner Personalabteilung in eine digitale Form zu überführen. Mit Hilfe von Verschlagwortung, Kategorisierung und verschiedenen Filteroptionen ist dieses schnell und einfach durchsuchbar. Das spart den Mitarbeitern wertvolle Zeit, die sie wiederum in andere Projekte investieren können. Wer auf die Digitalisierung seiner HR-Prozesse setzt, profitiert zudem von vorgefertigten, digitalen Workflows, die eine erhebliche Erleichterung und Zeitersparnis für das Bewerbermanagement, das Onboarding neuer Mitarbeiter, Mitarbeiterbeurteilungen und -gespräche sowie Urlaubsanträge und vieles mehr begünstigen. Das führt zu einem produktiven, rechtskonformen und serviceorientierten Arbeiten im ganzen Unternehmen.</p><h2>Personalprozesse optimieren: Routinearbeiten standardisieren</h2><p>Jede Personalabteilung hat mit detaillierten HR-Prozessen zu tun, die wichtig für den gesamten Betrieb sind. Denn hier hat jede Abteilung früher oder später mit Abläufen zu tun, die die Mitarbeiter betreffen. Von Einarbeitungen und Kündigungen, über die Verwaltung von Urlaubs- oder Krankheitstagen bis hin zum Bewerbermanagement muss eine Personalabteilung mit jedem Bereich eines Unternehmens vertraut sein und alle dazugehörigen Unterlagen schnell und unkompliziert bearbeiten können. Und das funktioniert am besten mittels standardisierter HR-Prozesse.</p><p>So bieten vor allem alltägliche Routineaufgaben ein großes Potenzial zur Optimierung, handelt es sich hierbei doch überwiegend um Arbeiten, die regelmäßig ähnliche Unterlagen erfordern. Eine Standardisierung verhindert an dieser Stelle lange E-Mail-Ketten sowie einen Zeitverlust durch permanente Statusabfragen. Auch regelmäßige Mitarbeitergespräche gehören zu jenen HR-Prozessen, die von standardisierten Abläufen profitieren. Mit der richtigen Software lassen sich diese nämlich noch besser planen, strukturieren und auswerten. Und je besser ein Gespräch strukturiert ist, desto schneller lässt es sich durchführen. Das wiederum spart Zeit, die die Mitarbeiter ebenfalls in gewinnbringende Projekte investieren können.</p><h2>Mit digitalen HR-Prozessen auf dem richtigen Weg</h2><p>Doch nicht nur Routinearbeiten verfügen über Optimierungspotenzial. Auch das Recruiting sowie das Onboarding neuer Mitarbeiter lassen sich durch Standardisierung wesentlich verbessern. Tritt beispielsweise ein neuer Mitarbeiter in ein Unternehmen ein, so kann ihm eine optimale Planung den Eintritt sehr erleichtern. Digitale HR-Prozesse sorgen an dieser Stelle dafür, dass alle wichtigen Informationen direkt ab dem ersten Tag für ihn verfügbar sind. Außerdem können alle relevanten Abteilungen jegliche den neuen Mitarbeiter betreffende Aufgaben digital einsehen und ihm in seinen ersten Arbeitstagen behilflich sein. So können auch neue Arbeitskräfte ein Unternehmen schnell mit ihrem Können unterstützen.</p><p>Gleiches gilt für das Recruiting. Wer hier auf standardisierte und optimierte HR-Prozesse setzt, sorgt für ein optimales, perfekt an das Unternehmen angepasstes Bewerbermanagement. Hierzu gehört es, dass die Anforderungsprofile an potenzielle Bewerber detailliert mit den betreffenden Abteilungen abgestimmt sind. Mittels Online-Bewerbungsformularen können sich potentielle neue Mitarbeiter schnell und einfach für einen Arbeitsplatz bewerben. Dieses lässt sich wiederum ebenso schnell für alle Berechtigten einsehbar machen. Das fördert einen reibungslosen Informationsfluss. Hinzu kommt die Vereinfachung in der Koordination und Organisation von Terminabstimmungen für Bewerbungsgespräche.</p><h2>HR-Prozesse sicherer gestalten</h2><p>Gerade in Personalabteilungen ist Sicherheit ein Thema von höchster Priorität. Hier geht es um die Bearbeitung von vertraulichen Unterlagen. Deswegen ist es besonders wichtig, Zugriffsberechtigungen klar zu definieren und den Zugang zu den jeweiligen Dokumenten ausreichend zu sichern. Das bedeutet aber nicht allein, Unterlagen in einer sicheren Umgebung zu speichern. Um Mitarbeiter und Unternehmensdaten zu schützen, bedarf es einer Software, die so programmierbar sein muss, dass sie auch höchste Sicherheitsbestimmungen erfüllen kann. Dazu gehört neben dem Schutz vor externen unberechtigten Zugriffen auch die Zugriffsbeschränkung auf verschiedene Mitarbeiter oder Abteilungen des Unternehmens.</p><p>Digitale HR-Prozesse bieten folglich etliche Ansatzpunkte für eine Standardisierung und Optimierung, um einem Unternehmen und seinen Mitarbeitern wertvolle Arbeitszeit zu sparen. Dennoch gibt es innerhalb mancher Unternehmen Bedenken, dass menschliche Arbeitskraft dadurch überflüssig werden könnte, lassen sich doch viele Vorgänge automatisieren. In der Realität sieht das anders aus, denn einige wichtige Aufgaben einer Personalabteilung sind nicht durch automatisches Arbeiten zu ersetzen. So zum Beispiel die Förderung von Kompetenzen, die Auswahl der besten Talente sowie der Aufbau eines Talentpools. Dafür braucht es tatsächlich den Menschen selbst. Gleiches gilt für das Führen von Bewerbungsgesprächen. Nur ein Mensch kann entscheiden, wer auch auf mentaler und emotionaler Ebene in ein Team passt. So ist es am Ende die Mischung aus manuellen und automatisierten HR-Prozessen, die ein Unternehmen langfristig erfolgreich macht.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>5 Tipps für die Digitalisierung der Personalentwicklung</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2020 15:30:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Flexibilität, Mobilität und Schnelligkeit sind die Schlagworte des digitalen Wandels. Wer als Unternehmen am Markt bestehen will, ohne den Anschluss zu verpassen, muss immer up to date sein, zügig handeln und bereit sein für stetige Veränderung. Das gilt insbesondere für den Human-Resources-Bereich. Warum Arbeit 4.0 und digitale Transformation auch für HR große Themen sind und [&#8230;]</p>
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									<p>Flexibilität, Mobilität und Schnelligkeit sind die Schlagworte des digitalen Wandels. Wer als Unternehmen am Markt bestehen will, ohne den Anschluss zu verpassen, muss immer up to date sein, zügig handeln und bereit sein für stetige Veränderung. Das gilt insbesondere für den Human-Resources-Bereich. Warum Arbeit 4.0 und <span style="color: #ff6600;">digitale Transformation</span> auch für HR große Themen sind und wie Sie die <span style="color: #ff6600;">Digitalisierung</span> der Personalentwicklung richtig angehen, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11626"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11693 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro2.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro2.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro2-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Eine moderne Personalentwicklung braucht moderne Methoden</h2><p>Die fortschreitende Digitalisierung erfordert bei den meisten Unternehmen ein Umdenken. Das gilt insbesondere für die Personalentwicklung, deren Aufgabe unter anderem die Fort- und Weiterbildung der Mitarbeiter ist. Hier geht es darum, digitale Wege für die Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 zu finden. Denn die Personalentwicklung muss dafür sorgen, dass alle Mitarbeiter eines Unternehmens digital fit bleiben. So sollte die Digitalisierung der Personalentwicklung ganz oben auf der Agenda eines modernen Unternehmens stehen. Eine besonders wichtige Rolle nimmt in diesem Zusammenhang die<span style="color: #ff6600;"> digitale Personalakte</span> ein.</p><p>Trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der Dringlichkeit des Themas zögern etliche Betriebe, den ersten Schritt in Richtung digitale HR-Abteilung zu machen. Laut aktuellen Studien der Unternehmensberatung EY liegt das unter anderem am nicht verfügbaren Personal. 20 Prozent der rund 2.000 befragten mittelständischen Unternehmen gaben an, dass fehlende geeignete Mitarbeiter ein Faktor sind, warum sie (noch) nicht in die Digitalisierung ihrer Personalentwicklung investieren.</p><h2>Erfolgsfaktor Motivation – darum ist Unterstützung durch den Arbeitgeber so wichtig</h2><p>Auf der anderen Seite stehen die Mitarbeiter eines Unternehmens. Sie fühlen sich, so die Studien, gar nicht oder nur wenig auf den digitalen Wandel vorbereitet und wünschen sich mehr Unterstützung von Seiten ihres Arbeitgebers. Ein Wunsch, dem Unternehmen unbedingt nachkommen sollten. Denn die Digitalisierung der Personalentwicklung kann nur dann erfolgreich sein, wenn die Mitarbeiter alle Veränderungen mittragen. Oberstes Ziel eines Betriebes sollte es deswegen sein, alle Mitarbeiter zu motivieren und durch entsprechende Unterstützung in Bezug auf die Digitalisierung der Personalentwicklung langfristig zu binden. Am Ende ist es eine Win-Win-Situation: Die Mitarbeiter fühlen sich nicht allein gelassen und das Unternehmen kann wertvolle Arbeitskräfte halten.</p><p>Generell gilt es für die Digitalisierung der Personalentwicklung, neue Herangehensweisen an die Anforderungen von Arbeit 4.0 zu finden. Gesucht sind Methoden, die agiles und flexibles Arbeiten sowie die individuellen Talente und Qualifikationen der einzelnen Mitarbeiter fördern. Wie Sie diese finden und worauf Sie im Zusammenhang mit der Digitalisierung der Personalentwicklung achten sollten, verraten Ihnen die folgenden <span style="color: #ff6600;">fünf Tipps:</span></p><h3><strong>1. Setzen Sie auf Transparenz und Offenheit</strong></h3><p>Die Digitalisierung der Personalentwicklung lässt sich nur dann erfolgreich umsetzen, wenn alle an einem Unternehmen Beteiligten hinter den Veränderungen stehen und an einem Strang ziehen. Dafür ist es wichtig, dass Sie offen mit allen über die <span style="color: #ff6600;">digitale Transformation</span> in Ihrem Betrieb sprechen. Kommunizieren Sie deutlich, welche Veränderungen anstehen und warum diese für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens unabdingbar sind. Stellen Sie die Vorteile neuer, moderner Methoden dar und nehmen Sie Ihren Mitarbeitern mögliche Ängste, indem Sie ihnen die Möglichkeit geben, diese offen anzusprechen.</p><p>Zudem ist es wichtig, dass Sie selbst hinter allen Maßnahmen stehen, die für die Digitalisierung der Personalentwicklung notwendig sind. Geben Sie sich halbherzig und semi-motiviert, so können Sie von Ihren Teams nicht erwarten, dass diese Vollgas in Richtung digitalem Wandel geben. Besser: Zeigen Sie sich den neuen digitalen Methoden gegenüber so offen und lernbereit, wie Sie es sich von Ihren Mitarbeitern wünschen. Denn das ist die Basis für eine erfolgreiche Gestaltung der Digitalisierung – und die liegt in Ihrer Hand.</p><h3><span style="color: #003366;"><strong>2. Nutzen Sie die Chancen der Flexibilität</strong></span></h3><p>Ob Smartphone, Laptop oder Tablet – die digitalen Methoden der Personalentwicklung laufen heute überwiegend Endgeräte-unabhängig ab. So können sich Ihre Mitarbeiter jederzeit und von überall aus weiterbilden. Facettenreiche Onlineangebote sorgen für ein Höchstmaß an Flexibilität und passen sich damit selbst an die Herausforderungen des modernen, digitalen Arbeitens an. Das gilt nicht allein für ihre Verfügbarkeit, sondern auch für die angebotenen Inhalte. So aktualisieren sich die meisten digitalen Fort- und Weiterbildungsangebote ständig und reagieren damit schnell auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes, der sich gleichermaßen schnell verändert. Für die Digitalisierung der Personalentwicklung ist es deswegen entscheidend, auf Flexibilität zu bauen.</p><p>Zu beachten ist jedoch, dass durch die zunehmende Mobilität und Flexibilität gleichzeitig auch die Komplexität der Anforderungen an die Personalentwicklung steigen. Die neuen geforderten Kompetenzen sind vielschichtig und müssen erst einmal aufgebaut, entwickelt oder gefördert werden. Das braucht Zeit und die sollten Sie sich nehmen. Denn eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie ist immer auch eine gut durchdachte Digitalisierungsstrategie.</p><h3><span style="color: #003366;"><strong>3. Denken Sie an die Individualität Ihrer Mitarbeiter</strong></span></h3><p>Menschen lernen dann besonders gut, wenn sie motiviert sind. Deswegen ist es entscheidend, dass Sie Ihre Mitarbeiter in allen Bereichen der digitalen Personalentwicklung unterstützen. Einer Studie des Wirtschaftsprüfungsunternehmen Deloitte zufolge ist es vielen Arbeitnehmern wichtig, dass sie bei der Fort- und Weiterbildung Unterstützung vom Arbeitgeber bekommen. Dazu gehört nicht nur, Maßnahmenangebote zu finden, die zum Aufgabengebiet des Mitarbeiters passen, sondern die gleichzeitig seine individuellen Interessen berücksichtigen. Das beinhaltet außerdem die Hilfe bei der Wahl der passenden Lehrmethode.</p><p>Zudem geht es hierbei um das Thema Zeiteffizienz: Suchen Ihre Mitarbeiter selbst im Netz nach Angeboten zur Fortbildung, geht oft viel wertvolle Zeit verloren, da sie nicht unbedingt wissen, was und wo sie suchen sollten. Der Markt bietet bereits einige Anwendungen, die Unternehmen die Digitalisierung der Personalentwicklung leichter machen. Sie helfen beispielsweise mit einem automatischen Abgleich von Ist- und Soll-Anforderungen der Mitarbeiter, das richtige Lernangebot für jeden Lerntypen zu ermitteln. Das ermöglicht eine ganz individuelle Weiterbildung der Mitarbeiter und fördert deren Motivation.</p><h3><strong>4. Setzen Sie auf Mobile Learning und E-Learning</strong></h3><p>Jeder Mensch lernt anders. Als Führungskraft sollten Sie das berücksichtigen, um mit der Digitalisierung der Personalentwicklung wirklich erfolgreich zu sein. Hier bietet es sich an, auf E-Learning und Mobile Learning zu setzen. Beide schaffen die Voraussetzungen für ein modernes, zielgerichtetes Lernen. In den meistens Fällen sind ihre Learning-Einheiten zeitlich unabhängig und lassen sich jederzeit und von jedem Ort aus – das heißt dann, wenn der Mitarbeiter wirklich Zeit und Muße hat – durchführen. So sorgen verschiedenste, auf dem Markt erhältliche Apps und Onlineanwendungen für viel Flexibilität und Eigenverantwortung. Und gerade letztere ist nicht unwichtig, wenn es darum geht, eine moderne Kultur der Personalentwicklung zu leben.</p><p><span style="color: #ff6600;">Was bedeutet das konkret?</span> Die Digitalisierung der Personalentwicklung braucht motivierte Mitarbeiter. Und eine sehr gute Möglichkeit, um Mitarbeiter zu motivieren, ist Eigenverantwortung. Wenn die Rahmenbedingungen der digitalen Fort- und Weiterbildung geklärt sind, legen Sie diese in die Hände Ihrer Mitarbeiter. Denn je mehr Empowerment Sie ihnen geben, desto stärker ist deren Identifikation mit Ihrem Unternehmen. Kreieren Sie eine perfekte Lernatmosphäre, indem Sie auf zielgerichtete vermittelbare, digitale Lernangebote setzen.</p><h3><strong>5. Bauen Sie Soft Skills aus</strong></h3><p>Für die Digitalisierung der Personalentwicklung ist nicht nur fachliche und digitale Kompetenz gefragt, sondern auch soziale. Durch die immensen Möglichkeiten der Vernetzung arbeiten heute weitaus mehr Menschen miteinander als noch vor ein paar Jahren. Hier sind neue Kompetenzen im Bereich Soft Skills gefragt. Fördern Sie mit entsprechenden E-Kursen das Kommunikationstalent, die Organisationsfähigkeit und das Know-how im Projektmanagement, damit alle Teams reibungslos und effektiv zusammenarbeiten können.</p><p>Frontalunterricht war gestern!</p><p>Individualität ist das Zauberwort, wenn es um die erfolgreiche Digitalisierung der Personalentwicklung geht. Für Sie bedeutet das: Nutzen Sie die Vielfalt der digitalen Angebote in den Bereichen Fort- und Weiterbildung. Denn je individueller sich Ihre Mitarbeiter weiterbilden, desto mehr wird Ihr Unternehmen bereichert – und Sie bleiben immer auf aktuellstem Stand der Entwicklungen.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11626"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11987 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p> </p>								</div>
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		<title>Dokumentenzentrierte HR Software 5 Vorteile für Ihr Personalmanagement</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 13:40:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schluss mit Papier und Routineaufgaben, die Zeit kosten und fehleranfällig sind. Die digitale Transformation erleichtert das Personalmanagement und schafft Ressourcen für Ihr Kerngeschäft. Lernen Sie hier fünf Vorteile eines in eine HR Software integrierten DMS kennen. Dienstagmorgen im Büro eines mittelständischen Unternehmens in Frankfurt: Die To-do-Liste der Human-Ressources-Abteilung platzt aus allen Nähten. Per E-Mail und [&#8230;]</p>
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									<p>Schluss mit Papier und Routineaufgaben, die Zeit kosten und fehleranfällig sind. Die <span style="color: #ff6600;">digitale Transformation</span> erleichtert das <span style="color: #ff6600;">Personalmanagement</span> und schafft Ressourcen für Ihr Kerngeschäft. Lernen Sie hier<strong><span style="color: #ff6600;"> fünf Vorteile</span></strong> eines in eine HR Software integrierten DMS kennen. </p><p>Dienstagmorgen im Büro eines mittelständischen Unternehmens in Frankfurt: Die To-do-Liste der Human-Ressources-Abteilung platzt aus allen Nähten. Per E-Mail und Post trudeln Bewerbungsunterlagen ein. Die Grippewelle greift um sich. Und Mitarbeiterbeurteilungen stehen ebenfalls auf dem Programm. Doch es gibt keine Spur von Stress in der Abteilung. Denn das Unternehmen gehört zu den Pionieren der <span style="color: #ff6600;">digitalen Transformation. </span></p><p>Der Betrieb setzt auf eine <span style="color: #ff6600;">Enterprise-Content-Management (ECM)</span> Software. Sämtliche Dokumente des Unternehmens, darunter auch Personalunterlagen, sind in einem zentralen digitalen Archiv zusammengefasst. Mitarbeiter greifen auf dieses Archiv mit PCs, Laptops, Tablets und Smartphones zu. Von überall auf der Welt. Mussten sie früher Aktenschränke durchforsten und bis zum Hals bepackt durch Abteilungen hasten, bearbeiten sie heute Personalinformationen im digitalen Dokumentenpool, darunter Lebensläufe, Zeugnisse, Zertifikate, Beurteilungen, Einarbeitungspläne sowie Gehalts- und Lohnabrechnungen. Informationen sind blitzschnell gefunden und bearbeitet.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p>Ebenso einfach ist es, <span style="color: #ff6600;">Arbeitsschritte zu automatisieren</span>. So ist es nicht mehr nötig, irgendwo zu notieren, dass im Juni das Zertifikat eines Angestellten abläuft. Der HR <span style="color: #ff6600;">Workflow</span> schickt stattdessen eine Benachrichtigung per E-Mail. Es ist zudem möglich, einen Talentpool mit Bewerbungsunterlagen aufzubauen. Dank automatischer Indexierung sind Kandidaten bei Bedarf in Sekundenschnelle gefunden. Auch alle Urlaubs- und Abwesenheitszeiten behalten die Kollegen mit dem DMS im Überblick. Das Beispiel zeigt: Die Digitalisierung macht Menschen nicht überflüssig. Sie schafft Ressourcen für das Kerngeschäft.</p><h2>Studie zeigt: Betriebe lieben die Digitalisierung von Büro und Verwaltung</h2><p>Dass die wenigsten Betriebe die digitale Transformation bereuen, zeigt auch eine Studie des IT-Branchenverbands BITKOM. 94 Prozent der Unternehmen, die eine Lösung zur Digitalisierung von Büro und Verwaltungsprozessen einsetzen, bescheinigen ihrer Software einen relevanten Beitrag zur Steigerung der Effizienz beim Zugriff auf Informationen. 78 Prozent sehen zudem die Daten- und Informationssicherheit im Umgang mit Dokumenten verbessert.</p><p>Haben Personaldienstleister früher Personalunterlagen, etwa Tätigkeitsnachweise und Abrechnungen für die Arbeitnehmerüberlassung, in Papierform in Akten und Schränken archiviert, können sie heute in die digitale Personalakte aufgenommen werden. Durch die Integration des DMS in eine HR Software wird die Prozessoptimierung in zentralen Personal- und Finanzabrechnung vorangetrieben und Kunden erhalten dadurch einen besseren Service.</p><h2>Vorteil 1: HR Workflows machen Personalmanagement produktiver</h2><p>Daten eingeben und abgleichen, Informationen verteilen, Fehler korrigieren: Mitarbeiter sind häufig durch Routineaufgaben blockiert, auch in HR-Abteilungen. Wenn die HR-Prozesse im Unternehmen hingegen mit einem DMS digitalisiert und automatisiert werden, geraten Workflows nicht ins Stocken. Produktivität und Innovation steigern sich unternehmensweit.</p><p>Personaldienstleister wollen zunehmend die Papierflut beenden und deshalb eine digitale Lösung einführen. Vorteilhaft ist, wenn über eine Schnittstelle zum DATEV-Lohnprogramm sich auch Informationen wie Lohnabrechnungen und Beitragsnachweise automatisch archivieren und den Personalakte zuordnen. Der DMS-Einsatz steigert die Effizienz in vielen Bereichen und Mitarbeiter lassen sich in noch kürzerer Zeit an Kunden vermitteln.</p><p><span style="color: #ff6600;">Ein weiterer Vorteil der Digitalisierung:</span> Wände voller Aktenschränke werden in der Regel überflüssig. Büros sind aufgeräumter und heller, die Arbeitsatmosphäre ist angenehmer und inspirierender.</p><h2>Vorteil 2: Personalabteilungen treffen mit integrierter HR Software fundierte Entscheidungen</h2><p>Sind Mitarbeiter durch Routineaufgaben blockiert, fehlt ihnen meistens auch die Zeit, Innovationen in der HR-Abteilung anzustoßen. Auch hier unterstützt eine<span style="color: #ff6600;"> ECM-Software</span>. Sie verwaltet nicht nur E-Mails, Office-Dokumente, PDFs und gescannte Unterlagen. Sie macht es auch möglich, Workflows durch Prozessautomatisierung zu beschleunigen. Mitarbeitern bleibt somit mehr Zeit, sich auf fachlich anspruchsvolle Aufgaben zu konzentrieren und strategische Entscheidungen zu treffen.</p><h2>Vorteil 3: HR-Mitarbeiter können von überall auf der Welt arbeiten</h2><p>Die <span style="color: #ff6600;">Digitalisierung</span> verändert die Art und Weise, wie Menschen ihrer Arbeit nachgehen. Durch Smartphone, Tablet und 5G sind sie längst nicht mehr an einen PC im Büro gekettet. Viele Mitarbeiter arbeiten im Home-Office – nicht selten tausende Kilometer vom Arbeitgeber entfernt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und in Zeiten des Fachkräftemangels Flexibilität zu beweisen, müssen Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten.</p><p>Doch damit Fachkräfte von überall auf der Welt zusammenarbeiten können, gilt es in eine passende HR Software mit DMS-Integration zu investieren. Sie ermöglicht einen Zugriff auf die Unternehmensdaten aus der Ferne. Scans, Microsoft-Office-Dateien, PDFs, Belege aus dem ERP, Web-Formulare und E-Mails lassen sich auch abteilungs- und systemübergreifend innerhalb weniger Sekunden weiterleiten und freigeben. Alles, was Mitarbeiter dazu brauchen: einen Browser und eine Internetverbindung.</p><p>Nicht nur HR-Abteilungen profitieren davon, dass Mitarbeiter von überall auf der Welt auf Informationen zugreifen. Diese Möglichkeit entlastet zahlreiche andere Unternehmensbereiche, etwa Vertrieb und Service. </p><h2>Vorteil 4: DSGVO &amp; Co.: Dokumentenmanagement unterstützt HR Software beim Datenschutz und schafft Rechtssicherheit</h2><p>Vom Umgang mit Steuerdokumenten bis hin zum Datenschutz von Personalunterlagen: GoBD, DSGVO oder HIPAA sind nicht selten Begriffe des Schreckens. Doch eine moderne ECM-Software bringt Entlastung. Dank wasserdichter Zugriffsberechtigungen und Datenverschlüsselung haben Mitarbeiter und Kunden eines Unternehmens die Gewissheit, dass Daten geschützt sind. Kollegen steuern, was mit Dokumenten und Daten geschieht. Und verlassen sich darauf, dass das System Daten erfasst, verarbeitet und aufbewahrt – ohne Datenmissbrauch oder Verlust.</p><h2>Vorteil 5: Ein in die HR Software integriertes Cloud-DMS reduziert Kosten</h2><p>Digitalisierung und Fachkräftemangel. Zwei Begriffe, die im Alltag für Probleme sorgen. Denn ist der Wille zur digitalen Transformation noch so groß: Viele Unternehmen finden derzeit keine IT-Kräfte, um Digitalisierungsprojekte voranzutreiben. Umso wichtiger sind HR Software, die ebenso wie ein DMS in der Cloud laufen. Um die Wartung der Technik, etwa um Systemupgrades und Sicherheitspatches, kümmert sich der Anbieter.</p><p>Eine Studie der BITKOM zeigt: Da IT-Ressourcen knapp sind, betreiben über die Hälfte der Betriebe ihre ECM-Lösungen mittlerweile in der Cloud, größtenteils in der Public Cloud. Der Mittelstand entscheidet sich zunehmend für den Cloud-Einsatz, inbei großen Unternehmen hingegen hat das On-Premises-Modell immer noch die Nase vorn. Entsprechend wichtig ist es, dass Hersteller von ECM-Software mehrere Möglichkeiten anbieten, die Software zu betreiben – als <span style="color: #ff6600;">Cloud-, On-Premises- oder Hybrid-Lösung.</span></p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>4 praxisorientierte Tipps zur Einführung der elektronischen Personalakte</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 11:03:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Ohne sie funktioniert nichts. Sie kümmern sich um Kunden und deren Anliegen, sie treiben Projekte voran und erledigen alltägliche Arbeiten. Zu diesen gehören insbesondere die Aufgaben in der Buchhaltung sowie in der Personalabteilung. Gerade letztere nimmt einen extrem wichtigen Part in jedem Unternehmen ein. Hier ist schnelles, [&#8230;]</p>
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									<p>Die Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Ohne sie funktioniert nichts. Sie kümmern sich um Kunden und deren Anliegen, sie treiben Projekte voran und erledigen alltägliche Arbeiten. Zu diesen gehören insbesondere die Aufgaben in der Buchhaltung sowie in der Personalabteilung. Gerade letztere nimmt einen extrem wichtigen Part in jedem Unternehmen ein. Hier ist schnelles, effizientes und vor allem korrektes Arbeiten gefragt. Erhebliche Vorteile haben Unternehmen, die auf eine elektronische Personalakte setzen. Warum das so ist und was die besten Tipps zur Einführung der elektronischen Personalakte sind, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><h2>Am Anfang steht die digitale Transformation</h2><p>Wer die <span style="color: #ff6600;">elektronische Personalakte</span> für seine Personalabteilung nutzen möchte, muss sich zwangsläufig Gedanken um die Arbeit mit einem <span style="color: #ff6600;">digitalen Dokumentenmanagement-System (DMS)</span> machen. Denn die Einführung einer elektronischen Personalakte bedeutet gleichzeitig eine Standardisierung und HR-Prozesse. Untrennbar damit verbunden ist die Reduktion von Papier. Mit anderen Worten: Die analoge Arbeit in Ihrer Personalabteilung muss digitalen HR-Prozessen weichen. Bei dieser Transformation werden in einem ersten Schritt alle vorhandenen papierbasierten Dokumente in eine digitale Form überführt und in ein <span style="color: #ff6600;">digitales Archiv</span> sortiert.</p><p>So sorgt die digitale Personalakte dafür, dass alle zu einem Mitarbeiter gehörenden Unterlagen an nur einem Ort aufbewahrt und jederzeit schnell aufzufinden sind – digitalisiert, gebündelt und organisiert. Und damit das reibungslos funktioniert, helfen die folgenden <strong><span style="color: #ff6600;">vier praxisorientierten Tipps</span></strong> weiter:</p><h2>Praxistipp Nr. 1: Finden Sie die richtige Digitalisierungsstrategie</h2><p>Bevor Sie mit der Umstellung von analoger auf digitale Arbeit und damit auf die elektronische Personalakte beginnen, sollten Sie sich eine entscheidende Frage stellen: Welche Art der Installation wollen Sie wählen? Hier haben Sie mit der Nutzung einer <span style="color: #ff6600;">Cloud</span> oder einer <span style="color: #ff6600;">Inhouse-Installation</span> zwei unterschiedliche Möglichkeiten. Während <span style="color: #ff6600;">Inhouse-Lösungen</span> eine starke und vor allem systemkompatible IT-Struktur des Unternehmens als Basis benötigen, überzeugen <span style="color: #ff6600;">Cloud-basierte Lösungen</span> mit deutlichen Vorteilen. Zunächst lassen sich Dokumente einfacher und kontrollierter an Externe verteilen. So gestaltet sich die Arbeit insgesamt flexibler. Hinzu kommt, dass sich die verfügbare Speicherkapazität eines Cloud-Dienstes schneller anpassen lässt. Zudem erfolgt die Abrechnung bei vielen Anbietern nach dem tatsächlichen Verbrauch, was die Cloud-basierte Arbeit zu einer kostengünstigen Alternative macht.</p><p><span style="color: #ff6600;">Generell gilt jedoch:</span> Wenn die elektronische Personalakte schnell und mit Erfolg in Ihrem Unternehmen umgesetzt werden soll, müssen alle Mitarbeiter gleichermaßen an der Umstrukturierung mitarbeiten. Nicht selten gibt es in Personalabteilungen Hemmungen hinsichtlich der Digitalisierung der Personalentwicklung. Oftmals gilt die Ansicht, HR-Prozesse seien ein sogenanntes „people&#8217;s business“ und damit eine Aufgabe, die allein von Menschen zu erledigen ist. Ob Recruiting, Onboarding, Urlaubsanträge oder die Verwaltung von Personalakten – alle drehen sich um den Faktor Mensch, der wiederum maßgeblich am Erfolg eines ganzen Unternehmens beteiligt ist. Gerade deswegen ist es extrem wichtig, dass Sie Ihren Mitarbeitern deutlich zeigen, warum die elektronische Personalakte eine erhebliche Erleichterung für die alltägliche Arbeit ist und dass sie keine Angst vor Jobverlusten haben müssen – im Gegenteil, wie der zweite Praxistipp zeigt.</p><h2>Praxistipp Nr. 2: Profitieren Sie von den Vorteilen der elektronischen Personalakte</h2><p>Sämtliche HR-Prozesse in Ihrem Unternehmen sind von entscheidender Wichtigkeit und bedürfen einer besonders sorgfältigen Bearbeitung. Hinzu kommt, dass es sich um (streng) vertrauliche Dokumente handelt, die entsprechend gesichert sein müssen. Fehler sollten hier im Idealfall nicht passieren. Doch unter Zeitdruck und Stress entwickeln sich gerade bei der manuellen Bearbeitung von Personalunterlagen Fehlerquellen. Das ist ungünstig und zudem auch völlig unnötig. Denn die elektronische Personalakte kann genau das vermeiden.</p><p>Die elektronische Personalakte vereinfacht sämtliche Arbeitsabläufe und begünstigt mittels zuverlässiger Workflows eine bessere Vernetzung aller Teams in einem Unternehmen. Im Grunde funktioniert sie dabei wie eine klassische Personalakte aus Papier – nur ohne Papier, sind doch alle Unterlagen digitalisiert und in einem <span style="color: #ff6600;">digitalen Archiv</span> gespeichert. Durch die Ablage der Daten in einem digitalen Dokumentenmanagement-System sowie durch eine zentrale Verwaltung, erlaubt die elektronische Personalakte den Mitarbeitern einen dezentralen Zugriff.</p><p>Egal, wann und wo – berechtige Personen können zeit- und ortsunabhängig auf die benötigten Dokumente zugreifen. Mit entsprechenden Applikationen geht das auch über mobile Endgeräte. So sind Daten schneller verfügbar und Personalangelegenheiten lassen sich wesentlich zügiger bearbeiten. Musste man bestimmte Aufgaben früher, zum Beispiel auf Grund von Dienstreisen, verschieben, lassen sie sich heute direkt von überall aus bearbeiten. Zudem können mehrere Mitarbeiter parallel an einem Dokument arbeiten, was den <span style="color: #ff6600;">Workflow</span> beschleunigt und die Arbeit wesentlich flexibler macht.</p><h2>Praxistipp Nr. 3: Heben Sie Ihren Datenschutz auf ein neues Level</h2><p>Spätestens seit Inkrafttreten der DSGVO Mitte 2018 ist Datenschutz ein Thema, das wirklich alle Branchen betrifft. So auch die Personalabteilungen sämtlicher Unternehmen. Um hier auf der sicheren Seite zu sein, hilft die elektronische Personalakte. Der Markt offeriert eine Vielzahl an Softwareanwendungen und Lösungen für die Arbeit mit elektronischen Personalakten. Die Wahl des richtigen Systems bedarf deswegen der Prüfung mehrerer Faktoren, von denen die Sicherheitsfrage sicherlich eine der wichtigsten ist.</p><p>Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Software den gesetzlichen Datenschutzanforderungen entspricht und Dokumente nur sicher verschlüsselt übermittelt. Das bedeutet aber nicht allein, Unterlagen in einer sicheren Umgebung zu speichern. Um Mitarbeiter und Unternehmensdaten zu schützen, bedarf es einer Software, die so programmierbar sein muss, dass sie auch höchste Sicherheitsbestimmungen erfüllen kann. Dazu gehört neben dem Schutz vor externen unberechtigten Zugriffen auch die Zugriffsbeschränkung auf verschiedene Mitarbeiter oder Abteilungen des Unternehmens. Da Personalakten sensible Daten enthalten, deren Zugriff strikt auf wenige Personen limitiert ist, muss die Software zudem die Einrichtung unterschiedlicher Nutzerrollen ermöglichen und sorgfältig dokumentierte Zugriffsprotokolle anlegen. So ist der sichere Umgang mit sensiblen Daten in jedem Fall gewährleistet.</p><h2>Praxistipp Nr. 4: Vergessen Sie langes Suchen im Archiv</h2><p>Sie möchten eine Datei ohne langes Suchen direkt auffinden? Die elektronische Personalakte macht es möglich. Denn mittels Schlagwortsuche und Texterkennung können Sie und Ihre Mitarbeiter wesentlich schneller auf gesuchte Dateien zugreifen und diese weiterbearbeiten. Arbeitsverträge, Zeugnisse, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen oder Kündigungen sind hier sorgfältig sortiert, abgelegt und archiviert. Das entlastet bei Routineaufgaben und der gesamte Workflow der Abteilung gestaltet sich damit effizienter.</p><p><span style="color: #ff6600;">Die elektronische Personalakte zeigt:</span> Wer mit der Bearbeitung seiner HR-Prozesse auf digitales Arbeiten setzt, spart an allen Ecken und Enden. Denn mit ihrer Hilfe benötigen Unternehmen auf Dauer weniger Arbeitszeit, weniger Lagerfläche und haben damit auch weniger Kosten.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11626"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11987 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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