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	<title>Workflow Archive - Datenträger EDV GmbH</title>
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		<title>Workflow-Management-System einfach erklärt: So unterstützt Software das Workflow Management</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 15:17:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Software für das Rechnungsmanagement digitalisiert und automatisiert die wichtigsten Prozesse im Rechnungswesen – das Erstellen, Empfangen und Archivieren aller Rechnungen und die damit verbundenen Arbeitsschritte, wie zum Beispiel das Prüfen, Bezahlen oder Korrigieren. Ziel ist die digitale Buchhaltung, denn die automatisiert und beschleunigt nicht nur die Rechnungsverarbeitung und ihre Workflows maßgeblich. Ganz nebenbei stellt sie auch die Einhaltung nationaler und internationaler [&#8230;]</p>
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									<p>Software für das Rechnungsmanagement digitalisiert und automatisiert die wichtigsten Prozesse im Rechnungswesen – das Erstellen, Empfangen und Archivieren aller Rechnungen und die damit verbundenen Arbeitsschritte, wie zum Beispiel das Prüfen, Bezahlen oder Korrigieren. Ziel ist die digitale Buchhaltung, denn die automatisiert und beschleunigt nicht nur die Rechnungsverarbeitung und ihre Workflows maßgeblich. Ganz nebenbei stellt sie auch die Einhaltung nationaler und internationaler Vorschriften ebenso sicher wie die Qualität aller Daten und Prozessschritte.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p>Oft wird Rechnungsmanagement auch auf die Methode reduziert, mit der Unternehmen Lieferantenrechnungen verfolgen, bezahlen und gesetzeskonform archivieren. Im einfachsten Fall besteht der Prozess darin, eine Rechnung von einem Dritten zu erhalten, sie als rechtmäßig anzuerkennen, den Lieferanten zu bezahlen und diese Zahlung in den Unternehmensunterlagen zu vermerken.</p><h2>Komplizierter, als es scheint</h2><p>Das klingt gar nicht so kompliziert. Aber in der Regel sind mehrere Personen und Abteilungen beteiligt – was Zeit kostet und viele Fehlerquellen schafft.</p><p>Zum einen werden Rechnungen in der Regel an den Ansprechpartner in einem Unternehmen geschickt – den Nutzer der Dienstleistung. Meist handelt es sich dabei nicht um einen Sachbearbeiter in der Buchhaltung, was bedeutet, dass diese Rechnung intern weitergeleitet werden muss. Gibt es irgendwelche Probleme mit der Rechnung (die der Sachbearbeiter in der Buchhaltung entdeckt), geht die Rechnung zurück an den Ansprechpartner und dann wieder an den Lieferanten. Dieser nimmt entsprechende Änderungen vor. Schon jetzt gibt es jede Menge Doppelarbeit.</p><p>Doch selbst wenn die Rechnung einwandfrei in der Buchhaltung ankommt, müssen die Daten immer noch in eine Tabellenkalkulation oder ein ERP-System eingegeben werden. Danach wird ein Manager oder Geschäftsführer bestätigen, dass die Rechnung rechtmäßig ist und die Zahlung (über eine Bank) erfolgen kann.</p><p>All diese Daten müssen erneut in das ERP-System eingegeben werden. Das ist eine Standardprozedur. In großen Unternehmen ist dieser Teil des Rechnungsmanagements in der Regel Aufgabe einer darauf spezialisierten Kreditorenbuchhaltung. Die kann über das Rechnungsmanagement hinaus auch die Beziehungen zu den Lieferanten verbessern und Rabatte ausfindig machen. Automation kann dafür sorgen, dass die Buchhalter auch tatsächlich in der Lage sind, diese strategischen Aufgaben wahrzunehmen. Denn in der Praxis vertun die meisten heute noch viel Zeit mit Dateneingaben und der Behebung von Fehlern, die von anderen Mitarbeitern gemacht wurden.</p><h2>Rechnungsmanagement keine Belastung mehr</h2><p>Aus diesem Grund droht das Rechnungsmanagement – wie viele andere Finanzprozesse auch – in Unternehmen zu einer echten Belastung zu werden. Der Grund: Die Finanzabteilungen sind mit der großen Zahl von Rechnungen, die sie täglich bearbeiten müssen, und mit der enormen Vielfalt der Formen und Formate, in denen diese Rechnungen heute noch eingehen, enorm gefordert.</p><p>Eintreffen können die Rechnungen nach wie vor auf Papier per Briefpost oder Fax, aber auch elektronisch in irgendeinem EDI-Format oder per E-Mail als PDF-Dokument. Vielleicht auch ganz modern als E-Rechnung. Deshalb sind vielerorts Notlösungen entstanden, die manche Spezialaufgaben zwar deutlich erleichtern, aber auf Dauer allen das Leben schwer machen. Vor allem, weil sie nie wirklich als langfristige Lösungen gedacht waren, hapert es an Integration, übergreifender Automatisierung und Optimierung der Prozesse und an einem aktuellen Reporting.</p><p>Digitalisiert, integriert, optimiert und automatisiert wurden in der Vergangenheit häufig nur – wenn überhaupt – wichtige Teilprozesse, wie etwa die Rechnungseingangsverarbeitung. Eingebunden sind hier Konverter für elektronische Rechnungsformate oder Scan-Prozesse zur Digitalisierung aller noch auf Papier eintreffenden Rechnungen.</p><p>Neben dem Rechnungsempfang laufen aber auch andere wichtige sekundäre Geschäftsprozesse wie der Rechnungsausgang und die ordnungsgemäße Archivierung aller Belege und Dokumente seit Jahren nahezu unverändert ab: Papierbasiert, arbeitsintensiv und fehleranfällig.</p><h2>Teilautomatisierung des Rechnungsmanagements reicht nicht</h2><p>Eine Teilautomatisierung an dieser Stelle war zwar schon ein erster und wichtiger Schritt in die richtige Richtung, reicht aber nicht aus. Erst das sogenannte Rechnungswesen 4.0, bei dem durchgängig in allen Prozessen des Rechnungswesens digitale Rechnungen verarbeitet werden, kann die Buchhaltung nachhaltig optimieren.</p><p>Kluge Unternehmer suchen deshalb nach Möglichkeiten, zwei Dinge zu vermeiden:</p><ol><li>Manuelle Dateneingabe, die immer zeitaufwendig ist und zu vielen Fehlern führen kann</li><li>Doppelte Bearbeitung bzw. übermäßige Kommunikation</li></ol><p>All diese Rechnungs-E-Mails sind lästiger, als den meisten von uns bewusst ist.</p><p>Die Automatisierung des Rechnungsmanagements ist hier der Schlüssel. Anstatt eine PDF-Datei zur Überprüfung durch das Unternehmen zu schicken, kann der Ansprechpartner die entsprechenden Daten einfach in ein Tool oder eine Plattform eingeben, sobald er sie erhält. Das würde folgendermaßen aussehen:</p><ul><li>Die Kontaktperson erhält eine Rechnung von einem Lieferanten per E-Mail (oder sogar per Post).</li><li>Sie gibt die Daten in das ERP ein oder stößt einen Prozess an, der das Dokument über ein DMS oder ECM Modul einliest und die Daten extrahiert.. </li><li>Der Vorgesetzte wird automatisch benachrichtigt und kann die Zahlung im selben System genehmigen oder ablehnen.</li><li>Der Finanzmanager (oder der Sachbearbeiter für die Rechnungsstellung) wird dann benachrichtigt und kann die Rechnung bezahlen.</li><li>Diese Daten werden dann aus dem Electronic Banking automatisch wieder in das ERP-System des Unternehmens exportiert.</li><li>Interne Abstimmung mittels E-Mail wird von automatisierten Workflows aus dem DMS bzw. ECM abgelöst.</li></ul><p>Im Idealfall kann sogar der Lieferant selbst seine Rechnungsdaten direkt in die Software eingeben. Er muss sich also gar nicht die Mühe machen, eine PDF-Datei zu erstellen und an eine Mail anzuhängen – er kann einfach seine Rohdaten schicken.</p><h2>Prozessübergreifende Automatisierung im Rechnungswesen</h2><p>Gefragt ist dafür eine prozessübergreifende Automatisierung im Rechnungswesen. Am besten von Rechnungsein- und -ausgang über Rechnungsprüfung, Zahlung und Kontierung bis hin zur Archivierung oder Weiterleitung an den Steuerberater. Es heißt also entweder Abschied nehmen von vielleicht sogar lieb gewonnenen Insellösungen oder aber Integration all dieser Insellösungen in ein stimmiges Gesamtkonzept für das digitale Rechnungsmanagement.</p><p>Ergebnis ist ein besserer Cashflow durch rationalisierte Arbeitsabläufe, weil zum Beispiel der Versand von Mahnungen beschleunigt und der Zahlungszyklus verkürzt werden kann. Letzteres wiederum führt zu einer pünktlicheren Bezahlung von Lieferanten und einer höheren Wahrscheinlichkeit dafür, dass eingeräumte Skonti auch tatsächlich genutzt werden.</p><p>Auf diese Weise kann eine Automatisierung aller entsprechenden Routing-, Workflows-, Genehmigungs- und Zahlungsprozesse die Produktivität im Rechnungsmanagement nachhaltig steigern. Das wirkt sich nebenbei auch positiv auf zahlreiche abteilungsübergreifende Kernprozesse in Einkauf, Warenwirtschaft oder Kundenservice aus.</p><p>Ergebnis ist eine genaue, pünktliche Finanzberichterstattung mit automatischem Zugriff auf alle aktuellen Informationen, was wiederum andere Aufgaben wie das Controlling oder die Vertriebsplanung erleichtert. Das lohnt sich aus vielen Gründen:</p><ul><li>Menschliche Fehler werden dadurch fast vollständig eliminiert.</li><li>Es ist ein geringeres Maß an Überwachung erforderlich.</li><li>Doppelte Zahlungen sind praktisch ausgeschlossen.</li><li>Ausnahmen, die genehmigt werden müssen, sind automatisch gekennzeichnet.</li><li>Berichterstattung, Budgetierung und Rechnungsprüfung sind viel effizienter und genauer.</li><li>Sobald eine Rechnung im System ist (mit OCR-Software ad-hoc), gibt es kaum noch Möglichkeiten für Fehler.</li></ul><p>Auch die anschließende Digitalisierung der Zusammenarbeit mit der Steuerberatung kann zeitraubende Belegsuche und Terminstress vermeiden helfen; Schnittstellen zu Programmen wie DATEV oder ADDISON helfen hier deutlich. Und weil praktisch alle Bereiche des Unternehmens von diesen Prozessen tangiert werden, kann die Digitalisierung des Rechnungsmanagements ein sehr wichtiger (erster) Schritt in Richtung Digitalisierung des gesamten Unternehmens sein.</p><h2>Deutliche Zeitersparnis, weniger Fehler durch digitales Rechnungsmanagement</h2><p>Eine deutliche Zeitersparnis gibt es nicht nur in den Prozessen im Rechnungsmanagement selbst, sondern dank der Archivierung auch später. Zum Beispiel, wenn eine Rechnung gesucht wird. Der Verlust von Rechnungsdokumenten gehört ebenso der Vergangenheit an wie Mahngebühren, falls ein Zahlungsziel nicht eingehalten wird. Dazu kommt die Kostenersparnis, weil Drucker, Papier und Porto wegfallen, und die verbesserte Dokumentation der einzelnen Prozessschritte, die zudem auch nicht hochgradig individualisierbar sind und mit entsprechenden Nutzerrechten abgesichert werden können.</p><p>Akzeptanzfördernd ist bei der Digitalisierung des Rechnungsmanagements eine Klarstellung bereits im Vorfeld: Die Automatisierung ist alles andere als ein Jobkiller oder Überwachungs-Tool, sondern ganz im Sinne aller Mitarbeiter. Wird die häufig kolportierte Fehleinschätzung vom Jobkiller nicht durch gezielte Aufklärung und offene Kommunikation frühzeitig entkräftet, droht als logische Konsequenz:</p><ul><li>Die digitalen Werkzeuge bleiben ungenutzt.</li><li>Die Motivation sinkt.</li><li>Frustration macht sich breit.</li><li>Die erhofften Effizienzgewinne bleiben aus.</li></ul><p>Steuern Sie dieser Gefahr bewusst entgegen, indem Sie Ihre Teams bei Digitalisierungsprojekten von Anfang an einbinden und auf Einwände offen eingehen. Gerade beim Einsatz von leicht zu bedienenden Tools werden Sie schnell folgende Effekte beobachten können:</p><ul><li>Die digitalen Werkzeuge werden gerne genutzt.</li><li>Die Motivation steigt, weil zum Beispiel zeitraubende Dateneingabe entfällt und mehr Raum für interessante Projektarbeit ist.</li><li>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zufrieden.</li><li>Die Effizienz steigt.</li></ul><p>Es ist alles andere als einfach, gut etablierte und eingespielte Prozesse im Unternehmen zu ändern, selbst wenn diese Prozesse schlecht sind. Oftmals kann es auf den ersten Blick günstiger erscheinen, einfach so weiterzumachen wie bisher – also nicht in eine neue Software zu investieren, keine Prozesse zu ändern und keine Mitarbeiter zu schulen. Aber so werden Sie mit Ihrem Unternehmen nicht wachsen und sich nicht für die Zukunft aufstellen können. Wie überall anders beginnt auch im Rechnungsmanagement diese Veränderung mit der Anschaffung einer neuen Software. Mit den Tools arbeitet man fast immer schneller, sauberer und effizienter als mit der Beibehaltung der bisherigen Struktur. Die einzige Frage, die sich eigentlich noch stellt, ist: Wann anfangen mit der digitalen Buchhaltung?</p>								</div>
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		<title>6 Gründe, warum Prozesse mehr Effizienz ins Dokumentenmanagement bringen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 12:13:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt mindestens vier Typen von Dokumentenmanagementsystemen. Doch eigentlich ist nur ein Typ wichtig: Der, der Ihrem Unternehmen bei der Digitalisierung weiterhilft. Es kann sein, dass für einen bestimmten Anwendungsfall ein isoliertes Dokumentenmanagementsystem ausreicht. In der Regel entfalten DMS- oder ECM-Systeme dann aber das tatsächliche Potenzial des Unternehmens, wenn sie vollständig in die IT-Infrastruktur integriert [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Es gibt mindestens vier Typen von Dokumentenmanagementsystemen. Doch eigentlich ist nur ein Typ wichtig: Der, der Ihrem Unternehmen bei der Digitalisierung weiterhilft. Es kann sein, dass für einen bestimmten Anwendungsfall ein isoliertes Dokumentenmanagementsystem ausreicht. In der Regel entfalten DMS- oder ECM-Systeme dann aber das tatsächliche Potenzial des Unternehmens, wenn sie vollständig in die IT-Infrastruktur integriert sind. Erfahren Sie in diesem Blogpost, wieso der Prozess für Ihre Dokumentenarbeit ausschlaggebend ist und worauf Sie bei der Software-Lösung achten sollten.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2 class="h2">1. Das Dokument als Auslaufmodell: Darum stehen Prozesse im Fokus</h2><p>Abläufe definieren unseren Arbeitsalltag. Die Prozesse, die diesen zugrunde liegen, verbinden Aufgaben, Mitarbeiter und Software in einem geregelten System. Im besten Fall laufen diese Prozesse nach einem vorgegebenen Schema und entlang eines definierten Rechte- und Rollen-Managements. Im allerbesten Fall laufen sie soweit möglich automatisiert und digital, um dem Unternehmen den größtmöglichen Nutzen zu bringen. Unsere Arbeitsgrundlage beschreiben folglich Prozesse, Workflows, Abläufe.</p><p>Und genau hier liegt die Krux: Es ist in der Historie der Dokumenten-Management-Systeme begründet das Dokument als Dreh- und Angelpunkt der Büroarbeit zu denken. Vom Dokument aus werden Prozesse definiert, Rechte vergeben und Workflows etabliert. Die Grenzen des Dokumenten-Management-Systems bilden dann ebenso oft auch die Grenzen des digitalen Potenzials eines Unternehmens oder des Digitalisierungsgrades. Denn nicht jeder Prozess enthält Dokumente, nicht jede Rolle kann an einem Dokument beschlossen, nicht jedes Recht anhand eines Dokuments vergeben werden. Deshalb kommt es nicht selten vor, dass alle nicht digitalisierbaren Zwischenschritte von Hand bearbeitet oder mit weiteren „Insellösungen“ überbrückt werden müssen. Der Dokumenten-Workflow greift nicht alle Prozessschritte ab und bindet Regeln und Berechtigungen nicht an unternehmensweite Rollen.</p><h2 class="h2">2. Prozesse bilden das Grundgerüst unserer Arbeit</h2><p>Prozesse definieren unseren Arbeitsablauf. Sie beschreiben Rollen und verbinden diese mit Berechtigungen, Aufgaben und schließlich Personen. Es gibt datengetriebene, dokumentenbezogene oder Meta-Prozesse, die alle in einem bestimmten Verhältnis in einem Workflow vorkommen. Es zeigt sich also, dass Abläufe unabhängig von Dokumenten digital abgebildet werden sollten – und das vollumfänglich: im End-to-End-Workflow. Um diesem Ziel vom <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/papierloses-buero-aber-wie/">papierlosen Büro</a> so nah wie möglich zu kommen, ist der Workflow innerhalb des Dokumenten-Management-Systems ausschlaggebend. Sofern sich das Unternehmen nicht für eine <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/digitalisierungsplattform/">Plattform</a> entscheidet, um alle Geschäftsprozesse zu digitalisieren.</p><p>Die Workflow-Lösung innerhalb einesguten Dokumentenmanagementsystems sollte eine Reihe von Funktionen mitringen, die den digitalen Arbeitsalltag unterstützen, feste Regeln einhalten und dabei nicht an Flexibilität verlieren. Abgesehen von den Standard-Funktionen, sind folgende Zusätze besonders wichtigю</p><h2 class="h2">3. Moderne Dokumentenmanagementsysteme benötigen eine breite Kernfunktionalität</h2><div id="c7308" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><ul class="list-square"><li>Schnittstellen und Integrationen zu Drittsystemen</li><li>regelbasierte Workflows</li><li>erfasst strukturierte und nicht strukturierte Daten durch integrierte OCR-Erkennung</li><li>Unterbau eines Rechte- und Rollen-Managements inkl. Positionsbezogener Schwärzung</li><li>gestuftes Eskalationsmanagement</li><li>revisionssicheres Archiv mit regelbasierter Archivierung</li><li>Verschlagwortung und automatische Anreicherung mit Metadaten</li><li>Vorgangsmonitoring</li><li>Versionierung</li><li>Protokollierung</li><li>Dunkelbuchung</li><li>Rechtssicheres Stempeln inkl. Metadatenspeicherung</li><li>Rechtskonforme digitale Signatur</li><li>gemeinsame Informationsbasis durch webbasierten / Cloud-basierten Zugriff</li><li>gesicherte Bereitstellung von Informationen</li></ul><p>Dokumente digitalisieren, erstellen, teilen, verwalten und digital archivieren: Die Liste der allgemeinen Funktionen eines Dokumentenmanagementsystems oder Enterprise-Content-Management-Systems (ECM) liest sich bei allen Software-Anbietern weitestgehend gleich. Der Unterschied muss folglich in der Arbeit liegen, die zwischen den einzelnen Schritten und Funktionen entsteht. Wie automatisiert und medienbruchfrei einzelne Zwischenschritte durchlaufen, hängt von der Leistung der Prozessautomatisierung ab. Ist diese global angesetzt, wird die Organisation vernetzt – und manuell ergänzende oder Prüfarbeit reduziert.</p><h2 class="h2">4. Manuelle Nacharbeiten schädigen Ihr Unternehmenswachstum</h2><p>Jeder Entscheider sollte sich bewusst sein, dass sich jede Unterbrechung eines digitalen Prozesses negativ auf die Gesamteffizienz des Unternehmens auswirkt. Beispielsweise durch manuelle Zwischenschritte oder die manuelle Prüfung. Ein kontinuierliches oder sogar exponentielles Unternehmenswachstum, das die Geschäftsprozessdigitalisierung verspricht, wird gehemmt. Überall dort, wo Medienbrüche entstehen, kann es zu langen Liegezeiten kommen: Aufgaben werden nach Empfinden des Mitarbeiters erledigt, eine Nachverfolgung, Erinnerung oder Vertreterregelung ist nicht automatisiert möglich. In der zwingenden Konsequenz, müssen alle Folgeschritte warten. Wichtiges Potenzial geht verloren – mitunter auch marktorientierte Entscheidungsvorteile oder Skonti.</p><p>Jeder Prozess, der nicht automatisiert geregelt ist, birgt eine höhere Gefahr für Flüchtigkeitsfehler, Auslassungen oder einen unzureichenden Informationsaustausch. Dies kann sich negativ auf die Motivation der Mitarbeiter auswirken. In einem weiteren Schluss, können darunter die Arbeitseffizienz und Güte leiden, was sich abermals negativ auf das Gesamtergebnis des Unternehmens übertragen kann. Lange Wartezeiten, Unsicherheiten, erhöhte Fehlerpotenziale, Unterbrechungen im Prozessdurchlauf – sie alle schmälern den Tageserfolg.</p><h2>5. Dokumentenmanagementysteme auf Workflowbasis sind leistungsstärker</h2><p>Ein Dokumentenmanagementsystem, das eine starke Prozessautomatisierung im Kern der Software hat, automatisiert sowohl dokumentbasierte als auch datengetriebene Prozesse. Der Mitarbeiter bleibt flexibel und kann einen Prozess von Anfang bis Ende digital bearbeiten. Denn: der Workflow steuert die Dokumentenarbeit unternehmensweit.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Acht Funktionen im Prozessmanagement, die den Unterschied machen:</span></h3><ol><li>Partner und Externe können leicht eingebunden werden (Link, Webbrowser, Rechtemanagement)</li><li>Dokumente können im Laufe eines Prozesses erstellt, bearbeitet oder kommentiert werden</li><li>Dokumente können rechtsverbindlich digital signiert werden, sowohl durch Mitarbeiter als auch Externe</li><li>Dokumente können mit unterschiedlichsten Daten aus angebundenen Systemen automatisch angereichert werden</li><li>Dokumente bzw. entsprechende Daten erreichen alle Personen und Systeme im Unternehmen</li><li>Manuelles Nacharbeiten, Zwischenarbeiten oder Korrekturen entfallen weitestgehend</li><li>Daten werden automatisch erkannt und entsprechend der Rollen und Rechte unternehmensweit weitergeleitet</li><li>Prozesse werden vollumfänglich und durchgängig dokumentiert</li></ol><h2 class="h2">6. Durchgängige Prozesse maximieren den Unternehmenserfolg</h2><p>Im Vergleich dazu zeigt eine jüngst veröffentlichte <a class="link" href="https://www.soprasteria.de/newsroom/publikationen/studien/free/potenzialanalyse-reality-check-digitalisierung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie</a> auf, dass rund 19 Prozent der befragten Unternehmen ihre Profitabilität in Form höherer Gewinne bereits frühzeitig durch die Einführung einer Digitalisierungs-Software steigern konnten. Ziel war oftmals die Automatisierung von Abläufen. Des Weiteren hatte die Digitalisierung von Geschäftsprozessen zur Folge, dass die Mitarbeiterzufriedenheit gesteigert werden konnte. Auch wenn diese in einigen Fällen erstmals Mehrarbeit hatten.</p><p>Ausschlaggebend für den messbaren Erfolg des Unternehmens war in jedem Fall die gewählte Digitalisierungsstrategie. Dafür spielt die wachstumsorientierte Auswahl der Software ebenso eine Rolle wie die durchgängige, digitale Abbildung von Geschäftsprozessen.</p></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Prozessmanagement &#8211; ein Überblick</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 09:54:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Englischen als Business Process Management (BPM) bezeichnet, heißt es im Deutschen Prozessmanagement oder Geschäftsprozessmanagement. Doch was ist das? Erhalten Sie hier eine einfache Definition mit verständlichen Beispielen, eine Übersicht zu den Methoden und hilfreiche Tipps für die Praxis – zum Beispiel zur Auswahl einer geeigneten BPM-Software. Definition: Was ist Prozessmanagement oder Business Process Management [&#8230;]</p>
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									<div class="section post-body"><p>Im Englischen als Business Process Management (BPM) bezeichnet, heißt es im Deutschen Prozessmanagement oder Geschäftsprozessmanagement. Doch was ist das? Erhalten Sie hier eine einfache Definition mit verständlichen Beispielen, eine Übersicht zu den Methoden und hilfreiche Tipps für die Praxis – zum Beispiel zur Auswahl einer geeigneten BPM-Software.</p><h2><a href="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/" rel="https://www.datentraeger.at/docuware_e-book_papierlos-in-90-tagen/"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11609 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro1-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></h2><h2 class="h2">Definition: Was ist Prozessmanagement oder Business Process Management (BPM)?</h2><p>Business Process Management (BPM) ist eine Methode, um<strong> Geschäftsprozesse</strong> zu <strong>analysieren</strong>, zu <strong>gestalten</strong>, zu steuern und letztendlich zu <strong>verbessern</strong>. Idealerweise sind bei der Analyse alle Prozesse eines Unternehmens einbezogen. Diese können zum Bespiel Abläufe mit anderen Unternehmen, Systemen, Kunden, Lieferanten oder Partnern umfassen. Das Ziel ist es, Geschäftsprozesse so zu verbessern, dass sie optimal <strong>zum Erreichen der Unternehmensziele</strong> beitragen. Prozessmanagement oder Geschäftsprozessmanagement sind die deutschen Bezeichnungen für BPM und werden synonym verwendet. Prozessmanagement umfasst allgemein gesprochen sowohl analoge als auch digitale Prozesse.</p><p>Zusammenfassend sorgt <strong>Prozessmanagement </strong>für</p><ul class="list-square"><li>transparente Kosten und Verantwortlichkeiten,</li><li>effiziente, abteilungsübergreifende Abläufe,</li><li>Informations- und Wissensaustausch zwischen unterschiedlichen Abteilungen, der sich anhand eines Lebenszyklus abbilden lässt. Je nach Gegebenheit variieren die einzelnen Phasen, sie beinhalten aber in der Regel eine Modellierungs-, Ausführungs- und Überwachungsphase.</li></ul><h2>Wie unterscheidet sich BPM von Workflow-Management?</h2><p>Workflow-Management ist ein weiterer Begriff, der oft im Zusammenhang mit Prozessmanagement erwähnt wird. Während es beim Workflow-Management um das Koordinieren und Organisieren von Abläufen geht, ist Prozessmanagement dazu da, diese einzelnen Geschäftsprozesse in ein großes Ganzes einzuordnen. Workflow-Management ist demnach ein Teilgebiet, keineswegs jedoch ein Synonym von Prozessmanagement. Das Bestreben nach effizienten Prozessen ist hingegen bei beiden Ansätzen gleich.</p><h2>Abgrenzung Digital Process Automation (DPA) und Prozessmanagement</h2><div id="c7308" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Digital Process Automation (DPA) ist die Weiterentwicklung von Prozessmanagement und unterstützt Unternehmen bei ihrer ganzheitlichen digitalen Transformation. Prozessmanagement hat im Gegensatz zu DPA zunächst nichts mit digitaler Transformation zu tun. Um die angestrebten Verbesserungen zu erreichen, geht damit aber in der Regel auch einher, dass Unternehmen Prozesse digitalisieren und letztendlich automatisieren. Bei DPA rücken unternehmensweite Geschäftsprozesse mit externen Beteiligten stärker in den Fokus. DPA ist eine Technologie, die dafür sorgt, dass Prozesse und Systeme nicht nur digitalisiert, sondern Schrittabfolgen automatisiert werden, die normalerweise manuelles Zutun erfordern.</p><h2>Der BPM-Lebenszyklus</h2><p>Prozessmanagement ist eine fortlaufende Tätigkeit, die verschiedene Schritte beinhaltet und sich anhand eines Lebenszyklus abbilden lässt. Je nach Gegebenheit variieren die einzelnen Phasen, sie beinhalten aber in der Regel eine Modellierungs-, Ausführungs- und Überwachungsphase.</p><h2 class="ce-card__container-header">Beispielhafte Phasen von Business Process Management (BPM)</h2><h3 class="ce-card__header"><span style="color: #ff6600;">Analyse</span></h3><p>In der Analysephase werden Prozesse zunächst ermittelt und analysiert (Personen, Tätigkeiten, einzelne Schritte, Zeitpunkte usw.)</p><h3 class="ce-card__header"><span style="color: #ff6600;">Modellierung</span></h3><p>Die Modellierungsphase beinhaltet im Kern das Auswählen und Anpassen von Prozessen, die umgesetzt werden sollen.</p><h3 class="ce-card__header"><span style="color: #ff6600;">Ausführung</span></h3><p>Sobald die Prozesse festgelegt sind, beginnt die Ausführungsphase, einschließlich dem Bestreben, Geschäftsprozesse zu automatisieren.</p><h3 class="ce-card__header"><span style="color: #ff6600;">Überwachung</span></h3><p>Die Überwachungsphase ist die Voraussetzung für die spätere Optimierung und dient der gezielten Prozesssteuerung.</p><h3 class="ce-card__header"><span style="color: #ff6600;">Optimierung</span></h3><p>In einem weiteren Schritt beginnt dann die Optimierungsphase. Durch die gewonnenen Erkenntnisse ist es nun möglich, die Prozesse zu verbessern. Es ist beispielsweise denkbar, dass Teilaufgaben noch nicht automatisiert sind, unnötige Schritte ausgeführt werden oder generell die Datenstruktur ein Nachjustieren notwendig macht.</p><h2 class="h2">Digitales Prozessmanagement: Beispiele für die Anwendung</h2><p>In ganzen Unternehmen oder in einzelnen Abteilungen gibt es verschiedene Workflows, die einzelne Schritte, Handlungsanweisungen und Verantwortlichkeiten beinhalten. Diese Prozesse können sowohl intern als auch extern ablaufen. Beispiele für interne Prozesse sind die Einstellung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbieter oder die Bestellung von Bürobedarf. Rechnungsprozesse (Eingangsrechnungsverarbeitung oder auch Rechnungserstellung) sind dagegen externe Abläufe, da Außenstehende (Kunden, Partner oder Lieferanten) involviert sind.</p><p>Einsatzszenarien, die das gesamte Unternehmen betreffen, sind zum Beispiel:</p><ul class="list-square"><li>Buchhaltung und Finanzen</li><li>Einkaufsentscheidungen</li><li>Verwaltungtätigkeiten</li><li>Kundenservices</li><li>Gebäudemanagement</li><li>Personalmanagement</li><li>Auftragsabwicklung</li><li>Leistungsmessung</li><li>Lagerhaltung, Logistik</li><li>Standard-Arbeitsanweisungen</li><li>Leistung und Schulung der Mitarbeiter</li><li>Lieferanten- und Kundenportale</li></ul><p>Zusätzlich gibt es Vorgänge, deren Ursprung einer bestimmten Abteilung zuzuordnen ist. All diese Workflows lassen sich digital abbilden. <strong>Auch wenn das eigentliche Prozessmanagement losgelöst von digitalen Lösungen ist, lässt es sich damit wesentlich einfacher umsetzen</strong>. Digitale und automatisierte Geschäftsprozesse verbessern die Leistungsfähigkeit in allen Abteilungen – das senkt den Overhead und ermöglicht Flexibilität im Unternehmen.</p><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Personalwesen</span></h3><p>Mit dem Fortschritt digitaler Strukturen ändert sich auch die HR-Abteilung – und gewinnt an Bedeutung. Neben <strong>administrativen Aufgaben </strong>wie Urlaubsanträge freigeben oder Bewerbungen prüfen, kommt der Personalabteilung zudem im &#8222;War for Talents&#8220; eine strategische Rolle zu. Dabei sollen zukünftig weniger administrative Aufgaben auf der Agenda stehen als kreative, intelligente Tätigkeiten im Unternehmensumfeld. Das setzt wiederum voraus, dass Unternehmen ehemals aufwendige HR-Prozesse digitalisieren, automatisieren und diese mit den entsprechenden Daten sowie Abteilungen vernetzen. Flexiblere Arbeitsstrukturen, die Unternehmenskultur weiterentwickeln und Mitarbeiter bei der digitalen Transformation (Stichwort: Change-Management) begleiten, sind heute schon die neue Priorität. Um Zeit für diese strategischen und wertschöpfenden Tätigkeiten zu erhalten, müssen HR-Mitarbeiter bei Ihren administrativen Aufgaben entlastet werden. Das geschieht durch gezieltes Geschäftsprozessmanagement. Hier kommen einige Workflows, die sich im Personalwesen digitalisieren und automatisieren lassen:</p><ul class="list-square"><li>Urlaubsantrag</li><li>Digitale Personalakte</li><li>Reisekostenabrechnung</li><li>Bewerbungsmanagement</li><li>Mitarbeiter-Onboarding</li><li>Spesenabrechnung</li><li>Dienstreiseantrag</li></ul><p>Und das sind die Gründe, warum sich Digitalisierung gerade im HR-Bereich lohnt:</p><ul class="list-square"><li>Förderung von New Work und mobilem Arbeiten</li><li>Steigerung von Mitarbeiterzufriedenheit durch schnelle Abwicklung</li><li>Transparenz bei der Mitarbeiterverantwortung</li><li>Vereinfachtes Change-Management</li><li>medienbruchfreier Informationsaustausch</li></ul><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Verwaltung</span></h3><p>Wer hat nicht schon mal einen Vertrag abgewickelt oder eine Genehmigung eingeholt? Auf dem analogen Weg sind diese Aufgaben oft zeitintensiv.<strong> Administrative Prozesse</strong> digital abzubilden, gehört deshalb zu einer jeden Digitalisierungsstrategie dazu. Auch nehmen sie oft wegen ihrer abteilungsübergreifenden Rolle eine dominanten Part im Prozessmanagement ein. Arbeitsabläufe können jedoch erst dann wirksam beschleunigt werden, wenn alle Systeme, Anwendungen und Unternehmensbereiche lokal und dezentral vernetzt sind. Dafür müssen Unternehmen <strong>analoge Abläufe überdenken</strong>, manchmal neugestalten und in der Regel straffen. Die Folge: Die heterogene IT-Landschaft wird vernetzt, das Unternehmen bleibt agil und Entscheider können sich auf Managementaufgaben konzentrieren, während Mitarbeiter ihre Zeit effektiver nutzen – und stets die Kontrolle über alle physischen und elektronischen Unterlagen behalten. Zusätzlich hilft die neugeschaffene Transparenz dabei, betriebliche Engpässe zu identifizieren und Abläufe kontinuierlich zu verbessern. Hier kommen einige Workflows, die sich in der Verwaltung digitalisieren und automatisieren lassen:</p><ul class="list-square"><li>Vertragsverwaltung</li><li>Schulungsverwaltung</li><li>Genehmigungsprozesse</li><li>Digitale Bauakte / Digitale Projektakte</li><li>Werkstattauftrag</li><li>Fuhrparkmanagement</li></ul><p>Und das sind die Gründe, warum sich die <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/administration/">Digitalisierung von Verwaltungsprozessen</a> lohnt:</p><ul class="list-square"><li>Enorme Zeitersparnis über alle Abteilungen hinweg</li><li>Schnellere und aktuellere Buchführung</li><li>Schneller, sicherer Zugriff auf alle Unterlagen und Daten</li><li>Effiziente Abläufe dank durchgängiger Prozesse</li><li>Optimierter Service durch zeitnahen, proaktiven Kontakt</li><li>Tagesaktuelle Buchhaltungs- und Lohnauswertungen</li><li>Reduzierte Gesamtprozesskosten</li><li>Fundierte Entscheidungen durch erhöhte Transparenz</li><li>Strenge Sicherheitsstandards für Dokumente und Datenaustausch</li></ul><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Finanzbuchhaltung</span></h3><div id="c7314" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Noch füllen administrative Aufgaben das Tagesgeschäft, doch laut einer <a class="link" href="https://hub.kpmg.de/digital-finance-finanzfunktion-der-zukunft-2017" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KPMG-Studie</a> gehen 96 Prozent der Entscheider davon aus, dass sich ein beträchtlicher Teil der klassischen Aufgaben in der Finanzbuchhaltung zukünftig vollautomatisiert abwickeln lässt. Experten sind überzeugt: Mitarbeiter in Finanzabteilungen entwickeln sich mit der Digitalisierung zu Businesspartnern, sie beantworten richtungsweisende Fragen, interpretieren Daten und leisten einen steigenden Wertbeitrag für ihre Organisation. Problematisch wird es, wenn die Zahl an abteilungsübergreifenden, steuerungsrelevanten Daten weiter zunimmt – Prozessmanagement und daraus anlysierte, nutzstiftende Prozesse zur Verwaltung aber nicht implementiert werden. Da Echtzeit- und Ad-hoc-Analysen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an Bedeutung zunehmen, wird es in der Praxis also darum gehen, ein <strong>vernetztes Wertschöpfungssystem</strong> aufzusetzen. Hier kommen einige Workflows, die sich in der Finanzbuchhaltung digitalisieren und automatisieren lassen:</p><ul class="list-square"><li>Treasury Management</li><li>Risikobewertung</li><li>Purchase-to-Pay<ul><li>Rechnungseingangsprüfung</li><li>Rechnungsausgangsbearbeitung</li></ul></li><li>Ausgabenplanung</li><li>Bankenreport</li><li>Datencontrolling</li><li>Debitorenanlage</li></ul><p>Und das sind die Gründe, warum sich Digitalisierung in der Finanzbuchhaltung lohnt:</p><ul class="list-square"><li>Mehr Leistung durch integrierten Datenaustausch</li><li>Erstellung elektronischer Rechnungen mit Informationsverknüpfung</li><li>Etablierung einer papierlosen Ablage als zentrales Nachschlagewerk für alle Unterlagen</li><li>Möglichkeit, Belege ohne Materialkosten auszutauschen und zu archivieren</li><li>Optimierte Kostenkontrolle</li></ul></div></div></div><div id="c7315" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Einkauf</span></h3></div></div></div><p>Dass sich digitale Beschaffungsprozesse mittlerweile vollständig automatisieren lassen, ist kein Geheimnis. Unternehmen setzen zusätzlich auf operative und innerbetriebliche digitale Prozesse wie Bedarfserfassung und Preisgestaltung, deren Daten aus unterschiedlichen Quellen vernetzt werden. Erst aber der umfassende Austausch von Informationen bringt den Vorteil der <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/einkauf/">Digitalisierung im Einkauf</a> ans Tageslicht: Nachhaltige Prozesse erfordern mehr als ein strategisches Daten-Management. Der Vernetzungsgrad zwischen Mitarbeitern, Abteilungen und Systemen bestimmt, wie digital und leistungsfähig der Einkauf ist. Einen bessere Vernetzung lässt sich wiederum mit Geschäftsprozessmanagement erreichen. Im Tagesgeschäft zeigt sich das an der <strong>Optimierung der Lieferkette</strong> oder der <strong>Maximierung der Reaktionszeit</strong>: Der moderne Einkäufer behält mit einem gezielten Prozessmanagement bei der großen Anzahl an Einkaufsprozessen jederzeit volle Kontrolle und Transparenz über Prozesse, Aufgaben und Zahlen, während er Entscheidungen in Echtzeit trifft. Hier kommen einige Workflows, die sich im Einkauf digitalisieren und automatisieren lassen:</p><ul class="list-square"><li>Investitionsantrag</li><li>Wareneingangsprozess</li><li>Bestellprozess</li><li>Auftragsbearbeitung</li><li>Inventurprozess</li><li>Lieferfreigabe</li></ul><p>Und das sind die Gründe, warum sich Digitalisierung im Einkauf lohnt:</p><ul class="list-square"><li>Vertrags-, Lieferanten- und Beschaffungsmanagement ohne Medienbrüche</li><li>Optimierte Lieferketten</li><li>Maximierte Reaktionsgeschwindigkeit</li><li>Automatisierte Routineabläufe (Artikeldispositionen, Erstellen von Bestellvorschlägen oder Preisanfragen)</li><li>Transparente Buchungen und Lagerbestände</li><li>Neue Einsparungspotenziale</li><li>Reduzierte Bearbeitungszeit</li></ul><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Vertrieb</span></h3><p>Heute gehören schon über 50 Prozent der neuen Mitarbeiter zur Generation „Digital Native“, die mit digitalen Hilfsmitteln und veränderten Arbeitsweisen aufgewachsen ist und diese in den Arbeitsalltag überträgt. Sie halten nicht viel von Dokumentenbergen, Excellisten mit manuell aufbereiteten Daten oder Zettelwirtschaft. Ebenso haben Kunden neue Informationskanäle erschlossen: Bis zum Erstkontakt mit dem Vertrieb ist die Entscheidung oft bereits gefallen, deshalb muss – auf allen Kanälen &#8211; vorgearbeitet werden. Denn der Kunde sollte die Wahl haben, wie er in Kontakt treten möchte; und der Angestellte sollte nahtlos zwischen den Kanälen wechseln können, um einen Lead effizient zu qualifizieren. Informationsüberfluss und Aufmerksamkeitsdefizite der Interessenten fordern, dass Unternehmen alle <strong>Vertriebsprozesse straffen</strong> und mit Business Process Management digital optimieren. Informationen müssen schnell und einfach auffindbar, Daten effizient nutzbar sein. Hier kommen einige Workflows, die sich im Vertrieb digitalisieren und automatisieren lassen:</p><ul class="list-square"><li>Auftragsabwicklung</li><li>Informationsdownload</li><li>Angebotsfreigabe</li><li>Zusammenstellen von Produktblättern</li><li>B2B-Vertriebsprozess</li></ul><p>Und das sind die Gründe, warum sich <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/vertrieb-marketing/">Digitalisierung im Vertrieb</a> lohnt:</p><ul class="list-square"><li>Vereinfachung von Abläufen, Kommunikation und Beratung</li><li>Höhere Reichweite und gesteigerter Umsatz</li><li>Optimierte Vertriebsproduktivität</li><li>Vertrauen aufbauen und Misstrauen verhindern</li><li>Geminderte Kosten für Verwaltung und Organisation</li><li>Erhöhte Effektivität und verringerte Fehleranfälligkeit</li><li>Vereinfachte Kontaktaufnahme, Datenpflege &amp; Kollaboration</li><li>Nachhaltiger Wettbewerbsvorteil</li></ul><h2>Personal-, Finanz- und Rechnungsthemen digital hoch im Kurs</h2><p>Aus einer aktuellen Studie des Digitalisierungsverbands Bitkom geht hervor, dass Unternehmen vor allem im Personal-, Finanz- und Rechnungswesen digital an Fahrt gewinnen, jedoch noch lange nicht alle Möglichkeiten ausschöpfen. Voraussetzung für die Digitalisierung dieser Bereiche ist dabei das Prozessmanagement. Denn um Prozesse digitalisieren zu können, müssen Sie zunächst erfasst und beschrieben werden. Unternehmen, die Prozessmanagement einführen wollen, sollten in der Theorie einen ganzheitlichen Plan verfolgen und in der Praxis in kleinen Schritt vorangehen. Ob andere Bereiche erst später auf der Agenda stehen und deshalb digital hinterherhinken, wird sich in den kommenden Jahren zeigen.</p><h2 class="h2">Wie lässt sich Prozessmanagement umsetzen?</h2><p>Wie Prozessmanagement in der Theorie funktioniert, lässt sich mit dem BPM-Lebenszyklus erklären. Doch Theorie und Praxis sind oft nur bedingt vergleichbar. In der Praxis sollte Ihnen bewusst sein, dass Prozessmanagement kein starres Abarbeiten von To-Do-Listen ist, sondern viel mit Kommunikation und Teamarbeit zu tun hat. Eine <a href="https://www.accenture.com/_acnmedia/Accenture/Redesign-Assets/DotCom/Documents/Local/1/Accenture-Industry-X0-ASG-Digitalization1.pdf#zoom=50" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Studie von Accenture</a> belegt, dass in Unternehmen viele Pilotprojekte zur Digitalisierung isoliert voneinander starten. Das Ergebnis: Vier von fünf Pilotprojekten werden gestoppt oder erfolglos beendet. Gehen Unternehmen digitales Prozessmanagement von vorneherein ganzheitlich mit der notwendigen Kommunikation an, kann das Scheitern möglicherweise verhindert werden. Wichtig ist es zudem, den Rückhalt aller Beteiligten inklusive des Managements zu haben, um Prozessmanagement in Gänze einführen und vorantreiben zu können.</p><p>Erfahren Sie hier drei essenzielle Schritte, um Prozessmanagement umzusetzen.</p><div id="c7320" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h3 class="h3"><span style="color: #ff6600;">Prozesse strukturieren</span></h3><p>Haben Sie die Gunst im Unternehmen hinsichtlich dieses Themas gewonnen, kommt der erste Schritt: Verschaffen Sie sich einen Überblick über die externen wie internen Prozesse in Ihrem Unternehmen. Sprechen Sie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen und skizzieren Sie alle Arbeitsabläufe. Optimalerweise halten Sie bereits alle Prozesse, die sich im Unternehmen abspielen, fest. Alternativ können Sie abteilungsspezifisch herangehen und zum Beispiel zuerst Geschäftsprozesse im Personalwesen oder in der Verwaltung analysieren. Nützlich ist dabei zu wissen, dass es verschiedene Prozessarten gibt, die unterschiedliche Aufgaben und Zwecke erfüllen und Ihnen letztendlich helfen, Geschäftsprozesse zu strukturieren. In der Regel werden Wertschöpfungs-, Support- und Managementprozesse voneinander unterschieden.</p><p><em><span style="color: #ff6600;">Wertschöpfungsprozesse</span></em></p><p>Wertschöpfungsprozesse sind für die Erstellung eines Produkts oder die Erbringung einer Dienstleistung unabdingbar. Sie umschreiben alle Unternehmenstätigkeiten, die auf Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind. Welche Wertschöpfungsprozesse ein Unternehmen hat, hängt stark von seiner Branchenausrichtung beziehungsweise seinen Kernkompetenzen ab. Typischerweise gehören Vertriebs- und Marketingprozesse fast immer zu den Wertschöpfungsprozessen. Charakteristisch ist zusätzlich, dass unterschiedliche Abteilungen eines Unternehmens in die Wertschöpfungsprozesse integriert sind.</p><p><em><span style="color: #ff6600;">Supportprozesse</span></em></p><p>Supportprozesse –auch unterstützende Prozesse genannt – sind erstmal nicht kundenorientiert, aber notwendig, um Wertschöpfungs- und Managementprozesse durchführen, steuern und optimieren zu können. Dazu gehört beispielsweise die Personalauswahl und -qualifizierung sowie der Einkauf oder die Begleichung von Rechnungen. Im Gegensatz zu den Wertschöpfungsprozessen lassen sich Supportprozesse oft einer einzigen Abteilung zuordnen.</p><p><em><span style="color: #ff6600;">Managementprozesse</span></em></p><p>Managementprozesse beziehen sich auf das Unternehmen als Ganzes, tragen zur Planung und Kontrolle der Kern- und Supportprozesse bei und dienen dazu, ein Unternehmen strategisch zu führen. Ähnlich wie die Supportprozesse hängt diese Prozessart nicht unmittelbar mit der Wertschöpfung eines Unternehmens zusammen. Beispiele für Managementprozesse sind: Unternehmen strategisch ausrichten, Unternehmensleitbild definieren oder Unternehmensziele formulieren.</p><p><em><span style="color: #ff6600;">Prozesslandkarte erstellen</span></em></p><p>Der zweite Schritt geht aus den Gesprächen mit internen und externen Beteiligten hervor. Die Prozesslandkarte bildet alle Prozesse im Unternehmen grafisch ab. Die Einteilung nach Kern-, Support- und Managementprozessen wird um die Wechselwirkungen/Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen untereinander ergänzt. Bildlich gesprochen ist die Prozesslandkarte Ihr Kompass, um auf dem Weg zum Prozessmanagement den Fokus zu behalten. Außerdem kann die Prozesslandkarte hinzugezogen werden, um Mitarbeitern das Prozessmanagement-Projekt zu erklären. Die transparente Darstellung hilft, Verständnis für das (Change-)Projekt zu gewinnen. Außerdem lassen sich anhand einer grafischen Darstellung Optimierungspotentiale besonders leicht ermitteln. Eine Prozesslandkarte erstellen Sie, indem Sie Ihre Kern-, Support und Managementprozesse mit weiteren Informationen (zum Beispiel verantwortliche Abteilung/Mitarbeiter) anreichern und diese nochmal weiter in Teilprozesse (sofern sinnvoll) unterteilen sowie um benötigte Drittsysteme, Dokumente, Kennzahlen ergänzen.</p><p><em><span style="color: #ff6600;">Prozesse realisieren und optimieren</span></em></p><div id="c7325" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Ist nun eine Übersicht geschaffen, können Sie Schritt für Schritt die Geschäftsprozesse aus Ihrer Landkarte abarbeiten, digitalisieren und sogar automatisieren. Mit der anschließenden Prozessoptimierung beginnt der <a class="link" href="https://www.jobrouter.com/de/prozessmanagement/#c7309" target="_blank" rel="noopener">BPM-Lebenszyklus</a> dann wieder erneut.</p><p>Bevor Sie mit der Umsetzung beginnen, sollten Sie jedoch wichtige Aufgaben erledigt haben:</p><ul class="list-square"><li>Beziehen Sie Mitarbeiter frühzeitig ein und bieten Sie Schulungen an.</li><li>Halten Sie Prozessschritte, Verantwortlichkeiten und weitere wichtige Informationen in einer Dokumentation fest.</li><li>Identifizieren und kontaktieren Sie alle Stakeholder rechtzeitig. Denken Sie auch an diejenigen, die zwar keine direkten Berührungspunkte mit dem Prozess haben, ihn aber freigeben müssen – zum Beispiel Betriebsrat oder Datenschutzbeauftragte.</li></ul><p>Es empfiehlt sich außerdem, regelmäßige Abstimmungs- und Reviewtermine noch vor der Einführung festzulegen. So sorgen Sie von Beginn an dafür, dass Prozesse immer wieder neu hinterfragt, gegebenenfalls angepasst oder gar eliminiert werden.</p><p>Wir haben Ihnen zusätzlich fünf weitere Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, Ihr Projektmanagement erfolgreich umzusetzen.</p><h2 id="c7327" class="h2">5 Tipps für erfolgreiches Prozessmanagement</h2><h3 id="c7328" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Aus der Praxis denken</span></h3><p>Nehmen wir einen Bestellprozess als Beispiel: Wissen Sie, wer was in Ihrem Unternehmen bestellt und welche Genehmigungen dafür eingeholt werden müssen? Nein? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen auch. Lösen Sie sich daher von der Idee, dass Sie oder das Management selbst, Prozesse nachvollziehen können und denken Sie aus der Praxis. Die besten Ansprechpartner sind immer noch diejenigen, die regelmäßig mit dem Prozess arbeiten. Hängen Sie sich nicht zu sehr an der Theorie auf: Im Gespräch mit Kollegen erfahren Sie bereits einzelne Prozessschritte und alles Weitere, was Sie für den Anfang wissen müssen.</p><h3 id="c7329" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Klein anfangen</span></h3><p>&#8222;Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen&#8220; oder &#8222;Aller Anfang ist schwer&#8220; – zwei Redewendungen, die für Prozessmanagement nicht treffender sein könnten. Machen Sie es sich daher nicht unnötig schwer und fangen Sie klein an. Suchen Sie sich einfache Prozesse aus, die den IST-Zustand abdecken und vermeiden Sie Überforderung. Gerade wenn Prozessmanagement neu ist, sollten Sie kleine Etappen ansteuern, die sich schnell und unkompliziert umsetzen lassen. Der Erfolg beflügelt zu mehr – so können Sie schrittweise weitere, noch unerprobte Prozesse im Unternehmen angehen.</p><h3 id="c7330" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Zeitplan erstellen</span></h3><p>Sie werden wahrscheinlich schnell merken, dass vieles deutlich länger dauert als anfangs angenommen. Es ist dennoch sinnvoll, einen Zeitplan zu erstellen, der großzügig Meilensteine einplant und von Ihnen regelmäßig überprüft sowie angepasst wird. Prozessmanagement ist nichts, was man mal so eben nebenbei macht. Wichtig ist es deshalb, allen involvierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen genügend Zeit einzuräumen. Nur dann können Sie sich mit dem Thema ausführlich auseinandersetzen und ihre Aufgaben erfolgreich umsetzen.</p><h3 id="c7331" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Austausch ermöglichen</span></h3><p>Wie bei jedem neuen großen Projekt, tauchen früher oder später Herausforderungen auf. Umstrukturierungen, neue Dienstleister und vieles mehr kann dazu führen, dass Sie Ihren so gut durchdachten Plan schon wieder über Bord werfen müssen. Um Veränderungen frühzeitig zu erfahren und um sich gegenseitig zu unterstützen, sind regelmäßige Meetings geeignet. Bringen Sie sich auf den neuesten Stand, diskutieren Sie Problemstellungen und inspirieren Sie sich gegenseitig. In welchen zeitlichen Abständen Sie Meetings einplanen, hängt davon ab, wie viel Besprechungsbedarf Sie haben. Es empfiehlt sich gerade zu heißen Phasen, etwa zu Beginn, geringere Abstände zu wählen. Wenn sich schließlich alles eingespielt hat, sind auch wöchentliche oder monatliche Besprechungen denkbar.</p><h3 id="c7332" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Hilfsmittel einsetzen</span></h3><p>Mit Ihrer Prozesslandkarte haben Sie bereits ein starkes Hilfsmittel an der Hand. Sie ist Grundlage für Analysen, Besprechungen und Weiterentwicklungen und sollte daher in den regelmäßigen Abstimmungsterminen nicht fehlen. Aber auch die Wahl eines geeigneten Kommunikationsmittels ist von entscheidender Bedeutung. E-Mails führen oft zu Missverständnissen und tragen letztendlich mehr zur Verwirrung bei, als dass sie den Ablauf unterstützen. Schreiben Sie E-Mails daher nur, wenn sich Ihr Anliegen kurz und bündig erklären lasst und legen Sie wichtige Dokumente zusätzlich an einem vereinbarten Ort ab. Hier haben sich Projektmanagement-Tools als Mittel der ersten Wahl erprobt, da sie die komplette Kommunikation bestehend aus Dokumenten, Zeitplänen, To-Do-Listen etc. bündeln. Es gibt eine Reihe von Software-Angeboten, die sich sogar teilweise kostenlos nutzen lassen – zum Beispiel Asana oder Trello.</p><p> </p></div></div></div><div class="__container ce-header__container"><div class="ce-header"><h2 id="c7327" class="h2"> </h2></div></div></div></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Revolutioniert RPA den Finanzsektor?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 13:29:08 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Ansatz von Robotic Process Automation (RPA) ist schnell erklärt: Die Technologie hilft, wiederkehrende Schritte eines Geschäftsprozesses automatisch auszuführen. Diese Aufgaben übernehmen sogenannte „Bots“, indem sie Arbeitsschritte imitieren, ausführen und mit anderen Softwaresystemen interagieren. So unterstützt  RPA dabei, sich auf die wertschöpfenden Tätigkeiten in einem Unternehmen konzentrieren zu können. Auch im Finanzsektor haben Verantwortliche das Potential [&#8230;]</p>
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									<p>Der Ansatz von Robotic Process Automation (RPA) ist schnell erklärt: Die Technologie hilft, wiederkehrende Schritte eines Geschäftsprozesses automatisch auszuführen. Diese Aufgaben übernehmen sogenannte „Bots“, indem sie Arbeitsschritte imitieren, ausführen und mit anderen Softwaresystemen interagieren. So unterstützt  RPA dabei, sich auf die wertschöpfenden Tätigkeiten in einem Unternehmen konzentrieren zu können. Auch im Finanzsektor haben Verantwortliche das <a class="link" href="https://www.pwc.de/de/rechnungslegung/studie-robotic-process-automation-im-accounting.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Potential von RPA</a> erkannt. Doch welche Rolle spielt die Technologie im Finanzsektor und wie hoch ist ihr Potential wirklich? Ein Überblick.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2 id="c7739" class="h2 faq__header">Ausführlich erklärt</h2><h3 class="faq__single-question"><span style="color: #ff6600;">Was ist Robotic Process Automation (RPA)?</span></h3><p>Bei RPA handelt es sich nicht etwa um einen physischen Roboter, sondern vielmehr um ein Software-Programm (Bot), welches sich wiederholende Schritte eines Geschäftsprozesses automatisch ausführt. RPA imitiert den Anwender bei der Durchführung der Arbeitsschritte, indem es die Aktivitäten auf dem Desktop des Anwenders eigenständig durchführt. Die Bots haben dabei eine eigene „Identität“ (beispielsweise arbeiten sie als eigene SAP-Nutzer) und bewegen sich in einer virtuellen Arbeitsumgebung. Dadurch ist es ohne weitere Schnittstellen möglich, im Laufe eines Prozesses mit verschiedenen inkompatiblen Alt- und Neusystemen, Applikationen, Terminals und Desktops zu arbeiten. Inkompatibel können Systeme beispielsweise sein, wenn keine ausreichende Dokumentation vorhanden ist oder wenn sie in einer Programmiersprache entwickelt wurden, mit der nur wenige IT-Spezialisten vertraut sind.</p><h2 class="h2">Die drei größten Vorteile von RPA im Finanzsektor</h2><h3><span style="color: #ff6600;">1. Systeme ohne Schnittstellen verbinden</span></h3><p>Robotic Process Automation bietet die Möglichkeit, Systeme miteinander zu verbinden, die über keine Schnittstellen zueinander verfügen. Somit lassen sich unter anderem Kundendaten von historisch gewachsenen IT-Landschaften oder Eigenentwicklungen abgreifen, die ein Mitarbeiter sonst mühsam manuell hätte übertragen müssen.</p><h3><span style="color: #ff6600;">2. Bearbeitungsgeschwindigkeit erhöhen</span></h3><p>Angestellte können beispielsweise Kreditanträge mit Hilfe von RPA deutlich schneller abwickeln. Zum einen, weil Bots nonstop verfügbar sind und zum anderen, weil sie die für den Kreditantrag relevanten Kundendaten in Sekundenschnelle aus den verschiedensten Subsystemen zusammentragen können. Ergänzend mit anderen Technologien, zum Beispiel der elektronischen Signatur, lässt sich der gesamte Kreditantrag durchweg digital abbilden.</p><h3><span style="color: #ff6600;">3. Manuelle Bearbeitungsfehler reduzieren</span></h3><p>Übertragungs- oder Bearbeitungsfehler sind bei Bots ausgeschlossen. Erfahrungsgemäß liegt die Fehlerquote durch eine unzulängliche Programmierung eines Bots deutlich unter der, die durch fehlerhafte Eingaben bei manuellen Tätigkeiten eintritt. Finanzdienstleister können Kunden somit eine deutlich höhere Qualität bei der Abwicklung ihrer Anfragen bieten.</p><p>Betrachtet man alle drei Vorteile zusammen sind Finanzdienstleister damit in der Lage, Anfragen schneller, effizienter und ressourcenschonender zu bearbeiten.</p><p>RPA lässt sich neben den typischen kundenbezogenen Prozessen wie Girokontoerstellung, Kreditvergabe oder Baufinanzierung auch in zahlreichen anderen Bereichen innerhalb des Finanzinstituts abbilden: zum Beispiel im Personalwesen, Risikomanagement oder im zentralen Einkauf.</p><h2 class="h2">Anwendungsfelder von RPA im Finanzsektor</h2><p>Die Anwendungsfelder von RPA im Finanzsektor sind vielfältig. Manuelle, wiederkehrende Prozesse und Daten aus Drittsystemen, die Angestellte manuell übertragen müssen, finden sich in nahezu jedem Fachbereich, zum Beispiel in der Buchhaltung, der Kundenbetreuung oder bei übergreifenden Aufgaben wie der Einhaltung der Compliance. Typische Einsatzszenarien von RPA im Finanzsektor sind:</p><h3 id="c7745" class="h3"><span style="color: #ff6600;">Abgleich von Daten im Meldewesen</span></h3><div id="c7745" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia__column-text"><p>Als Meldewesen wird die gesetzliche Pflicht von Finanzdienstleistern gegenüber der Bankenaufsicht bezeichnet, bestimmte Informationen wie Finanzdaten zu melden. Die Qualität dieser Informationen lässt sich mit einem Bot automatisch überprüfen. Das Regelwerk ist dabei durch den Fachbereich flexibel erweiterbar, womit Anpassungen der Meldungen kein Problem darstellen.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Onboarding neuer Kunden</span></h3><p>Beim Kunden-Onboarding müssen Kundendaten in verschiedene Systeme übertragen werden. Ein Bot kann diese Aufgabe mühelos übernehmen.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Überprüfung von Kundenanfragen</span></h3><p>Bots können beispielsweise Kunden, deren Accounts aus unterschiedlichsten Gründen gesperrt wurden, unterstützen. Dazu prüft dieser die Sperrgründe in verschiedenen Systemen und ermittelt die auslösende Ursache. Außerdem kann ein Bot eingereichte Kundenunterlagen auf Basis einer Checkliste abgleichen und ermöglicht so eine schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen.</p><h2 class="h2">Kriterien für den erfolgreichen Einsatz von RPA in Finanzprozessen</h2><p>Auch wenn RPA viele Vorteile hat, ist nicht jeder Finanzprozess für diese Technologie geeignet. Ein Finanzinstitut sollte vorab die Kosten und Nutzen abwägen, bevor es sich entscheidet, die RPA-Technologie zu implementieren. Je mehr der folgenden Kriterien zutreffen, desto naheliegender ist es, den Prozess mit RPA zu unterstützen:</p><ul class="list-square"><li>Der Prozess läuft nach einem festen Schema (regelbasiert) ab.</li><li>Der Prozess hat einen hohen manuellen Aufwand und ist wiederkehrend.</li><li>Der Prozess ist bereits digitalisiert. Ist dies nicht der Fall, sind vorgelagerte Schritte (wie die Überführung in eine Digitalisierungsplattform) notwendig.</li><li>Der Prozess weist eine geringe Prozesskomplexität auf.</li><li>Der Prozess ist möglichst wenig von Systemen abhängig, die in naher Zukunft abgelöst oder aktualisiert werden.</li></ul><p>Steht die Entscheidung, Prozesse mit RPA zu automatisieren, braucht es eine passende und vor allem gute Lösung. Auf was sollten Finanzdienstleister bei der Fülle von RPA-Tools achten? Die vier Bausteine, die fast alle Akteure in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen, sind: Integrationsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Skalierbarkeit und Kosten der Lösung.</p><h2 class="ce-iconcard__container-header">Die vier wichtigsten Entscheidungsfaktoren</h2><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Integrationsfähigkeit</span></h3><p>Die RPA Lösung sollte sich gut in die bestehende IT-Landschaft integrieren und mit allen vorhandenen Plattformen und Anwendungen interagieren können. Hierbei ist zu beachten, dass es verschiedene Hosting-Optionen gibt (Cloud oder On-Premises).</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Benutzerfreundlichkeit</span></h3><p>Die Lösung sollte intuitiv sein, sodass auch Anwender mit geringen Programmierkenntnissen diese leicht bedienen können. </p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Skalierbarkeit</span></h3><p>Die Lösung muss skalierbar und abteilungsübergreifend anwendbar sein. Der Einsatz von RPA für einen einzelnen automatisierten Prozess ist oft zu aufwendig und lohnt sich daher nicht.</p><h3 class="ce-iconcard__card-header"><span style="color: #ff6600;">Kosten</span></h3><p>Die verschiedenen RPA-Anbieter unterscheiden sich stark in ihren Preismodellen. So gibt es neben den klassischen Lizenzmodellen zum Beispiel auch Pay-Per-Use-Modelle, bei der nur für die tatsächliche Nutzung gezahlt wird.</p><p>Fest steht, dass dem Einsatz von RPA immer eine Kosten-Nutzen-Abwägung vorausgeht. Beinhaltet ein Prozess beispielsweise viele Schritte, die nicht regelbasiert oder wiederkehrend ablaufen, übersteigen die Kosten zur Programmierung des Bots manchmal den eigentlichen Nutzen. Deshalb wird RPA oft mit anderen Lösungen zur Prozessautomatisierung ergänzt, die flexibler auf Anforderungen reagieren können. Eine dieser Lösungen ist Digital Process Automation (DPA).</p><h2 class="h2">Das Zusammenspiel von RPA und DPA im Finanzsektor</h2><p>DPA ermöglicht im Gegensatz zu einer isolierten Anwendung von RPA, dass Unternehmen Prozessautomatisierung ganzheitlich und strategisch auf Unternehmensebene umsetzen können. Durch das Einbeziehen weiterer digitaler Technologien lassen sich Geschäftsprozesse von Anfang bis Ende digitalisieren und in hohem Umfang automatisieren. Daher ist DPA eine sinnvolle, wenn nicht sogar notwendige Erweiterung von RPA.</p><p>Am besten lässt sich das Zusammenspiel von DPA und RPA im Finanzsektor an einem Beispiel zeigen: Der Kreditantrag ist ein komplexer Prozess, der mit vielen verschiedenen Aktivitäten einhergeht. Von der Datenerfassung über Abgleiche und Freigaben bis hin zur Archivierung der Unterlagen kommen verschiedene Schritte zusammen. Der zugehörige Workflow wird idealerweise in einer DPA-Plattform umgesetzt, die alle benötigten Abläufe digitalisiert. Sind in diesem Workflow manuelle Interaktionen wie zum Beispiel eine manuelle Nacherfassung von Kundendaten nötig, ist die Integration einer RPA-Lösung sinnvoll. Zudem können in einer DPA-Plattform auch unstrukturierte Daten wie zum Beispiel eine eingehende Mail in natürlicher Sprache mit Rückfragen zum Kreditantrag verarbeitet und für RPA nutzbar gemacht werden.</p><h2 class="h2">Ganzheitliche Prozessautomatisierung funktioniert mit RPA nur bedingt</h2><p>RPA kann im Finanzsektor ein sinnvolles Mittel sein, um Prozessautomatisierung umzusetzen. Die Einsatzszenarien sind vielfältig und Bots helfen, Mitarbeiterkapazitäten und Zeit einzusparen, um sich auf anspruchsvollere Tätigkeiten konzentrieren zu können, sowie Fehler zu vermeiden. Doch die Kosten und Nutzen für den Einsatz von RPA sollten Finanzinstitute vorab gut abwägen. Auch die Auswahl eines geeigneten Tools muss gut überlegt sein. Ist die Digitalisierung im ganzheitlichen Ansatz geplant, kann RPA allein nicht das Patentrezept für Prozessautomatisierung sein. Finanzinstitute sollten in diesem Fall noch andere digitale Lösungen wie DPA hinzuziehen. Denn nur im Zusammenspiel entwickeln Bots ihr volles Potenzial.</p><p> </p><p> </p><p> </p></div></div></div>								</div>
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		<title>Workflow-Management-System einfach erklärt: So unterstützt Software das Workflow Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marketing]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jan 2022 14:04:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dieser Seite erhalten Sie einen umfassenden Überblick zum Thema Workflow Management. Sie erfahren, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie ein Workflow-Management-System zur Digitalisierung, Optimierung und Automatisierung Ihrer Prozesse beiträgt. Definition: Was ist Workflow Management? Der Begriff Workflow Management (kurz: WflM, deutsch: Arbeitsablaufverwaltung) beschreibt die Modellierung, Simulation, Steuerung, Überwachung, Analyse und Optimierung von Workflows [&#8230;]</p>
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									<p>Auf dieser Seite erhalten Sie einen umfassenden Überblick zum Thema <strong>Workflow Management</strong>. Sie erfahren, was sich hinter dem Begriff verbirgt und wie ein Workflow-Management-System zur Digitalisierung, Optimierung und Automatisierung Ihrer Prozesse beiträgt.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2 class="h2">Definition: Was ist Workflow Management?</h2><p>Der Begriff Workflow Management (kurz: WflM, deutsch: Arbeitsablaufverwaltung) beschreibt die Modellierung, Simulation, Steuerung, Überwachung, Analyse und Optimierung von Workflows in Unternehmen. Ein Workflow (zu Deutsch Arbeitsablauf) ist wiederum die zeitliche und räumliche Reihenfolge zusammengehöriger Arbeitsvorgänge.</p><p>Das Ziel des Workflow Managements ist es, <strong>optimale Arbeitsabläufe</strong> zu gestalten. Hierfür bezieht es sowohl die Prozessbeteiligten als auch elektronische Systeme mit ein. Oftmals wird eine größere Anzahl an Prozessbeteiligten, welche an unterschiedlichen Orten Teilschritte des Prozesses bearbeiten, durch das Workflow Management koordiniert. Ziel ist es hierbei, <strong>Fehler, Zeitverzögerungen, unnötige Aufwände und Redundanzen zu vermeiden</strong>. Eine weitere wichtige Aufgabe ist zudem die <strong>operative Kontrolle des Prozessverlaufs</strong> und des Status der einzelnen Bearbeitungsschritte.</p><h2 class="h2">Wie unterscheidet sich Workflow Management von Business Process Management (BPM)?</h2><p>Häufig wird in Zusammenhang mit Workflow Management auch der Begriff Business Process Management (Geschäftsprozessmanagement oder kurz Prozessmanagement​​​​​​​) genannt. Es handelt sich jedoch nicht um Synonyme. Vielmehr sollten Sie die Begriffe klar voneinander abgrenzen. So besitzt das Business Process Management einen eher fachlich-konzeptionellen Charakter. Es findet zudem auf einer übergeordneten (strategischen) Ebene statt. Hierbei befasst sich BPM auch mit der Einbindung von Geschäftsprozessen in die Organisation, Kultur und Strategie eines Unternehmens.</p><p>Dem gegenüber ist der Fokus von Workflow Management kleiner. Arbeitsabläufe werden in ihrer Abfolge detailliert analysiert, modelliert (inklusive Verantwortlichkeiten), verbessert und abschließend wieder in das übergeordnete Gesamtkonstrukt eingeordnet. Somit kann das Workflow Management als Teilbereich von BPM und gleichzeitig als operative Ebene des Prozessmanagements bezeichnet werden.</p><p>Entsprechend besteht ein Unterschied zwischen BPM-Software und Workflow-Management-Software: BPM-Software hat eine Managementperspektive und erlaubt die End-to-End-Verwaltung von Prozessen aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Workflow-Management-Systeme dienen hingegen der aktiven und operativen Steuerung von Geschäftsprozessen (siehe nächster Abschnitt).</p><h2 class="h2">Was ist der Unterschied zwischen Workflow Management und Workflow-Management-Software?</h2><p>Während Workflow Management eine betriebswirtschaftliche Methode ist, handelt es sich bei Workflow-Management-Software um Systeme, die diese Methode unterstützen. Sie bestehen zumeist aus mehreren Komponenten. Das Herzstück sind im Regelfall Funktionen zur (rechte- und rollenabhängigen) <strong>Prozessmodellierung und -organisation</strong>. Meist erfolgt die Modellierung grafisch in Form von Flussdiagrammen.</p><p>Eine weitere wichtige Komponente ist die sogenannte <strong>Workflow-Engine</strong>. Sie ist für die Steuerung und Überwachung einzelner Workflows sowie für das Anstoßen von Folgeprozessen zuständig. Ebenso ermöglicht sie eine Interaktion zwischen den angebundenen Applikationen und den Prozessbearbeitern. Auch eine <strong>Dokumentenmanagement-Anwendung</strong> gehört im Regelfall zu einem klassischen Workflow-System.</p><p>Weiterhin enthält Workflow-Management-Software <strong>Analyse- und Reporting-Features</strong>. Diese erlauben einerseits die operative Überwachung der Arbeitsabläufe (zum Beispiel für die Termin- und Aufgabenkontrolle), andererseits globale Analysen für die Prozessoptimierung.</p><p class="h3"><span style="font-size: 12pt; color: #ff6600;">Grundbausteine im Workflow Management</span></p><p>Jeder definierte Workflow folgt einem festen Schema und besteht aus einer Kombination verschiedener Bausteine, die sich wie folgt darstellen:</p><ul class="list-square"><li>Trigger (auch Auslöser)</li><li>Rollen (auch Bearbeiter, Mitarbeiter oder Akteure)</li><li>Arbeitsschritte (auch Aktionen, Steps, Tätigkeiten, Aktivitäten), die sequenziell oder parallel ablaufen</li><li>Zuordnung von Arbeitsschritten zu Bearbeitern, Teams oder Systemen</li><li>Ergebnisse (zum Beispiel Lieferungen, Lösungen, Dokumente)</li><li>Zuordnung der Ergebnisse zu Bearbeitern</li><li>Zustände (Status zum aktuellen Fortschritt oder Fertigstellungsgrad von Ergebnissen)</li><li>Kardinalität (Festlegung, wie häufig ein Arbeitsschritt durchgeführt oder ein Ergebnis erzielt werden muss)</li><li>Definiertes Ende (Workflow-Abschluss)</li></ul><h2 class="h2">Welche Workflow-Arten gibt es im Hinblick auf die Workflow-Verarbeitung?</h2><p>Zwar ist jeder Workflow eine Abfolge bestimmter Arbeitsschritte und Ergebnisse, hinsichtlich der Verarbeitung existieren jedoch Unterschiede. Es gibt fünf verschiedene Arten von Workflows:</p><h3><span style="color: #ff6600;">Sequenzielle Workflow-Verarbeitung</span></h3><p>Die sequenzielle Verarbeitung ist das gängigste Workflow-Muster. Hierbei nutzen Sie ein Flussdiagramm, das Aktivitäten (Arbeitsschritte) der Reihe nach geordnet – also sequenziell – darstellt. Jede Aktivität beginnt erst nach Abschluss des vorangegangenen Arbeitsschritts. Eine Rückwärtsfunktion ist im Regelfall nicht vorgesehen.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Regelbasierte Workflow-Verarbeitung</span></h3><p>Bei dieser Variante entscheiden Sie nach Abschluss einer Aktivität, ob der nachfolgende Arbeitsschritt angestoßen wird. Die Entscheidung erfolgt anhand definierter Workflow-Regeln. In diesem Rahmen können anhand der vorliegenden Prozessdaten mehrere Bedingungen analysiert werden. Sodann lassen sich Folgeaktivitäten anstoßen, welche parallel oder als Teilschritte verarbeitet werden.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Parallele Workflow-Verarbeitung</span></h3><p>Bei der Parallel-Verarbeitung fassen Sie mindestens zwei Schritte in einer Schrittgruppe zusammen. Somit können diese unabhängig voneinander und gleichzeitig ablaufen. Das Vorgehen wird auch „Split“ genannt. Nachfolgende Arbeitsschritte aktivieren Sie erst, sobald alle vorangegangenen Schritte innerhalb der parallelen Schrittgruppe abgeschlossen sind („Join“).</p><h3><span style="color: #ff6600;">Split-Merge-Workflow-Verarbeitung</span></h3><p>Bei dieser Variante teilen Sie Workflows an einem definierten Punkt auf, sodass mehrere Teilprozesse entstehen. Diese Teilprozesse können Sie parallel durchlaufen und so konfigurieren, dass sie voneinander unabhängig sind. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, die Teilprozesse in einer späteren Prozessphase wieder zu einem Prozess zu verschmelzen, sobald sie allesamt abgeschlossen sind.</p><h3><span style="color: #ff6600;">Anwendergesteuerte und Ad-hoc-Workflow-Verarbeitung</span></h3><p>Neben den bereits genannten Varianten können Sie Schritte auch so definieren, dass sie von Anwendern kurzfristig an andere Rollen weitergeleitet werden dürfen. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, das direkte manuelle Aktivieren anderer Prozessschritte zu erlauben. Auf diese Weise können Ihre Nutzer also das Delegieren oder Überspringen von Arbeitsschritten veranlassen.</p><h2 class="h2">Welche Vorteile hat ein Workflow-Management-System?</h2><p>Workflow-Systeme bringen eine ganze Reihe von Vorteilen für Ihr Unternehmen. Zunächst steigern sie die <strong>Qualität Ihrer Arbeitsabläufe</strong>, da die Prozesse definierten Schemata und Vorgaben folgen. Unter anderem regelt Workflow-Management-Software die Verwendung bestimmter Vorlagen, den Zugang zu Informationen, die Durchführung von Arbeitsschritten und die Ablagelogik für Dokumente. Inwiefern die definierten Abläufe eingehalten werden, können Sie mit Workflow-Management-Systemen ebenfalls überwachen. Bei Abweichungen sind somit Korrekturen möglich.</p><p>Weiterhin erlauben Workflow-Systeme eine Optimierung Ihrer Arbeitsabläufe im Hinblick auf die <strong>Effizienz</strong>. So können Sie, durch Regeln, Vorgaben und festgelegte Schritte, Durchlaufzeiten verkürzen und Wartezeiten minimieren. Besonders groß ist das Optimierungspotenzial der Workflow-Automatisierung bei wiederkehrenden Prozessen, die sehr häufig durchlaufen werden.</p><p>Ein weiterer Pluspunkt, den softwaregestützte, digitale Workflows mitbringen, ist die <strong>Steigerung Ihrer Prozesstransparenz</strong>. Beispielsweise können Sie erkennen, welche Arbeitspakete in Bearbeitung sind und wie lange die Fertigstellung voraussichtlich noch dauern wird. Natürlich können Sie die Erkenntnisse auch sammeln und aggregieren, um Schwachstellen zu identifizieren und weitere Optimierungspotenziale aufzudecken.</p><p>Nicht zuletzt vereinfachen Sie über Workflows den <strong>Zugang zu benötigten Informationen</strong>. So können Ihre Bearbeiter zum Beispiel automatisch über neue Aufgaben informiert werden, sobald sie zur Bearbeitung bereitstehen. Dies optimiert die Kommunikation und vermeidet unnötige Rückfragen. Ebenso wird die <strong>Zusammenarbeit</strong> der Workflow-Beteiligten verbessert. Transparente Zusammenhänge steigern darüber hinaus das gegenseitige Verständnis.</p><h2>Spezifische Vorteile einer unabhängigen Low-Code-Plattform</h2><p>Zusätzliche Vorteile entstehen, wenn Sie eine unabhängige Low-Code-Plattform für das Workflow Management einsetzen. Denn in diesem Fall bilden Sie Ihre digitalen Workflows mit visueller Unterstützung ab. Spezifische Programmierkenntnisse benötigen Sie hingegen nicht.</p><p>Entscheiden Sie sich darüber hinaus für eine unabhängige Lösung, die daten- und dokumentenbezogene Prozesse gleichermaßen unterstützt, so ist der Mehrwert noch größer. Denn in diesem Fall sind Sie in der Lage, auch anwendungsübergreifende Workflows ohne großen Mehraufwand abzubilden.</p><h2>Wie funktionieren Workflow-Systeme?</h2><p>JobRouter® vereint alle Funktionen einer leistungsstarken Workflow-Management-Lösung mit agilem Dokumentenmanagement, integriertem Datenmanagement und den Vorteilen von Digital Process Automation (DPA). Dabei gründet die Digitalisierungsplattform auf einem Low-Code-Ansatz für digitale Prozesse mit minimalem Programmieraufwand. Sie erlaubt es Ihnen nicht nur, Ihre <strong>Workflows zu digitalisieren</strong>. Auch eine <strong>Workflow-Automatisierung</strong> ist möglich. Aus technischer Sicht funktioniert dies wie folgt: Nach der Installation verbinden Sie die Plattform mit allen relevanten Systemen im Unternehmen. Dazu zählen beispielsweise:</p><ul class="list-square"><li>Datenbanken</li><li>Archive</li><li>Betriebssysteme</li><li>ERP-Systeme</li><li>FiBu-Lösungen</li><li>CRM-Systeme</li><li>Office-Anwendungen</li><li>unternehmensspezifische Applikationen</li></ul><p>JobRouter® fungiert als Standardschnittstelle für all diese Komponenten. Die DPA-Plattform sammelt alle prozessrelevanten Dokumente und Daten aus den angebundenen Quellen, verarbeitet sie und stellt die benötigten Informationen im Geschäftsprozess exakt zum richtigen Zeitpunkt bereit. Dabei geht der Funktionsumfang im Hinblick auf das Workflow Management deutlich über den von klassischen BPM-, DMS- und ERP-Systemen hinaus.</p><h2>Beispiel: Eingangsrechnungsverarbeitung</h2><div id="c8105" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><p>Ein gutes Beispiel für die Funktionsweise ist der Anwendungsfall „Eingangsrechnungsverarbeitung“. Dieser Geschäftsprozess ist nur dem ersten Anschein nach simpel. In der Praxis ist er nämlich mit komplexen Anforderungen verbunden, die sich wie folgt darstellen können:</p><ul class="list-square"><li>Sie möchten Einträge in Dialoge hinzufügen mithilfe von Tabellen (zum Beispiel Rechnungs- oder Bestellpositionen).</li><li>Vorgänge sollen auf Positionsebene parallelisiert werden (zum Beispiel Aufteilung von Rechnungen auf Kostenstellenverantwortliche).</li><li>Sie möchten direkt aus dem Vorgangsschritt Rückfragen stellen.</li><li>Sie müssen sämtliche Änderungen am Rechnungsdokument revisionssicher protokollieren.</li><li>Sie wollen Rechnungsdaten an Systeme wie SAP übertragen.</li><li>Der Prozess soll Hintergrundaktivitäten ausführen (zum Beispiel Datenbankeinträge lesen und schreiben, externe Programme starten).</li><li>Sie möchten individuelle Eingabeformulare bereitstellen.</li><li>Ihr Unternehmen benötigt mehrsprachige Dialoge und Aufgabenlisten.</li><li>Einzelne Dialogelemente sollen dynamisch ein- und ausgeblendet werden.</li><li>Sie möchten bestimmte Felder als Pflichtfelder definieren.</li></ul><p>Klassische Dokumentenmanagementsysteme (DMS) oder Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) sind sehr dokumentenlastig und können diese Anforderungen der Rechnungsverarbeitung im Regelfall nicht vollständig erfüllen. Die JobRouter®-Digitalisierungsplattform ist dank ihrer flexiblen Schnittstellen und Module hingegen in der Lage, solch komplexe Szenarien abzudecken. Somit ist es Ihnen möglich, alle Arten von Workflows abzubilden. Auch eine Parallelisierung von Schritten, eine individuelle Verwaltung von Rollen und Berechtigungen, Benachrichtigungen und flexible Eskalationen können Sie umsetzen. Ebenso haben Sie die Möglichkeit, zahlreiche Schritte im Workflow zu automatisieren. Welche weiteren Einsatzszenarien sich daraus ergeben, erfahren Sie im folgenden Abschnitt.</p></div></div></div><div id="c8106" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia"><h2 class="h2">Für welche Einsatzszenarien eignet sich ein Workflow-Management-System?</h2><p>Ob Finanzwesen, Buchhaltung, Beschaffung, Administration, Kundenservice, HR, Vertrieb, Lagerhaltung, Gebäudemanagement, IT, Logistik oder Schulungswesen: Wenn Sie sich dafür entscheiden, Ihr Workflow Management mit einer umfassenden Digitalisierungsplattform wie JobRouter® zu realisieren, ergeben sich unendlich viele Einsatzmöglichkeiten für Ihre Prozessdigitalisierung und -automatisierung. Möglich wird dies durch die äußerst flexible, anwendungs- und abteilungsübergreifende Vernetzung von Prozessen, Dokumenten und Daten. Einige beispielhafte Einsatzszenarien sind:</p><ul class="list-square"><li>Digitales Management von Geschäftsreisen</li><li>Automatisierung der Vertragsverwaltung</li><li>Digitales Fuhrparkmanagement</li><li>Mitarbeiter-Onboarding</li></ul><p>Betrachten wir diese Use Cases im Folgenden genauer.</p><h2 class="h2">Digitales Management von Geschäftsreisen</h2><p>Mit einem Workflow-Management-System können Sie sowohl den Reiseantrag als auch die spätere Reisekostenabrechnung digitalisieren. Prozessabläufe legen Sie in der Software genau fest. Gleiches gilt für Freigabezyklen und -fristen. Sicherheit und Schnelligkeit erreichen Sie mit klar definierten Rechten, Rollen sowie Eskalationsstufen. Die Formulare stellen Sie ebenfalls in digitaler Form bereit, sodass sie endgeräteunabhängig genutzt werden können. Mit Vorschlagswerten und Konsistenzprüfungen senken Sie hierbei das Fehlerpotenzial. Zudem werden alle Entscheidungen automatisch dokumentiert. Ihr gesamter Workflow wird transparent, nachvollziehbar und auch revisionssicher.</p><h2 class="h2">Automatisierung der Vertragsverwaltung</h2><div id="c8108" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia__column-text ce-textmedia__column-text--with-media"><p>Mit Workflow-Systemen wie der JobRouter®-Plattform können Sie Verträge nicht nur digital abbilden, verwalten und abteilungsübergreifend bereitstellen. Sie realisieren bei Bedarf auch eine weitgehende Workflow-Automation. Zur Verfügung stehen Ihnen beispielsweise folgende Optionen:</p><ul class="list-square"><li>Verträge automatisch anlegen</li><li>Vertragsdaten automatisch erfassen</li><li>Termine und Fristen automatisch überwachen</li><li>Erinnerungen oder Kündigungen automatisch versenden</li></ul><p>Insgesamt sorgt der Ansatz für ein hohes Maß an Informationstransparenz, für Sicherheit und für eine deutliche Reduzierung Ihrer administrativen Aufwände.</p></div></div></div><div id="c8109" class="ce-textmedia__wrapper ce-textmedia__wrapper--none"><div class="ce-textmedia__container"><div class="ce-textmedia__column-media"><picture class="ce-textmedia__media-picture"><source srcset="/files/_/2/a/csm_fleet-management-min_b7354a5d5f.png, /files/_/2/a/csm_fleet-management-min_8709ec48c3.png 2x" media="(min-width: 481px)" /><source srcset="/files/_/2/a/csm_fleet-management-min_8637648eda.png, /files/_/2/a/csm_fleet-management-min_09aaef1e09.png 2x" /></picture></div><div class="ce-textmedia__column-text ce-textmedia__column-text--with-media"><h2 class="h2">Digitales Fuhrparkmanagement</h2><p>Gerade bei größeren Flotten ist das Fuhrparkmanagement eine komplexe Aufgabenstellung. Zu den Aufgaben zählen etwa die Verwaltung von Fahrzeugakten, die Durchführung von Führerscheinkontrollen sowie das Management von Versicherungen, steuerlichen Angelegenheiten, Tankkarten und Leasingverträgen. Verantwortliche wünschen sich, all diese Informationen an einem zentralen Ort verwalten und überwachen zu können. Gleichzeitig entfällt durch ein digitales Fuhrparkmanagement das manuelle Erfassen und Übertragen von Daten. Exakt an dieser Stelle setzen Digitralisierungsplattformen wie JobRouter® an.</p><h2 class="h2">Mitarbeiter-Onboarding</h2><p>Auch im Human-Ressources-Umfeld generieren Workflow-Management-Systeme einen erheblichen Mehrwert. Ein Beispiel ist der Mitarbeiter-Onboarding-Prozess. Er hat das Ziel, eine systematische und zielgerichtete Einarbeitung zu gewährleisten. Es ist wichtig, neue Mitarbeiter schnell über ihre zukünftigen Aufgaben zu informieren, Strukturen und Abläufe verständlich zu erklären, Kontakte aufzubauen, die Unternehmenskultur greifbar zu machen und die wichtigsten Ansprechpartner zu benennen. Hierfür müssen Sie eine ganze Reihe von Informationen, Daten und Dokumenten aus verschiedenen Quellen bereitstellen. Insgesamt sorgt Workflow-Management-Software bei diesem wichtigen HR-Prozess für Klarheit – sowohl bei bestehenden als auch beim neuen Kollegen.</p></div></div></div></div></div></div>								</div>
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		<title>Compliance-Alpträume Nicht mit einem DMS</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2021 20:54:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Schlechtes Dokumenten-Management verursacht unnötige Kosten. Viel schlimmer ist aber, dass dadurch vielerorts Compliance-Vorschriften Alpträume verursachen. Denn eine fehlerhafte Verarbeitung von Dokumenten hatte laut IDC bereits in drei von vier Unternehmen signifikante Geschäftsrisiken und Compliance-Vorfälle zur Folge. Genauer gesagt hatten 75,9 Prozent der Teilnehmer an der IDC-Studie bereits „gravierende Folgen“ auszubaden, 36,9 Prozent verfehlten ihre Compliance-Verpflichtungen. [&#8230;]</p>
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									<p>Schlechtes <span style="color: #ff6600;">Dokumenten-Management</span> verursacht unnötige Kosten. Viel schlimmer ist aber, dass dadurch vielerorts <span style="color: #ff6600;">Compliance-Vorschriften Alpträume verursachen</span>. Denn eine fehlerhafte Verarbeitung von Dokumenten hatte laut IDC bereits in drei von vier Unternehmen signifikante <span style="color: #ff6600;">Geschäftsrisiken</span> und <span style="color: #ff6600;">Compliance-Vorfälle</span> zur Folge. Genauer gesagt hatten 75,9 Prozent der Teilnehmer an der IDC-Studie bereits „gravierende Folgen“ auszubaden, 36,9 Prozent verfehlten ihre Compliance-Verpflichtungen. Jeweils knapp 25 Prozent hatten Verluste zu beklagen – entweder Verluste wichtiger Mitarbeiter oder großer Kunden.<br />Auch wenn die Dokumente je nach Branche, Land oder anderen Faktoren, etwa bestimmte Großkunden, durchaus unterschiedlichen Compliance-Bedingungen unterliegen können, gibt es zwei sehr allgemeine Herausforderungen:<span style="color: #ff6600;"> Steuern und Verträge</span>. Diese beiden Beispiele zeigen, wie ein effektives DMS diese Herausforderungen verkleinern oder sogar ganz eliminieren kann.</p><p>Die Finanzämter eines Staates verlangen von den Unternehmen typischerweise bestimmte Belege und Zugriff für Prüfer auf diese Dokumente – auch für weiter zurückliegende Zeiträume. Kann ein Unternehmen das nicht leisten, muss es mit einer Geldstrafe rechnen. Deren Höhe hängt von der Schwere des Verstoßes ab; die Strafe kann sehr teuer werden, ebenso wie der Aufwand für das nachträgliche Beibringen der Belege.</p><p>Ein elektronisches <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-System</span> verhindert den Verlust oder das Verlegen von Belegen. Es hilft also, die <span style="color: #ff6600;">finanziellen Compliance-Bedingungen</span> zu erfüllen, denn jedes Dokument inklusive der zugehörigen Korrespondenz wird sicher im zentralen Dokumenten-Pool gespeichert. Diese zentrale Ablage <span style="color: #ff6600;">beschleunigt nicht nur das Auffinden von Dokumenten</span>, sondern <span style="color: #ff6600;">erübrigt auch das langwierige (und manchmal vergebliche) Aufspüren falsch abgelegter Dokumente</span>. Das DMS erlaubt den 24/7-Zugriff auf alle Dokumente ohne die Abhängigkeit von Buchhaltern oder Archivaren, die sich daran erinnern müssten, was sie irgendwann mit einem wichtigen Dokument gemacht haben.</p><p>Auch für die Dokumentation und die Verwaltung von Verträgen gibt es Vorschriften für die Unternehmen. Bei Meinungsverschiedenheiten oder gar bei einem Rechtsstreit mit Kunden oder Lieferanten müssen sie nachweisen können, dass sie sich zu der fraglichen Zeit vertragskonform verhalten haben. Dazu müssen sie den seinerzeit gültigen Vertrag vorlegen – also auch die Dokumentation der Korrespondenz zu allen Änderungen mit Unterschriften. In einem traditionellen papierbasierten Aktenarchiv kann das kostspielig und langwierig sein.</p><p>Elektronisches Dokumenten-Management macht den Prozess des <span style="color: #ff6600;">Vertragsmanagements</span> transparent. Es sind nur wenige Mausklicks nötig, um sich die komplette Vertragshistorie anzeigen zu lassen – inklusive datierter Versionen mit der begleitenden Dokumentation und Korrespondenz. Statt E-Mail-Systeme, Aktenordner und Dateisysteme zu durchsuchen,<span style="color: #ff6600;"> liefert ein DMS auf Knopfdruck den vollständigen Blick auf jedes Projekt</span>, jeden Rechtsstreit und jede Diskussion mit Vertragspartnern.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Diese beiden Beispiele zeigen:</span></strong> Um die Compliance bestimmter Prozesse zu gewährleisten, empfehlen sich<span style="color: #ff6600;"> Workflows</span> auf Basis eines <span style="color: #ff6600;">Enterprise-Content-Management</span>-Systems. Diese regelbasierten Workflows stellen sicher, dass alle Aufgaben in diesem Prozess auch wirklich korrekt und pünktlich erledigt werden – von der Genehmigung durch die zuständigen Stellen über die Qualitätssicherung bis hin zur Dokumentation. Auf diese Weise wird ein effektives <span style="color: #ff6600;">DMS</span> viele der üblichen Compliance-Probleme vermeiden helfen, so dass die Verantwortlichen wieder ruhig schlafen können.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Sie möchten mehr über Strategien zur Einführung eines ECM-Systems erfahren?</span> </strong>Unser Leitfaden „Diese 7 Faktoren führen zum Erfolg&#8220; gibt Ihnen wertvolle Tipps.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11626"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-11987 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen12-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Optimieren Sie Ihren digitalen Workflow</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 20:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Verwaltung digitaler Workflows stellt viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Während Dokumente und Daten an verschiedene Stellen geleitet werden, können Informationen verloren gehen. Eine fehlende Struktur hat oftmals überflüssige Schritte zur Folge, die die Produktivität des Unternehmens beeinträchtigen. Wie stellen Sie sicher, dass in Ihrem Unternehmen die richtigen Dokumente die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit erreichen? [&#8230;]</p>
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									<p>Die Verwaltung digitaler Workflows stellt viele Unternehmen vor Schwierigkeiten. Während Dokumente und Daten an verschiedene Stellen geleitet werden, können Informationen verloren gehen. Eine fehlende Struktur hat oftmals überflüssige Schritte zur Folge, die die Produktivität des Unternehmens beeinträchtigen. Wie stellen Sie sicher, dass in Ihrem Unternehmen die richtigen Dokumente die richtigen Mitarbeiter zur richtigen Zeit erreichen? Und das möglichst schnell?</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Tipps, um Ihren digitalen Workflow zu verbessern:</h2><p><strong><span style="color: #ff6600;">1)</span></strong> Durchdenken und dokumentieren Sie Ihren aktuellen Workflow-Prozess: Um Ihren digitalen Workflow zu verbessern, benötigen Sie zunächst einen Einblick in das, was Ihre Mitarbeiter tun und wie sie es tun.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2)</span></strong> Holen Sie Feedback von Benutzern ein: Befragen und beobachten Sie Personen, die die Prozesse anwenden, die Sie verbessern möchten. Anschließend können Sie ein zentrales Dokumenten-Repository und andere Elemente entwickeln, die einen besseren Workflow-Prozess unterstützen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3)</span></strong> Optimieren Sie Ihre Prozesse Schritt für Schritt: Schrittweise Prozessverbesserungen sind der Schlüssel zu bleibender Veränderung. Konzentrieren Sie sich also darauf, kleinere Prozesse zu verbessern. Sie müssen nicht mit dem absolut besten digitalen Workflow beginnen, der jedes Problem löst.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">4)</span></strong> Machen Sie digitale Workflows flexibel und anpassbar: Häufig werden Workflows von einem Administrator festgelegt und konfiguriert. Das bedeutet allerdings, dass Benutzer jedes Mal den Administrator kontaktieren müssen, wenn sie den Workflow ändern möchten. Ein gutes System lässt zu, dass Benutzer selbst Anpassungen vornehmen können, ohne die IT-Abteilung auf den Plan rufen zu müssen.</p><h2>Was Sie vermeiden sollten:</h2><p><span style="color: #ff6600;"><strong>1)</strong> </span>Gestalten Sie Workflows nicht unnötig komplex: Viele Workflow-Systeme sind äußerst komplex und müssen von vielen Personen konzipiert werden. Die Workflows selbst sollten jedoch so einfach wie möglich gehalten werden.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2)</span></strong> Machen Sie nicht alles alleine: Wenn Sie ein neues System für digitale Workflows implementieren, nehmen Sie professionelle Unterstützung in Anspruch.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3)</span></strong> Unterschätzen Sie nicht die Auswirkungen digitaler Workflows: Wenn Sie sich genügend Zeit nehmen, einen Prozess zu automatisieren und zu optimieren, können Sie sich besser auf seinen Inhalt konzentrieren. Mit anderen Worten: Je mehr Sie im Hintergrund automatisieren, desto mehr Zeit und Energie haben Ihre Mitarbeiter, um sich auf umsatzsteigernde Aufgaben zu konzentrieren.</p><p>Viele Unternehmen machen es sich einfach und ignorieren die Opportunitätskosten. Nichtstun kann sie jeden Tag Geld kosten, auch wenn diese Kosten nicht immer offensichtlich sind.</p><p>Die Optimierung <span style="color: #ff6600;">digitaler Workflows</span> ist eine Investition, die sich mehrfach auszahlt – sowohl durch erhöhte Produktivität als auch durch weniger Frust unter Ihren Angestellten. Die Laune steigt, wenn sie mit einem intuitiv zu bedienenden System arbeiten.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Möchten Sie mehr über die Verbesserung Ihrer Prozesseffizienz erfahren?</span> </strong>Nehmen Sie noch heute Kontakt mit <span style="color: #ff6600;">Datenträger</span> auf für eine kostenlose Beratung und umfassende Kosten-Nutzen-Analyse</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>So profitieren Sie von der Workflow-Automatisierung in Ihrem Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 21:54:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>So profitieren Sie von der Workflow-Automatisierung in Ihrem Unternehmen Unternehmen, die langfristig wettbewerbs- und zukunftsfähig sein möchten, kommen heute um eines nicht herum: Agilität. Nur wer agil und flexibel handelt, kann auf lange Sicht am Markt bestehen. Leider gibt es nach wie vor einen Faktor, der viele Betriebe bei ihrem Ziel bremst – das Papier. [&#8230;]</p>
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									<p>So profitieren Sie von der <span style="color: #ff6600;">Workflow-Automatisierung</span> in Ihrem Unternehmen Unternehmen, die langfristig wettbewerbs- und zukunftsfähig sein möchten, kommen heute um eines nicht herum: Agilität. Nur wer agil und flexibel handelt, kann auf lange Sicht am Markt bestehen. Leider gibt es nach wie vor einen Faktor, der viele Betriebe bei ihrem Ziel bremst – das Papier. Denn <span style="color: #ff6600;">papierbasierte Prozesse</span> <span style="color: #ff6600;">verlangsamen</span> die Produktivität eines Unternehmens. Doch mittels Workflow-Automatisierung lässt sich das ändern. Wie genau das funktioniert und in welchen Bereichen Workflow-Automatisierung Ihrem Unternehmen zu einer neuen Produktivität verhilft, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone wp-image-11841 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png" alt="" width="740" height="144" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Die-6-wichtigsten-Schritte-zum-papierlosen-Buro4-300x58.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><h2>Das goldene Zeitalter der Digitalisierung (endlich) richtig nutzen</h2><p>Jedes Unternehmen hat mindestens in einer Abteilung mit häufig wiederkehrenden Aufgaben und täglich zu treffenden Entscheidungen zu tun. Nach wie vor setzen etliche Betriebe dabei auf papierbasierte Prozesse. Doch die Bearbeitung von Rechnungen, Krankmeldungen, Bewerbungen oder anderen Papierdokumenten ist umständlich und kostet viel Zeit. Das lässt sich ändern: mit einer Workflow-Automatisierung. Denn Routineaufgaben und alltägliche Entscheidungen lassen sich mit einer solchen Büroautomationslösung wesentlich schneller und einfacher erledigen. Lenken nämlich Workflows den Dokumenten- und Informationsfluss, haben die Mitarbeiter eines Unternehmens mehr Zeit für andere, produktivere Arbeiten.</p><p>Generell <span style="color: #ff6600;">hilft die Workflow-Automatisierung dabei</span>, <span style="color: #ff6600;">manuelle, papierbasierte Arbeiten zu ersetzen</span>. Alltägliche und wiederholt anfallende Arbeitsprozesse benötigen so keine Bearbeitung durch eine menschliche Arbeitskraft, und die Knowledge Worker eines Unternehmens sind von zeitraubenden Prozessen entlastet. In welchen Bereichen Workflow Management zu einer besonderen Steigerung der Produktivität beitragen kann, zeigen die folgenden vier Beispiele:</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">1. Workflow-Automatisierung in der Buchhaltungsabteilung</span></strong></p><p>Rechnungen lesen, den Zuständigkeiten entsprechend weiterleiten, bearbeiten oder ablegen – das alles kostet viel Zeit, die hochgerechnet auf einen ganzen Arbeitstag regelrecht vergeudet wird. Doch gerade im Bereich des Rechnungswesens lässt sich diese wertvolle Zeit mittels Workflow-Automatisierung einsparen. Beispielhaft zeigen lässt sich das an einem typischen Fakturierungsvorgang.</p><p>Nicht automatisiert würde der Vorgang einer <span style="color: #ff6600;">Rechnungsbearbeitung</span> wie folgt aussehen: Eine Rechnung gelangt auf elektronischem Wege oder in Papierform in ein Unternehmen. Dann wird sie meist erst von der Person geprüft und freigegeben, die die Waren oder die Dienstleistungen bestellt hat. Im nächsten Schritt wird die Rechnung an die Führungsetage und das Finanzteam weitergeleitet – ein manueller, linearer Prozess, der sich endlos hinziehen kann. Wer jedoch auf eine <span style="color: #ff6600;">Prozessautomatisierung</span> setzt, kann den Vorgang massiv beschleunigen. Denn mithilfe der Büroautomation werden eingehende Rechnungen sofort digital erfasst, auf intelligente Weise indexiert, automatisch zur Freigabe weitergeleitet und im <span style="color: #ff6600;">ERP-System</span> verbucht. Menschliche Eingriffe bleiben dabei minimal. So verkürzt ein automatisierter Workflow den Fakturierungsvorgang von Wochen auf wenige Tage.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">2. Workflow-Automatisierung in der Personalabteilung</span></strong></p><p>Auch die Arbeit in der Personalabteilung eines Unternehmens dreht sich überwiegend um alltägliche Routineaufgaben. Einarbeitungen und Kündigungen, die Verwaltung von Urlaubs- oder Krankheitstagen oder das Bewerbermanagement kosten die Mitarbeiter viel Zeit – und bieten gleichzeitig ein großes Potenzial zur Workflow-Automatisierung. Digitale Workflows beschleunigen sämtliche Abläufe und eliminieren unnötige Arbeitsschritte. So verhindern sie mittels Standardisierung beispielsweise lange E-Mail-Ketten oder Zeitverluste durch langwierige Terminabsprachen. Die Workflow-Automatisierung hilft dabei, Meetings besser zu planen und zu organisieren. Das verschafft den Mitarbeitern zusätzliche Zeit, die sie gewinnbringend in andere Projekte investieren können. Für das Unternehmen bedeutet diese Zeitersparnis zudem eine erhebliche Kostenreduktion.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">3. Audits besser durchführen mittels Workflow-Automatisierung</span></strong></p><p>Eine lückenlose Dokumentenkontrolle auf belastbaren Prüfpfaden ist sicherlich der Traum eines jeden Auditors. Und es muss kein Traum bleiben – sofern Unternehmen Abstand nehmen vom Papier. Denn in Betrieben, die auf manuelle Prozesse und papierbasierte Daten angewiesen sind, entwickelt sich ein Audit schnell zu einem ausgewachsenen Albtraum. Und das für Auditor und Finanzbuchhaltung gleichermaßen. Denn von der zeitraubenden Suche nach Dokumenten in den Tiefen des Archivs und endlos langen Prüfverfahren sind alle betroffen. Wer hier allerdings auf Workflow-Automatisierung setzt, ist auf dem besten Weg zu lückenlosen, genauen und sicheren Audits.</p><p>Mittels Workflow-Automatisierung und einer intelligenten, <span style="color: #ff6600;">digitalen Dokumentenmanagement-Lösung</span> lassen sich interne sowie externe Audits einfach und schnell vorbereiten. Automatisierte Workflows erfassen mithilfe einfacher Abfragen relevante Daten und wandeln diese ganz einfach in digitale Informationen um, die sich jederzeit für den Auditor abrufen lassen. Verzögerungen und drohende Bußgelder gehören damit der Vergangenheit an. Darüber hinaus müssen insbesondere börsennotierte Unternehmen, die zur Einhaltung des Sarbanes-Oxley verpflichtet sind, engmaschig alle Zugriffsberechtigungen auf hochsensible Finanzdaten überwachen. Auch das lässt sich durch Workflow-Automatisierung umsetzen. So haben alle Abteilungen von Finanzwesen und Controlling über Personalwesen bis hin zur Beschaffung künftige Audits vollständig im Griff. Deswegen empfiehlt es sich, in die Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch den Einsatz von Workflow-Automatisierung zu investieren.</p><p><span style="color: #ff6600;"><strong>4. Mit Workflow-Automatisierung in die Cloud wechseln</strong></span></p><p>Die Zukunft wettbewerbsfähiger Unternehmen liegt in der Cloud. Alte Technologien, wie zum Beispiel On-Premises-Lösungen, sind auf lange Sicht zu unflexibel und können die Anforderungen der Digitalisierung nicht zu einhundert Prozent erfüllen. Es gilt also, eine leistungsstarke Technologie zu finden, die sowohl sicher und kostengünstig als auch datenorientiert ist. Cloud-Services sind hier ein fester Bestandteil des technologischen Strategieplans – ausnahmslos und vor allem im Bereich der Workflow-Automatisierung.</p><p>So ist der Wandel der On-Premises-IT zu maßgeschneiderten Cloud-Services bereits das Technologie-Highlight des letzten Jahrzehnts. Neben einer einfachen Bereitstellung und Wartung sind es vor allem die Mitarbeiterorientierung und die nutzungsbasierten Kosten, mit denen Cloud-Services überzeugen. Hinzu kommt ein umfassendes Sicherheitskonzept, bei dem die Anbieter Skaleneffekte nutzen und ein Sicherheitssystem bereitstellen können, das weit über die Möglichkeiten eines einzelnen Unternehmens hinausgeht. Statt Patches zu verwalten, kann sich das firmeninterne IT-Team anderen, wichtigen Projekten, wie z.B. der Systemintegration, widmen. Hinzu kommt, dass die Nutzung von Workflow-Automatisierung in Verbindung mit Cloud-Services einen zeit- und ortsunabhängigen Zugriff auf alle wichtigen Inhalte ermöglicht. Das macht Unternehmen erst recht produktiv und agil.</p><p>Wer jedoch denkt, Workflow-Automatisierung meint die Ablösung des Menschen durch Maschinen, der liegt falsch. Im Gegenteil: <span style="color: #ff6600;">Digitale, automatisierte Workflows sorgen dafür, dass sich die Mitarbeiter eines Unternehmens nicht mehr um zeit- und nervenraubende Prozesse kümmern müssen, sondern endlich wirklich produktiv arbeiten können – für eine stärkere Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des ganzen Unternehmens.</span></p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p><p> </p>								</div>
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		<title>Wo Dokumenten-Management sich besonders lohnt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 21:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer einmal investiert, um seine laufenden Kosten zu senken, profitiert von Tag zu Tag immer mehr – die Ersparnisse summieren sich. Egal, ob in die Isolierung eines Hauses oder in ein Dokumentenmanagement-System (DMS) investiert wird – die Anschaffungskosten im ersten Jahr werden vermutlich weder durch die Ersparnisse bei den Heizkosten noch durch die Effizienzsteigerung in [&#8230;]</p>
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									<p>Wer einmal investiert, um seine laufenden Kosten zu senken, profitiert von Tag zu Tag immer mehr – die Ersparnisse summieren sich. Egal, ob in die Isolierung eines Hauses oder in ein <span style="color: #ff6600;">Dokumentenmanagement-System (DMS)</span> investiert wird – die Anschaffungskosten im ersten Jahr werden vermutlich weder durch die Ersparnisse bei den Heizkosten noch durch die Effizienzsteigerung in den Geschäftsprozessen wieder eingespielt – langfristig jedoch auf jeden Fall. Das Schöne daran: Ab diesem Zeitpunkt wirft die Investition jedes Jahr Zinsen ab.</p><p>Damit dieser Zeitpunkt nach der Investition in ein <span style="color: #ff6600;">DMS</span> eher früher als später kommt, lohnt sich ein genauerer Blick auf die vielen Prozesse des Tagesgeschäftes: Wo lässt sich die meiste Zeit oder Arbeit sparen? Diese Prozesse versprechen den besten Return on Investment (ROI).</p><p><span style="color: #003366;"><strong>Lohnende Einsatzfelder sind die klassische Dokumentenverarbeitung und Genehmigungsprozesse.</strong></span> Hier verspricht mehr Effizienz im Dokumenten-Management die größten Spareffekte. Die durch das DMS gesparten Kosten lassen sich beispielsweise mit Hilfe des ROI-Rechners sehr gut abschätzen.</p><p>Genehmigungsprozesse definieren den üblichen Arbeitsablauf zum Anlegen bestimmter Belege, zum Beispiel Bestellungen oder Rechnungen, wobei die Genehmigung einer Führungskraft oder eines Vorgesetzten erforderlich ist. Mit dem DMS-System lässt sich festlegen, welche Dokumente genehmigt werden müssen, welche Mitarbeiter Belege genehmigen dürfen und welche Dokumente Teil des Prozesses sind. All das erfolgt automatisch, so dass hier Fehler und Irrtümer ausgeschlossen sind.</p><p><span style="font-size: 12pt;"><strong><span style="color: #003366;">Viel Zeit und somit Geld lassen sich in der Buchhaltungsabteilung einsparen.</span></strong></span> Angenommen, sie bearbeitet täglich hundert Rechnungen und braucht dabei pro Rechnung im Durchschnitt jeweils drei Minuten für das Aufbewahren in einer Papierablage. Außerdem werden jeden Tag etwa zehn alte Rechnungen zum Vergleich aus dieser Papierablage herausgesucht. Das dauert im Durchschnitt jeweils fünf Minuten, hängt aber sehr stark von Alter und Fundstelle des Dokumentes ab. Das heißt: Die Buchhaltung verbringt mindestens 5,8 Stunden mit <span style="color: #ff6600;">Dokumenten-Management</span>, 300 Minuten für die Rechnungsablage auf Papier und 50 Minuten für die Suche nach alten Rechnungen.</p><p>Ein <span style="color: #ff6600;">gutes DMS verkürzt die Zeit</span> für die Suche oder Ablage eines Dokumentes auf durchschnittlich 30 Sekunden. Das würde in unserem Beispiel jeden Monat über 98 Stunden Arbeitszeit sparen, die für wichtige Aufgaben wie Liquiditätsplanung oder Controlling frei würde.</p><p><strong><span style="color: #003366;">Außerdem beschleunigt ein DMS die Reaktionszeiten der Buchhaltung bei Anfragen von Kunden oder Lieferanten.</span> </strong>Denn ein gewisser Prozentsatz der Rechnungen, typischerweise fünf bis zehn Prozent, braucht eine „Sonderbehandlung“. Sei es, weil einem Lieferanten irrtümlich zu wenig bezahlt wurde oder weil ein Kunde auf seiner Rechnung den zugesagten Rabatt vermisst.</p><p>In einer Papierablage muss der Buchhalter bei jeder Reklamation erst einmal die Rechnung und zugehörige Dokumente wie Bestellungen oder Lieferscheine suchen. Dazu muss er vielleicht in einen Nachbarraum gehen, dort den richtigen Aktenordner finden und darin die Dokumente. Erst nach diesem zeitraubenden Abstecher kann er zurückrufen und die Sache klären, wobei er danach die Dokumente wieder einsortieren muss.</p><p>Wenn der Buchhalter Glück hat, dauert das 15 oder 20 Minuten. Mit einem DMS verkürzt sich dieser Vorgang auf Sekunden, so dass er Rückfragen oder Reklamationen direkt am Telefon klären kann. Das spart nicht nur Arbeitszeit, sondern verbessert auch das Image des Unternehmens.</p><p><strong><span style="color: #003366;">Ein anderes lohnendes Einsatzfeld für Dokumenten-Management ist die Vorbereitung von Angeboten im Verkauf.</span></strong> Bis ein Geschäft zustande kommt, werden die Angebotsunterlagen oft mehrfach überarbeitet. Erfolgt das mit einem Textverarbeitungsprogramm wie Word, muss der Verkäufer zunächst die aktuelle Version des Angebots finden. Dann würde er es editieren, unter einem neuen Namen abspeichern und dem Kunden zuschicken. Das ist zeitraubend für den Verkäufer und hält ihn von seiner eigentlichen Aufgabe ab.</p><p>Wenn ein Angebot drei bis fünf Versionen durchläuft und jede Änderung 15 Minuten dauert, summiert sich das schnell. Mit einem DMS lässt sich die richtige Version eines Angebotes schneller und einfacher finden, ändern und sichern. Dabei erzeugt das DMS automatisch eine neue Version des Dokumentes, so dass die Verkäufer sich weder um die Namensgebung der Versionen noch um das Abspeichern an der richtigen Stelle kümmern müssen.</p><p>Unternehmen investieren aus den unterschiedlichsten Gründen in ein DMS. Einige wollen damit rasch wachsende Workloads bewältigen, andere mühsame und langweilige Aufgaben automatisieren und der Belegschaft Freiraum für kreatives Arbeiten und sorgfältige Planung verschaffen. Wer dabei auch den ROI im Blick hat, sollte die Einsparungen bei den hier erwähnten Prozessen einmal durchkalkulieren. Dann wird er die richtigen Prioritäten beim DMS-Projekt setzen – und auch die Kaufleute im Management überzeugen.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Soll elektronisches Dokumenten-Management Ihr Unternehmen nachhaltig verbessern?</span></strong> Aus unserem Whitepaper „Wie Sie von automatisierten Prozessen profitieren“  erfahren Sie, <span id="hs_cos_wrapper_module_1508348538007149" class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_widget hs_cos_wrapper_type_rich_text" data-hs-cos-general-type="widget" data-hs-cos-type="rich_text">warum Automatisierung einen erheblichen <span style="color: #ff6600;"><strong>Mehrwer</strong></span></span><span class="hs_cos_wrapper hs_cos_wrapper_widget hs_cos_wrapper_type_rich_text" data-hs-cos-general-type="widget" data-hs-cos-type="rich_text"><span style="color: #ff6600;"><strong>t</strong></span> bietet und nachweislich zu einer<span style="color: #ff6600;"> <strong>höheren Mitarbeiterzufriedenheit</strong></span> führt</span>.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=11820"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-11819 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2021/01/Uberschrift-hinzufugen10-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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		<title>Geschäftsprozesse analysieren, um Workflows zu optimieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2020 19:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Effizienz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute sind viele Mitarbeiter nicht am Hauptsitz eines Unternehmens, sondern an verschiedenen Projektstandorten tätig. Da kann es leicht passieren, dass scheinbar unkomplizierte Prozesse langsam und ineffizient werden. Nehmen wir einmal an, Sie führen ein Bauunternehmen mit Sitz in München, das auf einer Baustelle in Frankfurt tätig ist. Ihre Lieferanten und Subunternehmer senden Rechnungen wahrscheinlich an [&#8230;]</p>
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									<p>Heute sind viele Mitarbeiter nicht am Hauptsitz eines Unternehmens, sondern an verschiedenen Projektstandorten tätig. Da kann es leicht passieren, dass scheinbar unkomplizierte Prozesse langsam und ineffizient werden.<br />Nehmen wir einmal an, Sie führen ein Bauunternehmen mit Sitz in München, das auf einer Baustelle in Frankfurt tätig ist. Ihre Lieferanten und Subunternehmer senden Rechnungen wahrscheinlich an Ihren Hauptstandort; die Ingenieure, die sie überprüfen und freigeben müssen, befinden sich vor Ort in Frankfurt. Die Koordination der Freigaben erfordert dadurch zusätzliche Zeit.</p><p>Process Mapping ist eine Art von Geschäftsprozessanalyse, die Möglichkeiten zur Optimierung und Automatisierung von Workflows identifiziert. Beim Bauunternehmen würde das Abbilden des Geschäftsprozesses Ihnen beispielsweise ermöglichen, Engpässe im Dokumenten-Workflow zu lokalisieren und anschließend die beste Lösung zu finden. Durch die Implementierung eines <span style="color: #ff6600;">digitalen Dokumentenmanagement-Systems</span> könnten Sie eine Rechnung zum Beispiel direkt nach Eingang in der Zentrale einscannen, sie in einem zentralen Dokumenten-Pool speichern und automatisch zur Freigabe weiterleiten.</p><p>Anstatt Rechnungen hin- und herzuschicken und eine Freigabe fortwährend nachverfolgen zu müssen, profitieren Sie so von einem wesentlich effizienteren Prozess. Ein Ingenieur vor Ort in Frankfurt könnte mit seinem Mobilgerät die Rechnung innerhalb von Sekunden prüfen und freigeben.</p><p>Da Unternehmen papierbasierte Prozesse zunehmend durch digitales Dokumenten-Management ersetzen, ist diese Art von Geschäftsprozessanalyse ein wichtiger Schritt, um optimal von Ihren technologischen Investitionen zu profitieren.</p><h2>Vorteile, die eine Geschäftsprozessanalyse mit sich bringt:</h2><p><strong><span style="color: #ff6600;">Erhöhte Transparenz:</span> </strong>Process Mapping ermöglicht Ihnen bessere Einblicke bezüglich des Fortschritts eines Prozesses sowie der daran beteiligten Personen. Diese Transparenz ist entscheidend, um Ineffizienzen zu eliminieren.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Verbesserte Koordination:</span></strong> Ein häufiger Engpass in Geschäftsprozessen entsteht, wenn ein Mitarbeiter abwesend oder nicht verfügbar ist. Wenn Sie ein Papierdokument an einen abwesenden Mitarbeiter schicken, bleibt das Dokument vermutlich bis zu seiner Rückkehr in seinem Postfach. Die Optimierung und Automatisierung Ihrer Prozesse umfasst die Identifizierung von Aufgaben, die parallel ausgeführt werden könnten (anstatt auf den Abschluss einer einzelnen vorangehenden Aufgabe zu warten), sowie das Festlegen von Vertretungen.</p><p>Durch den Einsatz von einem <span style="color: #ff6600;">Workflow Management</span> können Vertretungen oder Alternativen festgelegt werden. Dadurch reagiert Ihr System automatisch, wenn der berechtigte Mitarbeiter abwesend ist. Die elektronische Rechnung wird dann an einen Stellvertretender weitergeleitet.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Zeitersparnis:</span></strong> Durch die Optimierung von Prozessen und die <span style="color: #ff6600;">Automatisierung</span> von Arbeitsschritten müssen Ihre Mitarbeiter weniger Zeit für grundlegende Tätigkeiten wie die Suche nach und das Zusammenstellen von Informationen aufwenden.</p><p>Mit <span style="color: #ff6600;">Process Mapping</span> lässt sich identifizieren, welche Wege Informationen durch Ihr Unternehmen nehmen. Anschließend kann die Workflow-Struktur verfeinert und die Effizienz erhöht werden. Im Grunde genommen erstellen Sie ein funktionales Modell Ihres Unternehmens, das in der Geschäftsprozessanalyse verwendet wird. Dieses Modell hilft Ihnen dabei, zwei Aspekte des Prozesses zu definieren: zum einen den Informationsfluss durch das Unternehmen, zum anderen die Dokumenttypen (in Papierform oder elektronisch) und den Speicherort der Informationen.</p><p>Nachdem Sie diese Aspekte definiert haben, können Sie die effektivste Anordnung der Komponenten bestimmen. Während eine einfache, kostengünstige Lösung für einen Geschäftsprozess ausreichen mag, ist für einen anderen Prozess möglicherweise ein komplexeres System erforderlich.</p><p>Letzten Endes erfordern Process Mapping und das Einrichten eines effizienten digitalen Workflows gewisse Anstrengungen. Eventuell zahlt es sich aus, die Dienste von professionellen Beratern oder Dienstleistungsunternehmen in Anspruch zu nehmen, um Unterstützung bei der Bewertung und Verbesserung Ihrer Systeme zu erhalten.</p><p><strong><span style="color: #ff6600;">Wozu mit einem ECM-System Geschäftsprozesse und Workflows optimieren?</span></strong> Antworten darauf gibt unser Ratgeber „7,5 Anzeichen dafür, dass Sie Ihr Dokumenten-Management umstellen sollten“.</p><p><a href="https://www.datentraeger.at/?page_id=12425"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-12434 size-full" src="https://www.datentraeger.at/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19.png" alt="" width="740" height="300" srcset="https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19.png 740w, https://datentraeger.devent.hu/wp-content/uploads/2020/09/Uberschrift-hinzufugen19-300x122.png 300w" sizes="(max-width: 740px) 100vw, 740px" /></a></p>								</div>
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